Teilnehmende des Projektkurses „Auschwitz – Gegen das Vergessen“ während ihrer Studienfahrt in Oświęcim und Krakau. (Foto: Projektkurs 2026 „Auschwitz – Gegen das Vergessen“)
Kamen. Anfang Februar reisten 25 Teilnehmende des Projektkurses „Auschwitz – Gegen das Vergessen“ unter der Leitung von Sebastian Lenz und Sarah Denefleh in die polnische Stadt Oświęcim. Im Mittelpunkt der Studienfahrt stand der Besuch des ehemaligen Lagerkomplexes Auschwitz mit Stammlager und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.
Vor Ort setzten sich die Kursteilnehmenden intensiv mit dem nationalsozialistischen Völkermord an den jüdischen Menschen Europas auseinander und vertieften ihr Wissen über die Geschichte des Holocaust. Die direkte Begegnung mit dem historischen Ort ermöglichte eine besonders eindringliche Form der Erinnerung und Auseinandersetzung.
Den Abschluss der Fahrt bildete ein zweitägiger Aufenthalt in Krakau, der einen bewussten Kontrast zu den zuvor gewonnenen Eindrücken setzte. Gleichzeitig standen auch dort jüdische Geschichte und Kultur im Fokus des Programms.






