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    Volksbanken der Regionaldirektion Kreis Unna präsentierten ihre Bilanzen

    Dortmunder Volksbank verzeichnet Wachstum im Geschäftsjahr 2025

    Peter Zahmel, Leiter der Regionaldirektion Kreis Unna, stellte im Rahmen der diesjährigen Bilanzpressekonferenz die wichtigsten Kennzahlen des vergangenen Jahres für die Regionaldirektion vor. Die für Kamen lieferte Markus Mendel, Filialdirektor der Hauptstelle Kamen.  Foto: Jan HeinzePeter Zahmel, Leiter der Regionaldirektion Kreis Unna, stellte im Rahmen der diesjährigen Bilanzpressekonferenz die wichtigsten Kennzahlen des vergangenen Jahres für die Regionaldirektion vor. Die für Kamen lieferte Markus Mendel, Filialdirektor der Hauptstelle Kamen. Foto: Jan Heinze

    Unna. Die Dortmunder Volksbank zieht für das Geschäftsjahr 2025 eine positive Bilanz. Bei der Vorstellung der Zahlen für die Regionaldirektion Kreis Unna und die Gesamtbank betonten die Verantwortlichen die stabile Entwicklung in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld. Das Jahresmotto lautet „Ein starkes WIR für die Region“.

    Peter Zahmel, Leiter der Regionaldirektion Kreis Unna, verwies auf geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten im vergangenen Jahr. 2025 sei von Konsolidierung und Anpassungsprozessen geprägt gewesen. Das genossenschaftliche Modell habe sich dabei als verlässliche Grundlage erwiesen.

    Der Geschäftsumfang der Regionaldirektion Kreis Unna mit Standorten in Unna, Schwerte, Kamen, Werne, Lünen und Brambauer stieg um 3,36 Prozent auf rund 5,556 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,375 Milliarden Euro). Die Kundenkredite erhöhten sich auf 2,258 Milliarden Euro (plus 48 Millionen Euro), die Kundeneinlagen wuchsen um 2,58 Prozent auf 2,444 Milliarden Euro.

    Auch die Gesamtbank entwickelte sich positiv. Vorstandsvorsitzender Michael Martens stellte am Hauptsitz in Dortmund eine Bilanzsumme von 11,652 Milliarden Euro vor. Das entspricht einem Plus von 132 Millionen Euro beziehungsweise 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit zählt das Institut zu den größten Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland und ist nach eigenen Angaben die führende Genossenschaftsbank in Nordrhein-Westfalen.

    Die Kundenkredite der Gesamtbank stiegen um 147 Millionen Euro auf 8,435 Milliarden Euro. Insgesamt bewegte die Bank 1,4 Milliarden Euro an Krediten und Prolongationen, insbesondere im Firmenkundengeschäft. Auch im Privatkundenbereich wurde ein Zuwachs verzeichnet.

    Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 214 Millionen Euro auf 8,484 Milliarden Euro. Zuwächse gab es vor allem bei Sicht- und Spareinlagen, während Termineinlagen zurückgingen.

    Die Zahl der Beschäftigten wuchs um 86 auf 1.353 Mitarbeitende. Ein Teil des Zuwachses resultiert aus der Fusion mit der ehemaligen Volksbank Dortmund-Nordwest. Zusätzlich wurden 114 neue Mitarbeitende eingestellt, darunter 45 Auszubildende. Die Bank verweist in diesem Zusammenhang auf mehrere Auszeichnungen als Arbeitgeber.

    Im Rahmen von Mitgliederförderung, Crowdfunding und Sponsoring unterstützte die Bank 2025 insgesamt 848 Projekte mit rund 1,7 Millionen Euro. Davon entfielen 163 Projekte auf die Regionaldirektion Unna. Über bankeigene Stiftungen flossen weitere 254.000 Euro in regionale Vorhaben.

    Mit Blick auf die kommenden Jahre sieht sich die Bank trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen solide aufgestellt.

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