Kamen. Der Bürgermeister hat die wiederholt vorgetragenen Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern aus Heeren-Werve zum Anlass genommen, mit der GWA zu sprechen.
Hermann Hupe ist davon überzeugt, dass die mit der Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft (GWA) verabredeten Maßnahmen zur Reduzierung der Staub- und Geräuschemissionen minimiert werden. „Das Thema ist ausführlich erörtert worden“, so Hupe. „Ich danke der GWA ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit und letztlich für Ihre Bereitschaft wirksame Maßnahmen einzuleiten, die geeignet sind, die Emissionen so gering wie möglich zu halten.“
Das von der GWA geschnürte Maßnahmenpaket beinhaltet u.a., dass weitere Betriebs-, Fahr- und Rangierflächen asphaltiert werden. Dadurch seien diese Flächen leichter zu reinigen und letztlich würde deutlich weniger Staub durch Fahrzeugbewegungen aufgewirbelt, so die GWA. Ferner führe die Modernisierung des Standortes und die Optimierung der Betriebsabläufe dazu, dass innerbetriebliche Fahrten reduziert werden könnten. Zusätzlich komplettierten die Überarbeitung der Deponiestraße oder auch die Erweiterung der vorhandenen Beregnungsanlage mit einer leistungsfähigeren Pumpentechnik die Optimierungsbemühungen.
Letztlich werde im Rahmen der Modernisierung des Betriebsgeländes der alte Brecher durch eine neue Anlage ersetzt. Dieses Aggregat wird dem neuesten Stand der Technik entsprechen, wie Hermann Hupe bei dem Arbeitsgespräch mit den Verantwortlichen der GWA erfuhr. „Teile des Brechers werden eingehaust, so dass mit dieser Maßnahme eine Minimierung der Staub- und Geräuschemission erreicht wird.“
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