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    Ver.di lässt die Muskeln spielen - Warnstreiks im öffentlichen Dienst

    Logo: ver.diKreis Unna. Heute legen Angestellte im öffentlichen Dienst ihre Arbeit nieder. Aufgerufen sind fast alle Bereiche des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen, darunter Verwaltungen, Stadtwerke, Stadtreinigung, Müllabfuhr, Kitas, Krankenhäuser, Bundeswehreinrichtungen, Wasser- und Schifffahrtsämter, Theater, Musikschulen, Arbeitsagenturen, Jobcenter, Rentenversicherung und in einigen Regionen auch der öffentliche Nahverkehr.

    ver.di fordert für die rund 2,1 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen Entgelterhöhungen um 100 Euro und zusätzlich 3,5 Prozent, eine Anhebung der Ausbildungsvergütung um 100 Euro monatlich sowie die unbefristete Übernahme der Auszubildenden. Die Verhandlungen werden am Donnerstag und Freitag, 20./21. März 2014, in Potsdam fortgesetzt.

    Es ist mit Behinderungen im öffentlichen Personennachverkehr zu rechnen. Die VKU haben bereits auf den Ausfall zahlreicher Fahrten hingewiesen.

    Mehr Informationen der VKU >>>

    Hinweis der GSW: Trotz des Warnstreiks im öffentlichen Dienst am Dienstag, den 18. März, ist die Erreichbarkeit in den Kundencentern in Kamen, Bönen und Bergkamen zu den bekannten Öffnungszeiten gewährleistet.
    Das Schulschwimmen in den Hallenbädern der GSW ist vom Warnstreik ebenfalls nicht betroffen. Im Hallenbad Kamen und Bergkamen findet zudem das Frühschwimmen von 06.30 Uhr bis 08.00 Uhr statt.
    Die Sauna in Bönen kann an diesem Tag nicht geöffnet werden.

    Kreisverwaltung: Beim Kreis bleiben die Ausländerbehörde, die Zulassungs- und die Führerscheinstelle im Kreishaus Unna sowie die Zulassungsstelle im Kreishaus Lünen geschlossen.

    Auch andere Bereiche in der Kreisverwaltung können vom Warnstreik betroffen sein.

    Jobcenter: Auf Grund des Aufrufs der Gewerkschaft ver.di zum ganztägigen Warnstreik am 18.03.2014 kann es zu längeren Wartezeiten in den Geschäftsstellen des Jobcenters Kreis Unna kommen.

    Wer auf "Nummer sicher" gehen möchte, sollte sich überlegen, ob er den Behördengang nicht auf einen anderen Tag verschieben kann.

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