von Christoph VolkmerDer Tod kennt keinen Feierabend und kein Wochenende. „Daher bieten wir rund um die Uhr Hilfe und Beratung im Sterbefall an“, sagt Sylvia Tomaszewski. Seit 1960 führte die Familie ein Bestattungshaus am Lindenweg in Bergkamen. 1983 zog das Unternehmen an den Hauptfriedhof in Weddinghofen um. Mit dem Bestattungshaus in direkter Friedhofsnähe profitieren die Kunden von einem noch besseren Service. Auf 200 Quadratmetern Fläche finden Trauernde eine Sargausstellung, Besprechungszimmer und Büroräume, die die Ruhe gewährleisten, die in dieser Situation erforderlich ist. Um die Hinterbliebenen bei der Abwicklung von Formalitäten und bei der Gestaltung von Bestattung und Trauerfeier bestmöglich zu unterstützen, kümmert sich das erfahrene Team vom Bestattungshaus Tomaszewski um alle anfallenden Arbeiten und Aufgaben.
Viele Vorbereitungen werden mittlerweile schon vor dem Tod getroffen. „Der Bereich einer Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten wird immer gefragter“, erklärt sagt Sylvia Tomaszewski.
Durch die Mitgliedschaft im Bestatterverbund Nordrhein-Westfalen ist es möglich, dass die Interessenten mit dem Bergkamener Unternehmen einen Vorsorgevertrag abschließen. „Immer mehr Menschen tun dies, denn es ist ihnen wichtig, zu wissen, dass so ihr Bestattungswunsch erfüllt wird. Dazu liegt vielen Kunden am Herz, dass sie damit Kindern und Angehörigen mit der Organisation und den Kosten ihrer Beerdigung nicht zur Last zu fallen“, so die Expertin. Der Vorteil besteht zudem darin, dass der Vertrag zwischen dem Bestatter und dem Kunden abgeschlossen wird, und das Geld so auch im Falle einer möglichen Pflegebedürftigkeit vor dem unberechtigten Zugriff des Sozialamtes gesichert ist. Ergänzend dazu bietet der Traditionsbetrieb auch Sterbeversicherungen an.
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