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    Das Wort zum Sonntag von Alfred Buß: Schnäppchen verbauen Zukunft

    Foto: Pfarrer Alfred Buß Unna.  Wenn es um günstige Preise geht, dann gibt es bei uns Deutschen kaum Diskussionen. Das ist falsch – meint Pfarrer Alfred Buß, denn immer nur billig wird uns teuer zu stehen kommen. Wer und was auf der Strecke bleibt – darüber spricht er in seinem aktuellen Wort zum Sonntag. (ARD, 1. Fernsehprogramm, 3.05. | 22:50 Uhr ).

    Alfred Buß wurde 1947 als Bauernsohn in Bühren (Uplengen) geboren und wuchs in Jheringsfehn (Moormerland) auf. Nach der Mittleren Reife an der Friesenschule Leer (1964) machte er Abitur in Espelkamp (Westfalen), studierte in Bethel und Tübingen, war Studienleiter im Evangelischen Studienwerk Villigst (Begabtenförderung) und war Leiter der Arbeitsstelle für den 24. Deutschen
    Evangelischen Kirchentag im Ruhrgebiet 1991. Im westfälischen Unna war er Gemeindepfarrer, Berufsschulpfarrer und Superintendent, bevor er 2004 als Präses (Bischof) der Evangelischen Kirche von Westfalen nach Bielefeld ging. Seit dem Frühjahr 2012 lebt Buß im Ruhestand wieder in Unna.

    "Das Wort zum Sonntag" ist ein Klassiker des deutschen Fernsehens wie die Tagesschau: Seit 1954 gehört das Wort zum Sonntag mit knapp zwei Millionen Zuschauern pro Sendung zu den quotenstärksten kirchlichen Sendungen in Deutschland.
    Seit der ersten Ausstrahlung hat sich einiges geändert: Markierte das Urgestein deutscher Sendungen früher das Ende des Fernsehprogramms, so steht es heute mittendrin – zwischen Tagesthemen und Spätfilm. Aus den zunächst zehn Minuten Sendezeit wurden fünf, heute sind es vier Minuten.

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