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    Umweltberatung: Gestank und Maden in der Mülltonne - müssen nicht sein!

    Umweltberaterin Jutta Eickelpasch gibt Tipps zur Biotonne (Quelle VZ) Kamen. Biomüll sammeln macht Sinn. Es ermöglicht ein Recycling der organischen Abfälle und die Entstehung von wertvollem Kompost.
    Doch in heißen Tagen mehren sich in der Verbraucherzentrale "Hilferufe" und Beschwerden zu Problemen bei der Müllsammlung. Maden und Gestank machen das  Sammeln und Sortieren unappetitlich und schwer. 'Das muß aber nicht sein', meint Fachfrau und Umweltberaterin Jutta Eickelpasch von der Verbraucherzentrale Kamen. "Der Biomüll sollte aber so trocken wie möglich sein - das heißt, Fleischreste und Lebensmittelabfälle in Zeitungspapier einwickeln - einmal mehr als sonst." Das gilt besonders für Grillreste.
    Ihr Tipp: "Flüssiges, wie Suppen- und Saucenreste in eine Plastiktüte oder in eine leere Shampooflasche geben und verschlossen in die graue Restmülltonne werfen."
    Auch die Wertstofftonne kann faulig stinken, wenn noch Essensreste oder Tierfutter in den Dosen und Bechern bleiben. Der Verpackungsmüll sollte an heißen Tagen gründlich geleert werden und besser in einer verschlossenen Tüte in die gelbe Tonne geworfen werden.
     
    Letztendlich rät Eickelpasch die Tonne, wenn möglich, aus der prallen Sonne zu nehmen. "Ich weiß, dass vielen Leuten da einfach der Platz fehlt, aber es gibt genug andere kleine Maßnahmen, die den Problemen vorbeugen." Die hat sie jetzt in einem kompakten Flyer zusammengefasst,  der ab sofort kostenlos in der Verbraucherzentrale erhältlich ist.
     
    Auf Wunsch wird er auch zugeschickt: Schicken Sie einen frankierten Rückumschlag mit dem Stichwort "Flyer Biotonne" an die Verbraucherzentrale Kamen, Kirchstrasse 7, 59174 Kamen

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