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    Mach mal Pause – auch bei der Arbeit

    Dass zu einer gesunden Lebensführung ausreichend Entspannung gehört, ist hinlänglich bekannt, aber in einer Arbeitswelt der ständigen Erreichbarkeit nicht leicht umzusetzen. So können andauernder Stress und gesundheitliche Belastungen entstehen. In der Folge nimmt das Krankheitsgeschehen zu. Psychische Erkrankungen verursachen bei den Mitgliedern der BKK vor Ort mittlerweile rund 16 % der krankheitsbedingten Fehlzeiten.

    Gesundheitsexperten und Politiker diskutieren über Anti-Stress-Regeln in der Arbeitswelt. Die Gesundheitsexperten und –berater der BKK vor Ort empfehlen Arbeitgebern, die Instrumente eines betrieblichen Gesundheitsmanagements einzusetzen, und den Versicherten, ihre Eigenverantwortung wahrzunehmen. Das kann das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder betrieblichen Stellen wie der Personalabteilung, dem Arbeitsmediziner oder auch dem Betriebsrat sein. Das meint aber auch die Inanspruchnahme von Gesundheitskursen und Vorsorgeprogrammen, die durch die BKK vor Ort innerhalb und außerhalb der Betriebe angeboten werden.

    Dabei stellen die Experten fest, dass das Interesse von Arbeitgebern an der Gesundheit ihrer Mitarbeiter steigt; das zeigen Untersuchungen der drittgrößten Betriebskrankenkasse. In vielen Betrieben, die die BKK vor Ort  berät, gibt es mittlerweile ein betriebliches Gesundheitsmanagement.

    Die Gesundheitsexperten der BKK vor Ort stützen sich bei ihrer Beratungsleistung auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Studien aus dem Bereich der Arbeitswelt. So hatte die iga Initiative Gesundheit & Arbeit in einer aktuellen Studie mit 2000 Beschäftigten festgestellt  (iga Barometer 2014), dass zwei Drittel der Befragten regelmäßig Überstunden leisten müssen und von 22 Prozent der Beschäftigten erwartet wird, dass sie auch privat für dienstliche Angelegenheiten zur Verfügung stehen; 18 Prozent müssen daher private Aktivitäten ausfallen lassen.

    „Unter den Betroffenen führen Dauerbelastung und ständige Erreichbarkeit vermehrt zu Überforderung und Erschöpfung. Daher raten wir Arbeitgebern und Beschäftigten auf ausreichende Pausen zu achten, um psychischen Erkrankungen vorzubeugen.“ Beschäftigten empfiehlt die BKK vor Ort zusätzlich Entspannungstechniken, die auch am Arbeitsplatz anwendbar sind.

    Weitere Informationen: iga Report 27 als download unter:
    http://www.iga-info.de/veroeffentlichungen/iga-reporte/iga-report-27.html

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