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    Hubert Hüppe im Bundesvorstand der Lebenshilfe

    Foto: Hubert Hüppe, MdB, CDUBerlin. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe ist auf der Mitgliederversammlung der Lebenshilfe mit 93,5% in seinem Amt als Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Lebenshilfe bestätigt worden. In seiner Vorstellungsrede für die Mitglieder hatte er sich zur Menschenwürde und der notwendigen Veränderung hin zu einer inklusiven Gesellschaft geäußert und erklärt, dass er sich dafür einsetzen werde, dass jeder ein Recht auf Leben und Teilhabe bekomme. Er kündigte an, dass er sich gemeinsam mit der Lebenshilfe für mehr Barrierefreiheit für Menschen mit Lernschwierigkeiten engagieren werde, auch, aber nicht nur, in Bezug auf die Verwendung von Leichter Sprache.

    Hüppe unterstrich, dass das Bundesteilhabegesetz nun zügig eingebracht und umgesetzt werden müsse. Dabei dürfe das eigentliche Ziel, nämlich die Verbesserung der Teilhabechancen von Menschen mit Behinderung, nicht in den Hintergrund geraten. „Die Entlastung der Kommunen ist zwar auch notwendig, darf aber nicht andere Reformansätze verhindern, die die Situation von Menschen mit Behinderung verbessern“, erklärte Hüppe.

    „Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Mitglieder der Lebenshilfe und auf die anstehenden Aufgaben“, so Hüppe am Ende der Versammlung. „Die Lebenshilfe steht in den nächsten Jahren vor vielen Herausforderungen, vor allem aufgrund der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in der eigenen Organisation, aber auch in Staat und Gesellschaft allgemein. Ich möchte diesen Prozess gerne auch weiterhin unterstützen und vorantreiben.“

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