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    Bahnverkehr ist auch nach Ende des GDL-Streiks eingeschränkt

    Weiterhin Ausfälle und Verspätungen im Nah- und Fernverkehr - Kostenlose Servicenummer geschaltet

    Berlin. Auch nach dem Ende des Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) müssen Fahrgäste der Bahn mit Einschränkungen rechnen. Im Laufe des Morgens wird versucht, wieder einen stabilen, wenn auch ausgedünnten Takt in den Regional- bzw. S-Bahn-Verkehren herzustellen. Im Fernverkehr muss weiterhin mit Ausfällen und Verspätungen gerechnet werden. Die Beeinträchtigungen können noch bis in den Tag hinein dauern.

    Zu erheblichen Einschränkungen kommt es momentan unter anderem in Ballungsgebieten wie Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, aber auch in Schleswig-Holstein, NRW und Hessen.

    Die Deutsche Bahn bittet die Reisenden um Verständnis. Weiterhin ist die kostenlose Servicenummer unter 08000 99 66 33 geschaltet. Informationen bekommen Reisende unter www.bahn.de/aktuell oder unter m.bahn.de. Beim Service-Personal in den Bahnhöfen, in den Betriebszentralen und Transportleitungen sowie bei der Reisendeninformation sind zusätzliche Mitarbeiter der DB im Einsatz.

    Fahrgäste, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht wie geplant durchführen können, können ihre Fahrkarte und Reservierung im DB Reisezentrum oder in den DB Agenturen kostenlos erstatten lassen. Alternativ können Reisende den nächsten - auch höherwertigen - Zug nutzen. In diesem Fall wird bei zuggebundenen Angeboten, wie beispielsweise Sparpreis-Tickets, auch die Zugbindung aufgehoben. Ergänzend zu den freiwilligen Kulanzregelungen der DB können die betroffenen Fahrgäste auch die gesetzlichen Fahrgastrechte in Anspruch nehmen.

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