Limitierte Ruhrgebiet-Edition geht in die zweite Runde
Kamen/Dortmund. Bierliebhaber und Sammler in Kamen wird es freuen: Denn ab Ende Februar halten sie mit jeder Flasche Brinkhoff’s No.1 auch ein Stück ihrer Heimatstadt in den Händen. Auf dem Sonderetikett sind die Sportschule Kaiserau, die Stadthalle und die Zeche Monopol kunstvoll in Szene gesetzt. Die Collage trägt die Handschrift des Bochumer Künstlers Fritz Godehardt und seiner Kunstrichtung „FritzArt“.
Nach einer erfolgreichen ersten Auflage im vergangenen Jahr widmet Brinkhoff’s No.1 seinem Revier jetzt erneut eine limitierte Sonder-Edition. Auf insgesamt 35 einzigartigen Etiketten werden Industrie- und Baudenkmäler, Kunst- und Kultureinrichtungen sowie Ausflugsziele des Ruhrgebiets kunstvoll in Szene gesetzt. „Gerade hier bei uns im Ruhrgebiet fließen die Stadtgrenzen ineinander. Im Ruhrgebiet bedeutet Heimat mehr, als nur die Stadt, in der man geboren ist. Es ist Ausdruck einer Lebenseinstellung, die sich insbesondere im Wir-Gefühl der Menschen niederschlägt. Und dieser Zusammengehörigkeit möchte Brinkhoff’s No.1 mit der zweiten Ruhrgebiet-Edition ein Denkmal setzen“, so Marketing Manager Andreas Thielemann.
Auch alle Kamener wird es freuen: Denn Brinkhoff’s No.1 gibt ihrer Heimatstadt einen Ehrenplatzund bringt die Sportschule Kaiserau, die Stadthalle und die Zeche Monopol aufs Etikett.
Ein echter Hingucker sind die Ruhrgebiets-Collagen allemal. Sie tragen die Handschrift des Bochumer Künstlers Fritz Godehardt und seiner Kunstrichtung „FritzArt“. Aber auch ein Blick „dahinter“ lohnt sich ebenfalls. Die Bauchetiketten der Brinkhoff’s Ruhrgebiet-Edition lassen sich einfach von den Flaschen abziehen. Auf deren Rückseiten befinden sich spannende Informationen zu den jeweiligen Motiven, Wahrzeichen und Landmarken– selbstverständlich auch zu denen aus Kamen.





