Thomas Meier-Vehring jetzt an Bord des „Rotary-Think-Tank“

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Aus den Vereinen

rotary720 1Die Governorcrew 2021-22 nach der Wahl des Crewsprechers in Konstanz am Bodensee. (Foto: Jan Mittelstaedt)

rotary720 2Thomas Meier-Vehring (Foto: Freddy Seiterle)Kamen. In Deutschland gibt es derzeit 15 Rotary-Distrikte mit jeweils 2.500 bis 4.600 Rotarier*innen. Diese Distrikte werden jährlich wechselnd jeweils von einem Governor geleitet. Die Governorcrew 2021-22 der Rotary Distrikte in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Mitte Juli bei einem Auftakttreffen in Konstanz erfolgreich in das Vorbereitungsjahr gestartet. Die gewählten Governorkandidaten wählten Thomas Meier-Vehring vom Rotary Club Kamen im Distrikt 1900 zum Crewsprecher. Als informelle Stellvertreterin ist die Schweizerin Beatrice Seiterle (RC Am Greifensee, Distrikt 2000) mit dabei. Nach seinem Governorjahr kann Thomas Meier-Vehring in den Vorsitz des Deutschen Governorrates gewählt werden.

Sein Motto lautet: Brücken bauen – Gutes tun – humanitäre Werte in der rotarischen Familie fördern. Diesen Anspruch vertritt er aber nicht erst ab Juli 2021, wenn sein Governorjahr offiziell beginnt und – so seine Hoffnung – trotz Corona-Bestimmungen wieder „reale“ (physische) Besuche in den 86 Rotary Clubs seines Distrikts 1900 möglich sein werden. Denn der Kontakt zu den Mitgliedern in der Rotary-Familie und die Pflege engagierter Freundschaften in Rotary ist für ihn schon jetzt Programm.

Die nächste Zusammenkunft der amtierenden und gewählten Distrikt Governor findet Mitte September 2020 in Augsburg statt. Dort tauschen sich die Teilnehmenden aus der D-A-CH-Region unter anderem über rotarische Erfahrungen in der Corona-Krise und über Strategien zur Weiterentwicklung eines dynamischen Clublebens aus.

Der Governorrat ist seit 1955 so etwas wie ein Think-Tank für Rotary in Deutschland und er ist der freiwillige Zusammenschluss der amtierenden Governors und der Governors elect in der Bundesrepublik Deutschland zum Zweck des voneinander Lernens, der Kooperation und der Realisierung von Synergiepotentialen.

Die Governors und Governors elect aus Österreich, der Schweiz und aus Liechtenstein nehmen als ständige Gäste an den Sitzungen teil und sind zudem auch Teil der sogenannnten Crews, also der Governorjahrgänge, die untereinander distrikt- und grenzübergreifende Freundschaften aufbauen und auch nach der Governorzeit pflegen.

 

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