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Kamen. Am Sonntag, 2. Augst startet in Kamen wieder der traditionsreiche Triathlon des TVG Kaiserau. Bis jetzt haben sich erfreulicherweise über 600 Teilnehmende angemeldet. Der NRW-Triathlonverband (NRW-TV) schickt drei Ligen – die Regionalliga der Herren, die Oberliga der Damen sowie die Verbandsliga Mitte mit insgesamt 250 Athleten und Athletinnen ins Rennen. Darüber hinaus haben sich noch 22 Personen für den Kindertriathlon, 133 Personen für die Sprintdistanz, 133 Personen für den Kurztriathlon und 74 Personen für den Schnuppertriathlon angemeldet. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums des Vereins hat der NRW-TV die Ausrichtung der Landesmeisterschaften über die Sprintdistanz an den TVG vergeben.
Um die Sicherheit der Teilnehmenden zu gewährleisten, können einige Straßen im Bereich des Sesekebades und in Methler nicht vom Verkehr passiert werden. So ist Zufahrt vor dem Schwimmbad gesperrt, im weiteren Verlauf zudem die Wilhelm-Bläser-Straße und der Hemsack. Darüber hinaus ist die Westicker Straße vom Hemsack bis zum Kreisverkehr an der Lindenallee für jeglichen Verkehr vollständig gesperrt, in Methler außerdem die Germaniastraße von der Westicker bis zum Kreisel Jahnstraße sowie die Zufahrten von der Jakob-Koenen-Straße und dem Ericaweg zur Jahnstraße. Alle Einmündungen werden am Sonntag früh morgens mit Absperrgittern versehen. Streckenposten sorgen hier für Sicherheit. Hinweise auf die Veranstaltung und Umleitungen werden ausgeschildert. In der Jahnstraße gilt am 2. August vom Kreisel Germaniastraße an bis zum Holunderweg ein Halteverbot.
Nach Abschluss der Veranstaltung gegen 16 Uhr werden die Sperrungen aufgehoben. Der Verkehr kann dann wieder ungehindert rollen.
Der Veranstalter TVG hat bereits die Anwohner im Bereich des Schwimmbades und in Methler informiert. Der TVG bittet um Verständnis für die Einschränkungen und lädt alle Bürger ein, sich dieses überregional bedeutende Sportereignis entweder im Zielbereich auf der Sportanlage an der Jahnstraße oder auf der Strecke anzusehen. Im Zielbereich werden auch Speisen und Getränke angeboten.
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Mit Kurzzeit-Vignetten knapp 43 Euro sparen / Abschaffung Klebe-Pickerl ab Dezember/ Bußgelder vermeiden mit dem Streckenmautticket FLEX
(ADAC SE) Ab sofort lohnt sich für Autofahrer und Reisende mit Fahrzeugen bis 3,5 Tonnen, die regelmäßig in oder durch Österreich fahren, der Kauf einer Jahresvignette 2026 nicht mehr. Kurzzeit-Vignetten sind bis Jahresende die günstigere Alternative.
Der Preis für die Pkw-Jahresvignette Österreich beträgt 106,80 Euro. Die Jahresvignette 2026 ist noch bis zum 31. Januar 2027, die Jahresvignette 2027 bereits ab 1. Dezember 2026 gültig. Der Preis für die Zwei-Monats-Vignette liegt bei 32 Euro, für zehn Tage 12,80 Euro und die 1-Tages-Vignette kostet 9,60 Euro.
Vielfahrer können ab August die Zeit bis Ende November mit zwei Zwei-Monats-Vignetten überbrücken und ab Dezember mit der Jahresvignette 2027 fahren. Geldersparnis gegenüber der Jahresvignette: 42,80 Euro.
Wichtig: Ab 1. Dezember 2026 können Reisende für Österreich keine Klebe-Vignetten mehr kaufen, sondern nur noch “digitale Pickerl”. Die Verbraucher haben die digitalen Vignetten sehr gut angenommen. So wurden seit der Einführung des ADAC Mautportals im Oktober 2023 bereits über zehn Millionen Maut- und Vignettenprodukte digital gekauft.
Streckenmaut nicht vergessen
Was Viele nicht wissen: Zusätzlich zur Vignette brauchen Reisende für baulich besonders kostenintensive Strecken wie beispielsweise Tunnel, Brücken oder Gebirgspässe in Österreich ein Streckenmautticket. Dazu zählen Brenner-, Tauern- und Pyhrnautobahn sowie Karawanken- und Felbertauerntunnel. Wenn man den Kauf versäumt, drohen pro Streckenabschnitt 200 Euro Bußgeld.
Unser Tipp: Das Streckenmautticket FLEX kann digital erworben werden, gilt auf allen Abschnitten und rechnet die einzelnen Passagen jeweils nach Durchfahrt ohne Zusatzkosten automatisch ab. Das reduziert das Risiko, sich ein Bußgeld einzufangen, weil man z.B. gar nicht wusste, dass man einen solchen Streckenabschnitt passiert oder weil man wegen einer Baustelle die Route ändern musste. Nutzer der digitalen Streckenmaut können auf allen geöffneten Mautspuren fahren, auf den grün gekennzeichneten Schnelldurchfahrtspuren geht’s häufig ganz ohne anzuhalten weiter.
Produktangebot
Die Vignetten, sowohl in der digitalen als auch in der Klebe-Version, sind in allen ADAC Geschäftsstellen erhältlich; österreichische Streckenmaut-Tickets sowie 1- und 10-Tages-Vignetten, die E-Vignetten für die Schweiz und Slowenien auch kurzfristig im ADAC Mautportal am Computer und mobil am Smartphone. Sowohl vor Ort in der ADAC Geschäftsstelle als auch online im ADAC Mautportal sind sie sofort nach dem Kauf oder zum Wunschtermin gültig. Informationen zur Buchung und Bezahlung der österreichischen, schweizerischen und slowenischen Mautprodukte in einem gemeinsamen Warenkorb – also in einem einzigen, unkomplizierten Kaufvorgang – sind hier zusammengestellt.
Für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen lässt sich mit der ADAC Mautbox die Zahlung der Maut unkompliziert abwickeln, je nach Boxausführung in Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und Kroatien. Wer ein Wohnmobil über 3,5 Tonnen fährt, kann mit der Camper Mautbox in zehn europäischen Ländern bequem reisen und alle Fahrten zusammen abrechnen lassen.
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Höhepunkt der Sommerreisewelle/ Alle Bundesländer haben Sommerferien
Mit dem Ferienbeginn in Baden-Württemberg und Bayern starten nun auch die letzten Bundesländer in die Sommerferien. Damit erreicht der Reiseverkehr seinen Höhepunkt. Erfahrungsgemäß ist das erste August-Wochenende das staureichste der gesamten Ferienzeit. Da auch in den Nachbarländern Sommerferien sind, sorgen zahlreiche Urlauber und Transitreisende zusätzlich für volle Autobahnen in Deutschland.
Der stärkste Verkehr wird am Freitagnachmittag und -abend sowie am Samstagvormittag erwartet. Am Sonntagnachmittag und -abend nimmt vor allem der Rückreiseverkehr deutlich zu. Hinzu kommen Tagesausflügler in Richtung Alpen, Küsten, Seen und Mittelgebirge. Zudem gibt es zahlreiche Baustellen und Veranstaltungen wie das Wacken Open Air oder den Hamburger Sommerdom. Zusätzlich erschweren rund 1.000 Autobahnbaustellen die Fahrt.
Die staugefährdetsten Autobahnen in Deutschland
- A1 Fehmarn – Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln
- A2 Dortmund – Hannover – Magdeburg
- A3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
- A4 Aachen – Köln sowie Dresden – Görlitz
- A5 Kassel – Frankfurt sowie Darmstadt – Karlsruhe – Basel
- A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg sowie Ulm – Füssen
- A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A9 Halle/Leipzig – Nürnberg – München
- A10 Berliner Ring
- A11, A12 und A13 im Großraum Berlin
- A20 Lübeck – Rostock
- A24 Hamburg – Schwerin
- A95 München – Garmisch-Partenkirchen
- A96 Lindau – München
- A99 Autobahnring München
Auch in Österreich muss auf den wichtigsten Reiserouten – darunter die Westautobahn (A1), die Tauernautobahn (A10), die Inntalautobahn (A12) und die Brennerautobahn (A13) – mit langen Staus gerechnet werden. Auf der Brennerautobahn sorgt die Sanierung der Luegbrücke zudem weiterhin für Behinderungen.
Zusätzliche Behinderungen drohen am Samstag auf der Fernpassroute. Die Fernpassstraße (B179) wird zwischen 9:45 Uhr und 12 Uhr aufgrund einer Protestaktion gesperrt. Zeitgleich bleibt auch das Hahntennjoch (L 246) geschlossen, um Ausweichverkehr zu verhindern. Reisende Richtung Tirol und Italien sollten die Strecke weiträumig umfahren oder einen anderen Reisetag wählen.
In der Schweiz muss vor allem auf der Gotthardroute (A2) mit langen Wartezeiten gerechnet werden. Ebenfalls staugefährdet sind die A1, A3 und die San-Bernardino-Route (A13).
In Italien müssen Reisende vor allem auf der Brennerautobahn (A22) sowie auf den Autobahnen zwischen der Schweizer Grenze, Mailand und Genua mit stockendem Verkehr rechnen.
Um den Ausweichverkehr durch Ortschaften zu verhindern, werden bei Staus erneut zahlreiche Ausfahrten gesperrt. In Deutschland sind davon Abschnitte der A7, A8 und A93 sowie der B2/B23 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen betroffen. In Österreich bleiben an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen ebenfalls zahlreiche Ausweichstrecken in den Bezirken Innsbruck, Innsbruck-Land, Kufstein, Imst und Reutte für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Aufgrund der Grenzkontrollen können bei der Einreise nach Deutschland zusätzliche Wartezeiten entstehen. Reisende sollten deshalb ausreichend Zeit einplanen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.adac.de.
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Das Baujahr der Brücke und die Wappen von Kamen und Eilat sind schon da - jetzt fehlt am Eilater Weg nur noch die Brücke, damit die Langzeit-Sperrung des Überwegs beendet werden kann. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Kamen. Anwohner haben es befürchtet - oder besser bereits erwartet: Die bis Ende Juli geplante Anbringung der neuen Eilater Brücke am gleichnamigen Fuß- und Radweg wird ein weiteres Mal verschoben.
Kommt man an der Baustelle mit Menschen ins Gespräch, die sich ihre Hunde in Bewegung bringen, gibt es für die erneute Verzögerung nur noch ein Kopfschütteln, andere gehen mittlerweile davon aus, dass das Bauwerk erst im Herbst erneuert wird. Dauert es bis Oktober, wäre der Überweg seit einem Jahr gesperrt.
Baujahr immerhin schon verewigt
Konkrete Hinweise, dass es in diesem Jahr noch etwas werden soll mit dem Einbub der neuen Brücke gibt es bei genauem Hinsehen. Denn die Brücke ist bereits mit dem aktuellen Baujahr 2026, sowie dem Kamener Wappen und dem der namensgebenden Partnerstadt Eilat versehen.
Zu Beginn des Jahres war noch eine Fertigstellung für März angedacht, diese wurde dann um vier weitere Monate bis in den Juli verlängert. Ursprünglich hatte die Stadt bei der Bekanntgabe der Vollsperrung des Bauwerks im Oktober 2025 mitgeteilt, dass der Weg für den Brückenneubau lediglich für „einen Zeitraum von bis zu drei Monaten voll gesperrt“ werde, doch dann machte der kalte Winter einen Strich durch diese Planung.
Trotz mehrfacher Anfragen bei der Pressestelle der Stadt war bis Donnerstagabend, 23. Juli, kein konkretes Datum für die Fertigstellung herauszufinden. Zu erfahren war lediglich, dass die Planungen dafür derzeit laufen.
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Fahrradzone führt den Radverkehr künftig bis zum Eilater Weg und zum Bahnhof
Die neuen Poller an der Straße Am Schwimmbad regeln künftig die Durchfahrt zum Sesekebad und verhindern unerlaubten Durchgangsverkehr. Foto: Stadt Kamen
Kamen. Freie Fahrt für Fahrräder, gezielte Durchfahrt für Einsatz- und Versorgungsfahrzeuge: Die Stadt Kamen hat jetzt die neuen Poller vor dem Sesekebad in Betrieb genommen. Die Anlage steuert den Verkehr auf der Straße Am Schwimmbad und verhindert, dass Autofahrerinnen und Autofahrer die Verbindung als Abkürzung nutzen.
Mit dem neuen Kombibad ist am Standort des bisherigen Freibades ein Ganzjahresbad entstanden. Dadurch verändert sich auch das Verkehrsaufkommen im Umfeld des Sesekebades. Um zusätzliche Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner möglichst gering zu halten, hat die Stadt die Verkehrssituation rund um das Bad neu geordnet.
Wer mit dem Auto zum Sesekebad fährt, erreicht den Hauptparkplatz über die Wilhelm-Bläser-Straße. Die Poller unterbrechen die Durchfahrt für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr. Diese war bereits in der Vergangenheit nicht für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr gestattet. Viele Verkehrsteilnehmende missachteten das Verbot jedoch und nutzten die Straße als Verbindung in Richtung Hemsack bzw. Richtung Innenstadt. Die Poller setzen die bestehende Regelung nun auch baulich durch.
Rettungsdienst und Feuerwehr können die Poller im Einsatzfall per Funk absenken. Auch der Schulbusverkehr erhält auf diesem Weg freie Fahrt. Nach der Durchfahrt fahren die Poller wieder hoch.
Aus Fahrradstraße wird Fahrradzone
Im gleichen Zuge hat die Stadt die bisherige Fahrradstraße Am Schwimmbad zu einer Fahrradzone ausgeweitet. Sie umfasst nun auch die weitere Verbindung in Richtung Eilater Weg und Bahnhof. Verkehrszeichen markieren den Beginn und das Ende der Zone.
In der Fahrradzone dürfen Radfahrerinnen und Radfahrer nebeneinander fahren. Für alle Fahrzeuge gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde. Kraftfahrzeuge dürfen die Zone nur befahren, wenn die Beschilderung dies ausdrücklich erlaubt. Sie müssen ihre Geschwindigkeit an den Radverkehr anpassen und dürfen Radfahrerinnen und Radfahrer weder behindern noch gefährden.
Die Stadt stärkt mit der Fahrradzone die Verbindung zwischen Sesekebad, Eilater Weg und Bahnhof. Gleichzeitig schafft sie klare Regeln für alle Verkehrsteilnehmenden, reduziert den Durchgangsverkehr und trägt dazu bei, die Anwohnerinnen und Anwohner im Umfeld des neuen Ganzjahresbades zu entlasten.
Die Stadtverwaltung hatte die politischen Gremien zuvor über die neue Verkehrsführung, die Ausweitung der Fahrradzone und die Funktionsweise der Poller informiert. Mit der Inbetriebnahme der Anlage gelten die vorgesehenen Regelungen nun vollständig.
Die ausgeweitete Fahrradzone verbindet das Sesekebad künftig mit dem Eilater Weg und dem Bahnhof und soll den Radverkehr auf dieser Strecke stärken. Foto: Stadt Kamen
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ADAC Auswertung: Super E10 um mehr als sechs Cent teurer, Dieselpreis steigt um fast zehn Cent / Aktuelle Kraftstoffpreise sind gemessen an Ölpreis und Wechselkurs deutlich zu hoch
Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur Vorwoche erneut deutlich gestiegen. Dies gilt vor allem für Diesel, wie die aktuelle ADAC Auswertung zeigt. Danach kostet ein Liter im bundesweiten Mittel 2,168 Euro, in der vergangenen Woche waren es 9,8 Cent weniger. Der Preis für einen Liter Super E10 stieg um 6,3 Cent und liegt aktuell bei 2,146 Euro.
Hauptauslöser für die weitere sehr deutliche Verteuerung ist der kriegsbedingte Anstieg des Rohölpreises der Sort Brent von gut 85 US-Dollar in der Vorwoche auf derzeit rund 91 US-Dollar. Der Wechselkurs von Euro und US-Dollar, der entscheidenden Währung für den Kauf von Rohöl auf dem Weltmarkt, liegt in etwa auf dem Niveau der Vorwoche. Laut ADAC lassen sich die aktuellen Kraftstoffpreise nicht allein durch die Entwicklung von Ölpreis und Wechselkurs erklären. Daher sollte das Bundeskartellamt die Marktverhältnisse kritisch überwachen und mögliche Wettbewerbsprobleme gerade im Raffinerie- und Großhandelsbereich aufdecken.
Diesel ist mittlerweile wieder teurer als Super E10, dies war zuletzt Mitte Mai der Fall. Seitdem hatte sich die Lage im Nahen Osten sukzessive etwas entspannt, sodass auch der Ölpreis in der Folge wieder deutlich unter die Marke von 100 US-Dollar gerutscht war. Mit dem erneuten Aufflammen der Auseinandersetzungen zieht nun der Dieselpreis auch deswegen so massiv an, weil der Kraftstoff zu großen Teilen importiert werden muss und der Dieselpreis wesentlich stärker von ökonomischen und geopolitischen Faktoren beeinflusst wird als Benzin.
Wer beim Tanken sparen will, sollte nach Möglichkeit kurz vor 12 Uhr mittags zur Tankstelle fahren, denn dann sind die Preise im Tagesverlauf am niedrigsten. Um 12 Uhr steigen sie stark an und fallen danach langsam wieder ab. Unterstützung bei der Suche nach preiswerten Tankstellen bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“: Hier lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es unter www.adac.de/tanken.
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