Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 2 Minuten
Produkt wird vor allem online unter verschiedenen Namen vertrieben / Bei einem Unfall reißt der Sitz aus der Basisstation / Auch Probleme bei Marke “Kinderkraft”
© ADAC/Test und TechnikDer ADAC warnt im Rahmen seines Kindersitztests vor mehreren Produkten. Dabei handelt es sich um eine Gruppe baugleicher Sitze, die unter verschiedenen Namen vertrieben werden, sog. White-Label-Produkte. Bei den Crashversuchen haben diese Sitze so gravierende Mängel gezeigt, dass sie bei einem Unfall schwere Verletzungen für das Kind zur Folge haben können.
Bereits im letzten Test 2025 hatte der ADAC vor dem Sitz „Reecle 360“ gewarnt, die Sitzschale hatte sich beim Crashtest aus der Unterkonstruktion gelöst und war unkontrolliert durch den Fahrgastraum geschleudert. Weiterführende Untersuchungen haben ergeben, dass es sich hierbei um ein sogenanntes „White Label“-Produkt handelt. Auf der Plattform „Alibaba“ kann der Kindersitz mit europäischer Zulassung nach Kundenwunsch individualisiert und dann in größerer Stückzahl bestellt werden. Dies haben offenbar einige Händler getan – so findet sich der Sitz zum Beispiel unter den Namen „Ding Aiden 360”, „Kidiz 360“, „Kids Zone i-Size 360”, „Buf Boof Tweety Plus“, „Miophy i-Size 360”, „Xomax 946i” oder „Lettas i-Size 360“ auf diversen Online-Verkaufsportalen wieder. Die Produkte unterscheiden sich in ihrer Optik und im Labeling, sind aber technisch nahezu baugleich.
Der ADAC hat diese Sitze im Internet bestellt und im aktuellen Test erneut im Frontalcrash-Szenario eingesetzt. Dabei versagte die Unterkonstruktion der Sitze und sie schleuderten beim Aufprall durch den Fahrgastraum. Der ADAC warnt daher vor diesen Produkten, da sie bei einem Unfall nicht sicher sind.
Grundsätzlich ist der Vertrieb von White-Label-Produkten ein marktübliches Verfahren. Dass es sich hierbei um unsichere Produkte handelt, ist für Verbraucher nicht zu erkennen – ebenso wenig, dass es sich bei verschiedenen Marken auf verschiedenen Plattformen um das technisch gleiche Produkt handelt. Der ADAC rät daher Eltern, sich beim Online-Kauf von Kindersitzen im Vorfeld über unabhängige Testergebnisse zu informieren. Eine weitere Möglichkeit ist der Kauf im Fachhandel, um den Einbau im eigenen Fahrzeug auszuprobieren. Der ADAC setzt im Kindersitztest bewusst höhere Anforderungen als der Gesetzgeber, um realistische Belastungen wie bei einem Unfall abzubilden.
Unabhängig von der White-Label-Produktgruppe hat der ADAC auch beim Sitz „Kinderkraft Mink Pro 2“ erhebliche Mängel festgestellt. Beim Frontalcrash reißt die Babyschale aus der Isofix-Station “Base Mink FX2” und fliegt ebenfalls durch den Fahrgastraum. Alternativ kann der Sitz auch vorerst ohne Isofix-Station weiterverwendet werden, wobei man beim Einbau auf den richtigen Gurtverlauf achten sollte. Ohne die Basisstation bietet der Sitz einen guten Schutz bei den durchgeführten Crashversuchen.
Der ADAC hat alle betroffenen Anbieter im Vorfeld der Veröffentlichung über die Ergebnisse informiert. Der Hersteller Lettas, der die White-Label-Kindersitze in China produziert, teilte mit, dass man bereits seit Januar einige Verbesserungen an den Sitzen vorgenommen habe, die das Sicherheitsproblem betreffen. Kinderkraft kündigte den kostenlosen Umtausch des Modells „Mink Pro 2 + Base Mink FX2“ an. Kunden können sich unter der E-Mail-Adresse
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 3 Minuten
Ferienende in neun Bundesländern: Ruhigeres Verkehrsgeschehen erwartet
Im Vergleich zum Beginn der Osterferien Ende März wird für das kommende Wochenende ein deutlich geringeres Verkehrsaufkommen erwartet. Viele Reisende treten ihre Rückreise nicht erst am letzten Ferienwochenende an, sondern verteilen diese auf die Tage zuvor. Auch der Berufsverkehr unter der Woche wird etwas entspannter ausfallen als üblich.
In insgesamt neun Bundesländern enden die Osterferien: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein. Im Saarland und in Thüringen dauern die Ferien noch eine weitere Woche an.
Lange Staus auf deutschen Autobahnen werden daher voraussichtlich ausbleiben. Auf einzelnen Rückreiserouten sind jedoch weiterhin zeitweise Verzögerungen möglich.
Das sind die staugefährdeten Autobahnen in Deutschland:
- Großräume Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München
- A1 Köln – Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen – Hamburg
- A1/A3/A4 Kölner Ring
- A3 Oberhausen – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
- A4 Heerlen/Aachen – Köln – Olpe und Görlitz – Dresden – Chemnitz
- A5 Heidelberg – Karlsruhe – Basel
- A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A7 Frankfurt – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte und Hannover – Flensburg
- A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A9 Berlin – Nürnberg – München
- A10 Berliner Ring
- A44 Dortmund – Kassel
- A81 Heilbronn – Stuttgart – Singen
- A93 Inntaldreieck – Kufstein
- A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen
- A96 Lindau – München
- A99 Autobahnring München
Auf den wichtigsten Reiserouten der Alpenländer bleibt das Verkehrsaufkommen hoch, da in vielen europäischen Regionen noch Osterferien sind. In Österreich kommt es vor allem auf den großen Nord-Süd-Achsen, wie der West-, Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, sowie auf der Fernpass-Route und rund um den Arlberg zu Verzögerungen. Auch wichtige Bundesstraßen im Alpenraum sind zeitweise stark belastet.
In der Schweiz sind insbesondere die Gotthard- und die San-Bernardino-Route staugefährdet. Zusätzlich kann es auf den Verbindungen zwischen Bern, Zürich, Basel und Chur zu Engpässen kommen.
In Italien zählt die Brennerroute zu den Hauptbelastungspunkten. Auch die Strecken zwischen Mailand und Bologna, zwischen Bologna und Florenz sowie zwischen Verona und Venedig sind zeitweise stark frequentiert.
In den Niederlanden kommt es durch den Ausflugsverkehr rund um den Keukenhof zu Verzögerungen im Raum Amsterdam, Den Haag und Rotterdam.
Auf den Hauptverbindungen aus Polen und Tschechien ist ebenfalls mit verstärktem Rückreiseverkehr zu rechnen. Insbesondere an den Grenzübergängen kann es zu Wartezeiten kommen.
Auch bei der Einreise nach Deutschland können sich aufgrund von Grenzkontrollen Verzögerungen ergeben.
Weitere Informationen finden Sie auf www.adac.de.
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 2 Minuten
ADAC Auswertung: 31. März bei beiden Sorten teuerster Tag des Jahres / Dieselpreis im März im Schnitt bei 2,164 Euro je Liter, Super E10 bei 2,022 Euro / Österreich-Modell führt zu Preisaufschlägen von fast acht Cent um 12 Uhr
Die Kraftstoffpreise sind im März 2026 massiv gestiegen. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostete ein Liter Diesel im Monatsmittel 2,164 Euro – nie zuvor war Diesel im Monatsschnitt teurer! Teuerster Diesel-Monat aller Zeiten war bisher der März 2022, kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs, mit durchschnittlich 2,140 Euro. Auch Super E10 hat sich zuletzt sehr stark verteuert und kostete im März im Schnitt 2,022 Euro. Damit blieb der Preis zwar noch um 4,7 Cent unter dem des Rekordmonats März 2022, als für einen Liter Super E10 im Schnitt 2,069 zu bezahlen waren. Allerdings war der März damit für Super E10 der drittteuerste Monat aller Zeiten.
Wie der Blick auf die jeweils günstigsten und teuersten Tank-Tage des Monats zeigt, ging es bei den Spritpreisen im März fast nur nach oben. So war der 1. März bei beiden Kraftstoffsorten der günstigste Tag zum Tanken. Super kostete im Tagesmittel zum Monatsbeginn 1,794 Euro, Diesel 1,759 Euro je Liter. Teuerster Tag des Monats war mit dem 31. März der letzte Tag des Monats mit 2,107 Euro für einen Liter Super E10 und 2,316 Euro für einen Liter Diesel. Diesel liegt damit nur noch knapp unter dem Allzeithoch aus dem März 2022. Benzin hat sich damit binnen eines Monats um 31,3 Cent verteuert, Diesel um 55,7 Cent je Liter. Anders als üblich liegt der Dieselpreis zudem deutlich über dem Preis von Benzin, trotz einer deutlich geringeren Besteuerung.
Die Bundesregierung hatte zuletzt verschiedene Maßnahmen angekündigt, um Autofahrer zu entlasten. Die erste, unmittelbar feststellbare Maßnahme ist das so genannte Österreich?Modell, das seit heute auch in Deutschland gilt. Preiserhöhungen bei Kraftstoffen dürfen ab sofort nur noch einmal täglich um 12 Uhr mittags vorgenommen werden, während Preissenkungen weiterhin jederzeit möglich sind. Wie eine erste Auswertung der Kraftstoffpreise um kurz nach 12 Uhr am heutigen 1. April zeigt, kletterte der Preis im Vergleich zu kurz vor 12 Uhr für Super E10 um 7,6 Cent auf 2,175 Euro, der Dieselpreis um 7,5 Cent auf 2,376 Euro. Bis zum 2. April, 12 Uhr, dürfen die Spritpreise nach der neuen Regelung nur noch gleichbleiben oder abgesenkt werden, nicht aber steigen.
Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet die neue Regelung: Besonders der Vormittag vor dem im Tagesverlauf einzig möglichen Erhöhungszeitpunkt dürfte künftig der günstigste Moment zum Tanken sein. Der ADAC wird genau beobachten, wie sich das neue System auf die Preisentwicklung auswirkt und die Autofahrer eng mit Informationen begleiten.
Unterstützung bei der Suche nach preiswerten Tankstellen bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“: Hier lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es unter www.adac.de/tanken.
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 2 Minuten
Dortmund. Der Dortmund Airport hat sein Streckennetz erweitert und bietet Reisenden ab sofort zusätzliche Direktverbindungen nach London, Breslau und Târgu Mureș an. Die neuen Routen wurden gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Luftfahrt feierlich eingeweiht.
Mit einer täglichen Verbindung zum Flughafen London Luton ist die britische Hauptstadt nun regelmäßig und in rund 70 Minuten erreichbar. Die Strecke wird von der Fluggesellschaft Wizz Air bedient. Vertreter des Flughafens betonen die Bedeutung der neuen Verbindung sowohl für Geschäftsreisende als auch für den Tourismus. London gilt als eines der wichtigsten internationalen Finanz- und Kulturzentren und zählt jährlich Millionen Besucher.
Neben der neuen London-Verbindung wurden auch zwei weitere Ziele in Osteuropa in den Flugplan aufgenommen. Breslau in Polen wird zunächst zweimal wöchentlich angeflogen, mit einer geplanten Erhöhung der Frequenzen im weiteren Jahresverlauf. Die Stadt ist für ihre historische Altstadt und ihre wirtschaftliche Dynamik bekannt.
Ebenfalls neu im Angebot ist die rumänische Stadt Târgu Mureș, die ebenfalls zweimal pro Woche erreichbar ist. Sie liegt in der Region Siebenbürgen und gilt als kulturelles Zentrum mit vielfältigen historischen Einflüssen.
Die Erweiterung des Streckennetzes stärkt nach Angaben des Flughafens die internationale Anbindung der Region und schafft zusätzliche Möglichkeiten für Reisen in Europa. Wizz Air baut mit den neuen Verbindungen seine Präsenz in Dortmund weiter aus und verbindet den Standort nun mit zahlreichen Zielen in mehreren Ländern.
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 2 Minuten
Gründonnerstag bringt höchste Belastung auf den Autobahnen
Zum langen Osterwochenende ist auf den deutschen Autobahnen mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Urlaubsreisen in Richtung Süden, Verwandtenbesuche sowie zahlreiche Kurztrips und Ausflugsfahrten werden für eine spürbar höhere Verkehrsdichte sorgen. Neben den klassischen Reisezielen, den Küstenregionen an Nord- und Ostsee, sind auch die höher gelegenen Wintersportgebiete der Alpen weiterhin sehr beliebt.
In zwölf Bundesländern haben die Osterferien bereits begonnen. Nun starten mit Sachsen, Thüringen und dem Saarland weitere Bundesländer in die schulfreie Zeit. Entsprechend dürfte sich der Reiseverkehr nochmals verdichten.
Schon am Mittwoch vor Gründonnerstag ist mit einer deutlichen Zunahme des Verkehrs zu rechnen, da viele Reisende bewusst einen früheren Start wählen, um den Hauptreisetag zu umgehen. Am Gründonnerstag selbst erreicht die Staugefahr ihren Höhepunkt. Insbesondere am Nachmittag und in den Abendstunden muss auf den Fernstraßen mit erheblichen Verzögerungen gerechnet werden. Deutlich entspannter ist die Lage am Karsamstag und Ostersonntag, die als die verkehrsärmsten Tage des Wochenendes gelten.
Mit einer erneuten Belastungswelle ist am Ostermontag zu rechnen. Vor allem am Nachmittag und Abend führt der Rückreiseverkehr vieler Urlauberinnen und Urlauber zu zahlreichen Staus. Auch in den Tagen danach bleibt die Verkehrslage regional angespannt, da in mehreren norddeutschen Bundesländern die Ferien enden.
Die Feiertagsfahrverbote für Lkw über 7,5 Tonnen an Karfreitag und Ostermontag jeweils von 0 bis 22 Uhr sorgen für eine gewisse Entlastung. Dennoch ist die Staugefahr insgesamt hoch.
Besonders belastete Autobahnen (beide Fahrtrichtungen):
- A1 Köln – Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen – Hamburg
- A1/A3/A4 Kölner Ring
- A2 Oberhausen – Dortmund und Braunschweig – Magdeburg
- A3 Oberhausen – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
- A4 Heerlen/Aachen – Köln – Olpe und Görlitz – Dresden – Chemnitz
- A5 Heidelberg – Karlsruhe – Basel
- A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A7 Frankfurt – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte und Hannover – Flensburg
- A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A9 Berlin – Nürnberg – München
- A10 Berliner Ring
- A44 Dortmund – Kassel
- A81 Heilbronn – Stuttgart – Singen
- A93 Inntaldreieck – Kufstein
- A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen
- A96 Lindau – München
- A99 Autobahnring München
Auch auf wichtigen Urlaubsrouten in den Nachbarländern muss weiterhin mit Verzögerungen gerechnet werden. In Österreich sind davon insbesondere die Tauernautobahn, die Inntalautobahn und die Brennerautobahn zwischen Innsbruck und dem Brenner betroffen.
In der Schweiz zählen die Autobahnen A1, A2 und A3 zu den staugefährdeten Strecken. In Italien ist vor allem die Brennerroute betroffen. Zudem kann es im Pustertal, im Grödnertal, im Gadertal und im Vinschgau zu mehr Verkehr kommen. Bei der Einreise nach Deutschland sind weiterhin Grenzkontrollen möglich. Dadurch kann es zu Wartezeiten an einzelnen Übergängen kommen.
Der ADAC empfiehlt, vor Fahrtantritt aktuelle Verkehrsinformationen zu prüfen. Insbesondere bei Reisen in die Alpen sollte man ausreichend Zeit einplanen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.adac.de.
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. In der Robert-Koch-Straße muss in Höhe der Hausnummer 26 die Fahrbahn ab Mittwoch, 8. April wegen Arbeiten an der Wasserversorgung halbseitig gesperrt werden. Die Teilsperrung ist für maximal vier Wochen angekündigt.
Weitere Beiträge …
- Störung von Fernmeldeleitungen: Teilsperrungen im Rehwinkel und an der Hansastraße
- „Auf dem Spiek“: Ende der Fernwärmearbeiten in Sicht
- Diesel im Wochenvergleich massiv verteuert
- Vom Dortmund Airport in die Osterferien
- Team Kreis Unna sammelt 38.000 Kilometer beim Frostpendeln
- Bauarbeiten an der Wickeder Straße ab 30. März
- Mehr als 80 Fahrzeuge bei Sicherheitsaktion im Kamener Karree gewogen
- ADAC Stauprognose: 27. bis 29. März 2026
- Massener Straße wegen Leitungsstörung zwei Wochen eingeschränkt befahrbar
- Torreparatur: Tiefgarage in Kamen am 25. und 26. März geschlossen








