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Thomas Weigel von den Stadtwerken Unna (4. von links) und Andreas Feld von der VKU (6. von links) überreichten den VKU-Abonnenten Hartmut Klieber, Klaus Fikuart und Sandra Neguar die Gutscheine für einen Tag Fahrspaß mit einem Elektro BMW.Kreis Unna. Die VKU überrascht ihre treuen Abonnenten in jedem Jahr mit einem neuen Couponheft. In dem Heft sind viele attraktive Angebote für die Kunden zusammengestellt, um den kreis Unna neu zu entdecken.
Die einzelnen Gutscheine mit Vergünstigungen, Sonderaktionen und Glückslosen aus verschiedenen Bereichen können während des gesamten Jahres eingelöst werden.
Jetzt wurden wieder tolle Couponheft-Gewinne auf dem Weihnachtsmarkt Unna mit NikolausBeteiligung an die VKU-Abonnenten überreicht: Einen Tag Fahrspaß mit einem zeitgemäßen, umweltfreundlichen Elektroauto – einem BMW i3.
Das CarSharing-Fahrzeug kann bei den Stadtwerken Unna stunden-, tage- oder auch wochenweise gebucht werden.
Besitzer eines VKU-Monats-Abonnements bekommen bereits auf die einmalige Anmeldegebühr zum CarSharing 20 Euro Rabatt und zahlen für die Nutzung des Fahrzeugs einen Zeit- und Kilometertarif.
Noch mehr Glück hatten jetzt die VKU-Couponheft Gewinner Hartmut Klieber und Sandra Neguar aus Kamen sowie Klaus Fikuart aus Unna-Hemmerde: Sie können den abgasfreien Flitzer an einem Tag ihrer Wahl kostenlos nutzen.
„Das ist die ideale Kombination für einen umweltbewusste, flexible und preisgünstige Mobilität im Kreis Unna: Die alltäglichen Wege mit Bus und Bahn zurückzulegen und wenn dann doch mal ein PKW benötigt wird, solch ein Elektrofahrzeug aus dem CarSharing-Angebot der Stadtwerke Unna nutzen“, erklärt Andreas Feld, Abteilungsleiter Verkehrsmanagement VKU, die Kooperation mit den Stadtwerken Unna.
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Kamen. Fahrgäste der VKU kommen mit dem Bus entspannt, bequem und umweltfreundlich zum Weihnachtsmarkt: An allen vier Adventssamstagen werden besonders günstige AdventsTickets angeboten. Im Stadtgebiet Werne, Kamen und Lünen sowie in der Gemeinde Bönen zahlen die Kunden 1 Euro pro Person und Fahrt. Da schmeckt der Glühwein!
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
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Kreis Unna. Für Minusgrade, Eis und Schnee sind die Mitarbeiter des Kreis-Bauhofs gewappnet: Die beiden Silos sind mit insgesamt rund 500 Tonnen Salz gut gefüllt. Auf rund 220 Kilometer Kreisstraßen sind dann, wenn die Wetterlage extrem ist, ein gutes Dutzend Mitarbeiter auf fünf Fahrzeugen im Einsatz.
"Das Salz wurde bereits im Sommer eingelagert, die Dienstpläne für den Winterdienst stehen seit September fest", teilt der auch für die Unterhaltung der Kreisstraßen zuständige Sachgebietsleiter, Jürgen Busch, mit.
Das Streu-Prinzip
Gestreut wird beim Kreis nach dem Prinzip "so wenig wie möglich, so viel wie nötig". Dabei kommt Feuchtsalz zum Einsatz, das am Fahrzeug angemischt wird: "In dem Moment, in dem das Salz auf dem Streuteller landet, wird es mit Sole besprüht", so Busch. "Der Vorteil ist, dass das Salz auf der Fahrbahn nicht wegweht. So werden weniger Streumittel benötigt und das schont Umwelt und Finanzen."
Natürlich können die Kreis-Mitarbeiter nicht an allen Stellen gleichzeitig sein. Deshalb gibt es eine Prioritätenliste. Steigungen beispielsweise werden vorrangig bearbeitet. Es gibt übrigens keine gesetzliche Streu- und Räumpflicht für Kreisstraßen.
Gezielt streuen
"Wir wissen aber natürlich, wie gefährlich glatte Straßen sind, und sind im Regelfall zwischen vier und 20 Uhr unterwegs, wenn es drauf ankommt", unterstreicht der Sachgebietsleiter, der gleichzeitig um Verständnis bittet, wenn es an der einen oder anderen Stelle mal etwas länger dauert, bis freie Fahrt ist.
Grundsätzlich sollten Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen langsam und besonders vorausschauend fahren. Denn nur, wer mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs ist, kann noch rechtzeitig reagieren. PK | PKU
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Kamen. Ab dem übernächsten Sonntag - 10. Dezember - gilt ein neuer Fahrplan bei der Bahn. Für Fahrgäste in unserer Region bringt er einige kleine Verbesserungen, vor allem in den Nachtstunden. Beispiel RE1 (Aachen - Köln - Duisburg - Hamm): "Das Angebot wird nach Mitternacht durch zwei zusätzliche Züge zwischen Düsseldorf und Dortmund sowie zwei zwischen Duisburg und Düsseldorf verlängerte Zugfahrten montags bis freitags erweitert", heißt es in der Ankündigung der Bahn. Außerdem tut sich was beim RE6 (Köln/Bonn Flughafen - Neuss - Düsseldorf - Minden): Auch hier werde das Angebot "zwischen Dortmund und Düsseldorf im Zeitfenster von ca. 23 Uhr bis 3 Uhr um drei Fahrten je Richtung erweitert", teilt das Unternehmen mit.
Weitere Neuerung: Im Fernverkehr schickt die Bahn künftig von Frankfurt einen zusätzlichen ICE in Richtung Hamm los. Das gilt montags bis donnerstags; der ICE verlässt Frankfurt um 18.16 Uhr, fährt über Wuppertal und Hagen nach Hamm (Ankunft 21.04 Uhr). Hier besteht Anschluss in die Hauptstadt: Ankunft in Berlin neun Minuten nach Mitternacht.
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Der Bus steht mit eingeschaltetem Warnblinklicht an der Bushaltestelle. Hier gilt: Überholen nur im Schritttempo. Foto: Max Rolke – Kreis Unna
Kreis Unna. Parken auf dem Gehweg, Überholen von Bussen, Einfädeln auf andere Fahrstreifen – im Straßenverkehr wird einiges falsch gemacht. Bei vielen ist die Fahrprüfung schon länger her und im hektischen Alltag werden dann so manche Regeln vergessen.
Michael Arnold von der Straßenverkehrsbehörde. Foto: B. Kalle – Kreis UnnaMehr als 8.500 Unfälle gab es im Kreis Unna (ohne Lünen) im Jahr 2016. 95 Prozent dieser Unfälle waren auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen. Grund genug, verloren gegangenes Wissen in der Serie "Verkehrsregeln aufgefrischt" wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Heute: "Schnell vorbei am Bus"
Viele Autofahrer kennen es: Morgens auf dem Weg zur Arbeit halten Busse nur auf. Fährt der Bus mit Warnblinklicht eine Haltestelle an, gibt es die Chance, schnell zu überholen. "Achtung!", warnt Michael Arnold von der Straßenverkehrsbehörde: "Kinder könnten noch schnell über die Straße zum Bus rennen."
Deshalb gilt:
Überholverbot, wenn der Bus mit Warnblinkern eine Haltestelle anfährt.
Langsam überholen, wenn der Bus mit Warnblinkern an der Haltestelle steht.
Vorsichtig vorbeifahren, wenn der Bus rechts blinkt und eine Haltestelle ansteuert.
"Langsam überholen heißt hier Schrittgeschwindigkeit", sagt Arnold. "Das ist kurz vor Stehenbleiben. Wer einen Fußgänger noch überholen kann, ist schon zu schnell. Besonders Kinder sind gefährdet, weil sie sich im Straßenverkehr nicht auskennen. Autofahrer müssen daher besonders aufpassen und langsam fahren."
Gilt auch für Gegenverkehr
Das gilt übrigens auch für den Gegenverkehr und Radfahrer, die am Bus vorbeifahren. Wenn der Bus wieder abfährt, müssen Autofahrer ihn einfädeln lassen. Das heißt also auch hier nicht: Schnell vorbei am Bus. Es heißt in der Situation: Platz lassen, langsam fahren und nicht mehr überholen. PK | PKU
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Tipps für eine gute Sicht bei Frost
Gute Sicht ist im Winter besonders wichtig. Windschutzscheibe und Seitenscheiben müssen vor dem Losfahren immer vollständig von Eis und Schnee befreit sein. Ein Guckloch genügt nicht. Wer so losfährt, gefährdet die Verkehrssicherheit und kann mit einem Verwarnungsgeld von zehn Euro belangt werden. Bei einem Unfall droht eine Mithaftung. Auch Blinker, Rücklichter und Scheinwerfer sowie das Autodach müssen vor dem Start von Schnee und Schmutz befreit werden.
Als Werkzeug dienen am besten Eiskratzer aus Plastik mit oder ohne Metallkante. Scheibenenteiser und kleine Besen unterstützen die Kratzaktion, scharfe Gegenstände hingegen können die Scheiben beschädigen. Nicht schaden kann es auch, die Autoscheibe nachts mit einer Folie abzudecken.
Der ADAC rät dringend davon ab, heißes Wasser auf die Frontscheibe zu schütten. Es besteht die große Gefahr, dass die vereisten Scheiben aufgrund des Temperaturunterschieds Risse bekommen oder sogar springen.
Um schnell mit freier Sicht wegfahren zu können, hilft es die Heizung auf Defrost einzustellen. Den Motor dafür im Stand warmlaufen zu lassen, ist nicht erlaubt. Dafür droht ein Verwarnungsgeld von zehn Euro.
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