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Sperrung der Strecke Düsseldorf-Duisburg ab ca 10.30 Uhr
Düsseldorf. Wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe im Bereich Düsseldorf-Derendorf müssen die Gleise der Strecke Düsseldorf–Duisburg gesperrt werden. Die Sperrung beginnt nach derzeitigem Stand um 10:30 Uhr und dauert vsl. eine Stunde an. Betroffen sind alle Linien des Regional- und Fernverkehrs, die in dem betroffenen Abschnitt verkehren. Bereits ab ca 10 Uhr kommt es auf den betroffenen Linien zu Einschränkungen.
Im Regionalverkehr kommt es zu Teilausfällen und Umleitungen.
RE 1: Umleitung zwischen Duisburg und Düsseldorf ohne Zwischenhalt
RE 2: Züge enden vorzeitig in Duisburg (Ausfall Duisburg – Düsseldorf)
RE 5: Umleitung zwischen Duisburg und Köln mit Zwischenhalt in Neuss
RE 6: Umleitung zwischen Duisburg und Neuss ohne Zwischenhalt
RE 11: Züge enden vorzeitig in Duisburg (Ausfall Duisburg – Düsseldorf)
RB 37: Auf dieser Linie kann es kurzfristig zu Ausfällen kommen
Betroffen von der Sperrung sind auch Linien anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen (RE 19 Abellio und RE 3 Eurobahn).
Im S-Bahn-Verkehr kommt es zu Teilausfällen und Umleitungen.
S 1: Züge enden vorzeitig in Düsseldorf Unterrath und Düsseldorf Hbf. Ein Busnotverkehr zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf-Unterrath wird eingerichtet.
S 6: Umleitung zwischen Düsseldorf Hbf und Ratingen Ost ohne Zwischenhalt.
S 11: Züge enden vorzeitig in Düsseldorf.
Züge des Fernverkehrs werden zwischen Düsseldorf und Duisburg umgeleitet.
Hinweis für Reisende zum Flughafen Düsseldorf: Die S 1 entfällt zwischen Düsseldorf-Unterrath und Düsseldorf Hbf. Der Flughafen Düsseldorf wird also nur von der Linie S 1 aus Richtung Duisburg angefahren. Zwischen Düsseldorf-Unterrath und Düsseldorf Hbf wird Busnotverkehr eingerichtet.
Durch die Umleitungen ist mit verlängerten Reisezeiten zu rechnen. Die Deutsche Bahn bittet die Reisenden um Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Reisenden können sich kurz vor der Fahrt über ihre geplante Verbindung in der App „DB-Navigator“ oder unter www.bahn.de/ris informieren. Weitere Informationen erhalten Reisende der DB auch beim Kundendialog der DB Regio AG unter 0 180 6 464 006 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 60 ct/Anruf) oder im Internet unter www.bahn.de/aktuell.
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ADAC Stauprognose für das Wochenende 11. -15. August
Am kommenden Wochenende drohen vor allem Urlaubsrückkehrern Staus und Behinderungen auf den Autobahnen. In immer mehr Bundesländern gehen die Ferien zu Ende, so in Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland sowie in Teilen Skandinaviens und den Niederlanden. In Richtung Süden kann der ADAC aber auch noch keine Stau-Entwarnung geben. Durch den Feiertag Mariä Himmelfahrt am Dienstag, 15. August, in Teilen Bayerns und des Saarlands, müssen Autofahrer in diesen Bundesländern mit zusätzlichem Verkehrsaufkommen durch Kurzurlauber rechnen.
Die wesentlichen Staustrecken in Deutschland:
• Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
• A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Puttgarden
• Großraum Hamburg
• A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln – Oberhausen
• A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Hattenbacher Dreieck
• A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Flensburg – Hamburg
• A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – Hannover – Hamburg
• A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
• A 9 München – Nürnberg – Berlin
• A 10 Berliner Ring
• A 81 Stuttgart – Singen
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 96 München – Lindau
• A 99 Umfahrung München
Im benachbarten Ausland dauert die Rückreise aus dem Urlaub ebenfalls länger. Besonders staugefährdet sind Italiens Straßen: Am 15. August wird der Feiertag Ferragosto begangen. Üblicherweise beginnt der Run auf die Küsten am Wochenende vor dem Feiertag. Auch in Österreich, Frankreich, Kroatien und der Schweiz sind die klassischen Urlaubsrouten vor allem Richtung Deutschland stark befahren.
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Deutsche Bahn baut Kooperation mit Verkehrsverbünden weiter aus
Fünf Tarifgemeinschaften (VGM, VRL, OWL, HST und VGWS) in Westfalen-Lippe haben seit dem 1. August einen gemeinsamen Tarif, den sogenannten WestfalenTarif (WT) eingeführt. Seitdem ist der WT online und im DB Navigator zu kaufen. Damit ist der zehnte Verbund in der App integriert. Die DB Vertrieb ist mit Einführung des Westfalentarifs der erste Vertriebsdienstleister, der ein (eingeschränktes) Ticketsortiment des WT online/mobile zum Kauf anbietet.
„Mit dem NWL ist nach VRR und VRS derdritte große Verkehrsverbund in NRW integriert“, erklärt Uwe Blumenstein, Leiter DB Vertrieb West. „Ziel ist ein flächendeckendes Angebot, damit Kunden auch in Verbünden mit wenigen Klicks an ihr Ticket gelangen.“
Mobil im DB Navigator sind das EinzelTicket Erwachsene/Kind, TagesTicket für eine Person und für bis zu fünf Personen, sowie der 1. Klasse-Zuschlag buchbar.
Online auf bahn.de werden das TagesTicket für eine Person und für bis zu fünf Personen angeboten: Bis Mitte September wird dann auf beiden Plattformen auch das TagesTicket 9.00 Uhr für eine und bis zu fünf Personen angeboten.
Wer in der App oder auf der Webseite nach Verbindungen innerhalb des NWL-Verbundes sucht, bekommt über die Fahrplanauskunft die entsprechenden Tages- und Gruppentickets angezeigt. Anschließend können die Fahrkarten gebucht und als Handy-Ticket im DB Navigator abgelegt oder als Online-Ticket ausgedruckt werden. Wer einen Kaufbeleg zum gebuchten Verbundticket benötigt, kann diesen in der Auftragsübersicht abrufen. Das ist vor allem für die Reisekostenabrechnung oder Steuererklärung praktisch. Den Kaufbeleg gibt es für Online- und Handy-Tickets.
Der DB Navigator bietet unter „Meine Reise“ einen schnellen Überblick über die aktuelle Fahrt mit Echtzeitinformationen zu Abfahrts- und Ankunftszeiten, Gleisangaben und Sitzplatzreservierungen. Die App ist auch für die Apple Watch und für Smartwatches mit Android-Betriebssystem verfügbar. Damit können alle gebuchten Tickets auch über die Uhr abgerufen werden. Der
DB Navigator gehört zu den beliebtesten Mobilitäts-Apps. Täglich wird über 2,6 Millionen Mal die mobile Reiseauskunft aufgerufen.
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Unna. Mit dem WestfalenTarif wächst der Nahverkehr in Westfalen-Lippe weiter zusammen. Der neue Gemeinschaftstarif gilt für ein Verkehrsgebiet von rund 19.400 Quadratkilometern Fläche und ist damit der zweitgrößte Gemeinschaftstarif in Deutschland. Wo bislang fünf unterschiedliche Tarife – „Münsterland-Tarif“, „Ruhr-Lippe-Tarif“, „Hochstift-“(Paderborn/Höxter) und „VGWS-Tarif“ (Olpe/Siegen) sowie „Der Sechser“ (Ostwestfalen) – galten, können Fahrgäste innerhalb von Westfalen-Lippe nun Tickets des Westfalen-Tarifs nutzen.
Einheitliche Tickets
Die Neuerungen wirken sich in erster Linie positiv auf die Kundenfreundlichkeit des Nahverkehrs mit Bussen und Bahnen in Westfalen-Lippe aus. Einheitliche Tickets und Tarifbestimmungen, eine größere Anzahl an Vertriebswegen sowie transparente Preise, die abhängig von der Entfernung zwischen Start und Ziel sind, verbessern die Attraktivität des Systems. Dabei bleiben die bewährten Angebote im regionalen Bereich der bisherigen Tarifräume erhalten. Für die Preisgestaltung und die Kundeninformation sind hier auch weiterhin die regionalen Nahverkehrsgesellschaften verantwortlich. Das Sortiment des WestfalenTarifs wird durch Tickets für längere, überregionale Reiseweiten ergänzt, die bislang vom NRW-Tarif abgedeckt wurden. Das Preisniveau des WestfalenTarifs liegt dabei weitgehend unter den Preisen des NRW-Tarifs.
Bedarfsgerechte Angebote
Damit die individuellen Bedürfnisse der 7,2 Millionen Einwohner in WestfalenLippe abgedeckt werden können, bietet der WestfalenTarif ein umfangreiches Ticketangebot. Zum Stammsortiment zählen neben typischen Angeboten wie Einzel- und Monatskarten oder Abonnements unter anderem auch AnschlussTickets. Diese werden in ganz Westfalen-Lippe erhältlich sein und Reisenden ermöglichen, den Geltungsbereich ihrer Zeitfahrkarte zu erweitern. Zudem gibt es mit dem neuen 60plusAbo ein erstes flächendeckendes Angebot für Senioren in Westfalen-Lippe.
Flächendeckender Vertrieb
Der WestfalenTarif wird getragen von den fünf regionalen Tariforganisationen mit mehr als 60 Verkehrsunternehmen, sowie den Aufgabenträgern für den Öffentlichen Straßenpersonenverkehr (ÖPSV) und Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Seit Jahresanfang haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beteiligten Verkehrsunternehmen intensive Schulungen zu den neuen Strukturen und dem Ticketsortiment des WestfalenTarifs durchlaufen, so dass der Vertrieb zum 1. August starten kann. Die Tickets des WestfalenTarifs sind dann an allen Bahnhöfen und Fahrkartenautomaten in Westfalen-Lippe sowie an vielen weiteren Verkaufsstellen erhältlich. In der Anfangsphase ist es zwar noch möglich, dass nicht jedes Verkehrsunternehmen alle Tickets für alle Fahrwege anbieten kann, aber am flächendeckenden Vertrieb wird mit Hochdruck gearbeitet
Umfassende Fahrgastinformation
Die Einführung des WestfalenTarifs wird von einer umfassenden Kampagne begleitet. Plakate in Bussen und Bahnen sowie an Haltestellen machen auf die Tarifeinführung und die damit verbundenen Neuerungen zum 1. August 2017 aufmerksam. In den Servicecentern der Verkehrsunternehmen erhalten Fahrgäste alle erforderlichen Informationen. Der neue Internetauftritt westfalentarif.de bietet Informationen zum Ticketsortiment, übersichtlich strukturiert und gebündelt. Fahrgäste können hier außerdem die neue Fahrplanauskunft nutzen und die für Sie richtigen Ansprechpartner finden.
Ein Tarif – vier Pluspunkte:
Die Vorteile des WestfalenTarifs lassen sich in vier Pluspunkten zusammenfassen. Er macht Bus- und Bahnfahren + transparent: Einheitliche Tickets und Tarifbestimmungen bieten Orientierung. + gerecht: Der Preis für jede Fahrt richtet sich nach dem Fahrweg zwischen Start und Ziel in Westfalen-Lippe. + bequem: Fahrgäste können Tickets an zahlreichen Verkaufsstellen schnell und bequem kaufen. + attraktiv: Im Nahverkehr von Westfalen-Lippe gibt es keine Tarifgrenzen mehr.

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ADAC-Stauprognose für den 4. bis 6. August
Der Reiseverkehr auf Deutschlands Autobahnen erreicht am Wochenende seinen vorläufigen Höhepunkt. Ferienbeginn bzw. Ferienende in einigen Bundesländern führen dazu, dass dieses Wochenende eins der stauträchtigsten in der Sommersaison wird. Wer flexibel ist, sollte Hin- oder Rückreise auf einen Dienstag oder Mittwoch legen.
Die wesentlichen Staustrecken in Deutschland:
Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
Großraum Hamburg
A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Puttgarden
A 3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Hattenbacher Dreieck
A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
A 7 Hamburg – Flensburg
A 7 Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
A 9 Berlin – Nürnberg – München
A 10 Berliner Ring
A 11 Berlin – Dreieck Uckermark
A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
A 24 Berliner Ring – Dreieck Wittstock/Dosse
A 72 Hof – Leipzig
A 81 Stuttgart – Singen
A 93 Inntaldreieck – Kufstein
A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
A 96 München – Lindau
A 99 Umfahrung München A 99 Umfahrung München
Im Ausland ist die Situation identisch. Staugefährdet sind vor allem folgende Strecken:
Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brenner-, A 14 Rheintal- und A 11 Karawankenautobahn
Schweiz: A 2 Luzern - Chiasso vor dem Gotthardtunnel, A 1 St. Gallen - Zürich - Bern, A 13 San Bernardino-Route
Italien: A 22 Brennerautobahn, A 23 Villach - Udine, A 4 Verona - Venedig - Triest - Grenzübergang Dragonja (HR) sowie alle Fernstraßen in Küstennähe
Slowenien: A 2 Karawankentunnel – Ljubljana - Zagreb, A 1 Ljubljana - Koper, die Strecke Spielfeld (Grenzübergang von der österreichischen Pyhrnautobahn) - Maribor - Ptuj nach Macelj an der kroatischen Grenze
Kroatien: A 1 Zagreb - Zadar - Split, die Verbindungen Triest - Pula und Triest - Rijeka sowie die Küstenstraßen und die Straßen in der Region des Nationalparks Plitvicer Seen
Frankreich: A 36 / A 39 / A 7 Mühlhausen - Dole - Lyon - Orange, A 9 Orange - Nimes - Montpellier - spanische Grenze, A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence sowie die A 6 Dijon - Lyon
Auch an den Grenzen nach Kroatien, Serbien, Bulgarien, Griechenland und in die Türkei sowie bei der Einreise von Österreich nach Deutschland brauchen Autofahrer viel Geduld.
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Nacht für Nacht werden im Werk die Fernverkehrszüge der DB kontrolliert ● Nicht nur Großbauteile werden ausgetauscht, auch kleine Geräte wie Kaffeemaschinen, Steckdosen oder Leuchten
Düsseldorf. Wenn ein Zug durch das Tor des Dortmunder ICE-Werks rollt, sind die Mitarbeiter schon bereit für ihren Einsatz. „Nachts geht die Arbeit für uns richtig los“, weiß Werkleiter Volker Poppelreuter. „Unsere Nachtschicht beschäftigt sich durchschnittlich mit insgesamt 25 Zügen. Dazu zählen fast alle Baureihen des ICE, IC und EC.“
Und die Zeit drängt bei jeder Nachtschicht: Schließlich müssen die Züge am nächsten Tag wieder pünktlich an ihrem Abfahrtsbahnhof stehen. Damit DB-Kunden eine sichere und komfortable Reise antreten können, werden die Fernverkehrszüge hier in Dortmund genau unter die Lupe genommen. Bremsen, Kupplungen und Fensterscheiben werden überprüft, unter Umständen müssen sogar ganze Drehgestelle oder Motoren ausgetauscht werden. „Unser Anspruch ist eine durchgehend fehlerfreie und pünktliche Bereitstellung aller Züge“, sagt Poppelreuter. Ganz im Sinne der DB-Qualitätsoffensive „Zukunft Bahn“ sollen die nächtlichen Standzeiten der Züge deutlich verkürzt werden. Fernverkehrszüge werden künftig besser den Werken mit freien Reparaturkapazitäten zugeführt. Ziel ist ein erheblich optimiertes Erscheinungsbild der DB-Zugflotte im Fernverkehr.
Insgesamt stehen im Dortmunder ICE-Werk fünf Arbeitsstände auf fünf Gleisen für die Instandhaltung zur Verfügung. Jede Nacht arbeiten durchschnittlich 91 Mitarbeiter in der Werkstatt, tagsüber sind es mit durchschnittlich 43 Mitarbeitern deutlich weniger, da die meisten Züge auf dem Schienennetz unterwegs sind. Jede Nacht wird aus der Werkstatt die Antriebsleistung (80.000 KW) von ca. 1.000 Autos für den nächsten Morgen bereitgestellt.
Für eine bequeme Reise sind vorab aber auch viele scheinbar kleine Handgriffe nötig. So werden Kaffeemaschinen, Steckdosen und Leuchten bei Bedarf ausgetauscht. Auch das WLAN und die Fahrgastinformationssysteme müssen kontrolliert werden.
Nach der Wartung geht es für die Züge dann noch in die Außenreinigungsanlage. Im Winter steht hier auch eine Enteisungsanlage zur Verfügung, die die Züge von Schnee und Eis befreien kann. In den heißen Sommermonaten werden selbstverständlich auch die Klimaanlagen kontrolliert.
Die steigende Zahl der Reisenden ist ein besonderer Ansporn für die Mitarbeiter im Werk, deren Anspruch es ist, ihre Züge im besten Zustand dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Allein im ersten Halbjahr 2017 sind mehr als 68 Millionen Fahrgäste mit den Fernverkehrszügen der DB gefahren – mehr als je zuvor in einem ersten Halbjahr.
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