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ADAC-Stauprognose für das Wochenende 24. bis 28. Mai
Nach der Ruhe an den vergangenen Wochenenden müssen sich die Autofahrer am kommenden langen Wochenende auf viele Staus und volle Straßen einstellen. Wegen des bundesweiten Feiertags Christi Himmelfahrt am Donnerstag fällt der Startschuss ins Wochenende bereits am Mittwoch – erfahrungsgemäß ist dies einer der staureichsten Tage des Jahres. In sechs Bundesländern ist zudem am Freitag schulfrei. Die meisten Verkehrsstörungen sind neben dem Mittwoch am Sonntag zu erwarten, wenn alle Kurzurlauber wieder auf dem Heimweg sind. Bei schönem Wetter wird es auch am Feiertag eng. Am Samstag sind hingegen kaum Autofahrer unterwegs.
Die Staustrecken:
• Fernstraßen von und zur Küste
• Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart, München
• A 1 Köln - Bremen - Hamburg - Lübeck
• A 2 Berlin - Hannover - Dortmund
• A1/A3/A4 Kölner Ring
• A 3 Köln - Frankfurt - Würzburg - Nürnberg - Passau
• A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Chemnitz - Dresden
• A 5 Hattenbacher Dreieck - Darmstadt - Karlsruhe - Basel
• A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
• A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Füssen/Reutte
• A 7 Hamburg - Flensburg
• A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
• A 9 München - Nürnberg - Berlin
• A 10 Berliner Ring
• A 93 Inntaldreieck - Kufstein
• A 95 /B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
• A 99 Umfahrung München
In Österreich, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und einigen anderen Ländern ist ebenfalls am Donnerstag Feiertag. Auch dort wird auf den Fernrouten bei schönem Wetter reger Ausflugs- und Kurzurlaubsverkehr herrschen. Die staureichsten Zeiten sind ebenfalls Mittwoch- und Sonntagnachmittag.
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ADAC-Test deckt Schwächen im Ablauf und Service auf / Projekt i-Kfz verspricht Verbesserungen
Routinierte und freundliche Mitarbeiter, aber lange Warteschlangen sowie dürftige Informationen bei Anfragen per Telefon und Mail – so lässt sich das Ergebnis des ADAC-Tests von Kfz-Zulassungsstellen in zehn deutschen Städten zusammenfassen. Vier der zehn Behörden erhielten die Note „gut“, fünf ein „ausreichend“. Die Zulassungsstelle in Hamburg Mitte wurde mit „mangelhaft“ bewertet. Positiv fiel auf, dass die Abläufe in den Behörden professionell organisiert sind. Fast alle Zulassungsstellen haben aber bezüglich Wartezeiten und Informationsfluss noch Verbesserungsbedarf.
Größter Kritikpunkt im Test war die Wartezeit. Ohne Termin betrug sie durchschnittlich 62 Minuten. Wenig bürgerfreundlich waren auch die Öffnungszeiten: Abendöffnungen gab es kaum, samstags boten nur Wiesbaden und Potsdam ihre Dienste an.
Erleichterungen bei den Wartezeiten verspricht das Projekt „i-Kfz“. Es schafft die Möglichkeit, Fahrzeuge online zuzulassen. Dadurch wird der Gang zur Zulassungsstelle unnötig. ADAC-Geschäftsführer Alexander Möller: „In vielen Zulassungsstellen hat man heute immer noch das Gefühl, als lebten wir im Jahr 1980. Was Verbraucher und Mitarbeiter benötigen, sind schlaue digitale Lösungen für noch besseren Kundenservice. i-kfz ist ein gutes Beispiel dafür. “ Die Sicherheit der Daten und Prozesse müsse dabei selbstverständlich gewährleistet sein. Möller weiter: „Mittel- bis langfristig sollten sich dadurch auch die Gebühren für die Bürger reduzieren.“
Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt in drei Stufen: Seit Januar 2015 kann man sein Fahrzeug bereits online abmelden. Als nächster Schritt wird ab 1. Oktober 2017 die Wiederzulassung eines Fahrzeugs auf denselben Halter im selben Zulassungsbezirk mit dem bei vorheriger Abmeldung reserviertem Kennzeichen per Internet möglich sein. In einer dritten Stufe, voraussichtlich ab 1. Oktober 2018, sollen alle Zulassungen in allen denkbaren Konstellationen online durchführbar sein.
Beste Zulassungsstelle im Vergleich mit der Wertung „gut“ war das Amt in Wiesbaden. Hier dokumentierten die Tester Wartezeiten von durchschnittlich nur sieben Minuten, wenn ein Termin vereinbart war. Auch die Bearbeitungszeit war erfreulich kurz. Anders in der Hamburger Zulassungsstelle: Selbst mit Termin gab es vergleichsweise lange Wartezeiten von durchschnittlich 20 Minuten. Ohne Termin musste man sich im Mittel rund drei Stunden gedulden.
Der Test ergab aber auch Optimierungsbedarf bei den Informationen. Telefonische Anfragen wurden in einigen Ämtern gar nicht entgegengenommen, bei anderen blieben die Tester minutenlang in der Warteschleife hängen und erreichten dann doch keinen Ansprechpartner. Antworten auf Mails kamen zwar schnell, oft waren sie aber unvollständig oder man wurde lediglich auf die Homepages verwiesen.
Die ADAC-Tester hatten in den Landeshauptstädten Bremen, Düsseldorf, Dresden, Hamburg, Kiel, Magdeburg, Mainz, München, Potsdam und Wiesbaden jeweils acht Kunden (vier mit Termin, vier ohne) inkognito bei der Ummeldung ihres Privatfahrzeugs begleitet.
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Hamm (straßen.nrw.). Ab Mittwoch (10.5.) werden in den A2-Anschlussstellen Dortmund/Nordost, Lanstrop und Kamen/Bergkamen Sperrungen durchgeführt.
In der Anschlussstelle Dortmund/Nordost ist die Verbindung von der B236 aus Schwerte kommend auf die A2 in Fahrtrichtung Hannover sowie die Verbindung von der B236 aus Lünen kommend ebenfalls auf die A2 in Richtung Hannover von Mittwoch (10.5.) um 9 Uhr bis Freitag (12.5.) um 16 Uhr gesperrt.
In der Anschlussstelle Lanstrop wird die Auf- und Abfahrt in Fahrtrichtung Hannover am Montag (15.5.) ab 9 Uhr bis Mittwoch (17.5.) um 5 Uhr gesperrt.
In der Anschlussstelle Kamen/Bergkamen ebenfalls die Auf- und Abfahrt in Fahrtrichtung Hannover am Mittwoch (17.5.) um 6 Uhr bis Freitag (19.5.) um 14 Uhr.
Umleitungen werden eingerichtet. Auf der A2 in Fahrtrichtung Hannover wird die neue Fahrbahndecke sowie im Anschluss daran die neue Markierung aufgebracht. Eingebaut werden die Fahrbahndecken der rechten Spur und des Standstreifens auf 6,360 Kilometer. Für den Deckeneinbau ist es notwendig die Anschlussstellen zu sperren. Geplant waren die Sperrungen schon vor vier Wochen, mussten aber wegen dem Kälteeinbruch verschoben werden.
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DB baut Kooperation mit Verkehrsverbünden weiter aus • Mit dem DB Navigator sind Reisende in der Region Rhein-Ruhr jetzt einfach unterwegs
Düsseldorf. Mit Bus, U- oder Straßenbahn in der Rhein-Ruhr-Region zu fahren, ist ab sofort noch komfortabler: Tickets für den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) sind nun auch im DB Navigator und über bahn.de buchbar. Wer in der App oder auf der Webseite nach VRR-Verbindungen sucht, bekommt über die Fahrplanauskunft die entsprechenden Einzel-, Tages- und Gruppentickets angezeigt. Anschließend können die Fahrkarten gebucht und als Handy-Ticket im DB Navigator abgelegt oder als Online-Ticket ausgedruckt werden. Wer keine Fahrplanauskunft benötigt, findet alle Tickets im DB Navigator auch unter dem Menüpunkt „Verbundtickets“.
„Durch die Integration des VRR in den DB Navigator bieten wir Fahrgästen in der Region Rhein-Ruhr nun noch mehr Möglichkeiten zum mobilen Ticketkauf“, sagt VRR Vorstand José Luis Castrillo. Mit dem DB Navigator steht den Fahrgästen in der Region neben der DB Regio VRR App nun eine weitere Möglichkeit zum mobilen Ticketkauf der DB per Smartphone zur Verfügung.
VRR-Tickets ab sofort über App DB Navigator buchbar2017 werden weitere Verbünde folgen
Mit dem VRR sind bereits Tickets aus acht Verkehrsverbünden im DB Navigator buchbar. „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Integration weiterer Verkehrsverbünde, auch in NRW“, erklärt Uwe Blumenstein, Leiter DB Vertrieb West. „Ziel ist ein flächendeckendes Angebot, damit Kunden auch in den Verbünden mit wenigen Klicks an ihr Ticket gelangen.“
Der DB Navigator bietet unter „Meine Reise“ einen schnellen Überblick über die aktuelle Fahrt mit Echtzeitinformationen zu Abfahrts- und Ankunftszeiten, Gleisangaben und Sitzplatzreservierungen. Die App ist auch für die Apple Watch und für Smartwatches mit Android-Betriebssystem verfügbar. Damit können alle gebuchten Tickets auch über die Uhr abgerufen werden. Der
DB Navigator gehört zu den beliebtesten Mobilitäts-Apps. Täglich wird die mobile Reiseauskunft ca. 2,5 Millionen Mal aufgerufen.
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Seit heute Morgen ist die Bahnhofstraße zwischen den Kreisverkehren Sesekedamm und Koppelstraße wieder gesperrt. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer
Kamen. Mancher Anwohner dürfte sich hier fast schon fühlen wie im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“: Seit heute Morgen ist die Bahnhofstraße zwischen den Kreisverkehren Sesekedamm und Koppelstraße wieder gesperrt.
Zwei Monate lang sollen die Arbeiten dauern, die Hoffnung ist groß, dass die Maßnahme diesmal von dauerhaftem Erfolg gekrönt wird. Nach dem Umbau der Bahnhofstraße, der 2011 gestartet und ein Jahr später beendet war, mussten schon mehrfach die Bagger anrollen, sei es für Instandsetzungsarbeiten an den Betonblöcken unter der Hochstraße oder provisorische Gewährleistungsarbeiten an den Pflastersteinen.
Im Einmündungsbereich des Kreisverkehrs Bahnhofstraße hat heute nun die Beseitigung der beschädigten Übergänge zwischen den beiden Kreisverkehren und der Straße begonnen. Durch die Sperrung wird die Bus-Haltestelle „Stadthalle“ für den prognostizierten Zeitraum nicht bedient. Autos gelangen wie bei den bisherigen Baustellen über die Poststraße zu ihrem Ziel.
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ADAC-Stauprognose für das Wochenende 19. bis 21. Mai
Auf Deutschlands Autobahnen bleibt es am kommenden Wochenende weitestgehend ruhig. Nur durch Baustellen sind einige Verzögerungen zu erwarten. 430 Bauprojekte haben die Behörden bisher gemeldet, fast täglich kommen neue Abschnitte dazu.
Die wichtigsten Baustellenstrecken:
• A 1 Köln – Dortmund und Osnabrück - Bremen
• A 2 Oberhausen - Hannover
• A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln – Oberhausen
• A 4 Aachen - Köln
• A 5 Basel - Karlsruhe
• A 7 Ulm - Würzburg - Kassel und Hamburg - Flensburg
• A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München
• A 9 Nürnberg - Halle/Leipzig - Berlin
• A 10 Berliner Ring
• A 12 Berliner Ring - Frankfurt (Oder)
• A 14 Magdeburg - Halle
• A 45 Hagen - Gießen
• A 61 Mönchengladbach - Koblenz
• A 72 Plauen - Zwickau
• A 93 Rosenheim - Kiefersfelden
• A 96 Lindau - München
• A 99 Münchner Ostumfahrung
Bei der Einreise nach Deutschland kann es an den Grenzübergängen zu Wartezeiten kommen. Gefährdet sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim). Wegen des G7-Gipfels in Sizilien kontrolliert auch Italien seine Landesgrenzen bis einschließlich Dienstag, 30. Mai. Betroffen sind unter anderem der Brenner und die Gotthardroute bei Chiasso.
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