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ADAC Stauprognose für das Wochenende 9. bis 11. Juni
Auch an diesem Wochenende ist auf etlichen Strecken wieder mit Staus und Behinderungen zu rechnen. Vor allem im Süden drohen Behinderungen, da in Bayern und Baden-Württemberg die Pfingstferien in die zweite Woche gehen. Etliche Urlauber starten jetzt in den Urlaub oder kehren – wie in und um Berlin – bereits zurück. Im Rest der Republik ist mit normalem Wochenendverkehr zu rechnen.
Die Staustrecken:
• Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
• Großraum Berlin
• A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Lübeck
• A 3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg - Passau
• A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Hattenbacher Dreieck
• A 6 Heilbronn - Nürnberg
• A 7 Flensburg - Hamburg
• A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Hannover - Hamburg
• A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe
• A 9 München - Nürnberg - Berlin
• A 10 Berliner Ring
• A 11 Dreieck Uckermark - Berliner Ring
• A 19 Rostock - Dreieck Wittstock/Dosse
• A 24 Dreieck Wittstock/Dosse - Berlin
• A 81 Singen - Stuttgart
• A 93 Inntaldreieck - Kufstein
• A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
• A 96 München - Lindau
• A 99 Umfahrung München
Die größte Staugefahr sieht der ADAC am Freitagnachmittag, am Samstagvormittag und -nachmittag (hauptsächlich im Süden) sowie am späten Sonntagnachmittag rund um die Ballungszentren. Bei schönem Wetter müssen sich Autofahrer am Samstag und Sonntag auf den Straßen in die Naherholungsgebiete und zu den Küsten ebenfalls auf Staus einstellen.
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Hamm (straßen.nrw.). Am Mittwoch (7.6.) wird die Autobahnniederlassung Hamm in der A2-Anschlussstelle Kamen/Bergkamen in der Zeit von 10 Uhr bis 14 Uhr die Auf- und Abfahrt in Fahrtrichtung Hannover wegen Markierungsarbeiten sperren. Umleitungen werden eingerichtet.
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Leverkusen (straßen.nrw). Über die Pfingsttage ab dem 3. Juni zieht es erfahrungsgemäß viele Menschen zu einem Kurzurlaub in die benachbarten Niederlande (NL). Beliebte Ausflugsziele liegen zum Beispiel in Roermond. Damit der Verkehr in der Grenzregion möglichst störungsfrei fließen kann, hat die Straßen.NRW-Verkehrszentrale gemeinsam mit der niederländischen Straßen- und Wasserbaubehörde "Rijkswaterstaat" folgende Routenempfehlungen nach Roermond ausgearbeitet.
Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/ Bonn mit Fahrtziel Roermond sollten die A4 in Fahrtrichtung Aachen und dann die A76 (NL) und A2(NL) in Fahrtrichtung Eindhoven nutzen. Mit Fernziel Eindhoven empfiehlt sich der Weg ab dem Autobahnkreuz Kerpen über die A61 in Richtung Venlo und anschließend über die A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven.
Reisende aus dem Raum Düsseldorf nutzen die A44 bzw. A52 nach Roermond. Mit Fernziel Eindhoven sollte ab dem Autobahnkreuz Mönchengladbach die A61 in Fahrtrichtung Venlo gewählt werden, um danach über die A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven zu gelangen.
Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt nach Roermond zunächst über die A40 und A67 (NL) in Fahrtrichtung Venlo mit anschließendem Wechsel auf die A73 (NL) in Richtung Maastricht. Das Fernziel Eindhoven wird ab Venlo über die A67 (NL) erreicht.
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Foto: Gellinger / pixabay.comNeue Unfallhäufungsstellen im Kamener Stadtgebiet: Wasserkurler Straße L 821 / Afferder Straße K 39 / Massener Straße L 821
Kreis Unna. Acht Stunden hat es gedauert, das Treffen der gemeinsamen Unfallkommission des Kreises: Die 25 Mitglieder richteten ihren Blick wieder auf Straßen, auf denen in der Vergangenheit schwere Unfälle passiert sind. Ziel ist es, gefährliche Stellen möglichst früh zu erkennen und zu entschärfen.
Die Zahl der Unfallhäufungsstellen, die die Kommission unter die Lupe nahm, blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant: 19 Straßenabschnitte, Kreuzungen oder Einmündungen gelten wegen erhöhter Unfallzahlen weiterhin oder erstmals als Unfallhäufungsstellen (2016: 18).
„Leider steigt die Zahl der Unfälle unter Beteiligung von Radfahrern weiter an“, erläutert Harald Meibert, beim Kreis für die Verkehrssicherung zuständig, stellvertretend für die Unfallkommission. „Deshalb haben wir zum ersten Mal einen Vertreter des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e. V. (ADFC) zur Beratung hinzugezogen.“
Häufig haben Unfälle mit Radfahrern schlimme Folgen und gehen mit schweren Verletzungen einher. „Ein Radfahrer hat keine Knautschzone und zieht bei einer Kollision mit einem Auto immer den Kürzeren“, stellt Meibert fest und appelliert an alle, die im Straßenverkehr unterwegs sind, sich an die geltenden Vorschriften zu halten.
Und das nicht ohne Grund: Im Rahmen der Analysen und Beratungen wurde einmal mehr deutlich, dass der Faktor Mensch nicht unerheblichen Anteil an der Entstehung einer Unfallhäufungsstelle hat. „Diese Unfälle stehen in keinem Zusammenhang mit der Verkehrssituation und den baulichen Gegebenheiten, sondern sind auf Fehlverhalten und Missachtung der Verkehrsregeln zurückzuführen“, erklärt Meibert.
Wenn aber Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Verhinderung von Unfällen beitragen können, dann regt die Unfallkommission diese an: Die Handlungspalette reicht von Änderungen bei der Verkehrsregelung und Lenkung durch die Straßenverkehrsbehörden über die Verkehrsüberwachung (Kreispolizeibehörde und Straßenverkehrsbehörden) bis hin zur Verkehrssicherheitsberatung (Kreispolizeibehörde) und baulichen Maßnahmen (Baubehörden). PK | PKU
Zusammensetzung der Unfallkommission
Die örtliche Unfalluntersuchung und damit die Arbeit der Unfallkommission ist eine gemeinsame Aufgabe von Straßenverkehrs-, Polizei- und Straßenbaubehörden. Der Unfallkommission gehören neben der Bezirksregierung alle kreisangehörigen Städte (ohne Lünen), die Kreispolizeibehörde, der Landesbetrieb Straßen NRW mit den Meistereien und der Autobahnniederlassung, der Fachbereich Straßenbau des Kreises und der Fachbereich Straßenverkehr (Aufgabenbereich Verkehrssicherung) des Kreises an. Der Fachbereich hat auch den Vorsitz der Unfallkommission.
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ADAC-Stauprognose für das Wochenende 2. bis 6. Juni
Am Wochenende drohen auf vielen deutschen Autobahnen Staus. Autofahrer aus fast allen Bundesländern sind jetzt unterwegs: etwa für ein verlängertes Pfingstwochenende wie in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen oder für einen Urlaub wie in den „Ferienländern“ Berlin, Bayern und Baden-Württemberg. Die größten Verkehrsstörungen sind am Freitag – traditionell einer der staureichsten Tage des Jahres – sowie am Samstag vor allem im Süden einzuplanen. Für Pfingstmontag und Dienstag rechnet der ADAC jeweils am Nachmittag mit lebhaftem Heimreiseverkehr.
Die Staustrecken:
Großräume Hamburg, Berlin, Stuttgart, Köln, Frankfurt, München
Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
A 2 Dortmund – Hannover – Berlin
A 1/A3/A4 Kölner Ring
A 3 Oberhausen – Frankfurt – Nürnberg – Passau
A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
A 7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen/Reutte
A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
A 9 München – Nürnberg – Berlin
A 10 Berliner Ring
A 11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark
A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
A 24 Berlin – Dreieck Wittstock/Dosse
A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
A 81 Stuttgart – Singen
A 93 Inntaldreieck – Kufstein
A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
A 96 München – Lindau
A 99 Umfahrung München
Auch im Ausland, vor allem in Österreich, ist mit starkem Kurzurlauberverkehr zu rechnen. In Finnland und Italien beginnen bereits die Sommerferien.
Bei der Einreise von Österreich nach Deutschland treten weiterhin Wartezeiten auf. Am stärksten gefährdet sind die Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim). Reisende sollten unbedingt gültige Ausweispapiere mit sich führen.
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Hamm (straßen.nrw). Von Montagnacht (29./30.5.) bis Mittwochnacht (31.5./1.6.) jeweils von 19 bis 6 Uhr ist die A2-Anschlussstelle Hamm-Uentrop in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt. Umleitungen über die angrenzenden Anschlussstellen werden ausgeschildert. Außerdem steht dann dort dem A2-Verkehr Richtung Dortmund jeweils ab 20 Uhr nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. In den Nächten lässt die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm Fahrbahnschäden beseitigen und investiert dafür 70.000 Euro aus Bundesmitteln.
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