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Dortmund Airport feiert Erstflug in die slowakische Hauptstadt
Dortmund. Der Dortmund Airport erweitert sein Destinationsangebot um eine weitere Hauptstadtverbindung: Mit dem heutigen Erstflug wurde die Direktverbindung nach Bratislava offiziell aufgenommen. Wizz Air verbindet Dortmund damit ab sofort dreimal wöchentlich - je dienstags, donnerstags und samstags - mit der slowakischen Hauptstadt.
Zur Einweihung der neuen Strecke begrüßte die Flughafengeschäftsführung gemeinsam mit Klaus Wegener, Honorarkonsul der slowakischen Republik, die Crew des Premierenfluges auf dem Vorfeld. „Die neue Verbindung von Dortmund nach Bratislava wird sicher gut gefragt sein. Rund 7.000 slowakische Bürger leben in NRW, die davon profitieren werden. Nicht nur Bratislava ist touristisch attraktiv, auch die slowakische Stadt Trenčín wird als europäische Kulturhauptstadt 2026 sicher viele Besucher anlocken. Dieses neue Ziel ist ein Gewinn für Dortmund und Bratislava“, erklärt Klaus Wegener.
Vom Dortmund Airport aus ist Bratislava in nur etwa 90 Minuten Flugzeit erreichbar. Die slowakische Großstadt, historisch auch als Pressburg bekannt, liegt im Dreiländereck zwischen der Slowakei, Österreich und Ungarn und eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Entdeckungen in der Region. Neben der historischen Altstadt entlang der Donau prägt die imposante Burg Bratislava auf einem 85 Meter hohen Burgberg das Stadtbild. Auch Städte wie Wien, Budapest oder das slowakische Trenčín, Europäische Kulturhauptstadt 2026, sind von hier aus gut erreichbar.
„Der Erstflug nach Bratislava ist ein weiterer Schritt beim Ausbau unseres europäischen Streckennetzes“, betont Flughafenchef Ludger van Bebber. „Die Nachfrage nach Direktverbindungen in die Region Mittel- und Osteuropa ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, sowohl im Geschäftsreise- als auch im Städtetourismus-Segment. Gemeinsam mit Wizz Air können wir unseren Passagieren nun eine weitere attraktive Destination mit vielseitigen Möglichkeiten anbieten.“
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ADAC Erhebung der ÖPNV-Ticketpreise in 25 Großstädten / Unterschiede zwischen Städten erheblich
Die ÖPNV-Nutzerzahlen sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Der ADAC hat daher die Tarife für Bus, Bahn und Tram in 25 Großstädten im gesamten Bundesgebiet untersucht, mit teils großen Unterschieden. Insbesondere das Monatsticket muss sich dabei mit dem Deutschlandticket messen und kann oftmals nicht mithalten.
In den vergangenen fünf Jahren stiegen die Preise über alle Ticketarten hinweg um durchschnittlich 27 Prozent und liegen damit leicht über der kumulierten Inflation von 22 Prozent. Einfluss auf die Preisstruktur vieler Verkehrsverbünde dürfte auch die Einführung des Deutschlandtickets (aktuell 63 Euro) vor rund drei Jahren gehabt haben, das derzeit mehr als 14 Millionen Menschen nutzen.
Konkurrenz haben dadurch besonders die Monatstickets bekommen, deren Preise sich zwischen 71,40 Euro (München) und nahezu dem Doppelten von 140,50 Euro (Köln und Bonn) bewegen. Dabei fällt die bayerische Landeshauptstadt nicht nur preislich, sondern auch leistungsmäßig positiv auf: Das Monatsticket für das Münchner Stadtgebiet ist übertragbar und es können mehrere Kinder bis 14 Jahre mitgenommen werden. Wer also regelmäßig mit der Familie unterwegs ist bzw. das Ticket gelegentlich auf den Partner oder andere Personen übertragen will, fährt damit womöglich günstiger. Der ADAC kritisiert, dass Monatstickets in Augsburg, Bremen und den sechs untersuchten Städten des Ruhrgebiets (Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Wuppertal) kein flexibles Startdatum haben, sondern starr auf einen Kalendermonat beschränkt sind.
Eine weitere Entwicklung gibt es bei den Wochentickets, die bereits bei der vergangenen ADAC Erhebung 2021 nicht mehr von allen Verkehrsverbünden angeboten wurden. Mittlerweile gibt es sie lediglich in 15 der 25 untersuchten Städte, mit einem Durchschnittspreis von 32,46 Euro. Im Vergleich zum Deutschlandticket lohnt das Wochenticket daher nurmehr in speziellen Fällen (z.B. für Touristen) und ist in vielen Kommunen ein Auslaufmodell.
Auch Einzeltickets, deren Preise von knapp 3 Euro (Erfurt) bis über 4 Euro (Augsburg, München und Hamburg) reichen, rechnen sich eher selten. Denn in allen Städten lohnt sich ein Tagesticket ab drei, in Bielefeld, Hamburg, Karlsruhe, Stuttgart und den sechs untersuchten Ruhrgebietsstädten bereits ab zwei Einzelfahrten.
Genau hinschauen müssen Verbraucher trotzdem bei den Tagestickets, denn in einigen Städten gelten sie ab Kauf bzw. Entwertung volle 24 Stunden, in anderen nur bis Betriebsschluss. Der Preis beträgt dabei im Schnitt 8,44 Euro, am teuersten fährt man in Berlin mit 11,20 Euro. Die 10-Euro-Marke reißen auch München, Leipzig, Augsburg und Nürnberg. Positiv fällt Bielefeld auf, das den Preis seit 2021 um 11 Prozent auf 6,70 Euro senkte und damit als einzige Stadt unter 7 Euro bleibt. In Hamburg blieb der Preis nahezu stabil, wohingegen die übrigen Verkehrsverbünde in den letzten fünf Jahren zwischen 5 und 45 Prozent aufschlugen.
Damit zeigt sich: Wer häufig pendelt, vielleicht sogar in verschiedenen Städten, fährt mit dem Deutschlandticket konkurrenzlos günstig. Alle anderen sollten genau rechnen und das eigene Nutzerprofil prüfen, dann ist möglicherweise eine Zeitkarte mit erweitertem Leistungsumfang lohnender.
Wichtig sind folgende Punkte:
- Darauf achten, ob Monats- bzw. Wochentickets übertragbar sind bzw. weitere Erwachsene, Kinder, Hunde oder Fahrräder einschließen
- Für Tagestickets prüfen, wie lange sie ab Kauf bzw. Entwertung gelten (volle 24 Stunden oder nur bis Betriebsschluss)
- Bei Monats- bzw. Wochentickets darauf achten, ob sie ein flexibles Startdatum haben oder auf Kalendermonat bzw. -woche begrenzt sind
- Auf Vergünstigungen bei Online- bzw. Handytickets achten
- Als Gelegenheitsnutzer „Pay as you go“-Tarife erwägen (rechnen exakt nur die gefahrene Strecke ab bis zu einem bestimmten Preislimit)
Für die Recherche hat der ADAC KI-Tools verwendet. Mit deren Hilfe wurden die Ticketpreise im Januar und Februar 2026 auf den Webseiten der Verkehrsverbünde erhoben. Als Geltungsbereich wurde jeweils das (innere) Stadtgebiet gewählt. Anschließend wurden die Daten von internen Mitarbeitern überprüft und gegebenenfalls korrigiert.
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Kamen. Die Südkamener Straße wird wegen Arbeiten zum Breitbandausbau teilweise halbseitig gesperrt. Ab Dienstag, 17. März wird der Verkehr abschnittsweise um die jeweiligen Baustellenabsperrungen herumgeführt. Die Maßnahme ist bis zum 10.April geplant.
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Frühlingswetter lockt Ausflügler auf die Straßen
Zum Frühlingsbeginn nimmt der Verkehr - gerade bei schönem Wetter - auf den deutschen Autobahnen wieder zu. Mit dem Start der Osterferien in Niedersachsen und Bremen sowie dem zunehmenden Ausflugsverkehr steigt am kommenden Wochenende die Staugefahr. Besonders betroffen sind am Freitagnachmittag und Samstagvormittag die Fernstraßen im Norden Deutschlands sowie die Routen in Richtung der Niederlande und der Wintersportgebiete in den Alpen und Mittelgebirgen.
In Hamburg beginnt am Freitag der Frühlingsdom. Rund um die Innenstadt ist daher mit einem erhöhten Besucheraufkommen zu rechnen.
Besonders staugefährdete Autobahnen:
A1 Köln – Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen – Hamburg
A2 Oberhausen – Dortmund
A3 Arnheim – Oberhausen – Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg
A4 Heerlen/Aachen – Köln – Olpe, Dresden – Görlitz
A5 Frankfurt – Kassel; Heidelberg – Karlsruhe – Basel
A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
A7 Hamburg – Hannover; Fulda – Würzburg; Ulm – Füssen/Reutte
A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
A9 Nürnberg – München
A10 Berliner Ring
A40 Duisburg – Essen – Dortmund
A81 Stuttgart – Singen
A93 Rosenheim – Kiefersfelden
A95 München – Garmisch-Partenkirchen
A96 München – Lindau
A99 Autobahnring München
Auch auf wichtigen Transitstrecken im benachbarten Ausland muss weiterhin mit Verzögerungen gerechnet werden, vor allem aufgrund von Bauarbeiten. In Österreich sind davon unter anderem die Tauern-, die Inntal- und die Brennerautobahn betroffen. In der Schweiz sind insbesondere die Autobahnen A1 (Bern – Zürich – St. Margrethen), A2 (Luzern – Basel sowie Gotthard – Chiasso) und A3 (Basel – Zürich – Chur) belastet. In Italien bleibt die Brennerroute auf der A22 eine der wichtigsten und meistbefahrenen Nord-Süd-Verbindungen. Hier kann es aufgrund der Baustelle an der Luegbrücke zu Verzögerungen kommen. Auch Straßen in den Dolomiten sowie im Vinschgau können zeitweise stark frequentiert sein.
Zudem gibt es bei Stau Abfahrtssperren auf ausgewählten Strecken:
- In Tirol an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen (im Raum Innsbruck zusätzlich freitags zwischen 7 und 19 Uhr)
- In Deutschland sind unter anderem die A7 im Landkreis Ostallgäu, die A8 in den Landkreisen Rosenheim, Berchtesgadener Land und Miesbach, die A93 (Inntalautobahn) sowie die B2/B23 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen betroffen
Bei der Einreise nach Deutschland kann es aufgrund von Grenzkontrollen weiterhin zu Wartezeiten kommen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.adac.de.
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Neue Direktverbindung: Von Dortmund nach Mailand
Dortmund. Ab dem 25. Oktober 2026 erweitert die Fluggesellschaft Wizz Air den Flugplan des Dortmunder Flughafens um eine neue europäische Metropole: Mailand. Mit der neuen Direktverbindung können Reisende künftig in weniger als zwei Stunden in die norditalienische Stadt fliegen. Angeflogen wird der Flughafen Mailand-Malpensa – und das täglich an sieben Tagen in der Woche. Damit kehrt Italien als Reiseziel wieder auf die Abflugtafel des Dortmund Airports zurück.
Mailand liegt im Westen der Lombardei und gilt als bedeutende Kunst- und Modemetropole, als Finanzzentrum sowie als Universitätsstadt. Besucher erwartet eine vielfältige Mischung aus Kultur, Geschichte und modernem Stadtleben.
„Der Dortmund Airport verfügt bereits über ein dichtes Streckennetz in Osteuropa. Dass Wizz Air unser Angebot nun wieder um eine Verbindung nach Südeuropa erweitert, freut uns wirklich sehr“, erklärt Guido Miletic, Leiter Airport Services sowie Marketing & Sales. „Mailand ist ein überaus beliebtes Reiseziel. Nicht nur die Stadt selbst ist einen Besuch wert. Auch die umliegenden Seen und die Alpen machen die Region zu einem idealen Ziel für Sommer- und Winterurlaube.“
Gerade im Sommer dient Mailand als Ausgangspunkt für Ausflüge zu den großen norditalienischen Seen. Der Comer See, der Gardasee und der Lago Maggiore liegen in unmittelbarer Nähe und bieten Möglichkeiten für Wassersport, Spaziergänge am Ufer oder Ausflüge in malerische Dörfer. In den kälteren Monaten ziehen die nahegelegenen Alpen zahlreiche Wintersportfans an. Auch die Schweizer Grenze ist von Mailand aus in weniger als einer Stunde erreichbar.
Als „Modehauptstadt Italiens“ lockt die pulsierende Metropole zudem mit exklusiven Einkaufsmöglichkeiten, etwa in der berühmten Galleria Vittorio Emanuele II. Darüber hinaus prägt große Kunstgeschichte das Stadtbild: Im Kloster Santa Maria delle Grazie befindet sich Leonardo da Vincis weltberühmtes Gemälde „Das letzte Abendmahl“. Das Opernhaus Teatro alla Scala zählt zu den renommiertesten der Welt, und der gotische Mailänder Dom – über mehr als 500 Jahre erbaut – gilt als das bekannteste Wahrzeichen der Stadt.
Auch Fußballfans kommen in Mailand auf ihre Kosten: Die Serie-A-Clubs Inter Mailand und AC Mailand tragen ihre Spiele im traditionsreichen Giuseppe-Meazza-Stadion aus. Kulinarisch bietet die Stadt ebenfalls eine große Vielfalt – von Michelin-Sterne-Restaurants bis hin zu gemütlichen Bars für den klassischen Aperitivo.
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Berlin. Mit Beginn der Osterferien startet für viele Familien die erste größere Reisewelle des Jahres. Ob Urlaub an der Nord- oder Ostsee, in den Bergen oder Besuche bei Verwandten – auf den deutschen Autobahnen wird in den kommenden Wochen ein deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Darauf weist die Autobahn GmbH des Bundes hin.
Eine erste, noch vergleichsweise kleine Reisewelle beginnt bereits mit dem Ferienstart in Bremen und Niedersachsen am 20. und 21. März. Deutlich voller dürfte es auf den Autobahnen werden, wenn ab dem 30. März in neun Bundesländern gleichzeitig die Schulen schließen. Besonders Freitag, 27. März, und Samstag, 28. März, gelten daher als stauanfällige Tage.
Als einer der verkehrsreichsten Tage gilt traditionell der Gründonnerstag (2. April). Dann treffen viele Urlaubsreisende auf den normalen Pendlerverkehr. Vor allem rund um Ballungsräume kann es zu längeren Verzögerungen kommen. Die Autobahn GmbH empfiehlt, Stoßzeiten möglichst zu meiden oder frühzeitig auf alternative Reisezeiten auszuweichen.
Am Karfreitag und Ostersonntag ist der Reiseverkehr erfahrungsgemäß etwas ruhiger. Karsamstag und Ostermontag hingegen zählen wieder zu den stärker belasteten Tagen auf den Fernstraßen.
Auch nach Ostern bleibt es auf den Autobahnen teilweise voll. Mit einer stärkeren Rückreisewelle wird insbesondere am Sonntag, 12. April, gerechnet. Eine Woche später dürfte der Verkehr wieder etwas entspannter sein – lediglich am Sonntag, 19. April, ist noch einmal mit moderat erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Zu zusätzlichen Verzögerungen können zahlreiche Baustellen auf wichtigen Autobahnabschnitten führen, unter anderem auf den Autobahnen A1, A2, A3, A7, A45 und A44. Auch im Ruhrgebiet und in Westfalen – etwa im Bereich Kamen-Zentrum bis Schwerte (A1) sowie Bönen bis Kamener Kreuz (A2) – müssen sich Autofahrer auf mögliche Engpässe einstellen.
Damit die Reise möglichst stressfrei verläuft, empfiehlt die Autobahn GmbH eine gute Vorbereitung. Dazu gehören eine frühzeitige Information über Baustellen und Staus, ausreichend Pausen während der Fahrt sowie genügend Getränke und Verpflegung im Fahrzeug. Bei stockendem Verkehr ist außerdem das Bilden einer Rettungsgasse verpflichtend, damit Einsatzkräfte schnell zum Einsatzort gelangen können.
Aktuelle Informationen zur Verkehrslage, zu Baustellen sowie zur Reiseplanung stellt die Autobahn GmbH auf ihrer Internetseite sowie über eine kostenlose App bereit.
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