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Kamen. Die Südkamener Straße wird wegen Arbeiten zum Breitbandausbau teilweise halbseitig gesperrt. Ab Dienstag, 17. März wird der Verkehr abschnittsweise um die jeweiligen Baustellenabsperrungen herumgeführt. Die Maßnahme ist bis zum 10.April geplant.
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Frühlingswetter lockt Ausflügler auf die Straßen
Zum Frühlingsbeginn nimmt der Verkehr - gerade bei schönem Wetter - auf den deutschen Autobahnen wieder zu. Mit dem Start der Osterferien in Niedersachsen und Bremen sowie dem zunehmenden Ausflugsverkehr steigt am kommenden Wochenende die Staugefahr. Besonders betroffen sind am Freitagnachmittag und Samstagvormittag die Fernstraßen im Norden Deutschlands sowie die Routen in Richtung der Niederlande und der Wintersportgebiete in den Alpen und Mittelgebirgen.
In Hamburg beginnt am Freitag der Frühlingsdom. Rund um die Innenstadt ist daher mit einem erhöhten Besucheraufkommen zu rechnen.
Besonders staugefährdete Autobahnen:
A1 Köln – Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen – Hamburg
A2 Oberhausen – Dortmund
A3 Arnheim – Oberhausen – Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg
A4 Heerlen/Aachen – Köln – Olpe, Dresden – Görlitz
A5 Frankfurt – Kassel; Heidelberg – Karlsruhe – Basel
A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
A7 Hamburg – Hannover; Fulda – Würzburg; Ulm – Füssen/Reutte
A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
A9 Nürnberg – München
A10 Berliner Ring
A40 Duisburg – Essen – Dortmund
A81 Stuttgart – Singen
A93 Rosenheim – Kiefersfelden
A95 München – Garmisch-Partenkirchen
A96 München – Lindau
A99 Autobahnring München
Auch auf wichtigen Transitstrecken im benachbarten Ausland muss weiterhin mit Verzögerungen gerechnet werden, vor allem aufgrund von Bauarbeiten. In Österreich sind davon unter anderem die Tauern-, die Inntal- und die Brennerautobahn betroffen. In der Schweiz sind insbesondere die Autobahnen A1 (Bern – Zürich – St. Margrethen), A2 (Luzern – Basel sowie Gotthard – Chiasso) und A3 (Basel – Zürich – Chur) belastet. In Italien bleibt die Brennerroute auf der A22 eine der wichtigsten und meistbefahrenen Nord-Süd-Verbindungen. Hier kann es aufgrund der Baustelle an der Luegbrücke zu Verzögerungen kommen. Auch Straßen in den Dolomiten sowie im Vinschgau können zeitweise stark frequentiert sein.
Zudem gibt es bei Stau Abfahrtssperren auf ausgewählten Strecken:
- In Tirol an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen (im Raum Innsbruck zusätzlich freitags zwischen 7 und 19 Uhr)
- In Deutschland sind unter anderem die A7 im Landkreis Ostallgäu, die A8 in den Landkreisen Rosenheim, Berchtesgadener Land und Miesbach, die A93 (Inntalautobahn) sowie die B2/B23 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen betroffen
Bei der Einreise nach Deutschland kann es aufgrund von Grenzkontrollen weiterhin zu Wartezeiten kommen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.adac.de.
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Neue Direktverbindung: Von Dortmund nach Mailand
Dortmund. Ab dem 25. Oktober 2026 erweitert die Fluggesellschaft Wizz Air den Flugplan des Dortmunder Flughafens um eine neue europäische Metropole: Mailand. Mit der neuen Direktverbindung können Reisende künftig in weniger als zwei Stunden in die norditalienische Stadt fliegen. Angeflogen wird der Flughafen Mailand-Malpensa – und das täglich an sieben Tagen in der Woche. Damit kehrt Italien als Reiseziel wieder auf die Abflugtafel des Dortmund Airports zurück.
Mailand liegt im Westen der Lombardei und gilt als bedeutende Kunst- und Modemetropole, als Finanzzentrum sowie als Universitätsstadt. Besucher erwartet eine vielfältige Mischung aus Kultur, Geschichte und modernem Stadtleben.
„Der Dortmund Airport verfügt bereits über ein dichtes Streckennetz in Osteuropa. Dass Wizz Air unser Angebot nun wieder um eine Verbindung nach Südeuropa erweitert, freut uns wirklich sehr“, erklärt Guido Miletic, Leiter Airport Services sowie Marketing & Sales. „Mailand ist ein überaus beliebtes Reiseziel. Nicht nur die Stadt selbst ist einen Besuch wert. Auch die umliegenden Seen und die Alpen machen die Region zu einem idealen Ziel für Sommer- und Winterurlaube.“
Gerade im Sommer dient Mailand als Ausgangspunkt für Ausflüge zu den großen norditalienischen Seen. Der Comer See, der Gardasee und der Lago Maggiore liegen in unmittelbarer Nähe und bieten Möglichkeiten für Wassersport, Spaziergänge am Ufer oder Ausflüge in malerische Dörfer. In den kälteren Monaten ziehen die nahegelegenen Alpen zahlreiche Wintersportfans an. Auch die Schweizer Grenze ist von Mailand aus in weniger als einer Stunde erreichbar.
Als „Modehauptstadt Italiens“ lockt die pulsierende Metropole zudem mit exklusiven Einkaufsmöglichkeiten, etwa in der berühmten Galleria Vittorio Emanuele II. Darüber hinaus prägt große Kunstgeschichte das Stadtbild: Im Kloster Santa Maria delle Grazie befindet sich Leonardo da Vincis weltberühmtes Gemälde „Das letzte Abendmahl“. Das Opernhaus Teatro alla Scala zählt zu den renommiertesten der Welt, und der gotische Mailänder Dom – über mehr als 500 Jahre erbaut – gilt als das bekannteste Wahrzeichen der Stadt.
Auch Fußballfans kommen in Mailand auf ihre Kosten: Die Serie-A-Clubs Inter Mailand und AC Mailand tragen ihre Spiele im traditionsreichen Giuseppe-Meazza-Stadion aus. Kulinarisch bietet die Stadt ebenfalls eine große Vielfalt – von Michelin-Sterne-Restaurants bis hin zu gemütlichen Bars für den klassischen Aperitivo.
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Berlin. Mit Beginn der Osterferien startet für viele Familien die erste größere Reisewelle des Jahres. Ob Urlaub an der Nord- oder Ostsee, in den Bergen oder Besuche bei Verwandten – auf den deutschen Autobahnen wird in den kommenden Wochen ein deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Darauf weist die Autobahn GmbH des Bundes hin.
Eine erste, noch vergleichsweise kleine Reisewelle beginnt bereits mit dem Ferienstart in Bremen und Niedersachsen am 20. und 21. März. Deutlich voller dürfte es auf den Autobahnen werden, wenn ab dem 30. März in neun Bundesländern gleichzeitig die Schulen schließen. Besonders Freitag, 27. März, und Samstag, 28. März, gelten daher als stauanfällige Tage.
Als einer der verkehrsreichsten Tage gilt traditionell der Gründonnerstag (2. April). Dann treffen viele Urlaubsreisende auf den normalen Pendlerverkehr. Vor allem rund um Ballungsräume kann es zu längeren Verzögerungen kommen. Die Autobahn GmbH empfiehlt, Stoßzeiten möglichst zu meiden oder frühzeitig auf alternative Reisezeiten auszuweichen.
Am Karfreitag und Ostersonntag ist der Reiseverkehr erfahrungsgemäß etwas ruhiger. Karsamstag und Ostermontag hingegen zählen wieder zu den stärker belasteten Tagen auf den Fernstraßen.
Auch nach Ostern bleibt es auf den Autobahnen teilweise voll. Mit einer stärkeren Rückreisewelle wird insbesondere am Sonntag, 12. April, gerechnet. Eine Woche später dürfte der Verkehr wieder etwas entspannter sein – lediglich am Sonntag, 19. April, ist noch einmal mit moderat erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Zu zusätzlichen Verzögerungen können zahlreiche Baustellen auf wichtigen Autobahnabschnitten führen, unter anderem auf den Autobahnen A1, A2, A3, A7, A45 und A44. Auch im Ruhrgebiet und in Westfalen – etwa im Bereich Kamen-Zentrum bis Schwerte (A1) sowie Bönen bis Kamener Kreuz (A2) – müssen sich Autofahrer auf mögliche Engpässe einstellen.
Damit die Reise möglichst stressfrei verläuft, empfiehlt die Autobahn GmbH eine gute Vorbereitung. Dazu gehören eine frühzeitige Information über Baustellen und Staus, ausreichend Pausen während der Fahrt sowie genügend Getränke und Verpflegung im Fahrzeug. Bei stockendem Verkehr ist außerdem das Bilden einer Rettungsgasse verpflichtend, damit Einsatzkräfte schnell zum Einsatzort gelangen können.
Aktuelle Informationen zur Verkehrslage, zu Baustellen sowie zur Reiseplanung stellt die Autobahn GmbH auf ihrer Internetseite sowie über eine kostenlose App bereit.
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Energieversorger erneuert Stromversorgungsleitungen und die Straßenbeleuchtung
Kamen. Baumaßnahme in Herderstraße in Kamen: Die Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen erneuern einen Teil ihres Stromversorgungsnetzes und ihrer Straßenbeleuchtung in der Herderstraße in Kamen. Für die Arbeiten am Niederspannungsnetz und an der Straßenbeleuchtung wird ab Montag (16. März) der Straßenabschnitt Herderstraße, Hausnummer 6, bis zur Einmündung in der Straße „Im Dahl“ vollständig gesperrt. Im Anschluss folgt die Vollsperrung des Abschnitts Herderstraße, Hausnummer 6, bis zur Einmündung in die Grimmstraße. Anwohner werden gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb des Bauabschnittes zu parken.
Das Stromversorgungsnetz wird an dieser Stelle erneuert, da es in der jüngsten Vergangenheit hier zu kurzfristigen Störungen gekommen ist. In diesem Zusammenhang installieren die GSW in diesem Bereich zudem ihre Straßenbeleuchtung. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich acht Wochen andauern.
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Preis für Super E10 steigt um fast 15 Cent / ADAC fordert schnelle Preissenkungen an den Zapfsäulen
Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im Wochenverlauf steil nach oben gegangen. Zu spüren bekommen die dramatische Verteuerung besonders die Diesel-Fahrer, deren Kraftstoff innerhalb einer Woche um 27,1 Cent je Liter gestiegen ist. Aber auch Benzin hat sich massiv verteuert: Super E10 kostet aktuell 14,8 Cent mehr als in der Vorwoche. Wie der ADAC in seiner wöchentlichen Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland ermittelt hat, muss man derzeit für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,045 Euro (Preis in der Vorwoche 1,897 Euro) bezahlen. Diesel kostet im Schnitt 2,188 Euro (Vorwoche 1,917 Euro) und hat den Benzinpreise sehr deutlich überholt. Damit liegen die Preise beider Kraftstoffsorten gleichzeitig über der Marke von zwei Euro je Liter. Dies war letztmals am 7. September 2022 der Fall.
Der Ölpreis ist nach einem zwischenzeitlichen Sprung vor zwei Tagen auf zeitweise sogar über 120 US-Dollar je Barrel wieder auf niedrigerem Niveau und liegt derzeit im Bereich von 90 US-Dollar. Angesichts dieser Entspannung auf dem Rohölmarkt erwartet der ADAC, dass die Mineralölkonzerne die Spritpreise ohne Zeitverzug an die günstigeren Rahmenbedingungen anpassen und Kraftstoffe spürbar preiswerter anbieten. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass höhere Ölpreise zu einer sehr schnellen Verteuerung an den Zapfsäulen führen können, eine Entspannung beim Rohöl jedoch oftmals langsamer an die Verbraucher weitergegeben wird.
Nach Meinung des ADAC muss die Politik eine vorübergehende Absenkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe prüfen. Ziel muss sein, die zusätzlichen finanziellen Belastungen der Autofahrerinnen und Autofahrer für die Dauer der Krise zu begrenzen. Diesel könnte auf den EU-Mindeststeuersatz für Energie abgesenkt und Benzin vergleichbar reduziert werden. Das würde für ca. 15 Cent Entlastung je Liter Kraftstoff sorgen. Wichtig ist in jedem Fall, dass eine Entlastung vollumfänglich bei den Autofahrerinnen und Autofahrern ankommt.
Der ADAC empfiehlt, sich vor dem Tanken über die Spritpreise an den Tankstellen in der Nähe zu informieren. Eine praktische Hilfe bei der Suche nach günstigen Tankstellen bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“. Hier lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen.
Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es unter www.adac.de/tanken.
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