Land NRW investiert 2,15 Millionen Euro in die Nahmobilität des Kreises Unna

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Auto, Straßen & Verkehr

Schneider Susannefdp720Susanne Schneider, MdL, FDP-Landtagsfraktion NRWDüsseldorf / Kreis Unna. Die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider begrüßt, dass Land und Bund in diesem Jahr im Kreis Unna einen Betrag von rund 2,15 Millionen Euro für die Förderung der Nahmobilität aufwendet.

Das vom Verkehrsministerium veröffentlichte Nahmobilitätsprogramm 2021 umfasst landesweit 156 Maßnahmen und eine Fördersumme von rund 50 Millionen Euro durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Bund. Alle förderfähigen, baureifen Maßnahmen sind in das Programm aufgenommen worden. Durch die Förderung in die Nahmobilität werden Kreise, Städte und Gemeinden darin unterstützt, die Bedingungen für Radfahrer und Fußgänger zu verbessern.

Susanne Schneider: „Die NRW-Koalition arbeitet fokussiert am Ausbau aller Verkehrsträger. Es ist unser Ziel, allen Formen der Mobilität im Land die besten Voraussetzungen zu bieten. Nahmobilität ist ein wichtiger Baustein und ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Darum ist es erfreulich, dass im Kreis Unna nun die Umsetzung gleich mehrerer Maßnahmen erfolgt.“

Im Kreis Unna werden folgende Maßnahmen gefördert: Erneuerung des Brückenbauwerks 17 Eilater Weg / Seseke in Kamen mit 270.200 €, Ausbau Geh- / Radweg Hilsingstr. zwischen Im Haferfeld und Mühlenstr. in Kamen mit 271.400 €, Radweg K4 (Mühlenstr.) von Stockum nach Horst in Werne (2. Bauabschnitt) mit 874.300 € (Maßnahme des Kreises Unna), Kreuzung Radweg Zechenbahntrasse mit Bebel-Str. in Lünen mit 108.700 €, Ersatzneubau Radwegebrücke Bahnstr. im Zuge des Leezenpattes im OT Gahmen in Lünen mit 407.600 € und Fahrradparkanlagen in der Innenstadt von Unna mit 71.100 €. Zudem erhalten die Stadt Bergkamen (11.1000 €), die Gemeinde Bönen (12.200 €), die Stadt Kamen (21.100 €), die Stadt Lünen (20.400 €), die Stadt Schwerte (13.500 €), die Stadt Unna (34.000 €) und der Kreis Unna (34.000 €) Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit Nahmobilität.

Die Maßnahmen betten sich ein in eine landesweite Offensive der NRW-Koalition zur Verbesserung der Nahmobilität. Dazu gehört auch das Fahrrad- und Nahmobilitätgesetz, das in Kürze in die parlamentarische Beratung eingebracht werden soll. Es wird eine neue Qualität der Infrastruktur für alle Nahmobilitätsformen gesetzlich absichern und vor allem die Radwegevernetzung verbessern.

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