Spitzenreiter Niederlande / Schlusslichter: Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Albanien
Defekte Ladesäule in Italien: E-Autofahrer müssen ihre Routen sorgfältig planen.
Wer mit dem E-Auto in Europa unterwegs ist, muss seine Route gut planen – nicht überall ist das Ladenetz dicht genug. Eine ADAC-Auswertung zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Ländern.
Spitzenreiter sind die Niederlande, gefolgt von Luxemburg, Norwegen, Schweden, Dänemark und der Schweiz. Deutschland verfügt über rund 170.000 öffentliche Ladepunkte, vor allem in Ballungsräumen und wirtschaftsstarken Regionen.
Österreich, die Schweiz, Italien und Kroatien sind größtenteils gut erreichbar, jedoch gibt es Unterschiede zwischen Nord und Süd oder zwischen Städten und ländlichen Regionen. In Südosteuropa, etwa Griechenland, Bulgarien, Rumänien oder Albanien, ist das Netz deutlich dünner.
Bezahlmöglichkeiten und Regeln für Parken oder Umweltzonen variieren von Land zu Land. Für die Routenplanung empfiehlt der ADAC die Tools ADAC Maps und die ADAC Drive App, die alle Ladesäulen und Ladepunkte anzeigen.
Fazit: In den Niederlanden, Österreich und der Schweiz ist das Laden gut möglich; in anderen Regionen sollten E-Autofahrer ihre Reise sorgfältig planen, um Reichweitenprobleme zu vermeiden.
Weitere Informationen: www.adac.de






