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Update: Zwei Verletzte bei Auffahrunfall auf der A 2 bei Kamen

am . Veröffentlicht in Blaulicht

fwk090517a2Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und Beteiligung mehrerer LKW auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Oberhausen. Foto: Feuerwehr KamenDortmund / Kamen. Am Dienstagmittag (09.05.2017) wurde der Löschzug 1 zusammen mit der hauptamtlichen Wache auf die Autobahn 2 in Fahrtrichtung "Oberhausen" gerufen. Gemeldet wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und Beteiligung mehrerer LKW. Noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle teilte die Rettungsleitstelle mit, dass ein beteiligter LKW ein Gefahrguttransporter sei. Daraufhin wurden auch die Löschzüge 2 und 3 nachalarmiert, für den Fall dass es zu einem Austritts des Gefahrgutes gekommen war. Bei Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein Gliederzug-LKW nahezu ungebremst auf einen Sattelzug mit Tankcontainer aufgefahren war. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer massiv in seinem völlig zerstörten Führerhaus eingeklemmt und schwer verletzt. Glücklicherweise war der Tankcontainer des Gefahrgut-LKW leer, sodass hiervon keine zusätzliche Gefahr ausging. Die Feuerwehr sicherte zunächst das stark deformierte Führerhaus mit Spanngurten gegen Abrutschen und begann anschließend den Fahrer mit hydraulischen Rettungsgeräten zu befreien. Parallel wurde der Fahrer durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Nach erfolgreicher Rettung wurde er, ebenso wie der leichtverletzte Fahrer des anderen LKW mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach Abschluß der technischen Rettung streute die Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe des LKW mit Ölbindemittel ab und übergab die Einsatzstelle anschließend der Polizei. Der Einsatz war nach ca. 1,5 Stunden beendet.

(ots) Ersten Ermittlungen zufolge fuhr ein 39-Jähriger aus Polen gegen 12.45 Uhr mit seinem Gefahrgut-Silozug auf der A 2 in Richtung Oberhausen. In diesem hatte er Harzlösung geladen. Etwa in Höhe der Anschlussstelle Kamen/Bergkamen musste er sein Fahrzeug verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Dies übersah aus bislang ungeklärter Ursache offenbar ein dahinter fahrender 50-Jähriger aus Delbrück. Nahezu ungebremst fuhr er mit seinem Lkw in das Heck des Silozuges und wurde dadurch in seinem Führerhaus eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite ihn und ein Rettungswagen brachte den Fahrer schwer verletzt in ein Krankenhaus.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Führerhaus des Silozuges durch die rechte Schutzplanke und in die dortige Böschung geschoben. Der Auflieger drehte sich quer zur Fahrbahn. Gefahrgut trat dabei nicht aus. Der 39-jährige Fahrer kam mit leichten Verletzungen ebenfalls in ein Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 85.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn für gut eine Stunde komplett gesperrt und anschließend auf einen Fahrstreifen begrenzt werden. Gegen 18.30 Uhr konnte die Fahrbahn wieder komplett freigegeben werden.

37jähriger Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt

am . Veröffentlicht in Blaulicht

Bönen. Gestern gegen 23:15 Uhr ist im Bereich Bönen-Nordbögge ein 37jähriger Türke von einem ihm flüchtig bekannten ebenfalls 37jährigen Türken in seinem PKW angegriffen und mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt worden. Das Opfer verbleibt stationär im Krankenhaus. Der Tatverdächtige und dessen 34jährige Ehefrau, die der Beihilfe verdächtig ist, sind vorläufig festgenommen worden. Eine Mordkommission des PP Dortmund hat die Ermittlungen übernommen, die derzeit noch laufen. (ots)

Motorradfahrerin fällt auf der A 1 durch gefährliche Fahrweise auf - Verfolgungsfahrt

am . Veröffentlicht in Blaulicht

polizei dummy14Dortmund. Mit ihrer gefährlichen Fahrweise hat eine Motorradfahrerin am Dienstagmorgen (2. Mai) auf der A 1 nicht nur sich, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet.

Die Kradfahrerin war Beamten der Polizei gegen 9.30 Uhr in Fahrtrichtung Köln zwischen dem Kreuz Dortmund/Unna und der Anschlussstelle Schwerte aufgefallen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr sie auf dem Seitenstreifen - allem Anschein nach, um schneller voranzukommen. Die Polizisten entschlossen sich daraufhin, die Frau anzuhalten und zu kontrollierten. Und rechneten nicht mit der Verfolgungsfahrt, die diese in der Folge einleitete.

Denn auf Anhaltezeichen und Ansprachen reagierte die Motorradfahrerin mitnichten. Viel mehr fuhr sie schließlich über zwei Fahrstreifen auf die linke Fahrspur und anschließend zwischen der linken und der mittleren zwischen den anderen Fahrzeugen, die teils rollten und teils verkehrsbedingt hielten, hindurch. Um sich dann zwischen weiteren Fahrzeugen hindurch erneut auf den Seitenstreifen zu drängeln. Dass es bei all diesen Manövern nicht zu Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern kam, ist nach Aussagen der eingesetzten Beamten dem Zufall und den Reaktionen der anderen Fahrzeugführer zu verdanken.

Nachdem die Frau ihre Fahrt über die Durchfahrtsspur der Rast- und Tankanlage Lichtendorf-Nord fortgesetzt hatte und wieder auf die Autobahn aufgefahren war, versuchte sie sich erneut zwischen anderen Fahrzeugen durch den stockenden Verkehr zu drängeln. Als sie jedoch hinter einem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen abbremsen musste, weil kein Seitenstreifen mehr vorhanden war, gelang es dem Streifenwagen, neben dem Motorrad anzuhalten und die wilde Fahrt zu beenden.

Die unglaubliche Reaktion der 53-jährigen Frau aus dem Kreis Unna: Sie habe es eilig gehabt und sei deshalb auf dem Seitenstreifen gefahren. Die Geldbuße, die sie dafür hätte zahlen müssen, hätte sie aber gefürchtet und sei daher trotz Anhaltezeichen vor der Polizei geflüchtet. Und habe sich zwischen den anderen Fahrzeugen "verstecken" wollen, damit die Beamten das Kennzeichen nicht erkennen.

Die ursprüngliche Geldbuße bleibt der Frau nun erspart. Dafür stellten die Beamten jetzt jedoch zunächst einmal ihren Führerschein sicher. Die Motorradfahrerin muss nun den Ausgang der Ermittlungen abwarten - unter anderem werden die nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs geführt. (ots)

InterCityExpress entgleist im Dortmunder Hauptbahnhof - Bundespolizei hat Ermittlungen aufgenommen

am . Veröffentlicht in Blaulicht

Dortmund. Am Abend des 01. Mai kam es bei der Einfahrt eines ICE in den Dortmunder Hauptbahnhof zu einem Bahnbetriebsunfall, bei dem Teile des Zuges entgleisten. Zwei Personen wurden verletzt.

Gegen 18:46 Uhr fuhr der ICE 945 (Düsseldorf - Berlin) in den Dortmunder Hauptbahnhof ein. Kurz vor Erreichen des Bahnsteigs entgleisten die letzten beiden Zugteile und standen in der Folge im leichten Winkel zur Fahrtrichtung. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich 152 Reisende in dem Zug.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde in den letzten drei Wagenteilen zwei Personen verletzt, wobei eine in einer Dortmunder Klinik behandelt wurde.

Da bei der Einfahrt bereits mehrere Wageneinheiten den Bahnsteig erreicht hatten, konnte der Großteil der Reisenden den Zug über den Bahnsteig verlassen. Die restlichen Passagiere wurden durch Mitarbeiter der Dortmunder Berufsfeuerwehr, Mitarbeiter der Bahn und der Bundespolizei aus den letzten drei Wageneinheiten evakuiert.

Die umfassenden Ermittlungen zur Unfallursache werden von der Bundespolizei und der Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes (EUB) geführt.

Neben zahlreichen Mitarbeitern der Dortmunder Berufsfeuerwehr und Mitarbeitern der Deutschen Bahn waren bis zu 170 Einsatzkräfte der Bundespolizei im Einsatz. Ein Bundespolizeihubschrauber unterstützte die Ermittlungen aus der Luft. (ots)

Seit 21.00 Uhr (01.05.2017) sind von und nach Dortmund Hbf folgende Zugfahrten wieder möglich: Richtung Dortmund-Mengede, Richtung Münster über Lünen und Richtung Hamm.

Fernverkehrszüge von und nach Bochum werden zwischen Essen und Dortmund über Gelsenkirchen Hbf (zusätzlicher Halt) umgeleitet.

Im Regionalverkehr fahren die Züge der RE 1, RE 6 und RE 11 wieder über Dortmund Hbf und werden zwischen Dortmund und Essen über Herne—Gelsenkirchen (jeweils zusätzlicher Halt) umgeleitet. In Herne besteht Anschluss mit der U 35 von und nach Bochum.

Züge der RB 43 und RB 51 verkehren wieder auf dem Regelweg.

In Richtung Bochum, Witten und Dortmund-Hörde ist bis auf weiteres kein Zugverkehr möglich.

Züge der RE 4 und S 5/8 enden und beginnen weiterhin in Witten.

Züge der RB 53 und RE 57 enden in Dortmund Hörde. S1 und S2 wenden weiterhin in Dortmund Dorsfeld.

Zwischen Dortmund Hbf und Witten wird ein Busnotverkehr eingerichtet.

Tagesaktuelle Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft zu ersehen. Verkehrsmeldungen sind unter bahn.de/aktuell enthalten.

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