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FDP-Bundestagsbewerber Suat Gülden ist mit seinen 24 Jahren mit Abstand der Jüngste in den Reihen der Direktkandidaten. Foto: Suat Gülden/FDPKreis Unna. (AG) Er ist mit Abstand der Jüngste unter den Kandidaten, die bei der Bundestagswahl am 26. September für den Wahlkreis Unna I antreten: der 24-jährige Suat Gülden aus Schwerte geht für die FDP ins Rennen um ein Direktmandat.
Gerade als Student der Politikwissenschaft möchte Gülden für seinen Heimatkreis Verantwortung übernehmen, wie er über sich selbst sagt. Auf seiner Agenda ganz oben stehen die Themen Sport, Freizeit und Ehrenamt, aber auch Bildung und Digitalisierung. Der Vereinssport biete Kindern und Jugendlichen die Chance, soziale Kompetenzen und Integrationsbereitschaft zu entwickeln und bringe damit nicht zuletzt auch die Integrationsarbeit nach vorne. Die Vereine müssten bei dieser wichtigen Aufgabe viel mehr unterstützt werden, so Gülden. Der 24-Jährige wirbt außerdem für die Abschaffung von Chancenbarrieren in der Bildung. Es müssten, sagt Gülden, für alle faire Chancen geschaffen werden, "von der Kita bis zum Renteneintrittsalter", wie er betont. Den Klimawandel sieht er als größte Herausforderung, aber auch größte Chance der Gegenwart. Gesetzt werden müsse im Rahmen des Klimaschutzes auf Innovation und Forschung, mit weitgehendem Verzicht auf Verbote und statt dessen einem Ideenwettbewerb, für den die Politik die richtigen Rahmenbedingungen schaffen müsse. Dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist, nimmt er als wichtigste Erkenntnis aus der Corona-Krise mit. Man sehe, wie schnell sie einem entzogen werden kann, daher müsse sie tagtäglich verteidigt werden. Außerdem habe sich erst durch die Krise so deutlich herausgestellt, wie Deutschland in Sachen Digitalisierung hinterher hinkt - diese Erkenntnis müsse man jetzt als Chance begreifen und die notwendigen Modernisierungen schnellstmöglich auf den Weg bringen, so der FDP-Youngster. Dabei dürfe man allerdings den Faktor Datenschutz nicht vergessen: "Für mich ist Datenschutz und Privatsphäre ein Menschenrecht, deshalb brauchen wir digitale Konzepte zum Schutz der Privatsphäre", sagt Gülden. In seiner Freizeit ist er gerne mit dem Fahrrad auf dem Ruhrtalradweg unterwegs oder rudert auf der Ruhr. Auch privat ist er sportbegeistert: sein Fußballherz schlägt für den FC Schalke 04.
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Hubert Hüppe im Gespräch mit Bewohnern (Eheleute Borgschulte) v.l.n.r.: Wilfried Borgschulte, Hubert Hüppe, Matthias Fischer (Geschäftsführer UKBS), Renate Borgschulte. Foto: Stephan Wehmeier.Kreis Unna. „Das Haus ist sozial, umweltfreundlich und erschwinglich,“ zeigte sich CDUBundestagskandidat Hubert Hüppe beeindruckt nach der Besichtigung der SeniorenWohnanlage der kommunalen Unnaer Kreis-Baugesellschaft (UKBS) in Bönen. Auf Einladung von UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer besuchte Hüppe am Montag die 2013 errichtete Wohnanlage mit 41 barrierefreien Wohnungen in zentraler Lage an der Bönener Bahnhofsstraße. Bei seinem Besuch kam der langjährige Bundestagsabgeordnete auch mit Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch, die die Anlage als Glücksfall bezeichneten und besonders die großartige Hausgemeinschaft hervorhoben. Die Anlage trägt das Qualitätssiegel für „Betreutes Wohnen in NRW“ und zeichnet sich durch ein breites Serviceangebot von Pflege, über Freizeitangebote bis hin zu preisgünstigen Hilfen im Alltag aus. „Die lange Warteliste der Senioren-Wohnanlage zeigt, dass der Bedarf schon heute riesig ist und auch künftig weiter wachsen wird. Die UKBS hat in Bönen ein vorbildliches Projekt realisiert. Das ist genau, was wir für die Zukunft brauchen – für solchen Wohnraum kämpfe ich,“ so Hüppe abschließend.
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Kamen. Am kommenden Samstag, den 11.09.2021 um 15.00 Uhr, laden die Kamener Grünen alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Kulturveranstaltung der besonderen Art in den Sesekepark ein. Während der etwa zweistündigen Veranstaltung unter dem Titel „Kästner und die Detektive/Kulturpolitik in schwierigen Zeiten“ haben alle Besucher die Gelegenheit, ihren Grünen Wahlkreis-Kandidaten Michael Sacher live zu erleben. Unter der musikalischen Begleitung von Thomas Quast und Ann Kathrin Schlegel trägt er ein Kapitel aus dem Buch "Fabian oder der Gang vor die Hunde" von Erich Kästner vor, dessen Verfilmung zur Zeit in vielen Kinos zu sehen ist. Außerdem wird Michael Sacher über aktuelle Themen rund um die Kulturpolitik sprechen und auf Fragen aus dem Publikum eingehen. Bei regnerischem Wetter wird die Veranstaltung vom Bereich an der Sesekebrücke unter die Hochstraße verlegt.
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Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober ruft der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit seinen über 740 Mitgliedsvereinen das Leitmotto „Bundestagswahl 2021: Jetzt mehr Tierschutz!“ aus. Der Verband betont, dass dem Tierschutz endlich ein höherer politischer Stellenwert eingeräumt werden muss. Von der neuen Bundesregierung müssen unter anderem neue Impulse für bessere Bedingungen für Tiere in der Landwirtschaft, für die Förderung tierversuchsfreier Forschungsmethoden, einen besseren Heimtier- und Wildtierschutz und die Stärkung des Ehrenamts ausgehen.
„Jedes Tierleben ist wertvoll und laut unserem Grundgesetz besonders zu schützen. Der Tierschutz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dennoch bewegt sich noch zu wenig. Die kommende Regierungskoalition und das Parlament müssen den Tierschutz in Zukunft stärker berücksichtigen. Wir lassen sie dabei nicht aus der Verantwortung“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.
Bisher verwaltet die Bundesregierung den kompletten Bereich Tierschutz nur durch eine Abteilung im Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL). Dies wird aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes der Bedeutung des Staatsziels nicht gerecht. Um den Tierschutz ressortübergreifend zu koordinieren, fordert der Verband eine Stabsstelle für Tierschutz im Bundeskanzlerarmt und die Stelle eines Bundestierschutzbeauftragten. Der Dachverband von über 740 Tierschutzvereinen und rund 550 Tierheimen fordert zudem, Tierheime finanziell besser zu unterstützen und das ehrenamtliche Engagement im Tierschutz zu stärken. Tiere in der Landwirtschaft müssen ebenso wie Wildtiere besser geschützt und Tierversuche durch Alternativmethoden ersetzt werden. Den illegalen Welpenhandel muss die Politik massiver bekämpfen und eine Heimtierschutzverordnung einführen, die unter anderem Zucht und Handel mit den Tieren verbindlich regelt. Die detaillierten Forderungen an die Politik formuliert der Verband im Rahmen seiner aktuellen Bundestagswahl-Kampagne „Mein Schicksal – Deine Wahl“ (www.2021-tierschutz-wählen.de).
Über den Welttierschutztag
Der Welttierschutztag geht zurück auf den Heiligen Franz von Assisi, den Schutzpatron der Tiere, der am 4. Oktober 1228 heilig gesprochen wurde. Jährlich nutzen Tierschützer den Tag, um auf das Leid der Tiere aufmerksam machen, welches durch den Menschen verursacht wird.
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Im Rahmen seiner aktuellen Bundestagswahl-Kampagne „Mein Schicksal – Deine Wahl“ hat der Deutsche Tierschutzbund die Wahlprogramme von neun Parteien unter die Lupe genommen. Über die Website www.2021-tierschutz-wählen.de ist für Tierfreunde nun ersichtlich, welche Rolle der Tierschutz in den Programmen spielt. Ergänzt werden diese Informationen weiterhin durch den umfassenden Tierschutzcheck, der aufdeckt, welche ihrer Tierschutz-Versprechen die im Bundestag vertretenen Parteien in der letzten Legislaturperiode auch tatsächlich gehalten haben.
„Wir hoffen, dass möglichst viele Menschen am 26. September wählen und ihre Stimme nutzen. Natürlich ist der Tierschutz nur eines von vielen drängenden Themen, uns ist aber wichtig, dass er bei der Wahlentscheidung auch bedacht wird. Die Wahl legt den Grundstein für den Tierschutz in den nächsten Jahren und wir können nicht noch länger auf Verbesserungen für die Tiere warten“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.
Mit der Auswertung der Wahlprogramme ergänzt der Deutsche Tierschutzbund seine Kampagnenwebsite www.2021-tierschutz-wählen.de, auf welcher der Verband auch Informationen zu aktuell drängenden Tierschutz-Missständen bereitstellt – etwa in den Bereichen Landwirtschaft, illegaler Welpenhandel, Tierheime, Tierversuche und Straßenkatzen. Gleichzeitig äußert der Deutsche Tierschutzbund dort auch die wichtigsten Forderungen an die Politik der nächsten Jahre. „Uns ist bewusst, dass Versprechungen in Wahlprogrammen oft nur heiße Luft sind. Deshalb finden Tierfreunde auf der Website ergänzend zur Auswertung der Wahlprogramme auch einen Tierschutzcheck, in dem wir ausführlich zusammengetragen haben, welche Tierschutz-Vorhaben die im Bundestag vertretenen Parteien in den letzten vier Jahren tatsächlich umgesetzt haben – und welche Versprechen nicht eingehalten wurden“, so Schröder. Auch dies sei ein wichtiges Kriterium bei der Wahl.
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