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Preisaufschläge für Autofahrer und ÖPNV-Nutzer / Sparen lässt sich dank dynamischer Stromtarife zuhause
Titel "Darf ich?" enthält Datei: #166484651 | © pixelkorn / Fotolia.comDas Jahr 2025 bringt einige Neuerungen für Autofahrerinnen und Autofahrer mit sich. Neben dem Deutschlandticket wird wahrscheinlich auch das Tanken etwas teurer werden, fast alle Papierführerscheine verschwinden und auch im Ausland gibt es neue Vorschriften. Aber auch zuhause gibt es Neues im neuen Jahr. Der ADAC fasst die wichtigsten Änderungen zusammen.
Tanken und Deutschlandticket werden teurer
Zum 1. Januar 2025 steigt der CO2-Preis von 45 auf 55 Euro je Tonne. Wie auch in den vergangenen Jahren ist daher mit einem leichten Anstieg der Kraftstoffpreise zu rechnen. Ein Liter Benzin beziehungsweise Diesel werden dabei rund 3 Cent mehr kosten als in diesem Jahr. Auch das Deutschlandticket wird teurer. Mit Beginn des kommenden Jahres kostet das bundesweite ÖPNV-Ticket 58 Euro pro Monat statt wie bisher 49 Euro.
Fast alle Papierführerscheine werden getauscht
Im Januar verschwinden außerdem fast alle Papierführerscheine. Im Rahmen des Führerscheinumtauschs müssen alle Autofahrerinnen und Autofahrer (bis auf die Geburtsjahrgänge 1953 und älter) ihren Papierführerschein bis spätestens 19. Januar 2025 in die Scheckkarte umtauschen. Hintergrund ist eine EU-Richtlinie, nach der alle Führerscheine künftig EU-weit fälschungssicher und einheitlich sein müssen. Die ersten Führerscheine mussten bereits 2022 umgetauscht werden. Bis zum Jahr 2033 muss der Prozess beendet sein.
Höhere Strafen bei Verkehrsverstößen in Italien
Bereits Ende 2024 könnte die Reform des Straßenverkehrsgesetzes in Italien (Codice della Strada) in Kraft treten. Der italienische Gesetzgeber möchte künftig härter gegen Verkehrssünder vorgehen, um die immer noch sehr hohen Unfallzahlen zu verringern. Härtere Konsequenzen drohen insbesondere bei Alkohol- oder Drogenfahrten. Auch in anderen Bereichen ist mit einer Erhöhung des Bußgelds zu rechnen, insbesondere beim Überfahren einer roten Ampel und bei Geschwindigkeits- sowie Handyverstößen.
Einreisegenehmigung für Großbritannien verpflichtend
Ab dem 2. April 2025 ändern sich die Einreisebestimmungen für Großbritannien. Reisende aus der Europäischen Union benötigen dann eine kostenpflichtige elektronische Einreisegenehmigung (ETA). Bisher reicht lediglich der Reisepass bei der Einreise aus. Ist die Einreiseerlaubnis einmal erteilt, gilt sie für beliebig viele Einreisen von je insgesamt 180 Tagen innerhalb von zwei Jahren. Bei Aufenthalten die länger als 180 Tage dauern, wird ein Visum benötigt.
Gastest bei Wohnmobilen
Wohnmobile und Wohnwagen, die mit einer Flüssiggasanlage ausgestattet sind, müssen diese ab 19. Juni 2025 alle zwei Jahre unabhängig von der HU prüfen lassen. Dabei sollen die sichere Funktion und Dichtigkeit der Gasanlage und deren Geräte geprüft werden. Möglich ist dies bei vielen Prüforganisationen sowie ADAC Prüfzentren. Die Gasprüfung kann separat oder zusammen mit der HU durchgeführt werden und kostet im Schnitt zwischen 40 und 80 Euro.
Dynamische Stromtarife
Beginnend mit dem kommenden Jahr müssen Stromanbieter Stromtarife anbieten, die sich zumindest stündlich ändern und an den Strombörsenpreis gekoppelt sind. Verbraucher können dadurch hohe Stromverbräuche auf Zeiten legen, an denen der Bedarf gering und damit der Preis je Kilowattstunde niedrig ist, zum Beispiel zum Laden des E-Autos. In der Regel wird für den dynamischen Stromtarif ein digitaler Stromzähler (Smart Meter) benötigt.
Weitere Informationen und Neuerungen im Jahr 2025 gibt es auf adac.de.
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Titel "Darf ich?" enthält Datei: #166484651 | © pixelkorn / Fotolia.comKamen. Der Dezember bringt zahlreiche Neuerungen für Verbraucher mit sich: ein Winterfahrplan mit teureren Bahntickets, gesetzliche Änderungen und steigende Preise für Weihnachtsbäume. Hier ein Überblick über die wichtigsten Änderungen.
Änderungen bei Gehalt und Prämien im Dezember
Im Dezember könnte das Netto-Gehalt etwas höher ausfallen: Der Grundfreibetrag, der steuerfrei bleibt, steigt rückwirkend zum Jahresbeginn um 180 Euro auf 11.784 Euro. Auch der Kinderfreibetrag wird um 228 Euro auf 6.612 Euro erhöht, nachdem der Bundesrat das Gesetz am 22. November 2024 verabschiedet hat.
Zudem ist der Dezember 2024 die letzte Gelegenheit für Arbeitgeber, eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie von bis zu 3.000 Euro auszuzahlen. Arbeitnehmer, die diese Prämie bisher noch nicht erhalten haben, können sie in diesem Monat noch beanspruchen, wie die Lohnsteuerhilfe informiert.
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Umtausch der Jahrgänge ab 1971 / Frist bis zum 19. Januar 2025
Quelle: ADAC
Alle Autofahrerinnen und Autofahrer ab dem Jahrgang 1971, die noch einen Papierführerschein besitzen, müssen ihn bis spätestens 19. Januar 2025 in die Scheckkarte umtauschen. Damit verschwinden nun auch die letzten Papierführerscheine, die noch im Umlauf sind. Mit einer Ausnahme: Diejenigen, die vor 1953 geboren sind, müssen ihren Führerschein bis 2033 getauscht haben. Alte Scheckkartenführerscheine müssen erst ab 2026 getauscht werden. Der Umtausch ist verpflichtend.
Der neue Führerschein ist für 15 Jahre gültig, das Ablaufdatum bezieht sich jedoch nur auf das Führerscheindokument und nicht auf den Inhalt der Fahrberechtigung. Es muss keine neue Prüfung abgelegt werden und auch eine medizinische Untersuchung ist nicht notwendig. Das betrifft allerdings nur Pkw- und Motorradführerscheine, anders ist es bei Lkw- und Bus-Führerscheinen.
Wer nach dem Stichtag noch mit dem alten Führerschein unterwegs ist, riskiert ein Verwarnungsgeld in Höhe von 10 Euro. Eine Straftat wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis begeht man dabei als Pkw- oder Motorradfahrer jedoch nicht.
Darüber hinaus kann insbesondere das Anmieten eines Mietwagens problematisch werden. Auch im Ausland könnte es zu Problemen kommen, wenn man nach Ablauf der Frist weiter mit dem alten Führerschein unterwegs ist.
Der ADAC empfiehlt, den Umtausch rechtzeitig bei der Führerscheinstelle zu beantragen. Für den Umtausch wird ein Ausweisdokument, ein biometrisches Passfoto sowie der aktuelle Führerschein benötigt. Der Umtausch kostet rund 25 Euro.
Hintergrund der Umtauschaktion ist eine EU-Richtlinie, nach der alle Führerscheine künftig EU-weit fälschungssicher und einheitlich sein müssen. In Deutschland regelt ein Gesetz, in welcher Reihenfolge Autofahrer ihre Führerscheine umtauschen. Die ersten Führerscheine mussten bereits 2022 umgetauscht werden. Bis zum Jahr 2033 muss der Prozess beendet sein.
Weitere Informationen zum Führerscheinumtausch finden Sie unter adac.de.
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Titel "Darf ich?" enthält Datei: #166484651 | © pixelkorn / Fotolia.comKamen. Mit dem Beginn des Novembers treten zahlreiche neue Regelungen in Kraft, die das Leben vieler Bürgerinnen und Bürger betreffen. Hier ein Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen:
Weiterlesen: Änderungen im November 2024: Drohnen, Gehalt und Selbstbestimmung – Was sich ändert
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Neuer Monat, neue Regeln: Die bedeutendsten Änderungen im Oktober 2024
Kamen. Mit dem Beginn des neuen Monats treten zahlreiche bedeutende Neuerungen in Kraft. Hier sind die wichtigsten Änderungen im Überblick:
Heizungsoptimierung und hydraulischer Abgleich: Neue Anforderungen ab Oktober 2024
Ab dem 1. Oktober 2024 schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor, dass ältere Heizungsanlagen in Gebäuden mit mindestens sechs Wohneinheiten überprüft und optimiert werden müssen. Diese Pflicht zur Optimierung gemäß § 60b GEG betrifft Heizungen, die Wasser als Wärmemedium verwenden, wie Öl-, Gas- oder Holzheizungen.
Weiterlesen: Oktober 2024: Frischer Wind für Heizungen, Bildung und Mobilität





