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Kamen. Was tun, wenn ein Mensch bewusstlos wird? Umfragen belegen, dass viele Autofahrer ein soches Erlebnis bei einem Unfall fürchten. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Pulsschlag bietet das Hellmig-Krankenhaus am Mittwoch, 15. Januar, ab 20 Uhr eine Einführung in die Herz-Lungen-Wiederbelebung in Theorie und Praxis an.
Herz-Druck-Massage und Mund-zu-Nase-Beatmung werden erläutert und anschließend an einer Puppe eingeübt. Als erfahrener Praktiker leitet Günter Matz, OP-Manager im Hellmig-Krankenhaus, den Abend im Hellmigium, dem Seminarraum des Krankenhauses im Severinshaus.
Der Zugang ist durch das Krankenhaus oder von der Straße Nordenmauer aus möglich. Der Besuch der Kooporationsveranstaltung von Klinikum Westfalen und VHS ist kostenlos, Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Veranstaltungsort: Severinshaus Kamen - Hellmigium, Nordenmauer 18, 59174 Kamen
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Kamen. Pflegesituationen bedeuten für Angehörige, die diese Aufgabe übernehmen, eine besondere Herausforderung. Mit einem neuen Kursangebot für Betroffene und Interessenten ab Montag, 20. Januar, will das Hellmig Krankenhaus Kamen Hilfestellungen bieten.
Der Kurs bereitet mit theoretischen und praktischen Einheiten pflegende Angehörige auf diese Tätigkeit vor oder weist auf Wege zur Erleichterung des Einsatzes hin. Zum Schulungsprogramm gehören auch spezielle Pflegetechniken.
Das Programm wurde im Rahmen des Modellprojektes familiale Pflege in Kooperation mit der Universität Bielefeld entwickelt.
Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen nimmt Cornelia Winter vom Sozialdienst des Kamener Krankenhauses unter der Rufnummer 02307-149-9269 entgegen. Die Unterrichtseinheiten finden am 20. und 27. Januar sowie am 3. Februar jeweils in der Zeit von 14.30 bis 18 Uhr statt.
Veranstaltungsort: Hellmig-Krankenhaus Kamen, Nordstraße 34, 59174 Kamen
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Neues Gelenk als letzter Ausweg wenn jeder Schritt schmerzt
Kamen. Vielen Kamenern ist ihre Gesundheit wichtiger, als der Fußball. Trotz schwarz-gelber und blau-weißer Kicker-Konkurrenz war der Vortragsabend in der Pulsschlagreihe mit dem ärztlichen Leiter des Hellmig-Krankenhauses, Dr. Dieter Metzner, gut besucht. Viele der Zuhörer beschäftigte das Thema "Was tun, wenn jeder Schritt schmerzt" ganz konkret.
Weiterlesen: Chefarzt Dr. Metzner referierte in der Pulsschlagreihe der Hellmig-Klinik
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Kamen. Zu einem Weihnachtskonzert mit speziellem Hintergrund laden das Klinikum Westfalen und die Initiative "No panic for organic“ am Sonntag, 8. Dezember, ab 11.30 Uhr ins Foyer des Hellmig-Krankenhauses ein. Livemusik steuert die Band „The Dandys“ bei, die gerade erst den Deutschen Rock & Pop Preis in der Kathegorie "Deutschsprachiger Song" gewonnen haben.
Das Konzert ist eine Gemeinschaftsaktion mit der Initiative „No panic for organic“. Mehrere tausend Menschen warten in Deutschland auf ein neues Spenderorgan. Um auf dieses Schicksal aufmerksam zu machen, hat sich in Münster schon vor einigen Jahren eine Initiative mit dem Namen “No panic for organic“ gegründet. Der Gründer bekam selbst eine gespendete Leber.
Aktuell ist die Organspendebereitschaft in Deutschland zurückgegangen. Die Musiker-Initiative „No panic for Organic“ wirbt dagegen seit Jahren für Organspenden mit musikalischen Events und einer breit angelegten Aufklärungskampagne. Die Initiative hat schon mehr als 200.000 Spenderausweise verteilt. Die Organisation möchte ihr schon gespanntes Netzwerk weiter ausbauen und gerade junge Menschen mit dem Thema vertraut machen und sie für diese Problematik sensibilisieren.
Die Dandys stammen ebenfalls aus Münster und unterstützen das Engagement der Initiative. Ein Lied ihres neuen Albums erzielte vor wenigen Tagen einen 1. Preis beim Wettbewerb der Deutschen Popstiftung und des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes.
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Auch kleine Schritte verbessern die Gesundheit
Kamen. Lecker und Gesund - das Urteil über Vanillekipferl ohne Ei oder die Kürbis-Rahmsuppe fiel beim Herz- und Diabetestag am Hellmig-Krankenhaus eindeutig aus. Großen Andrang aber gab es nicht nur am Stand der Ernährungsberatung.
Weiterlesen: Herz- und Diabetesaktionstag im Hellmig-Krankenhaus
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Kamen. Wie beugt man einer Herzschwäche vor, kann ich durch gesunde Ernährung das Risiko einer Diabeteserkrankung senken und wie geht man mit solchen Erkrankungen um? Antworten auf solche Fragen liefert der Herz- und Diabetestag im Hellmig-Krankenhaus am Mittwoch, 20. November, von 15 bis 18 Uhr.
Unter dem Motto "Das schwache Herz" veranstaltet die Deutsche Herzstiftung im November 2013 die Herzwochen mit dem Schwerpunktthema "Herzinsuffizienz". Das Klinikum Westfalen schließt sich dem Aufruf an und lädt ein zum Kamener Aktionstag.
"Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Oft werden krankheitstypische Anzeichen nicht wahrgenommen oder unterschätzt", so Dr. Hermann-Josef Dieckmann, Chefarzt am Hellmig-Krankenhaus. Er wird den Aktionstag um 15 Uhr eröffnen. Über die Gefahren der Unterzuckerung referiert anschließend Diabetsberaterin Elena Maisler. Dr. Dieckmann selbst hält ab 16.30 Uhr einen Vortrag über Ursachen und Anzeichen einer Herzschwäche sowie Therapiemöglichkeiten.
Parallel werden auf der 2. Etage der Hellmig Klinik kostenlos Herzuntersuchungen per Ultraschall angeboten sowie Messungen von Blutzucker und Blutdruck. Fachkräfte beraten über Diabetes und Ernährung, Ärzte stehen für persönliche Fragen bereit. Neben Informationen werden auch leckere und gesunde Snacks angeboten.
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Kamen. Mit der Einführung von Patientenarmbändern erhöht das Klinikum Westfalen die Sicherheit für Patienten im Hellmig-Krankenhaus.
Während des Krankenhausaufenthaltes können Patienten mit Hilfe der Bänder identifiziert und damit Verwechslungen ausgeschlossen werden. Das ist besonders wichtig nicht nur bei der Durchführung von Operationen, sondern auch bei der Verabreichung von Medikamenten, so Dr. Dieter Metzner, ärztlicher Leiter des Hellmig-Krankenhauses.
Vor Operationen zum Beispiel komme es immer wieder vor, dass Patienten unter dem Einfluss von Beruhigungsmitteln nicht mehr verlässlich anzusprechen sind. Bei der Ausgabe von Medikamenten könne es das Personal auch mit dementen Patienten zu tun haben.
"Unsere Patientenarmbänder sind frei von Weichmachern, sie sind allergologisch getestet, toxikologisch unbedenklich und antibakteriell beschichtet. Eine Sollrissstelle nimmt Verletzungsrisiken", betont Thorsten Muschinski, stellvertretender Pflegedirektor des Klinikums Westfalen.
Während des Krankenhausaufenthaltes können Patienten mit Hilfe der Bänder identifiziert werden, so dass Verwechslungen ausgeschlossen sind.
Darüber hinaus dienen die Armbänder der Vereinfachung der Arbeitsabläufe im Krankenhaus.
Verwechslungen im Krankenhaus sind zwar selten, kommen aber nach internationalen Presseberichten vor. Das deutsche Ärzteblatt berichtete 2007, bei 12,6 Millionen Operationen käme es in 100 bis 200 Fällen zu Verwechslungen.
So genannte Patientenidentifizierungsbänder haben sich inzwischen als Sicherheitsmaßnahme bewährt und sind auch bereits an den anderen Standorten des Klinikums Westfalen im Einsatz.
Neben dem Krankenhausnamen sind auf diesen Bändern Name, Vorname, Geburtsdatum, das Datum der Aufnahme und die Station aufgedruckt. Der Strichcode ermöglicht es, diese Informationen auch automatisch zu erfassen. Das Armband wird bei der Aufnahme durch Pflegekräfte sachkundig angelegt.Mit der Einführung von Patientenarmbändern erhöht das Klinikum Westfalen die Sicherheit für Patienten im Hellmig-Krankenhaus.
Während des Krankenhausaufenthaltes können Patienten mit Hilfe der Bänder identifiziert und damit Verwechslungen ausgeschlossen werden. Das ist besonders wichtig nicht nur bei der Durchführung von Operationen, sondern auch bei der Verabreichung von Medikamenten, so Dr. Dieter Metzner, ärztlicher Leiter des Hellmig-Krankenhauses.
Vor Operationen zum Beispiel komme es immer wieder vor, dass Patienten unter dem Einfluss von Beruhigungsmitteln nicht mehr verlässlich anzusprechen sind. Bei der Ausgabe von Medikamenten könne es das Personal auch mit dementen Patienten zu tun haben.
"Unsere Patientenarmbänder sind frei von Weichmachern, sie sind allergologisch getestet, toxikologisch unbedenklich und antibakteriell beschichtet. Eine Sollrissstelle nimmt Verletzungsrisiken", betont Thorsten Muschinski, stellvertretender Pflegedirektor des Klinikums Westfalen.
Während des Krankenhausaufenthaltes können Patienten mit Hilfe der Bänder identifiziert werden, so dass Verwechslungen ausgeschlossen sind. Darüber hinaus dienen die Armbänder der Vereinfachung der Arbeitsabläufe im Krankenhaus.
Verwechslungen im Krankenhaus sind zwar selten, kommen aber nach internationalen Presseberichten vor. Das deutsche Ärzteblatt berichtete 2007, bei 12,6 Millionen Operationen käme es in 100 bis 200 Fällen zu Verwechslungen.
So genannte Patientenidentifizierungsbänder haben sich inzwischen als Sicherheitsmaßnahme bewährt und sind auch bereits an den anderen Standorten des Klinikums Westfalen im Einsatz.
Neben dem Krankenhausnamen sind auf diesen Bändern Name, Vorname, Geburtsdatum, das Datum der Aufnahme und die Station aufgedruckt. Der Strichcode ermöglicht es, diese Informationen auch automatisch zu erfassen. Das Armband wird bei der Aufnahme durch Pflegekräfte sachkundig angelegt.
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Kamen. Das Hellmig-Krankenhaus begleitet und unterstützt werdende Eltern. "Wir bereiten Sie rundum auf die Geburt vor, damit Sie voller Zuversicht und Vertrauen diesem einmaligen Ereignis entgegen sehen können," so Marianne Künstle, Leiterin der Elternschule. Im Oktober stehen wieder neue Angebote auf dem Programm.
Ein Infoabend mit Kreissaalführung beginnt am 7. Oktober um 19 Uhr in der ersten Etage des Knappschaftskrankenhauses in Dortmund. Werdende Eltern werden dabei über eine Vielzahl von Angeboten über sanfte und sichere Geburtshilfen informiert. Alle anderen Veranstaltungen der Elternschule werden in Kamen angeboten.
Die Elternschule organisiert dort einen Wochenendkurs für Geburtsvorbereitung.
"Dieser bietet an nur zwei Tagen, am 19. und 20. Oktober, in der Elternschule (dritte Etage) des Hellmig-Krankenhauses Kamen eine umfassende Gelegenheit zur Vorbereitung auf die Geburt", empfiehlt Hebamme Sultan Kürk. Interessierte werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02307 149 300 anzumelden.
Für türkische Frauen wird am 5. und 6. Oktober jeweils von 10 bis 15 Uhr Geburtsvorbereitung mit türkischsprachiger Anleitung angeboten (Anmeldung unter 0231 922 1252). Weitere Fragen zu den Angeboten der Elternschule beantwortet Marianne Künstle unter der Telefonnummer 0231-922 1252.
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