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Schutz vor Geflügelpest
Kreis Unna. Das Veterinäramt des Kreises Unna hat die zuletzt bestehende Überwachungszone zum Schutz vor der Geflügelpest aufgehoben. Die Aufhebung wurde im Amtsblatt NR. 62 des Kreises Unna veröffentlicht und tritt damit am 21. Dezember offiziell in Kraft.
Die Überwachungszone war nach Ausbrüchen der Aviären Influenza im benachbarten Kreis Coesfeld eingerichtet worden und umfasste einen Radius von zehn Kilometern um den betroffenen Seuchenbestand. Im Kreis Unna waren hiervon insbesondere Bereiche der Städte Selm und Werne betroffen.
Mit der nun erfolgten Aufhebung entfallen die bislang geltenden besonderen Schutz- und Überwachungsmaßnahmen für Geflügelhaltungen in diesem Gebiet. Das Veterinäramt weist jedoch darauf hin, dass weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit geboten ist und Geflügelhalterinnen und -halter die allgemeinen Biosicherheitsmaßnahmen konsequent einhalten sollten.
Informationen zu den bisherigen Schutz- und Überwachungsgebieten sowie weiterführende Hinweise zur Geflügelpest stellt der Kreis Unna auf seiner Internetseite bereit: www.kreis-unna.de/schutzzone-gefluegel. PK | PKU
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Kamen. Der Mobile Gesundheitskiosk des Kreises Unna macht am Donnerstag, 18. Dezember, Halt in Kamen. Gesundheitslotsin Jana Krethen bietet in der Familienbande an der Bahnhofstraße 46 von 14.30 bis 16 Uhr kostenlose Beratung rund um Gesundheitsfragen an – unbürokratisch und auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten.
Aufgrund personeller Änderungen finden nicht in allen Kommunen offene Sprechstunden statt. Termine können weiterhin per E-Mail an
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Kreis Unna. Das Gesundheitsamt des Kreises Unna erweitert sein Angebot und unterstützt ab sofort Gemeinschaftseinrichtungen sowie weitere interessierte Gruppen mit praxisnahen Schulungsmodulen zu wichtigen Gesundheitsthemen.
Ziel ist es, Prävention und Gesundheitsförderung im Alltag zu stärken und Einrichtungen wie Kitas, Schulen oder Pflegeeinrichtungen mit fundiertem Wissen auszustatten.
Die neuen Schulungen decken ein breites Spektrum ab: Von meldepflichtigen Erkrankungen und Wiederzulassung über Handhygiene und Hitzeschutz bis hin zu Themen wie Medienkonsum, moderne Rauschmittel, Impfungen und Vorsorge, Sprachentwicklung und Sprachförderung sowie Bewegung, Ernährung und Gewicht. Auch spezielle Module wie die korrekte Ausstellung von Totenbescheinigungen oder der Umgang mit dem kranken Kind gehören zum Programm.
Die Inhalte sind praxisorientiert und richten sich sowohl an Fachkräfte in Einrichtungen als auch an Eltern, Lehrkräfte und andere Multiplikatoren. So vermittelt das Modul "Handhygiene" beispielsweise altersgerechte Methoden zur richtigen Händereinigung, während das Modul "Medienkonsum" Strategien für einen gesunden Umgang mit digitalen Medien aufzeigt. Das Modul "Moderne Rauschmittel" informiert über aktuelle Substanzen wie Lachgas oder synthetische Cannabinoide und deren Risiken.
Mit den Schulungen möchte das Gesundheitsamt Infektionsketten unterbrechen, Gesundheitsrisiken vorbeugen und das Bewusstsein für Prävention stärken. Die Module können einzeln oder in Kombination gebucht werden und werden von Fachkräften des Gesundheitsamtes durchgeführt.
Interessierte Einrichtungen und Gruppen können die Schulungen direkt über die Internetseite des Kreises buchen: Schulungsangebote / Kreis Unna. PK | PKU
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Kreis Unna. Die Menschen im Kreis Unna müssen am häufigsten wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Krankenhaus stationär behandelt werden. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NordWest unter ihren Versicherten. Danach entfielen im vergangenen Jahr 3.607 stationäre Klinikeinweisungen von AOK-Versicherten auf Herz-Kreislauferkrankungen. 67,4 Prozent dieser Krankenhauseinweisungen betrafen Patientinnen und Patienten über 65 Jahre. Die Gesamtzahl der Krankenhauseinweisungen in 2024 betrug 25.977. „Herz-Kreislauferkrankungen stehen im Ranking der TOP-Diagnosen für Klinikaufenthalte an erster Stelle. Durch einen gesunden Lebensstil und die medikamentöse Behandlung von Bluthochdruck, hohen LDL-Cholesterinwerten sowie Diabetes mellitus lassen sich Risikofaktoren so weit wie möglich minimieren und der Erkrankung vorbeugen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock.
Zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkt. „Besonders bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute. Schnelles und konsequentes Handeln ist wichtig und erste Warnsignale sollten ernst genommen und sofort der Notruf 112 gewählt werden“, so Kock.
„Ein wesentlicher Grund für das Entstehen von Herzerkrankungen ist häufig der Lebensstil“, erläutert Kock. Zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung, Übergewicht, Rauchen und Stress begünstigen Risikofaktoren wie Bluthochdruck, zu hohe Cholesterinwerte und Diabetes. Zur Vorbeugung ist daher ein gesunder Lebensstil wichtig. Die AOK NordWest unterstützt ihre Versicherten mit speziellen Angeboten im Rahmen ihres Kursprogramms. Alle Angebote sind exklusiv und kostenfrei für AOK-Kunden. Die Kurse werden von qualifizierten Fachkräften geleitet. Das aktuelle Kursprogramm ist in allen AOK-Kundencentern erhältlich oder im Internet unter aok.de/nw abrufbar.
Mehr Frauen in Kliniken eingewiesen
Im vergangenen Jahr wurden insgesamt rund 29,2 Prozent mehr Frauen (14.645) stationär aufgenommen als Männer (11.332). Wegen Herzerkrankungen waren es 1.829 Frauen und 1.778 Männer.
Diese Erkrankungen führen am häufigsten zum Klinikaufenthalt
Nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren Krankheiten des Verdauungssystems (2.621) gefolgt von Krankheiten des Atmungssystems (2.348) und Neubildungen von Krebs (2.276) die häufigsten Gründe für einen Krankenhausaufenthalt im Kreis Unna.
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Kreis Unna. In der Weihnachtszeit kommen auch im Kreis Unna viele Dekorationsartikel und Spielzeuge mit Knopfzellenbatterien zum Einsatz. Doch diese kleinen Batterien bergen ein großes Risiko für Kleinkinder. Werden sie verschluckt, können sie schwere Schäden in der Speiseröhre verursachen. Die AOK Nordwest warnt daher vor den Gefahren und rät, Knopfzellen immer außerhalb der Reichweite von Kindern zu lagern. AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock erklärt: „Wenn ein Kleinkind eine Knopfzelle verschluckt, kann dies zu ernsthaften Verletzungen führen. Eltern sollten im Notfall sofort einen Arzt aufsuchen.“
Viele weihnachtliche Produkte wie LED-Teelichter, Grußkarten mit Musik aber auch Kinderspielzeug und Weihnachtsbeleuchtung enthalten Knopfzellen. Diese sind eine Gefahr für Kleinkinder, wenn sie in den Mund genommen oder gar verschluckt werden. Auch bei der Lagerung von neuen und gebrauchten Knopfzellen sollten Eltern unbedingt darauf achten, dass alle Knopfzellen für Kinder unzugänglich sind.
Knopfzellen können zu Verätzungen in der Speiseröhre führen
Oft wird das Verschlucken einer Knopfzelle zuerst nicht bemerkt. Besonders gefährlich ist es, wenn diese in der Speiseröhre stecken bleibt. Durch den Kontakt mit der feuchten Schleimhaut fließt Strom. An der Grenzfläche zwischen Knopfzelle und Schleimhaut entstehen Hydroxidionen, die zu schweren Verätzungen führen können. Ein erhöhtes Risiko besteht für Kleinkinder durch große Knopfzellen (ab 20 Millimeter), da ein Steckenbleiben in der engen Speiseröhre besonders wahrscheinlich ist.
Dr. med. Katja Schwarzenhölzer von der AOK NordWest warnt eindringlich vor den Verschluckungsfolgen von Knopfzellen: „Bleibt die Knopfzelle in der Speiseröhre stecken, treten oft zunächst keine Symptome oder nur leichtes Unwohlsein auf. Nach einigen Stunden können jedoch Symptome wie Erbrechen, Appetitlosigkeit oder Fieber auftreten. Bleibt die Knopfzelle länger im Körper, kann es zu Blutungen und Gewebeschäden kommen. In schweren Fällen kann dies sogar tödlich sein.“
Gefahr auslaufende Giftstoffe
Je stärker die Batterie aufgeladen ist und je länger die Knopfzelle in der Speiseröhre verbleibt, desto größer können die gesundheitlichen Schäden sein. Aber auch nach dem Passieren der Speiseröhre können noch Komplikationen auftreten, etwa durch auslaufende Giftstoffe. „Das Verschlucken einer Knopfzelle erfordert immer eine sofortige ärztliche Behandlung“, warnt Kock. Eltern sollten schnell handeln und das Kind in eine Klinik bringen, wo die Knopfzelle endoskopisch entfernt werden kann.
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Kreis Unna. Weihnachtszeit, Genusszeit – in den Advents- und Weihnachtstagen schlemmen viele im Kreis Unna diverse Süßigkeiten, Gebäck und deftiges Essen wie Gänsebraten, Knödel und Saucen. Nicht nur zu den Weihnachtsfeiertagen ist es für 63 Prozent der Bevölkerung in Westfalen-Lippe eine große Herausforderung, sich gesund zu ernähren. Etwa die Hälfte (55 Prozent) der Befragten einer aktuellen, repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der AOK NordWest möchte ihre schlechten Ernährungsgewohnheiten gerne ändern, hält aber trotzdem an ihnen fest. Viele verschieben das gesunde Essen jetzt vermutlich auf den Jahresanfang zu den guten Vorsätzen. Aber geht nicht auch in der Weihnachtszeit gesunde Ernährung? Und was ist gesund? „Wer sich auch in der Weihnachtszeit gesund ernähren möchte, muss nicht auf Genuss verzichten. Eine gesunde Ernährung beugt zahlreichen Erkrankungen vor, und die machen auch an Weihnachten keine Pause“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock.
Viele achten bereits darauf, zuckergesüßte Getränke zu vermeiden (67 Prozent), regelmäßig Obst und Gemüse zu sich zu nehmen (68 Prozent) oder selbst frische Mahlzeiten zu kochen (67 Prozent). Gesunde Ernährung ist somit auch zu Weihnachten möglich und beginnt am besten mit einem Menüplan für die Feiertage. Das erleichtert nicht nur den Einkauf, sondern kann auch nachhaltig sein: saisonal und regional einkaufen, selbst kochen, statt Fertigprodukte zu verwenden. Wenn der Menüplan gemeinsam mit der Familie oder den Freunden erstellt wird, fördert das zudem den Zusammenhalt. „Gemeinsam über den Wochenmarkt zu bummeln und frische Produkte für das Weihnachtsessen auszusuchen, kann Spaß machen und fördert das Gemeinschaftsgefühl. Wenn alle mitreden dürfen und Kompromisse gefunden werden, fühlt sich jeder wahrgenommen“, so Kock.
Verlockende Angebote
Ein Grund, warum vielen Menschen eine Ernährungsumstellung nicht gelingt, könnte das mangelnde Angebot an gesunden Lebensmitteln sein. So sagen beispielsweise 85 Prozent der Befragten in Westfalen-Lippe, dass gesunde Lebensmittel an öffentlichen Plätzen, Bahnhöfen und Raststätten schwerer zu finden sind als ungesunde Produkte. Ebenso deutlich wird dies häufig auf den Weihnachts- und Adventsmärkten: Es gibt wenig frisch zubereitetes Obst und Gemüse, dafür umso mehr fettiges Gebäck, Speisen und Glühwein. Da ist es schwer, den Verlockungen zu widerstehen.
Omnivor, vegetarisch, vegan: Weihnachtsessen für alle passend
Um allen Gästen am Tisch auch zu Weihnachten gerecht zu werden und ein gesundes Essen zuzubereiten, können entweder getrennte Menüs gekocht oder ein Buffet mit viel Gemüse, fleischfreien und mageren fleischhaltigen Speisen zubereitet werden. Wer sich beim weihnachtlichen Buffet an saisonalen Gemüsegerichten, frischen Salaten und Obst bedient, zu Kartoffeln oder Naturreis greift und Fleisch und Geflügel nur als Beilage portioniert, der macht etwas Grundlegendes richtig: Der zum Teil übermäßige Konsum von tierischen Produkten, vor allem von Fleisch und Wurst, ist mitverantwortlich für die Entstehung von Volkskrankheiten wie zum Beispiel Übergewicht und Diabetes.
Dauerhafte gesunde Ernährung bleibt für viele eine Herausforderung
Insgesamt sind mehr als die Hälfte der Menschen in Westfalen-Lippe (59 Prozent) laut eigener Angaben von Übergewicht betroffen (BMI > 25). 26 Prozent leiden mit einem BMI von über 30 sogar an Adipositas. Viele Menschen haben schon einmal versucht abzunehmen, doch nur 25 Prozent von ihnen waren auch dauerhaft erfolgreich. Größere Hürden auf diesem Weg sind dabei „Versuchungen durch ungesunde Lebensmittel“ (44 Prozent) gefolgt von fehlendem Durchhaltevermögen oder Stress und psychischen Belastungen. Mit der aktuellen Dachkampagne unter dem Motto „Dranbleiben lohnt sich“ möchte die AOK Menschen dabei helfen, nachhaltig abzunehmen. Zur aktuellen AOK-Initiative gehört auch die 66-Tage-Challenge, mit der Abnehmwillige befähigt werden sollen, gesunde Routinen langfristig in ihren Alltag einzubauen - auch über die Weihnachtstage.
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Kamen. Wer Fragen rund um die eigene Gesundheit hat, findet im Mobilen Gesundheitskiosk eine unkomplizierte und kostenlose Anlaufstelle. Gesundheitslotsin Jana Krethen unterstützt Bürgerinnen und Bürger bei individuellen Anliegen – etwa bei der Frage, was nach Erhalt einer ärztlichen Verordnung zu tun ist oder welche lokalen Angebote bei einer Erkrankung weiterhelfen können.
In Kamen steht in der Kalenderwoche 49 folgender Termin an:
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Dienstag, 02.12.2025
Villa FiB, Rathausplatz 4, 59174 Kamen
09:30 – 11:00 Uhr
Wegen personeller Veränderungen finden die offenen Sprechstunden derzeit nicht wie gewohnt in allen Kommunen statt.
Individuelle Beratungen sind weiterhin möglich:
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per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
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telefonisch während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna unter 0 23 03 / 27-42 52
Weitere Informationen bietet der Kreis Unna online unter dem Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk“.
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Krankheitshäufigkeit steigt mit dem Alter an – Männer stärker betroffen
Kreis Unna. Engegefühl in der Brust, Schmerzen, Luftnot. Das sind die typischen Beschwerden der koronaren Herzkrankheit (KHK), die im Mittelpunkt der diesjährigen Herzwochen steht. KHK ist eine durch Atherosklerose verursachte Erkrankung der Herzkranzgefäße. Unbehandelt treten Folgeerscheinungen wie Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz und Herzinfarkte auf, bis hin zum plötzlichen Herztod. Im Kreis Unna leiden 29.100 Menschen ab 30 Jahren an dieser Volkskrankheit. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK hervor. Zu den Risikofaktoren einer KHK gehören auch Rauchen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und eine ungesunde Lebensweise. „Ein wichtiges Ziel bei der Versorgung von KHK-Erkrankten ist daher neben Maßnahmen zur Lebensstiländerung auch ein optimales Krankheitsmanagement und eine gut strukturierte medizinische Versorgung“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock.
Mit zunehmendem Alter steigt die Krankheitshäufigkeit einer KHK deutlich an. Männer sind in allen Altersgruppen bis 90 Jahre stärker betroffen als Frauen. Bereits ab einem Alter von 55 Jahren ist die KHK weit verbreitet. Ihren Höhepunkt erreicht die Krankheit bei den Männern und Frauen gleichermaßen in der Altersgruppe der 80- bis 84-Jährigen. „Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind vor allem durch biologische Faktoren sowie durch unterschiedliche Risikofaktoren wie das Rauchverhalten oder Bluthochdruck bedingt“, sagt Kock.
Risikofaktoren für eine KHK
Neben genetischer Veranlagung, höherem Alter und männlichem Geschlecht gibt es verschiedene Risikofaktoren, die die Entwicklung der KHK begünstigen. Dazu gehören das Rauchen sowie die verschiedenen Einzelfaktoren des metabolischen Syndroms: Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, starkes Übergewicht und Blutzuckererkrankungen.
Strukturierte Behandlung für ein besseres Krankheitsmanagement
Die Therapie der KHK besteht aus drei wichtigen Säulen: Maßnahmen zur Lebensstil-änderung, medizinische Eingriffe zur Wiederherstellung der Durchblutung der Herzkranzgefäße und medikamentöse Therapien. Wichtig bei der KHK ist auch, dass die Patientinnen und Patienten im Sinne eines wirksamen Krankheitsmanagements aktiv eingebunden werden, um Schritt für Schritt Lebensstilveränderungen zu realisieren, Medikamente zuverlässig anzuwenden und im Notfall bei möglichen Herzinfarktsymptomen schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen.
All dies kann idealerweise im Rahmen des Disease-Management-Programms (DMP) realisiert werden. Die AOK NordWest engagiert sich seit Jahren für eine bessere und strukturierte medizinische Versorgung ihrer Versicherten mit koronarer Herzkrankheit. So ist das DMP ‚AOK-Curaplan‘ für KHK-Patienten seit über 20 Jahren ein fester Bestandteil der Versorgung. „Ziel des DMP ist es, bei den teilnehmenden Patientinnen und Patienten durch regelmäßige ärztliche Behandlungen und die Vereinbarung individueller Therapieziele das Herzinfarkt-Risiko und die Sterblichkeit zu senken und die Lebensqualität zu erhalten“, sagt Kock. Auf dem Weg zu Lebensstilveränderungen unterstützt die AOK NordWest ihre Versicherten zudem mit zahlreichen kostenfreien persönlichen und digitalen Angeboten im Rahmen ihres Gesundheitsprogramms.
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