Kreis Unna: Inzidenzstufe 0 ab 8. Juli 2021

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Weitreichende Lockerungen

Kreis Unna. Die relevante Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Unna liegt seit geraumer Zeit unter dem Schwellenwert von 10. Damit wird der Kreis in die neue Inzidenzstufe 0 fallen. Ab morgen gibt es damit weitreichende Lockerungen. Der Großteil der bestehenden Regeln und Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie wird aufgehoben.

Das Land regelt in der Coronaschutzverordnung, was erlaubt ist und was nicht. Bisher war der Kreis Unna in Stufe 1, und er erreicht jetzt Stufe 0. Auf einer Sonderseite erklärt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, was in Stufe 0 gilt: www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw. Unter www.mags.nrw findet sich auch eine Übersicht, welche Kommune in welcher Inzidenzstufe liegt.

Zentrale Punkte

Kontaktbeschränkungen: In Inzidenzstufe 0 gilt keine Kontaktbeschränkung mehr. Mindestabstände sind nur noch eine Empfehlung.

Maskenpflicht: In Inzidenzstufe 0 gilt die Maskenpflicht nur noch im öffentlichen Personennahverkehr (inklusive Taxen und Schülerbeförderung), im Einzelhandel sowie in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen. Andere Betriebe können selbst entscheiden. Ausnahme: Bei körpernahen Dienstleistungen oder bei Servicekräften in der Gastronomie gilt entweder Maske tragen oder negativer Test.

Erfassung von Kontaktdaten: Die Kontaktnachverfolgung, zum Beispiel in der Gastronomie, fällt weg. Ausnahmen gelten nur noch in Beherbergungsbetrieben, bei außerschulischen Bildungsangeboten und beim Betrieb von Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen in geschlossenen Räumen. Clubs und Discotheken dürfen ab dem 9. Juli mit Testpflicht und genehmigtem Hygienekonzept wieder öffnen, wenn auch die landesweite Inzidenz unter zehn liegt.

Negativer Testnachweis: Für Menschen, die weder vollständig geimpft, noch genesen sind, gilt weiterhin in den meisten Bereichen eine Testpflicht.

Private Feiern und Volksfeste: Hier fallen Mindestabstand und die Maskenpflicht weg, wenn auch die landesweite Inzidenz unter 10 liegt. Bei Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen müssen aber nicht immunisierte Menschen negativ getestet sein.

Großveranstaltungen wie Fußballspiele: Großveranstaltungen können wieder stattfinden. Es gibt aber Einschränkungen. Ab 5.000 Zuschauern (inklusive Geimpften und Genesenen) müssen alle nicht immunisierten Personen einen Negativtest vorlegen. Außerdem ist die Zuschauerzahl auf höchstens 25.000 Personen, maximal aber 50 Prozent der Kapazität der Location beschränkt. Zudem muss es ein genehmigtes Hygienekonzept geben.

Einzelhandel: Die Maskenpflicht bleibt bestehen. Wenn auch das gesamte Land die Inzidenzstufe 0 erreicht, gibt es keine Beschränkungen mehr auf Kunden pro Quadratmeter.

Sport: Bei der Ausübung von Sport gibt es in Inzidenzstufe 0 keine Beschränkungen mehr.

Die relevanten Inzidenzen für alle kreisfreien Städte und Kreise – auch für den Kreis Unna – werden vom Robert-Koch-Institut (RKI) unter www.rki.de/inzidenzen in einer Tabelle veröffentlicht. Alle Details sind auf der genannten Sonderseite des Ministeriums nachzulesen sowie in der Coronaschutzverordnung des Landes NRW unter www.land.nrw/corona. PK | PKU

Archiv: Corona-Update: Neue „Inzidenzstufe 0“ mit weiteren Lockerungen

Neuer Weg im Impfzentrum: Impfung ohne Termin

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impfungKWSymbolbild Impfung - Foto: Archiv KamenWeb.deKreis Unna. Impfen ohne Termin, das ist ab sofort im Impfzentrum des Kreises Unna möglich. In der Platanenallee 20a in Unna können alle Impfwilligen mit Wohnsitz im Kreis Unna von 8 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr eine Erst- oder Zweitimpfung erhalten. Und das täglich, also auch am Wochenende.

Zweitimpflinge müssen beachten, dass zwischen der ersten und zweiten Impfung mindestens vier Wochen liegen. Auch Genesene, deren Erkrankung vor mindestens sechs Monaten war und die daher nur eine Impfung benötigen, können sich impfen lassen.

Die Möglichkeit der Impfung ohne Termin läuft vorerst testweise bis einschließlich Donnerstag, 15. Juli, auch am kommenden Wochenende. Das Angebot richtet sich an alle Personen ab 16 Jahren. Eingesetzt werden nur die beiden mRNA-Impfstoffe der Hersteller Moderna und BioNTech. Wer bereits einen Termin bei der niedergelassenen Ärzteschaft vereinbart hat, sollte diesen dort wahrnehmen oder aber auf jeden Fall absagen, damit der Impfstoff für andere Personen genutzt werden kann.

Vor allem für Schüler
"Unser Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich zu immunisieren", erläutert Dr. Stefan Spanke, ärztlicher Leiter des Impfzentrums Kreis Unna. "Wir hoffen", so Dr. Spanke weiter, "dass alle Personen, aber vor allem Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren, diese Möglichkeit wahrnehmen. Ihre zweite Impfung könnte dann noch in den Sommerferien erfolgen, so dass zu Schuljahresbeginn der vollständige Impfschutz vorhanden ist."


Notwendige Unterlagen für die Impfung sind neben dem Personalausweis auch die Versichertenkarte und, sofern vorhanden, der Impfausweis. Minderjährige sollten eine formlose Einwilligungserklärung eines Erziehungsberechtigten und eine Kopie dessen Personalausweises mitbringen. Wer ohne Termin kommt, sollte eine mögliche Wartezeit einplanen.

Es ist weiterhin möglich, über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung (telefonisch unter 0800 / 116 117 02 oder unter www.116117.de) einen Impftermin zu buchen. Dieses gilt auch für Einzeltermine. PK | PKU

Archiv: No-Show-Quote ist im Impfzentrum kein neues Problem

No-Show-Quote ist im Impfzentrum kein neues Problem

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von Christoph Volkmer

Kreis Unna. Vor einer guten Woche ist in den Impfzentren in Nordrhein-Westfalen die Priorisierung bei der Terminvereinbarung gefallen. Doch der große Ansturm auf die Impfzentren ist zumeist ausgeblieben. Statt dessen ist zu hören, dass immer mehr Impftermine - besonders für Zweitimpfungen - nicht wahrgenommen werden und Absagen oder die sogenannten No-Shows zunehmen.

SPD-Politiker Karl Lauterbach hatte jüngst Bußgelder für Menschen, die Impftermine nicht wahrnehmen, befürwortet. Die Bundesregierung hat den Forderungen vorerst eine Absage erteilt. Im Impfzentrum des Kreises Unna liegt die Quote, der Personen, die einen Impftermin haben und diesen einfach, ohne sich abzumelden, ausfallen lassen, laut Pressesprecher Max Rolke zwischen fünf und zehn Prozent. Ganz neu sei diese Entwicklung nicht. „Das ging los, als auch die Hausärzte angefangen haben, zu impfen. Seit dem schwanken die Zahlen zwischen fünf und zehn Prozent“, so Rolke.

Um wie viele Personen es sich im Schnitt pro Woche handelt, kann weder der Kreis noch die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe sagen. „Leider liegen uns hierzu für die Region Westfalen-Lippe keine Zahlen vor. In den Kreisen und kreisfreien Städten gibt es zudem neben dem KVWL-Buchungsportal häufig noch regionale Anmeldesysteme, sodass eine verlässliche Einschätzung unsererseits über die Anzahl nicht wahrgenommener Impftermine nicht möglich ist“, teilt KVWL-Sprecherin Vanessa Pudlo auf Anfrage mit.  

Grund zur Besorgnis geben die aktuellen No-Show-Zahlen in Unna noch nicht. „Wir beobachten tatsächlich nicht, dass diese Zahlen sprunghaft in die Höhe steigen und die Leute einfach nicht mehr auftauchen“, erklärt Rolke.

Überdies gibt es noch eine Quote von Menschen, die ihren Termin offiziell - beispielsweise über das Portal der 116 117 - absagen. Hier liege der Wert derzeit bei zehn Prozent. „Zusammen mit der No-Show-Quote tauchen dann bis zu 20 Prozent nicht auf. Aber wenn die Menschen vorher den Termin absagen, ist das immerhin schon die halbe Miete, weil dieser Termin dann für andere Menschen verfügbar wird“, so Rolke.

Freie Termine kurzfristig möglich

Das nachlassende Interesse, die Spritze im Impfzentrum zu erhalten, bringt für alle, die sich bisher noch nicht um einen Termin gekümmert haben, Vorteile mit. Denn selbst in der laufenden Woche gab es am Montagnachmittag noch eine Reihe an freien Terminen. „Es ist nicht mehr so wie in der Anfangszeit, dass man keine Termine buchen kann und Impfstoff knapp ist. Im Moment ist es eher so, dass ein kurzfristiger Termin möglich ist“, erklärt der Pressesprecher.

Vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden Delta-Variante sei es sehr sinnvoll, den zweiten Impftermin nicht einfach ausfallen zu lassen, empfiehlt Rolke. Zum Wochenstart lag die Zahl der im Kreis gemeldeten Fälle dieser Variante bei 15. Die Zahlen seien derzeit zwar niedrig, dies bedeute aber nicht, dass dies so bleiben müsse. „Keiner weiß, wie die Situation im Herbst sein wird, wenn die Leute wieder mehr Zeit drinnen verbringen. Daher ist es gut, vollständig geimpft zu sein und daher sollte man jetzt die Termine nutzen, die frei sind“, empfiehlt der Sprecher.

Update: Zweitimpftermin in Kamen wahlweise mit AstraZeneca oder BionTech

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Kamen. Der für Samstag, den 3. Juli,  in der Kamener Stadthalle geplante Zweitimpftermin wird kurzfristig um eine Wahlmöglichkeit mit dem Impfstoff von BionTech erweitert. Alle Ü60-Senioren, die am 30. April ihre Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten hatten haben morgen nun die freie Auswahl.

Auf Grund der gestern veröffentlichten Empfehlung der Stiko können jetzt die für morgen eingeladenen Senioren dann selber entscheiden, mit welchem Impfstoff die Zweitimpfung bei ihnen durchgeführt werden soll.

„Jede geimpfte Person ist ein Bollwerk gegen die Pandemie“ so Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen, die damit zum Besuch des Impftermins aufrief und die Kamener um eine große Impftreue bittet.

Im Laufe des Tages hatte es zahlreiche Anrufe von betroffenen Impflingen bei der Stadt Kamen gegeben, die sich nach einem möglichen Impfstoffwechsel erkundigt hatten.

Die Stadt Kamen hatte in engem Austausch mit dem mobilen Impfteam und dem Gesundheitsamt des Kreises Unna fieberhaft alle Möglichkeiten durchgesprochen und abgewogen. Da die Logistik abgestimmt und Impf-Kontingente geprüft und freigegeben werden mussten, konnte erst heute Abend die gute Nachricht über die Wahlmöglichkeit bekanntgegeben werden.

Die Stadt Kamen weißt aber ausdrücklich darauf hin, dass trotz des Impfstoff-Wahlangebots auf Grund der vorhandenen Kapazitäten keine Erstimpfungen von nicht registrierten Personen durchgeführt werden können.

Archiv: Ü 60-Jährige: Termin für Zweitimpfung am Samstag in der Stadthalle

Ü 60-Jährige: Termin für Zweitimpfung am Samstag in der Stadthalle

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impfungKWKamen. Knapp 600 Kamenerinnen und Kamener im Alter von über 60 Jahren sind am 10. April in der Stadthalle Kamen mit dem Wirkstoff von Astrazeneca gegen das Coronavirus geimpft worden. Nun erhalten sie am Samstag, 3. Juli, ab 10 Uhr ihre Zweitimpfung. Die Stadt hat die Betroffenen bereits per Mail über den Termin informiert. Wer jedoch bislang noch keine Mail erhalten hat, obwohl er am 10. April geimpft wurde und eine Zweitimpfung erhalten möchte, möge sich kurzfristig unter 02307 148-1302 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an die Stadt Kamen wenden, teilt die Stadtverwaltung mit. Die Zweitimpfung erfolgt wieder mit Astrazeneca.

 

Schlaganfall und Demenz vorbeugen

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Online-Vortrag mit Chefarzt Dr. Ulrich Hofstadt-van Oy vom Klinikum Westfalen

Schlaganfälle und Demenzen nehmen in der alternden Gesellschaft zu. Doch die Vorbeugung gegen diese Erkrankungen ist möglich. Jede und jeder kann auch selbst etwas für die eigene Gesundheit tun. Welche Maßnahmen sinnvoll sind und welcher Lebenstil dabei hilfreich ist, erläutert Dr. Ulrich Hofstadt-van Oy, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Knappschaftskrankenhaus Dortmund, am Mittwoch, 30. Juni, um 18 Uhr im Rahmen eines Online-Vortrages. Dabei nimmt er aktuelle Forschungsergebnisse und Beispiele aus der Praxis in den Blick und beantwortet im Chat auch Fragen der Teilnehmer.

Interessierte können sich per WebEx zuschalten. Zugangsdaten und alle nötigen Informationen dazu gibt es unter www.klinikum-westfalen.de und auf der Facebookseite des Klinikums Westfalen.

Stadtverwaltung und Krankenhaus rufen wieder zur Blutspende auf

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klinikum19KWKamen. Am kommenden Freitag, 2. Juli, gibt es im Hellmigium am Hellmig-Krankenhaus Kamen wieder Gelegenheit zur Blutspende. Das Klinikum Westfalen und die Stadt Kamen rufen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Teilnahme auf, aber natürlich können sich auch alle anderen Kamener beteiligen. Die Aktion läuft von 14 bis 17 Uhr im Hellmigium, dem Tagungsraum am Krankenhaus, Nordstraße 34. Die Spender müssen einen Lichtbildausweis mitbringen und erhalten vor Ort ein kostenloses Ausfahrtticket für den Parkplatz am Krankenhaus.

Mit der perfekten Reise-Apotheke sorgenfrei in den Sommerurlaub

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Reiseapo KW(ADAC Versicherung AG) Urlaubsreisen werden auch in diesem Jahr wahrscheinlich anders aussehen als in den Zeiten vor der Pandemie. Auf eine Reiseapotheke sollte – auch bei Ferien in Deutschland – nicht verzichtet werden, empfiehlt der ADAC Ambulanz-Service. Das gilt besonders für Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen.

Manche Arzneimittel sind derzeit nur schwer erhältlich, bzw. man muss auf die Lieferung länger warten als normal. Zudem sollte die Vorlaufzeit für einen Arzt-Termin eingeplant werden, um ein Rezept zu erhalten. Der ADAC Ambulanz-Service rät zudem für eine Urlaubsreise zu einem reichlich bemessenen Medikamenten-Vorrat, also mindestens 50 Prozent mehr als normalerweise benötigt würde. 

Grundausstattung für eine optimale Reiseapotheke

● Verletzungen: Einmalhandschuhe, Heftpflaster, sterile Kompressen, elastische Binden, Wundpflaster, Wunddesinfektionsspray (ohne Jod), Pinzette und Schere aus Metall (bei Flugreisen nicht ins Handgepäck!), kleine Taschenlampe mit Ersatzbatterien

Schmerzen: Ibuprofen, Paracetamol

● Insektenstiche, Zeckenstiche: Insektenschutzmittel, Salbe gegen Juckreiz

● Infektionen: Fieberthermometer

● Reisekrankheit: Dimenhydrinat, Domperidon, Akupressurbändchen

● Durchfall: Loperamid, Saccharomyces-Präparate, ORS-Elektrolytpulver

● Erkältungskrankheiten, Schnupfen: Abschwellende Nasentropfen (Oxy- oder Xylometazolin), Mittel gegen Husten

Erbrechen: Metoclopramid (nicht für Kinder unter zwei Jahren)

● Verstopfung: Lactulose-, Bisacodylpräparate 

Bei den genannten Medikamenten handelt es sich um Vorschläge (es sind die Wirkstoffnamen angegeben, nicht die Markennamen). Steril verpackte Reiseapotheken gibt es übrigens auch in jeder Apotheke. 

Dazu müssen auch ausreichend Alltagsmasken (am besten FFP2), Seife und idealerweise Handdesinfektionsmittel für „Zwischendrin“ eingeplant werden. Einweg-Masken in ausreichender Menge einpacken, der Zukauf im Urlaub könnte problematisch sein.

Diabetiker sollten sich vorab über die Möglichkeiten der medizinischen Versorgung in der Urlaubsregion informieren. Medikamente sollten unbedingt in doppelter Menge eingepackt werden. Ein Diabetikerausweis gehört ebenfalls ins Reisegepäck. Er gibt zum Beispiel an, mit welchen Medikamenten die Behandlung erfolgt.

Prinzipiell sollten die Medikamente wasserdicht und möglichst temperaturgeschützt transportiert werden. Da einige Medikamente im Kühlschrank gelagert werden müssen, ist es ratsam, am Abend vor Reisebeginn Klebezettel an Haustür und Kühlschrank anzubringen, damit sie in der Hektik nicht vergessen werden. Ebenfalls sinnvoll ist es, den Beipackzettel der Medikamente dabei zu haben. 

Für weitere Auskünfte, z.B. besondere Empfehlungen für Kinder, Bergsportler und Taucher, steht ADAC Plus-Mitgliedern auch der Reisemedizinische Informationsdienst unter der Telefonnummer 089 76 76 77 zur Verfügung. 

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