15 Monate Pandemie – was bedeutet das für Lungenkranke?

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klinikum19KWDigitaler Infoabend mit dem Pneumologen Dr. Clemens Kelbel

Kamen. "15 Monate Pandemie – was bedeutet das für Lungenkranke?", diese Frage beantwortet Dr. Clemens Kelbel, Direktor der Pneumologischen Kliniken im Klinikum Westfalen, am kommenden Dienstag, 22. Juni, um 18 Uhr in einer Online-Veranstaltung. Mit von der Partie ist der Lungenberater und Lungensporttrainer Peter Kukry, der in der Selbsthilfegruppe Lungenkrankheiten Fragen dazu gesammelt hat.

Über eine Chatfunktion können sich die Zuschauer am Dialog beteiligen. Das Angebot läuft über Webex, die Zugangsdaten dafür gibt es unter www.klinikum-westfalen.de und auf der Facebookseite des Klinikums Westfalen.

Erfreuliche Entwicklung der Infektionslage lässt Vereinsarbeit wieder zu – AWO schließt Teststellen in Kamen und Lünen zum 30. Juni 2021

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Kreis Unna. Die Inzidenzzahlen gehen seit Tagen nach unten – Diese erfreuliche Entwicklung lässt auch bei der AWO Ruhr-Lippe Ems endlich wieder die Arbeit in den Ortsvereinen zu. Mehrere Ortsvereine haben in den vergangenen Monaten ihre Begegnungsstätten für die Einrichtung von Teststellen zur Verfügung gestellt. Allein in der Teststelle der AWO in Kamen wurden bis zum heutigen Tag 4500 Menschen getestet; in Lünen sind es rund 1000 Menschen. Die Möglichkeit, die Räume der Ortsvereine für die Teststellen nutzen können, bot die Chance, in jeweils zentraler und gut erreichbarer Lage den Menschen vor Ort ein Testangebot machen zu können.

Mit den sinkenden Inzidenzzahlen sind nun auch an vielen Stellen des öffentlichen Lebens die Verpflichtungen zur Vorlage eines negativen Corona-Schnelltests weggefallen. Daher hat sich die AWO Ruhr-Lippe-Ems entschlossen, ihre beiden Teststellen in Kamen und Lünen zum 30. Juni zu schließen und die Räume wieder ihrem originären Zweck zuzuführen. Die ehrenamtlich organisierte Teststelle in Unna-Hemmerde bleibt zunächst bis auf Weiteres bestehen. „Ein großes Dankeschön geht an die Ortsvereine, die uns ihre Räume zur Verfügung gestellt haben, und an die Mitarbeitenden der ambulanten Betreuungsdienste unter Leitung von Magnus Memmeler. Hier hat sich gezeigt, wie gut Haupt- und Ehrenamt bei der AWO zum Wohle der Menschen zusammenarbeiten können“, sagen Rainer Goepfert, Geschäftsführer der AWO Ruhr-Lippe-Ems, und Wolfram Kuschke, Vorsitzender des Unterbezirksvorstandes.

Keine Corona-Behandlungen mehr: Ins Hellmig-Krankenhaus Kamen kehrt wieder ein Stück Normalität ein

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klinikum19KWAb Mittwoch sind Patientenbesuche wieder eingeschränkt möglich – Ärzte rufen dazu auf, verschobene Vorsorgeuntersuchungen, Operationen und Behandlungen jetzt anzugehen

Kamen. Weil im Hellmig-Krankenhaus aktuell kein Corona-Patient mehr behandelt wird (und eventuell erkrankte, neue Patienten direkt in das Knappschaftskrankenhaus Dortmund verlegt werden), kehrt die Kamener Klinik jetzt Schritt für Schritt zur Normalität zurück.

Ab Mittwoch, 16. Juni, sind wieder Patientenbesuche möglich - und zwar täglich von 15 bis 19 Uhr. Allerdings bleibt Vorsicht das oberste Gebot. Deshalb darf ein Patient zeitgleich immer nur einen Besucher empfangen. Und: Es gilt die 3-G-Regel. Besucher müssen entweder getestet (Schnelltest nicht älter als 24 Stunden), geimpft oder genesen sein (welche Nachweise erforderlich sind, erfährt man unter www.klinikum-westfalen.de). Am Eingang erfolgt eine schriftliche Registrierung, während des Aufenthaltes im Krankenhaus müssen Besucher eine FFP2-Maske tragen und die üblichen Hygieneregeln einhalten. Für Besucher der Intensiv-Station gelten Sonderregelungen.

Krankenhausleiter Ansgar Schniederjan freut sich mit Patienten und Angehörigen, dass nun wieder Besuche möglich sind: "Wir wissen, dass der persönliche Beistand durch nahestehende Menschen die Genesung fördert." Zusammen mit der Ärzteschaft des Hauses ruft er dazu auf, nun auch wieder konsequent und umfassend an die eigene Gesundheit zu denken: "Das betrifft sowohl Vorsorgeuntersuchungen als auch Operationen und Behandlungen, die wegen der Pandemie verschoben wurden", so Schniederjan.

Apotheken digitalisieren Impfausweise - aber ab wann?

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Rathaus Apotheke621CVAb Montag, 14. Juni, soll es in vielen Apotheken möglich sein, den Nachweis einer vollständigen Impfung nachträglich auszustellen. Die Vorbereitungen dazu laufen auch in der Rathaus-Apotheke. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Kamen. Nach Angaben des RKI waren am Donnerstag rund 19 Millionen Menschen in Deutschland vollständig geimpft. Damit hätte diese Personengruppe Anspruch auf den digitalen Impfnachweis. Ab Montag, 14. Juni, soll es in vielen Apotheken möglich sein, den Nachweis einer vollständigen Impfung nachträglich auszustellen.

Statt den gelben Impfpass ständig bei sich tragen zu müssen, können Geimpfte ihre Immunisierung dann über eine App auf ihrem Smartphone oder einem ausgedruckten QR-Code nachweisen. „In den ersten Tagen wird die Zahl der Apotheken, die das Angebot machen, wahrscheinlich noch begrenzt sein. Wir gehen aber davon aus, dass die Zahl sehr schnell im vierstelligen Bereich liegt“, wird Thomas Dittrich, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), in einer Mitteilung zum Thema zitiert.

Frederike Blume-Lüttmann von der Kamener Rathaus-Apotheke möchte den Service gern anbieten. Die Apotheke am Alten Markt führt bereits seit längerer Zeit Bürgertestungen durch. Der Versuch, sich als teilnehmende Apotheke für die Erstellung digitaler Impfnachweise anzumelden, hat sich bisher aber durchaus als schwierig dargestellt. „Wir arbeiten daran, dass möglichst schnell hinzubekommen. Aber ich glaube nicht, dass das schon am Montag funktionieren wird“, so die Apothekerin. Sollte dennoch schon etwas möglich sein, erwartet Blume-Lüttmann, dass das System aufgrund der vielen Nachfragen zusammenbrechen wird. „Als gesagt wurde, dass man sich online einen Impftermin holen kann, ist das zu Beginn auch nicht möglich gewesen.“

Immerhin - mit viel Geduld sei es seit Donnerstag gelungen, sich auf der Webseite www.mein-apothekenmanager.de zu registrieren. Bisher sind hier die Apotheken gelistet, die kostenfreie Corona-Schnelltests anbieten. In den kommenden Tagen sollen die Apotheken hinzukommen, die die Impfnachweise ausstellen.

Digitaler Nachweis nur mit Termin

Selbst wenn noch nicht feststeht, wann Kunden die digitalen Nachweise bekommen können, steht der Plan für die Organisation. „Wie auch bei der Durchführung der Tests werden wir mit Terminen arbeiten, die dann über unsere Hompage buchbar sind. Dazu werden wir in separaten Räumen arbeiten, denn es dürfen sich aktuell nur vier Kunden gleichzeitig in der Apotheke aufhalten und das nebenbei zu erledigen, würde nicht funktionieren.“

Wie lange ein Termin für eine einzelne Erstellung eines digitalen Impfpasses dauern wird, kann Blume-Lüttmann noch nicht beurteilen: „Man hat uns ja noch nicht mitgeteilt, wie das genau funktioniert. Dazu wird sich auch der Verband der Apotheken noch bei uns melden.“ Die Informationspolitik aus Berlin sieht die Apothekerin durchaus verbesserungswürdig, denn wie gewohnt seien erst nach den Medien die Informierungen an die Apotheken erfolgt, dass es ab Montag losgehen soll.

Online-Vortrag: Bedeutung der Ästhetischen Chirurgie bei einer Brustkrebserkrankung

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Dortmund. Die Ästhetische Chirurgie spielt eine herausragende Rolle in der Behandlung von Brustkrebs. Nach einer Operation eröffnet sie verschiedene Wege zu einer möglichst natürlich aussehenden Rekonstruktion der Brust.

In einem Online-Vortrag berichten Prof. Dr. Robert Krämer, Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie und Dr. Frank Schmolling, Chefarzt der Frauenklinik, am Dienstag, 15. Juni, wie sie am Knappschaftskrankenhaus Dortmund gemeinsam zu Lösungen kommen und auf die individuellen Wünsche der Patientinnen eingehen. Beginn ist um 18 Uhr.

Interessierte können sich per WebEx zuschalten. Zugangsdaten und alle nötigen Informationen dazu gibt es unter www.klinikum-westfalen.de und auf der Facebookseite des Klinikums Westfalen.

Schnupperkurs: "Zumba II" in der Familienbande

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familienbande hausKWKamen. Ab dem 17.06.21 startet die Familienbande, Familiennetzwerk Kamen e.V. mit einem Schnupperkurs ‚Zumba II‘. Dieser Kurs darf in Präsenz in der Familienbande stattfinden. Perfekt für alle und jeden. Im Zumba-Kurs bewegen wir uns zu latein-amerikanischer Musik und kommen dabei so richtig ins Schwitzen. Wir kombinieren Elemente aus dem Fitness- und Cardio-Training mit Übungen für Koordination und Flexibilität. Ein effektives Tanz-Workout, auf das man sich freut.

Der Kurs findet 3- mal donnerstags von 18:30-19:30 Uhr statt. Die Kosten betragen 22,50€ pro Teilnehmer*in. Kursnummer: 21-829-03

Anmeldung und Information unter: 02307 28505-10, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Online-Angebot: Fit, kräftig und mobil

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familienbande hausKWKamen. Ab dem 21.07.2021 bietet die Familienbande, Familiennetzwerk Kamen e.V. einen Online-Kurs ‚Fit, kräftig und mobil‘ an. In diesem Online-Angebot steht ein Muskelaufbautraining durch isometrische Spannungsübungen und Slow-Motion-Training für einen kräftigen und geschmeidigen Körper im Fokus. Das wird erreicht durch Anspannen, Entspannen, Kräftigen und Dehnen im Stehen, Sitzen und Liegen. Ein Training für jeden Menschen und überall einsetzbar. Der Kurs findet 5x mittwochs von 18:30 bis 19:30 Uhr statt. Die Kursummer lautet: 21-033-03. Die Kosten für den Kurs betragen 25€ pro teilnehmende Person. Informationen und Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 02307 2850510

Lockerungen für den Sport

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Kamen. Seit der letzten Woche ist der Inzidenzwert im Kreis Unna konstant unter der Grenze von 50 geblieben und am Freitag wurde dies durch das Land NRW bestätigt. Mittlerweile liegt die Freigabe der Inzidenzstufe 2 durch den Kreis Unna vor, so dass diese auch in Kamen im Sportbereich umgesetzt wurde.

Für alle Sportvereine gelten somit die Lockerungen/ Regeln der Inzidenzstufe 2. Die CoronaSchVO mit Gültigkeit vom 05.06.21 hat weiterhin Bestand. Im Einzelnen bedeutet dies, dass Kontaktsport draußen für 25 Erwachsene mit Test, geimpft oder genesen (GGG) sowie einer vereinfachten Rückverfolgung wieder möglich ist. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre können mit zwei Aufsichtspersonen ohne Test draußen wieder mit Körperkontakt trainiert.

Kontaktloser Sport draußen ist ohne weitere Einschränkung möglich. Hallensport geht bei Kontaktsportarten wieder bis 12 Personen und GGG. Kontaktloser Sport ist bei Einhaltung der Abstände ebenfalls wieder möglich. Gemeinschaftsräume und Fitnessstudios sind ebenfalls bei Einhaltung der Mindestabstände und Hygieneregeln ebenfalls wieder geöffnet. In den Fitnessstudios gelten dabei dieselben Vorgaben wie beim Hallensport. Eine entsprechende Information mit einer Übersicht des Landessportbundes wurde am heutigen Tag vom Sportamt an die Kamener Vereine verschickt.

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