Weitere Schnelltest-Zentren eröffnen in Bergkamen und Kamen

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Bergkamen / Kamen. In Bergkamen und Kamen entstehen jetzt zwei weitere Corona-Testzentren. Im Center Bergkamen- Mitte und in der Stadthalle Kamen kann voraussichtlich ab dem 10. Mai jede Bürgerin und jeder Bürger einen kostenfreien Corona-Schnelltest machen. Die Testzentren werden momentan in den Räumlichkeiten des ehemaligen Supermarktes Kaufland in der Töddinghauser Str. 150 in 59192 Bergkamen Parkdeck 2 (neben der Post) und in der Stadthalle Kamen Rathausplatz 1 in 59174 Kamen errichtet. Betrieben werden die Testzentren durch die Firma Ratiolux GmbH in Kooperation mit der Markt Apotheke Fröndenberg.

Ratiolux betreibt bereits seit Anfang April ein Testzentrum auf der Stadtgrenze zwischen Werl und Wickede. „Wir stehen im engen Austausch mit dem Kreis Unna als zuständiger Aufsichtsbehörde. Momentan werden Testparcours mit angrenzenden Laboren errichtet“, sagt Ratiolux-Geschäftsführer Sven Teschner.

Gemeinsam mit Dr. Anke Lochmann von der Markt Apotheke Fröndenberg wird die Ratiolux GmbH die Testzentren betreiben. Die Bundesregierung ermöglicht jeder Bürgerin und jedem Bürger mindestens einen wöchentlichen Corona-Schnelltest. Die Kosten für diesen Test werden vollständig durch den Bund übernommen und sind für den Getesteten kostenfrei. Wer sich testen lassen möchte, muss lediglich seinen Personalausweis mitbringen.

Die Tests werden nur nach vorheriger Terminvergabe vorgenommen. „Uns ist wichtig, dass die Anzahl der persönlichen Kontakte so gering wie möglich gehalten wird und auch die Verweildauer im Testzentrum nur so lang wie wirklich notwendig ist“, berichtet Sven Teschner. Ziel ist es, dass die Tests inklusive Registrierung innerhalb von max. fünf Minuten vorgenommen werden können. Im Anschluss erfolgt die sofortige Auswertung im angeschlossenen Labor, sodass das Testergebnis bereits nach 15 Minuten vorliegt. Den Getesteten wird dann das offizielle Testzertifikat per E-Mail zugesendet oder vor der Tür direkt übergeben. Es kommen nur durch das Bundesministerium für Gesundheit medizinisch zertifizierte Tests zum Einsatz. Parkplätze und der Weg zum Testzentrum sind vor Ort ausgezeichnet.

Die Testtermine werden ab dem 06.05.21 über die Internet-Plattform www.testzentrum-kamen-bergkamen.de oder per Telefon unter 02377 – 80 93 20 4 vergeben. Getestet wird von montags bis samstags in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr, stellt Sven Teschner in Aussicht. Geplant ist, mehrere hundert Testungen am Tag vornehmen zu können. Die Tests werden ausschließlich durch geschultes Fachpersonal vorgenommen. Um die Kapazität weiter ausbauen zu können sucht Sven Teschner noch weiteres Personal in Teilzeit-Beschäftigung oder auf Mini-Job-Basis. Bewerbungen bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  richten.

Die Verantwortlichen sorgen für maximale Hygiene- und Abstandsregeln. Das Testpersonal ist mit der erforderlichen Schutzkleidung ausgestattet und zusätzlich befinden sich in den Testzentren mehrere UV-C-Entkeimungsgeräte, um jederzeit virenfreie Luft sicherzustellen. Die unter anderem durch das renommierte Fraunhofer-Institut geprüften Entkeimungsgeräte hat die Ratiolux GmbH selbst entwickelt. Diese hocheffizienten Anlagen, Made in Germany, die mittels UV-C-Licht Viren und Keime aus der Luft herausfiltern und direkt abtöten, kommen inzwischen weltweit in Schulen, öffentlichen Gebäuden, im Handel und auch in Unternehmen zum Einsatz.

Die Ratiolux GmbH ist als technischer Leuchtenhersteller seit 2013 am Golfplatz in Werl beheimatet. Als sich mit Beginn des 1. Lockdowns im März 2020 die Nachfrage nach Leuchten schlagartig änderte, weitete das Unternehmen sein Tätigkeitsfeld aus. „Zuerst haben wir Desinfektionsmittelspender gefertigt und auch unsere internationalen Kontakte genutzt, um FFP2- und OP-Masken sowie Desinfektionsmittel zu beschaffen. Wir beliefern seit mehreren Monaten auch Gemeinden und Städte im Umkreis. Seit Anfang April betreiben wir auch ein Corona-Schnelltestzentrum in unseren Unternehmensräumlichkeiten in Werl“, berichtet Sven Teschner.

Krebsbehandlung in der Pandemie

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228586VDr. Peter Ritter, Direktor der Kliniken für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin im Klinikum WestfalenOnline-Vortrag mit dem Direktor der Onkologischen Kliniken im Klinikum Westfalen Dr. Peter Ritter

Kamen. Erzeugt die Pandemie Rückschläge in der Krebsbekämpfung? Führt die Sorge vor dem Gang zum Arzt aus Infektionsängsten dazu, dass Menschen schwerer an Krebs erkranken und Heilungschancen sinken? Diesen und weiteren Fragen stellt sich Dr. Peter Ritter, Direktor der Kliniken für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin im Klinikum Westfalen am Mittwoch, 5. Mai, ab 18 Uhr in einer Online-Veranstaltung. "Die Coronapandemie hat tiefe Spuren in der Daseinsfürsorge und insbesondere im Gesundheitswesen hinterlassen", so Dr. Ritter. Die Frage nach dem Risiko von Krebstherapien im Zuge der Infektionsgefahr und den Komplikationen einer COVID-Erkrankung lasse viele Patienten den Gang zum Arzt vermeiden. Vorbeugung und frühe Therapiemaßnahmen können aber auch in der Pandemie Leben retten, so der Onkologe. Wegen der Corona-Pandemie wird der Vortrag als Online-Angebot organisiert und kann im Internet live verfolgt werden. Im anschließenden Chat sind auch direkte Fragen an den Referenten möglich. Nähere Informationen zur Teilnahme gibt es unter www.klinikum-westfalen.de im Internet.

Impfungen im Kreis Unna: Restimpfdosen für weitere Personengruppe

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impfungKWArchivbild KamenWeb.deKreis Unna. Restimpfdosen sind nur wenige Stunden haltbar. Damit jede einzelne Impfdose dort ankommt, wo sie dringend benötigt wird, hat der Kreis Unna eine digitale Warteliste eingeführt. Jetzt hat das Land NRW den Kreis der Personen erweitert, die sich dort registrieren können: Ab sofort können sich auch Angehörige der Feuerwehr, Polizei sowie Lehrerinnen und Lehrer weiterführender Schulen und Berufskollegs dort eintragen.

Damit wird das Angebot um eine wichtige Personengruppe erweitert. Über die Internetseite www.kreis-unna.de/restimpfdosen können sich jetzt also folgende Menschen registrieren:

- Personen mit Vorerkrankungen gemäß §3 oder §4 Coronavirus-Impfverordnung,
- Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht in einer Einrichtung leben,
- Kontaktpersonen von Schwangeren,

- und jetzt neu Angehörige bestimmter Berufsgruppen gemäß Empfehlung des Ministeriums (Feuerwehr, Polizei, Lehrer*innen weiterführender Schulen und Berufskollegs).

Schnell registriert
Das Formular ist übersichtlich gestaltet und innerhalb kurzer Zeit ausgefüllt. Voraussetzung ist ein Wohnsitz im Kreis Unna bzw. im Falle der Zugehörigkeit zu einer der genannten Berufsgruppen der Dienstort im Kreis Unna sowie die Möglichkeit, innerhalb von maximal 60 Minuten am Impfzentrum Unna sein zu können. Wichtig: Mit dieser Registrierung ist kein konkretes Impfangebot verbunden, weil nie gesagt werden kann, ob und wenn ja wie viele Reste anfallen.

Aus der Liste der auf diese Weise registrierten Impfwilligen werden – wenn Impfdosen abends übrigbleiben – aus der am höchsten priorisierten Gruppe Personen ausgewählt und dann kontaktiert. Wichtig: Nur wer direkt zusagt, erhält den Termin und muss binnen 60 Minuten im Impfzentrum in Unna sein. PK | PKU

Das AWO Corona-Schnelltestzentrum erweitert seine Angebotszeiten

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awotest421Kamen. Ab Montag den 26.04.2021 steht Ihnen das Angebot für Corona-Schnelltests an der Unnaer Straße 29a in den Räumlichkeiten der AWO von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und am Nachmittag von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr zur Verfügung.

Aufgrund des hohen Bedarfs an Schnelltestungen hat die AWO ihr Angebot angepasst und hat die Betriebszeit des Testzentrums wochentäglich um zwei Stunden verlängert. Die Betriebszeiten am Samstag bleiben zunächst unverändert von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Archiv: Testzentrum der AWO Ruhr-Lippe-Ems für Corona-"Bürgertestungen"

Restimpfdosen: Berechtigte können sich registrieren

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228236VDas Impfzentrum in Unna. Foto: Birgit Kalle – Kreis UnnaKreis Unna. Restimpfdosen sind nur wenige Stunden haltbar. Bislang hat der Kreis Unna Restdosen – also Reste aus einem angebrochenen Fläschchen – abends unter anderem an Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr verimpft. Da dieser Personenkreis inzwischen weitgehend versorgt ist, macht das Impfzentrum in Unna nun ein neues Angebot: Ab sofort können sich weitere impfberechtigte Personen registrieren.

Damit jede einzelne Impfdose weiterhin dort ankommt, wo sie dringend benötigt wird, gibt es eine neue digitale Warteliste. Über die Internetseite www.kreis-unna.de/restimpfdosen können sich folgende Menschen registrieren:

Personen mit Vorerkrankungen gemäß §3 oder §4 Coronavirus-Impfverordnung,
Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen die nicht in einer Einrichtung leben,
Kontaktpersonen von Schwangeren.

Das Formular ist übersichtlich gestaltet und innerhalb kurzer Zeit ausgefüllt. Voraussetzung ist ein Wohnsitz im Kreis Unna und die Möglichkeit, innerhalb von maximal 60 Minuten am Impfzentrum Unna sein zu können. Wichtig: Mit dieser Registrierung ist kein konkretes Impfangebot verbunden, weil nie konkret gesagt werden kann, ob und wenn ja wie viele Reste anfallen.

Aus der Liste der auf diese Weise registrierten Impfwilligen werden – wenn Impfdosen abends übrigbleiben – aus der am höchsten priorisierten Gruppe Personen ausgewählt und dann kontaktiert. Wichtig: Nur wer direkt zusagt, erhält den Termin und muss binnen 30 Minuten im Impfzentrum in Unna sein. PK | PKU

Doppelte Auszeichnung für Chefarzt Dr. Dieter Metzner

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Ehrung Dr Metzner421KWestfFreuen sich über die Auszeichnungen: Krankenhausleiter Ansgar Schniederjan, Chefarzt Dr. Dieter Metzner und der Ärztliche Leiter des Hellmig-Krankenhauses, Dr. Marcus Rottmann (v.l.)

Ernennung zum Top-Mediziner durch das Nachrichtenmagazin Focus und erneute Zertifizierung des EndoProthetikZentrums

Kamen. Doppelter Grund zur Freude bei Dr. Dieter Metzner im Hellmig-Krankenhaus Kamen: Das Nachrichten-Magazin Focus hat den Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie zum Top-Mediziner gekürt. Gleichzeitig wurde das EndoProthetikZentrum unter seiner Leitung erneut nach den EndoCert-Kriterien zertifiziert.

Das Zertifikat wurde nach dem Besuch eines Fachexperten verliehen, der die Prozesse im Hellmig-Krankenhaus genauestens analysiert hatte. Grundvoraussetzung für die Zertifizierung sind ärztliche Qualifikation und eine Mindestanzahl jährlich durchgeführter Eingriffe. Besonders hervorgehoben wurde von den Prüfern die sehr gute Gewährleistung der Behandlungs- und Prozessqualität trotz der Pandemie-Situation.

Dr. Dieter Metzner steht seit Jahren für besondere Kompetenz in der EndoProthetik. Er entwickelte unter anderem selbst eine hochmoderne Hüftgelenkspfanne und war in der Entwicklungsgruppe eines modernen Kurzschaftes beteiligt. Zusätzlich führte er an der Klinik Prozesse ein, die Komplikationsrisiken minimieren und langfristig gute Ergebnisse bei Gelenksimplantationen sichern.

Der Focus zeichnete ihn jetzt für seine Leistungen in der Kinderorthopädie aus. Seit Jahren behandelt der Unfall-Chirurg und Orthopäde am Hellmig-Krankenhaus regelmäßig Kinder aus Krisengebieten, die schwere Verletzungen erlitten haben, unter Knochenentzündungen oder angeborenen Fehlstellungen und ihren Folgen leiden.

Krankenhausleiter Ansgar Schniederjan und der Ärztliche Leiter des Hellmig-Krankenhauses, Dr. Marcus Rottmann, freuen sich über die Auszeichnung. "Der Focus bestätigt die hervorragende medizinische Leistung unseres Hauses. Dass Dr. Metzner zu einem der besten Ärzte Deutschlands ernannt wurde, macht uns zu Recht stolz", so Schniederjan.

Weiteres Corona-Testzentrum in Kamen-Mitte eröffnet auf dem Minigolfplatz

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minigolf testzentrum421AGAuch Hausherr Bernd Böhne ließ sich im eigenen Klubhaus auf Corona testen - Ergebnis: negativ. Foto: Alex Grün für KamenWeb.devon Alex Grün

Kamen. Wo sonst Schläger geschwungen werden und Bälle rollen, gibt es jetzt Corona-Schnelltests: In Bernd Böhnes Minigolfpark in der Dürerstraße. Ab Montagmorgen wurde hier das mittlerweile fünfte Testzentrum in der City eröffnet.

Melanie Pohl, Altenpflegerin und Corona-Testerin im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung beziehungsweise des Gesundheitsamtes, hat bis zum Abend mehr als 30 Personen getestet, die sich im Klubhaus des Minigolfplatzes einfanden, teils mit Termin, teils ohne. Denn dieser kann vorher ausgemacht werden, ist aber nicht unbedingt nötig: auch spontan kann man sich hier kostenlos testen lassen, um etwa anschließend weiter zum Shoppen in die Innenstadt zu ziehen. 15 Minuten dauert es, bis das hoffentlich negative Ergebnis des POC-Antigen-Schnelltests vorliegt, das für 24 Stunden als Zertifikat für den Besuch von Geschäften außerhalb der Lebensmittelbranche gilt. Am ersten Impftag habe es keinen positiven Fall gegeben, berichtet Melanie Pohl, die auch das Testzentrum in der Schützenheide betreut. Sollte eine Person positiv getestet werden, geht sofort eine entsprechende Meldung ans Gesundheitsamt, das wiederum per Fax eine Bescheinigung für einen laborbetreuten PCR-Test ausstellt, der das Ergebnis bestätigen soll. Anschließend werden die positiv getesteten Personen unverzüglich in Quarantäne geschickt. Bislang blieb dieses Prozedere erspart.
Die Einrichtung des Zentrums sei schnell und unbürokratisch über die Bühne gegangen, freut sich Hausherr Bernd Böhne, der sich bei der Gelegenheit gleich selbst einem Test unterzog, weil er einen Zahnarzttermin vor der Brust hatte - Ergebnis: negativ. Aufgrund des günstigen Standortes seines Platzes sei er von Melanie Pohl angesprochen worden, habe die Idee gut gefunden und zugesagt. Die Genehmigung von Gesundheitsamt und KV sei dann auch nur wenige Tage eingetroffen, sozusagen in einer Blitzaktion wurde daraufhin das Klubhaus umfunktioniert. Die Testungen laufen bis auf Weiteres unbefristet weiter, die Öffnungszeiten sind von montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 19 Uhr sowie samstags von 11 bis 13 Uhr. Termine vereinbart werden können für das Testzentrum am Minigolfplatz bei Melanie Pohl unter Tel. 0151/66890634. Weitere Testzentren in Kamen-Mitte beziehungsweise in der Nähe sind die Rathaus- und die Westentor-Apotheke, die Räumlichkeiten des Reisemobilhändlers Brumberg in der Herbert-Wehner-Straße und - etwas außerhalb - die Schützenheide an der Werner Straße. In Südkamen steht das Testzentrum der AWO an der Unnaer Straße zur Verfügung, in Methler die Kaiserau-Apotheke sowie die Praxis Dr. Brettschneider in der Einsteinstraße und das Vereinsheim des RV Wanderlust am Lutherplatz. In Heeren kann man sich in der Barbara-Apotheke an der Westfälischen Straße testen lassen.

Die Jahrgänge 1948 und 49 erhalten Impfeinladung aus dem Kamener Rathaus

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Gesundheit

impfungKWFoto: Archiv KamenWeb.deKamen. Die nächsten Jahrgänge können sich schon einmal auf den Erhalt ihrer Impfeinladung aus dem Kamener Rathaus vorbereiten. In den nächsten Tagen werden nun die Briefe für die Jahrgänge 1948 und 49 mit dem Aufruf zur Registrierung verschickt.

Ab Mittwoch, 21. April 2021, 8.00 Uhr können sich dann diese beiden Jahrgänge ebenfalls über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen für einen Impftermin anmelden: Online unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800/11611702. Auch Ehe- oder Lebenspartner können mitgeimpft werden. Das Alter des jeweiligen Lebenspartners spielt keine Rolle.

Wie das Land mitteilt, kommen bei den Impfungen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.

Das NRW-Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1947 sowie Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen.

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