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Dem Alltag für ein paar Tage entfliehen und in eine Stadt mit besonderem Flair eintauchen? Eine Städtereise nach Amsterdam kann diesen Wunsch möglich werden lassen. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>
Hausboote, Grachten, Van-Gogh-Gemälde und unzählige Fahrräder. Amsterdam ist als Hauptstadt der Niederlande für viele Dinge bekannt. KamenWeb.de hat der multikulturellen Metropole am Ijsselmeer einen Besuch abgestattet.
Das weit verzweigte Grachtensystem und die daran angereihten schmalen Häuser mit Giebelfassaden sind ein Markenzeichen der Weltstadt mit Flair, die am bequemsten mit einer Bootsrundfahrt durch die Grachten erkundet werden kann. Im Stadtgebiet von knapp 220 Quadratkilometern Fläche bietet sich Reisenden aber noch viel mehr. Kunstwerke im Rembrandthaus, jüdische Geschichte im Anne-Frank-Haus, vielseitige Tierwelt im Zoo oder detailliert nachgebildete Promis im Madame-Tussauds-Wachsfigurenkabinett sowie ein Besuch im Palast der niederländischen Königsfamilie bieten für fast jeden Geschmack besondere Besichtigungsmöglichkeiten.
Aktuell ist Amsterdam Spielort der EM 2021 (EURO 2020). Die Fans der Niederlande freut das. Bierfreunde kommen ebenfalls auf ihre Kosten, denn von kleinen, unabhängigen Brauereien und dem wachsenden Bereich der Craft Beer-Szene bis hin zur Heineken Experience gibt es viel zu probieren. Das gilt ebenso für die vielen Käsegeschäfte, denn Gouda und Co. sind in der Hauptstadt in Hunderten verschiedener Sorten zu bekommen - oftmals gibt es in den Fachgeschäften auch Kostproben.
Noch eins ist auf einer Städtereise nach Amsterdam nicht zu übersehen: Niederländer lieben das Fahrradfahren. In der Stadt gibt es nach Schätzungen sogar mehr Fahrräder als Einwohner. Über 400 Kilometer Radweg stehen in einer der fahrradfreundlichsten Städte der Welt zur Verfügung. Trotzdem wird es manchmal eng, denn die Amsterdamer nutzen das Rad nahezu für alle Wege. Egal ob es darum geht, die Kinder in die Kita zu bringen, zur Arbeit zu fahren oder einzukaufen. Wer es den Einheimischen nachmachen und selbst einmal durch die verwinkelten Gassen der Altstadt vorbei an den Wasserstraßen fahren möchte, kann vor Ort ein Rad leihen und selbstständig die Stadt erkunden.
Ganz aktuell ist Amsterdam zudem Spielort der EM 2021 (EURO 2020). Drei Spiele der Gruppe C haben bereits in der Johan-Cruyff-Arena stattgefunden. Dabei haben die Niederländer bei drei Siegen sportlich nichts anbrennen lassen, dafür aber vorher und hinterher ordentlich und vor allen Dingen friedlich mit vielen Fans der anderen Nationalteams gefeiert.
Übrigens - seit Samstag, 26. Juni, sind fast alle im Zuge der Pandemie eingeführten Maßnahmen wieder aufgehoben. Die Regierung mahnt aber die Bevölkerung weiter zur Vorsicht - besonders im Blick auf die Delta-Variante des Corona-Virus.
In Kürze startet bei KamenWeb.de das große Gewinnspiel „Sommer 2021“. Vielleicht auch mit Ihren Bildern aus Amsterdam? Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
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Sebastian Kneipp ist eine der prägenden Persönlichkeiten der Naturheilkunde. Durch ihn entwickelte sich Bad Wörishofen vom Bauernweiler zur Gesundheitsmetropole. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
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Kamen/Bad Wörishofen. Am 17. Mai vor 200 Jahren wurde Sebastian Anton Kneipp im Allgäu geboren. Durch ihn entwickelte sich Bad Wörishofen vom Bauernweiler zur Gesundheitsmetropole. Ein guter Grund, im Rahmen der Reihe KamenWeb.de On Tour einmal in die größte Stadt im schwäbischen Landkreis Unterallgäu zu reisen.
Wassertreten und ein kaltes Armbad sind immer noch beliebte Anwendungen - gerade an heißen Tagen. Wer Kneipp nicht nur vom Hörensagen kennt, weiß, dass es bei dem Pfarrer aber nicht nur darum ging, kaltes Wasser zu gießen. Vielmehr ist die Kneipp‘sche Lehre einer ganzheitlichen Therapie heute so aktuell wie selten zuvor. Die verschiedenen Anwendungen gelten als eine Wohltat und Genuss für Körper, Geist und Seele.
„Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern”, ist als eine der Kernsaussagen von einer der prägenden Persönlichkeiten der Naturheilkunde überliefert. Oder anders formuliert: Wer sich bewegt bleibt gesund - und dazu gibt es in Bad Wörishofen und Umgebung reichlich Möglichkeiten, selbst wenn in der Kneippstadt derzeit noch Kontaktbeschränkungen, Abstandsregeln und Maskenpflicht gelten.
„Es gibt kein kräftigeres Mittel, die Nerven zu stärken und widerstandsfähig zu machen als das Barfußgehen“ sagte Kneipp einst. Kein Wunder also, dass es im Bad einige Barfußwege gibt. Ein besonderer, anderthalb Kilometer langer Weg ist im Kurpark zu finden, dessen Wegführung sehr gelungen in weitere Attraktionen der Anlage wie den Rosengarten integriert ist. Wer immer schon einmal über Natursteine, Fichtenzapfen, Kies oder durch ein Schlammbecken laufen wollte, ist auf dem Parcours ebenso richtig wie Menschen, die etwas für ihren Gleichgewichtssinn tun möchten. Ein Erlebnis für die ganze Familie.
Wer lieber auf zwei Rädern oder mit Wanderschuhen unterwegs ist, kann sich freuen, denn das Wander- und Radwegenetz in und um Bad Wörishofen ist so umfassend, dass jeden Tag eine neue Strecke entdeckt werden kann. Zudem sorgt die Kurlinie für Bus-Verbindungen zu den schönsten Ausflugszielen und erschließt neue Wandermöglichkeiten.
Wer einfach nur mal durch die Fußgängerzone bummeln möchte, findet dort Geschäfte für kleine und große Wünsche. Wem das nicht genügt, der kann mit der Regionalbahn innerhalb von einer überschaubaren Reisezeit von jeweils einer guten Stunde eine Shopping- oder Kultur-Tour nach München oder Augsburg unternehmen.
Entertainment und Erfolgung zugleich bietet in Bad Wörishofen ein Besuch in der Therme, die „Südseefeeling pur“ verspricht. Elf unterschiedlich temperierte Becken und Liegen unter Palmen tragen hier ebenso wie ein Mindestalter von 16 Jahren zu Ruhe und Erholung bei.
Action steht dagegen in Bayerns größten Freizeitpark auf dem Plan, denn im Allgäu Skyline Park warten neben einer Wildwasserbahn rund 60 Fahrgeschäfte für alle Altersklassen von Kinderkarussels bis zu Achterbahnen und dem „Sky Shot“, der Gäste in einer Kugel über 90 Meter in die Höhe katapultiert. So ist eine Reise nach Wörishofen nicht nur für eine Original-Kneippkur gut, sondern ebenso für Ruhesuchende richtig, die keine Langeweile in ihrem Urlaub haben wollen. Fotostrecke >>>
Eine Reise nach Wörishofen ist für Ruhesuchende geeignet, die keine Langeweile in ihrem Urlaub haben wollen. Ein Highlight ist der Barfußweg im Kurpark. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
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Am Mittwoch wird Joe Biden als US-Präsident vereidigt. Ein guter Grund, die Rubrik KamenWeb.de on Tour wieder aufleben zu lassen. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
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Ein Stopp auf dem Nationalfriedhof Arlington sollte bei einem Besuch in Washington nicht fehlen.
Kamen/Washington. Am Mittwoch erfolgen die offiziellen Feierlichkeiten zu Joe Bidens Amtseinführung als neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Ein guter Grund, die wegen der andauernden Corona-Pandemie nahezu ruhiggestellte Rubrik KamenWeb.de on Tour wieder aufleben zu lassen.
Noch bis zum 21. Januar 2021, dem Tag nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten, ist ein landesweiter Ausnahmezustand verhängt. Das Auswärtige Amt warnt zudem weiterhin vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die USA. So ist dieser Reisetipp eher als Empfehlung für die Zeit gedacht, wenn das Virus kontrollierbar geworden ist und die allgemeine Sicherheitslage sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wieder normalisiert hat. Denn dann ist Washington sicher eine Reise wert. KamenWeb.de ist vor dem Ausbruch der Pandemie dort unterwegs gewesen.
Die Stadt an der Ostküste der USA im District of Columbia, zwischen den Grenzen der Bundesstaaten Maryland und Virginia, ist nicht nur das Zentrum der Macht, sondern bietet eine Vielzahl an berühmten Wahrzeichen, Museen und Denkmälern. Dass die Hauptstadt am Reißbrett geplant wurde, klingt im ersten Moment unspannend, doch wer für den Besuch nur ein Wochenende Zeit hat, wird das schnell zu schätzen lernen, denn die Orientierung ist im Vergleich den richtig großen US-Städten ein Kinderspiel.
Entstanden ist die Stadt ab 1792 aus einer Wiesen- und Sumpflandschaft. Damals waren die US-Bundesstaaten noch sehr mächtig, die neue Hauptstadt sollte deren Einfluss entzogen werden. Daraus resultiert eine bei Ratesendungen gern abgefragte Kuriosität, denn Washington gehört bis heute noch keinem Bundesstaat an.
Das Washington Monument war nach der Errichtung 1884 fünf Jahre lang das höchste Gebäude der Welt, bis die Franzosen ihren Eiffelturm präsentierten. Der Obelisk, zu Ehren des ersten Präsidenten George Washington errichtet, ist bei einem Besuch in der Stadt kaum zu übersehen. Im Inneren befindet sich ein Aufzug, mit dem Besucher zur Aussichtsplattform gelangen und dort mit einem guten Blick über die Ufer des Potomac und der weiteren Umgebung belohnt werden. Von oben betrachtet, zeigt sich noch eine andere Besonderheit, denn Washington D. C. hat keine Wolkenkratzer und eine keine Skyline.
Den Mietwagen lässt man beim touristischen Besuch besser stehen, denn dank der Touristenbusse sind alle Sehenswürdigkeiten bequem und ohne Parkplatzsuche erreichbar. So wie die Museen auf der National Mall, die zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial auf über vier Kilometern für fast jeden Geschmack Sehenswürdigkeiten bieten. In der National Gallery of Arts sind unter anderem Werke von Rembrandt, Picasso, van Gogh und Vermeer zu bewundern, während im Naturkundemuseum Dinosaurierskelette und jede Menge ausgestopfter Tiere auch jüngere Gäste begeistern. Da der Eintritt für die Museen frei ist, macht das Entdecken besonderen Spaß.
Das Regierungsviertel liegt ebenfalls auf dem Weg. Wer das Weiße Haus als Nicht-Bürger der USA besichtigen möchte, muss vorher bei der jeweiligen Botschaft nachfragen. Große Hoffnungen sollten sich Interessenten aufgrund der hohen Anforderungen jedoch nicht machen. Nicht einfach dürfte in nächster Zeit überdies ein Besuch des Kapitols sein, das nicht nur Sitz des Amerikanischen Kongresses ist, sondern eine weitere Hauptattraktion der Stadt. Seit dem Angriff der Anhänger von Donald Trump im Januar hat das klassizistische Bauwerk eine neue, traurige Berühmtheit erlangt.
Der von Country-Sänger Trace Adkins besungene Nationalfriedhof von Arlington sollte beim Ausflug ebenfalls nicht fehlen. Der zweitgrößte Friedhof der USA mit über 420.000 Gräbern für Angehörige der amerikanischen Streitkräfte ist zudem die Ruhestätte bekannter Persönlichkeiten wie dem ermordeten 35. Präsidenten der USA, John F. Kennedy. Auf dem Gelände befindet sich auch das Mahnmal des unbekannten Soldaten, an dem regelmäßig der Wachwechsel als Attraktion für Touristen und Patrioten stattfindet. Fotostrecke >>>
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Fotos: Archiv KamenWeb.de / WebComArt


Sardinien hat viel zu bieten - das weiß jeder Italienurlauber. Noch als Insidertipp gilt dort aber eine ganz besondere Ecke, wo es insbesondere für naturbegeisterte Reisende eine Menge zu entdecken gibt - und zwar unter fachkundiger Leitung von Menschen, die sich dort auskennen, wie sonst kaum jemand auf und in der Umgebung der zweitgrößten Mittelmeerinsel: Der Asinara-Nationalpark, das Reich der weißen Esel und Meeresschildkröten.
Asinara ist eine 52 Quadratkilometer große Insel vor der Küste Sardiniens in der Provinz Sassari, die laut Einwohnermeldeamt offiziell ganze zwei Bewohner zählt. Im Jahr 1997 wurde die Insel, die von 1885 an bis vor erst 21 Jahren wechselnden italienischen Regimen beziehungsweise Regierungen als Gefangenenlager diente, als Nationalpark eröffnet. Mittlerweile sind hier - sehr zum Wohlwollen der Bewohner Sardiniens - keine Kriegsgefangenen oder Mafiapaten mehr untergebracht. Statt dessen kommen jetzt Touristen auf das einst berüchtigte Eiland und genießen ihren Urlaub in einer unvergleichbaren Umgebung. Ein Nationalpark wäre jedoch kein solcher, wenn die Urlauber einfach so auf die Natur losgelassen würden. Um dieses einzigartige Stück Erde mit seiner ebensolchen Tier- und Pflanzenwelt trotzdem leibhaftig an Ort und Stelle erleben zu können, braucht es daher "amtliche" Kenner von Fauna und Flora der Insel.
Da kommt das Team des Projektes "Futurismo Asinara" um Tour-Guide Claudio Serra ins Spiel, das seinen Besuchern nicht nur den Zutritt zu der geschützten Inselwelt ermöglicht, sondern sie auch hautnah in deren zahlreiche und zauberhafte Geheimnisse einweiht und ihnen dabei nahebringt, was biologische Vielfalt und verantwortungsvoller Tourismus bedeuten. Etwa bei geführten Bootsfahrten in die geschützten Gewässer des Nationalparks. Im Ort Cala Reale haben die Urlauber etwa die einzigartige Möglichkeit, eine Schutzstation für die vom Aussterben bedrohte Unechte Karettschildkröte zu besuchen. Oft haben die Teilnehmer der Schnorchel- und Tauchtouren mit dem Katamaran auch das Glück, Wale und große Tümmler ganz aus der Nähe beobachten zu können, auch viele teils seltene Seevögelarten stehen auf der Liste der Attraktionen von Asinara.
Aus diesen Gründen nehmen auch Wissenschaftler den Service von Meeresbiologe und Skipper Claudio Serra und seiner "besseren Hälfte" Sara gerne in Anspruch. Und die Urlaubsreisenden nehmen - was den beiden Tourführern mit am Wichtigsten ist - stets eine Menge an Wissen über nachhaltigen Tourismus und Umweltschutz mit nach Hause. Aber auch an Land gibt es viel zu staunen: mit am beliebtesten sind die "Weißen Esel von Asinara", einer endemischen Albinoart, die ausschließlich auf dieser Insel zu finden und hier in freier Wildbahn zu erleben ist. Alle Touren und sonstigen Aktivitäten können auf Wunsch individuell gebucht werden. Weitere Informationen finden erfahrene oder auch frisch gebackene Ökotouristen gibt es unter www.futurismoasinara.com/en/
Archiv: Neuer Reiseführer: Sa Sardigna – Sardinien-Reisebuch für das ganze Jahr
Video: Daniele Macis
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Noch vor der Corona-Pandemie hat KamenWeb.de den großen Freizeitpark bei Paris besucht. Fotos: KamenWeb.de
Gut 30 Kilometer östlich von Paris entfernt liegt das Resort, das Klein und Groß seit 1992 in Begeisterung versetzt. Nach Corona-Zwangspause öffnet das Disneyland ab Mittwoch, 15. Juli, unter erweiterten Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen wieder seine Pforten. KamenWeb.de hat den Park für eine Fotostrecke schon vor dem Ausbruch der Pandemie besucht.
Lust auf einen kleinen Ausflug ins Märchenland? Im Freizeitpark orientieren sich die Attraktionen an beliebten Kinderfilmen und Geschichten aus dem Hause Disney. So öffnet sich für viele Besucher eine zauberhafte Welt, die nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringt und in der Träume wahr werden.
Rund um das Dornröschen-Schloss erwarten die Besucher verschiedene Themenwelten. Im "Adventureland" befinden sich unter anderem einen Attraktionen im Stil von "Fluch der Karibik". Im "Frontierland" kommen Western-Fans beispielsweise bei der Achterbahn "Big Thunder Mountain" auf ihre Kosten. Wer neben den üppigen Eintrittspreisen noch mehr Geld im Freizeitkomplex in der zur Ville nouvelle Marne-la-Vallée gehörenden Kommune Chessy ausgeben möchte, hat dazu in vielen Restaurants und noch mehr Andenkenläden die Möglichkeit.
Normalerweise gehört zum Trip ins Disneyland auch der Besuch der Shows wie der "Disney Stars on Parade". Diese und andere Vorführungen, die große Gruppen anziehen, finden vorübergehend nicht statt und werden je nach Entwicklung der Sicherheits- und Hygienemaßnahmen sowie der Empfehlungen der Behörden zu einem späteren Zeitpunkt wieder ins Programm genommen. Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, ist während der ersten Wiedereröffnungsphase zudem nur eine begrenzte Anzahl von Eintrittskarten pro Tag verfügbar. Um die Gesundheit und Sicherheit von Gästen und Mitarbeitern sicherzustellen, müssen alle Gäste ab elf Jahren jederzeit eine Mund-Nase-Maske tragen, außer während des Essens. Fotostrecke >>>
Kamen-Aufkleber & SESECCO ® Foto-Gewinnspiel Sommer 2020
Archiv: Serie "KamenWeb.de on Tour"
Große Shows und Paraden können in der ersten Wiedereröffnungsphase noch nicht stattfinden.





