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    CDU Bürgermeisterkandidat Dr. Jan Hoffmann besuchte "Familienbande"

    Foto: Bei seinem zweistündigen Gang durch das Familienhaus wurde Hoffmann durch Christiane Fuest und Tanja Brückel begleitet. Kamen. Frei nach seinem Motto "Tu was für Deine Stadt" informierte sich Jan Hoffmann bei einem herausragenden Projekt Kamener Bürgerengagements, der "Familienbande". Die Frauen und Männer dieser Initiative haben seit 2006 ein Projekt zur Unterstützung von Familien nahezu aus dem Boden gestampft. Bei seinem zweistündigen Gang durch das Familienhaus wurde Hoffmann durch Christiane Fuest und Tanja Brückel begleitet. Neben dem Angebot dieser Initiative von der Geburtsvorbereitung über die Kinderbetreuung bis zur Einbindung und Fortbildung von Senioren in die Familienarbeit interessierte den Bürgermeisterkandidaten der CDU Kamen vor allem, wie dieses Vorzeigeprojekt realisiert werden konnte.
    Beeindruckend war für Hoffmann vor allem die Hartnäckigkeit und Phantasie mit der dieses Projekt gegen passiven und aktiven Widerstand durchgesetzt wurde. Dazu wurden Bundes- und Landespolitik direkt angesprochen und öffentliche wie private Gelder in Millionenhöhe nach Kamen gebracht. Genau das, was eine Stadt wie Kamen braucht. Dabei ist auch die Rolle privater Stifter zu betonen, wie in diesem Fall die Auerbach Stiftung aus Nürnberg, die auch in Deutschland zunehmend eine Rolle dabei spielen, nichtstaatliche Leistung für die Gesellschaft zu unterstützen.
    Inzwischen hat dieses Projekt dafür gesorgt, daß die Geschäftsstelle des Landesverbandes der Mütterzentren NRW aus Dortmund nach Kamen gezogen ist und Kamen damit landesweite Bekanntheit erhält.
    Trotz aller Erfolge ist jedoch noch viel zu tun. Die Finanzierung muß weiterhin gefestigt werden. Dazu wird das gastronomische Angebot für Familienfeiern und Tagungen erweitert, ohne damit den Kern der Familienarbeit beiseite zu drängen. Unterstützen kann jeder, der einfach mal einen Kaffee trinken will und dadurch auch Gelegenheit hat, sich mit den Angeboten dieser ehrenamtlichen Initiative vertraut zu machen und sie zu unterstützen. Generationenübergreifende Begegnungen sollen dieses Haus zum Anziehungspunkt für Jung und Alt machen - sozusagen zum Knotenpunkt eines Netzwerkes für alle die Teil einer Familie sein wollen.
    Gerade mit Blick auf dieses Projekt bleibt für Hoffmann der Sinn der zwei geplanten städtischen Büros mit einem Empfangsbereich für 3,5 Stunden Familienberatung in der Woche weiterhin unklar. Und von einer Strategie für Kamen, die solche Leuchtturmprojekte wie die Familienbande einbinden könnte, kann aus seiner Sicht gar keine Rede sein.
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