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    Wahljahr 2014: Fragen an den Landrat Michael Makiolla (SPD), Landrat des Kreises Unna

    Foto: Michael Makiolla (Quelle: makiolla.de)von Christoph Volkmer

    Der große Wahlsonntag rückt immer näher. Am 25. Mai 2014 wird unter anderem auch der Landrat gewählt. KamenWeb.de hat Amtsinhaber Michael Makiolla vor der Wahl einige Fragen gestellt.

    Frage 1: Was bereitet Ihnen am aktuellen Wahlkampf besondere Freude?
    Antwort: Jeder Wahlkampf ist für mich immer eine gute Gelegenheit Menschen zu treffen und ganz persönlich mit ihnen über ihre Sorgen, Nöte und Wünsche zu sprechen. Dieser persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern, der in Wahlkampfzeiten besonders intensiv ist, bereitet mir große Freude. Frage 2: Warum wollen Sie Politik im Kreis Unna machen?
    Antwort: Ich möchte durch meine politische Arbeit mithelfen, die Lebensbedingungen in unserer Region weiter zu verbessern. Im Kreis Unna leben wir in attraktiven Städten und Gemeinden, in denen sich die meisten Menschen wohl fühlen. Das soll auch so bleiben.

    Frage 3: Was muss geschehen, damit der verschuldete Kreis in Zukunft wieder attraktiver für Familien oder Neugründungen von Unternehmen wird?
    Antwort: Der Kreis Unna ist nicht verschuldet. Er ist strukturell unterfinanziert, weil er für die Wahrnehmung seiner gesetzlichen Aufgaben von Bund und Land dauerhaft zu wenig Geld bekommt. Das muss sich unbedingt ändern!
    Der Kreis Unna und seine Städte und Gemeinden haben in den vergangenen 10 Jahren große Anstrengungen unternommen, um insbesondere als Wohnort für junge Familien attraktiv zu werden. Das ist uns auch gelungen; beispielsweise dadurch, dass wir die Betreuungsmöglichkeiten für Kinder aller Altersgruppen deutlich ausgeweitet haben und dies auch künftig fortsetzen werden. Deswegen gibt es immer noch einen Zuzug von Familien aus den Großstädten des östlichen Ruhrgebiets in den Kreis Unna.
    Zusätzlich müssen wir noch mehr Arbeitsplätze durch Unternehmensneugründungen schaffen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) des Kreises Unna hat daher bereits vor einigen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter und der Bundesagentur für Arbeit damit begonnen eine "Gründungsoffensive" zu starten, um potentielle Unternehmensgründer zu motivieren, zu beraten und zu betreuen. So betreiben die Städte und Gemeinden im Kreisgebiet insgesamt 4 Technologie- und Gründerzentren, wo sich Jungunternehmer einmieten können und wo sie in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit unterstützt werden.

    Frage 4: Haben Sie eine persönliche Lieblingsveranstaltung im Kultur- und Eventkalender des Kreises?
    Antwort: Ich besuche mit meiner Frau gerne die Konzerte unseres Orchesters, der Neuen Philharmonie Westfalen, im gesamten Kreisgebiet. Außerdem genieße ich die herausragenden Kunstausstellungen auf Schloß Cappenberg in Selm und auf Haus Opherdicke in Holzwickede.

    Frage 5: Wenn Sie nur einen Satz zur Verfügung haben, um den Kreis Unna einem Fremden zu beschreiben, wie lautet dieser?
    Antwort: Die Menschen im Kreis Unna genießen gleichermaßen die Vorteile des großstädtischen Ballungsraums im Ruhrgebiet und des ländlichen Raums im Sauer- und Münsterland und haben daher eine unvergleichliche Lebensqualität.

    Frage 6: Haben Sie einen Tipp zum Wahlausgang?
    Antwort: Der Bessere wird gewinnen!
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