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Foto: © Konstantin BrunsKonstantin Bruns (Violoncello) & Mayumi Kanagawa (Violine) in der Galerie Zeitlos
Kamen. Aus dem Besitz engagierter Mitglieder des Kulturkreises der Unnaer Wirtschaft e.V. stammt das französische Cello von Paul Bailly aus dem Jahre 1902, das von der in Unna lebenden Familie regelmäßig einem jungen und aufstrebenden Cellisten zur Verfügung gestellt wird. Die großzügigen Stifter sehen darin eine Investition in die Zukunft und leisten damit ihren persönlichen und ausgesprochen engagierten Beitrag zur Förderung des regionalen Musikernachwuchses.
In diesem Jahr wird der aus Magdeburg stammende Cellist Konstantin Bruns (*1993) mit diesem Instrument beim Celloherbst 2018 konzertieren und gemeinsam mit der in Frankfurt geborenen, japanisch-amerikanische Geigerin Mayumi Kanagawa einen Konzertabend mit Duos für Violoncello und Violine gestalten.
Es werden interessante Werke von Haydn, Koday Schulhoff und Händel erklingen.
Konstantin Bruns studierte von 2008 bis 2017 bei Prof. Stephan Forck an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Seit Oktober 2017 setzt er sein Studium bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt an der Universität der Künste in Berlin fort. Weitere künstlerische Impulse erhielt er u.a. von Jens Peter Maintz, Nicolas Altstaedt, Ralph Kirshbaum, Natalia Gutman, Frans Helmerson, Mischa Maisky und Steven Isserlis.
Er wurde bei internationalen Wettbewerb mehrfach mit ersten Preisen ausgezeichnet und erspielte sich Sonderpreise der Deutschen Stiftung Musikleben, der Berthold-Hummel Stiftung sowie ein Richard Wagner Stipendium. Konstantin Bruns ist Künstler von „Live Music Now“, wird als Stipendiat von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert und ist Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz und des Campanula e.V. Berlin. Als Solist konzertierte er u.a. mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock (mit live Übertragung des Deutschlandradios), dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Magdeburgischen Philharmonie und dem „Stockport Symphony Orchestra“. Er spielte außerdem Konzerte bei vielen renommierten Festivals im In- und Ausland. Seit 2017 unterrichtet Konstantin im Rahmen einer Assistenz von Prof. Stephan Forck an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.
Mayumi Kanagawa fing mit vier Jahren an Geige zu spielen. In New York aufgewachsen und mit zwölf mit ihrer Familie nach Los Angeles umgezogen, studiert sie zur Zeit bei Prof. Kolja Blacher an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Sie ist Gewinnerin des ersten Preises des Princess Astrid Wettbewerbs in Trondheim, Norwegen, der Irvin M. Klein Competitions in San Francisco und der Jascha Heifetz Competitions in Vilnius/Litauen. Mayumi trat solistisch mit mehreren Orchestern, wie dem Los Angeles Chamber Orchestra und der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen auf.
Die Deutsche Stiftung Musikleben stellt Mayumi eine Violine von Petrus Guarnerius (Mantua Ende 17.Jh.) aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds zur Verfügung.
Donnerstag, 15.11.2018 | 20 Uhr | Galerie Zeitlos | Kamen
Galerie Zeitlos | Markt 15 | 59174 Kamen
Karten: 15€ / 10€
VVK: Galerie Zeitlos 02307-288585 und bei Hellwegticket 02921-31101 und zur Kartenbestellung hier: Ticket online kaufen
Kartenreservierung:
Veranstalter: Kulturkreis der Unnaer Wirtschaft
Ermöglicht durch: Galerie Zeitlos
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JAHM! sind: Aljoscha Szameitat – Guitar, Andreas Müller - Vocals, Hendrik Fahrenhorst - Drums und Patrick Kohler - Bass. - Foto: Adi Polti
Kamen. „JAHM! klingen nach internationalem Stadionrock, Lederarmband und zerrissener Jeans!“, so schrieb das Szenemagazin „Coolibri“ (08/2014) über die vier Jungs aus Unna. Die Indiepop-Band brachte 2013 ein erfrischendes Debütalbum („Come out and play“) an den Start, im Jahr 2017 folgte das zweite Album "between the lines" die im gewohnten Stil an das erste Album anknüpfen. Ihre aktuelle Single „When i’m gone“ wurde im Oktober 2018 veröffentlicht und ist ein erster Vorgeschmack auf das dritte Album, welches 2019 erscheinen wird.
Musikalisch ließen sich die 4 Jungs von Bands wie „U2“ oder den „Kings of Leon“ inspirieren, ohne dabei die eigene Kontur zu verlieren. Treibende rockig-poppige Uptempo-Nummern werden durch coole Balladen ergänzt und zeigt die gesamte Bandbreite der Band auf. Die Songs von JAHM! wandern sofort und ohne Umweg von den Ohren direkt in die Beine der Zuhörer. Knackig frischer Indie-Rock-Pop!
Am Samstag, den 24.11.2018 spielen sie im Unikum in Kamen und dieses Konzert ist seit Gründung der Band im Jahr 2010 ihr 150. Konzert.
JAHM! steht für eine authentische Live-Performance, die immer mehr Fans findet und konnten auch schon einige Erfolge feiern: Mit „She“ steuerte die Band den Soundtrack des Kurzfilms „Ein Traum für zwei“ (A Dream for Two) bei, der es 2012 ins „Feel Good Film Festival“ HOLLYWOOD schaffte. Auch in dem Film „Young and wild“ von Felix Maxim Eller, der es 2014 in die deutschen Kinos geschafft hat, konnte JAHM! gleich drei ihrer Songs zum Soundtrack beisteuern. Außerdem durften sie 2017 den The Voice of Germany-Gewinner Andreas Kümmert supporten.
JAHM! sind: Aljoscha Szameitat – Guitar, Andreas Müller - Vocals, Hendrik Fahrenhorst - Drums und Patrick Kohler - Bass.
Beginn ist am 24.11. um 20 Uhr und der Eintritt ist frei!
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Kamen. Die Laut&Lästig-Initiative hatte am Samstagabend einmal mehr zum Quartalskonzert unter dem Motto "Road to Rockolution" geladen. Rund 50 Fans handgemachter und ebenso handfester Alternative-Rockmusik kamen ins Jugendkulturcafé in der Poststraße, um sich eine Dreifach-Dröhnung um die Ohren hauen zu lassen. Nach den "Pecks" und den Kamener Publikumsgaranten "Captain Horst" heizten "Boy Adam" (Foto) den Besuchern ein, die für die ausgefallenen "Emerson Prime" eingesprungen waren - in fast gleicher Besetzung, nur mit anderem Sänger. Die nächste Veranstaltung von Laut&Lästig ist am Samstag, 24. November, um 18 Uhr, auf dem Monopol-Zechengelände. Sie findet im Rahmen der Laut&Lästig-Reihe "Acoustic Rotation" unter der Devise "Kumpel Edition" statt - passend zur Location. Auftreten werden Oliver West, "Anni Hilations Arms", Matthias Drögsler und "Phili". AG
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Kreis Unna. Ein Sinfoniekonzert voller bildkräftiger und theatralischer Szenen erwartet das Publikum im Schwerter "Freischütz" und in der Kamener Konzertaula am 17. bzw. 18. November. Dann gibt die Neue Philharmonie Westfalen Felix Mendelssohn Bartholdys "Elias" zum Besten. Stimmkräftige Unterstützung gibt es vom Chor der Konzertgesellschaft Schwerte und dem Oratorienchor der Stadt Kamen.
Das Stück erzählt die Geschichte vom biblischen Propheten Elias, der in einem "feurigen Wagen mit feurigen Rossen" gen Himmel fährt. Nummern wie "Hebe deine Augen auf" und "Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir" gehören zu den Höhepunkten der romantischen Musikliteratur.
Kartenvorverkauf und weitere Infos
Dirigiert werden die Konzerte von Franz Leo Matzerath. Die Aufführung am Samstag, 17. November im "Freischütz" beginnt um 19 Uhr. Das Konzert am Sonntag, 18. November in der Konzertaula Kamen startet um 18 Uhr. Karten gibt es im Kulturbereich des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail unter
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Jennifer Olschewski (Mitte) mit zwei anderen Darstellerinnen kurz vor dem Beginn der Dreharbeiten. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Die Statisten hatten ganz offenbar viel Spaß beim Dreh zum Musikvideo „Dislike“. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.deKamen. Halloween ist für Jennifer Olschewski ein ganz besonderes Fest: „Mein Mann und ich sind große Halloween-Fans. Wir haben sogar an Halloween geheiratet.“ Die Kamenerin hat jüngst als Zombie in einem Musikvideo mitgewirkt, das pünktlich zu Halloween veröffentlicht worden ist.
„Ich finde es toll, einfach mal in ganz andere Rollen zu schlüpfen. Als ich vom Dreh gelesen habe, war mir klar, dass ich da mitmachen muss“, sagt Olschewski. Im September war es soweit und in Bergkamen-Rünthe drehte Produzent Andreas Urban das Musikvideo für die Rapper „Die Denkaz“, in dem Zombies eine entscheidende Rolle spielen.
„Es geht in unserem Song ´Dislike´ um die Bereiche Smartphone und Social Media und darum, dass viele Leute nur noch mit ihrem Handy durch die Gegend laufen. Soziale Medien sind auch für Musiker wichtig, aber manche Nutzer übertreiben es und nehmen gar nicht mehr aktiv am echten Leben teil und laufen dann rum wie Zombies“, erklärt Stefan, einer der beiden Rapper aus Ibbenbüren. In der Kurzgeschichte, für die Szenen in der Nähe der Marina Rünthe entstanden, werden die beiden Musiker von Untoten verfolgt, weil diese deren Handys haben wollen.
Die einzige Kamenerin unter den Zombie-Darstellern gehört in dem Clip zur Meute, die hinter den Rappern her ist. Doch nicht nur die Verwandlung zu gruseligen Erscheinungen bereiten der 27-Jährigen viel Spaß: „Ich bin auch gern an Fasching unterwegs. Den 11. November in Köln zu verbringen ist beispielsweise schon eine spannende Sache - selbst wenn man nicht als Zombie unterwegs ist.“
Das Video ist hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=S7D0kn_lIhY
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Danach sind die Ur-Kamener von "Captain Horst" an der Reihe. Foto: Michael Wieczorek / mwfotodesign.de
Als Haupt-Act spielen "Emerson Prime" aus Hannover.von Alex Grün
Kamen. Von gleich drei Bands bekommen die Besucher des Jugendkulturcafés in der Poststraße am Samstag, 10. November, ordentlich was um die Ohren.
Beim Haupt-Act "Emerson Prime" aus Hannover treffen eine charakterstarke Frauenstimme, wabernde Flächensounds, treibende Riffs und geerdete Grooves nach britischer Progressive Pop - Tradition aufeinander. Die Band hat sich 2015 gegründet und zu ihrem EP-Release „Baby It’s Fine“ mit einer gleichnamigen Tour überregional angeklopft. Neben der „Springtour“ im Frühjahr 2017 und verschiedenen gewonnenen Bandwettbewerben hat die Band inzwischen bundesweit Aufmerksamkeit erlangt und an ihrem Debutalbum "Wonderseed" gearbeitet, welches sie September letzten Jahres auf einer Tour vorstellten.
Weiter geht's mit der Kamener Kultband "Captain Horst", die sich selbst seit 2007 erfolgreich aus allen kategorischen Schubladen heraushält und ihre eigene Musik dementsprechend passend als "Indie-Punk'n'Roll" definiert. Die Bühne geteilt haben sich die fünf Ur-Kamener bereits mit John Watts von "Fischer Z", Kai Havaii und Stefan Klein von "Extrabreit" und den Punkpionieren "Ton, Steine, Scherben". Ihre deutschen Texte landen mal rockig, mal punkmäßig laut und mal samtweich in den Gehörgängen, aber immer erfrischend geradeaus. Serviert wird das "Captains-Dinner" mit Starkstromgitarren und treibenden Grooves.
Den Opener machen die "Pecks", die seit 2016 gekonnt Indie-, Punk- und Garage-Rock miteinander verbinden. Wer auf dreckig-tanzbaren Oldschool-Sound im Stil von "Arctic Monkeys", "Kings of Leon" und "Libertines" steht, dürfte sich auch von den vier Jungs aus Hamm gut bedient fühlen.
Los geht's um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 5 Euro.
Als Anheizer kommen die "Pecks" ins JKC.
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