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GMD Rasmus Baumann. Foto: Pedro Malinowski - Neue Philharmonie WestfalenKreis Unna. Auch in der Spielzeit 2017/18 der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) wird wieder die Weihnachtszeit abgerundet. Das große Weihnachtskonzert findet am Mittwoch, 20. Dezember um 19 Uhr in der Stadthalle Unna statt.
Dieses Konzert bedarf nicht vieler Worte: Wie in jedem Jahr wird auch 2017 die Stadthalle Unna in weihnachtlichem Glanz erstrahlen, wenn auf der Bühne das Orchester mit altbekannten Klassikern und musikalischen Überraschungen das Publikum gebührend auf die Weihnachtszeit einstimmen wird.
Der Vorverkauf für den musikalischen Abend läuft. Die Eintrittskarten kosten 37 Euro (15 Euro für Schüler/Studenten). Im Preis sind alle Gebühren enthalten. Zu haben sind die Eintrittstickets bei ProTicket im Internet unter www.proticket.de, bei der Hotline 02 31 / 9 17 22 90, in den Geschäftsstellen des Hellweger Anzeigers und im Zentrum für Information und Bildung (zib), Lindenplatz 1, Unna. PK | PKU
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Franz Leo Matzerath Foto: Pedro Malinowski - Neue Philharmonie WestfalenKreis Unna. Die Neue Philharmonie Westfalen spielt ihr drittes Konzert der laufenden Spielzeit am Samstag, 18. November in Schwerte und Sonntag, 19. November in Kamen. Auf dem Programm steht „Requiem op. 89“ von Antonín Dvorák. In Schwerte beginnt die Aufführung um 19 Uhr im Freischütz, in Kamen um 18 Uhr in der Konzertaula.
In der stillen Jahreszeit vermitteln traditionell auch die Konzertprogramme ein Nachsinnen über die Endlichkeit. Requiem-Vertonungen stehen hier ganz obenan, doch jenseits von Brahms, Mozart oder Verdi gibt es zu Unrecht vernachlässigte Werke zu entdecken.
Die Neue Philharmonie Westfalen widmet sich im diesjährigen Konzert mit den Chören der Trägerkommunen dem Requiem von Antonín Dvorák. Anders als seine Sinfonien und Kammermusikstücke sind die zahlreichen Chorwerke und Opern Dvoráks außerhalb seiner tschechischen Heimat immer noch wenig bekannt.
Lux aeterna
An melodischer Schönheit und Tiefe der Gedanken kann es Dvoráks Requiem mühelos mit den großen Beiträgen zu diesem Genre aufnehmen. Es entstand nicht für einen kirchlichen Anlass, sondern für eine Konzertaufführung 1891 wurde sein Requiem beim Birmingham Music Festival uraufgeführt. Es durchschreitet die ganze Skala der Totenmesse: von Furcht und Schrecken am "Tag des Zorns" über die Bitte um Erlösung bis zur tröstlichen Glaubensgewissheit des "Lux aeterna", des ewigen Lichtes. Streng und fast archaisch wirkt Dvoráks Vertonung, die eine grelle Plakativität bewusst vermeidet.
Kartenverkauf
Eine Einführung in das Werk gibt es jeweils 30 Minuten vor Beginn im Konzertsaal. Karten sind im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail bei
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Kreis Unna. Martin Luther ist den meisten als Reformator bekannt. Dass er selbst auch begeisterter Sänger, Komponist und Lautenspieler war, dürfte für viele neu sein. Die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) greift seine Melodien im 2. Sinfoniekonzert „Reformation“ am 18. Oktober in Kamen auf.
Los geht es um 19.30 Uhr in der Konzertaula an der Hammer Straße 19. Dabei stehen unter Leitung von Patrik Ringborg Stücke von Paul Hindemith, Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy auf dem Programm. Sie alle haben passend zum Lutherjahr 2017 auch einen Bezug zu dem Reformator. Die NPW erinnert damit an die Bedeutung Luthers – auch für die Kunst.
Fachwissen für Musikexperten
Mendelssohn hat in der dort gespielten Reformationssinfonie den Luther-Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“ als Abschluss gesetzt. Er schrieb die Sinfonie für ein Kirchenjubiläum. Auch Bach ist ohne die Prägung Luthers kaum denkbar. Gespielt wird auf dem Konzert seine Solokantate „Ich habe genug“. Hindemith hatte ebenfalls mit Luther zu tun: Seine Sinfonie „Mathis der Maler“ ist eine Annäherung an den Isenheimer Altar, den der Maler Matthias Grünewald kurz vor Luthers Thesenanschlag vollendete.
Karten gibt es im Vorverkauf bei Doris Erbrich vom Kreis Unna. Sie nimmt die Reservierungen unter 02303 / 27 14 41 oder per E-Mail an
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von Christoph Volkmer
Kamen. Unter dem Motto „Off The Beat“ hat der Chor „Die letzten Heuler“ in der Kamener Konzertaula rund 600 Zuschauer begeistert. Zu den Mitgliedern, die nicht nur aus Kamen, sondern auch aus Bergkamen und Werne stammen, gesellte sich eine Reihe an stimmstarken Gästen.
Heike Prochnow, die viele als Schulleiterin der Freiherr-von-Ketteler-Schule kennen, unterstrich zu Beginn des unterhaltsamen Abends einmal mehr die Besonderheit eines Auftritts des Chors, der sich anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Gesamtschulen in NRW gegründet hat. „Wir machen jedes Mal etwas ganz anderes“, sagte sie und sollte damit Recht behalten. Ging es 2016 noch um das Thema „Märchen, Nacht und Träume“, hatte Chorleiter Reinhard Fehling diesmal ganz besonders Titel im Fokus, die auf einem Album aufgrund ihrer Platzierung zwischen bekannten Hits etwas untergegangen oder aber als sogenannte B-Seiten also „Songs off the Beat“ erscheinen sind.
Das diese Titel ihr Schattendasein größtenteils zu Unrecht führen, zeigte beispielsweise „Here and there and everywhere“ von den Beatles, das von den „Ur-Heulern“ Christiane Hanusrichter und Natalja Kaiser sehr eindrucksvoll dargeboten wurde. Dass der musikalische Apfel oft nicht weit vom Stamm fällt bewies Birte Hanusrichter. Die 38-Jährige stammt aus Kamen, kam zum Auftritt aber aus Berlin, wo sie als Schauspielerin und Sängerin arbeitet. In der Aula überzeugte die Künstlerin unter anderem mit einer Neufassung des Country-Klassikers „Angel from Montgomery“. Durch ihre Teilnahme am Musical „Women in rock“ ebenfalls überregional bekannt ist Katrin 'Ella' Schneider, die aus Frankfurt extra für die Heuler-Show in die Sesekestadt reiste.
Doch nicht nur die Solisten wurden bei dem Konzert verdientermaßen mit viel Applaus bedacht. So lieferten Chor und Begleitband unter anderem mit der anspruchsvollen Adaption des 1971 von Blood, Sweat & Tears veröffentlichten „Dreaming As One“ ein Glanzlicht ab.
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Reinhard Potschinski - Foto: Lina PotschinskiKamen. Am Freitag, dem 13. Oktober um 19 Uhr, gibt in der Gitarrenschule Kämerstraße wieder ein gemütliches 'kleinkultur' Konzert. Dieses Mal spielt der Chef selbst – unter dem Motto 'Reinhard singt merkwürdige Lieder', singt und spielt Reinhard Potschinski eine sehr bunte und kontrastreiche Mischung aus Musik der letzten Jahrzehnte. Ein Programm mit vielen Liedern, die man selten zu hören bekommt. Welche davon nun wirklich merkwürdig sind, liegt allerdings im Ohr des Betrachters. Ob ein alter Schlager aus den 40er Jahren, ein Klassiker wie 'La Paloma', ein Blues von Taj Mahal oder ein 'Element of Crime' Song - es ist für jeden etwas dabei. Musik zum gemeinsamen Singen, Erinnern und Wundern.
REINHARD SINGT MERKWÜRDIGE LIEDER | Freitag, 13. Oktober | 19 Uhr | Gitarrenschule Potschinski | Kämerstraße 4 | 59174 Kamen | Eintritt: 9 Euro AK
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Kamen. Wie die Stadthalle Kamen jetzt mitteilt, fällt die für den 13.10.2017 angekündigte Veranstaltung Ruhrpott Banderas, mit Helmut Sanftenschneider aus. Der Ticketpreis wird erstattet. Infoline: Kamener Stadthalle Tel.: 02307/1486000
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