Werbung
Letzte Nachrichten
Unterkategorien
Theater / Comedy Beitragsanzahl: 50
Wort & Buch Beitragsanzahl: 587
Musik Beitragsanzahl: 1130
Kunst & Gestaltung Beitragsanzahl: 269
Film- und TV-Seitenblicke Beitragsanzahl: 8
- Details
- Kultur
- Lesezeit: 2 Minuten
Das Line-up im August: Tlako Mokgadi (Vocals), Nico Kozuschek (Keys), Peter Nolte (Bass) und Jens Beckmann (Drums)
Kamen. Greatest Hits, wechselnde grandiose Musiker und Sänger, sowie jede Menge Spaß in gemütlicher Atmosphäre im Zentrum Kamens. Die neue Veranstaltungsreihe "EN PLACE - LIVE!" steht für Live-Musik-Entertainment der besonderen Art! Die bekanntesten Hits aus Rock, Pop, Soul, Blues und aktuellen Charts werden mit einer gehörigen Portion Spontanität in abgefahrene und noch nie dagewesene LIVE-Versionen verwandelt.
Hierzu lädt der inzwischen weltweit tourende Musiker Michael Meier stets wechselnde musikalische Gäste ein. Groovy, Funky und mit purer Spielfreude werden so verschiedenste Musikstile regelmäßig nach Kamen gebracht.
Ganz getreu dem Motto “After Work Session” wird das EN PLACE ab sofort regelmäßig zu einem Afterwork-Treff der Extraklasse in einer einzigartigen und urgemütlichen Amtosphäre. Die Besucher dürfen sich auf eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe mit einem Mix aus etwas “Unplugged”-Sound gepaart mit einer gewissen Portion Party Atmosphäre und einem tollen Angebot an Speisen und Getränken freuen.
Veranstaltungstipp: EN PLACE LIVE am 6. September 2018, Markt 20, 59174 Kamen, ab 19:00 Uhr, Eintritt frei
Archiv: Live-Musik im en place
- Details
- Kultur
- Lesezeit: 1 Minuten
Bei sommerlichem Wetter spielte das Duo „Rawsome Delights“ in Wasserkurl auf. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Wasserkurl. Der JazzFrühschoppen auf der Hofanlage Kalthoff stellt für einen Großteil der Besucher einen festen Termin im Jahreskalender dar. Die 27. Auflage lockte am Sonntag bei idealem Wetter rund 300 Besucher.
Marina Petersen vom Fachbereich Kultur der Stadt Kamen hat etwas gewagt und viel gewonnen. Die Organisatorin des musikalischen Frühschoppens hat mit dem Duo „Rawsome Delights“ erstmals keine Band engagiert, die sich dem typischen Dixieland-Sound verschrieben hat, der sonst bei dem Event auf dem Hof Kalthoff zu hören ist. „Nach 26 Jahren Dixieland muss man auch mal ausbrechen können“, erklärte Petersen.
Die Wahl einer alternativen, aber ebenso unterhaltsamen sowie niveauvollen Beschallung für die Besucher fiel auf die Musiker Jennifer Weng und Eddie Arndt, die mehr oder weniger bekannte Oldies aus den Bereichen Folk, Rock´n´Roll, Jazz und Swing im Gepäck hatten.
Die Titel, aber ebenso die unbeschwerte und akustische Art der Darbietung, kam bei den Zuhörern gut an. „Das ist mal was anders. Eine leichte Musik, die ebenfalls wunderbar zum schönen Ambiente des Hofes passt“, lobte Stammgast Bernhard Winter.
Schon im vergangenen Jahr war das beliebte Format ein wenig vom üblichen Schema abgewichen. Die damals verpflichteten „Good Old Dixie Boys“ waren zwar Vertreter des handgemachten Dixieland-Genres, benötigten für ihren Auftritt aber keine Bühne, weil die Musiker als Walking Act über das Hofgelände zogen.
Seit dem ist auch die Aufstellung von Sitzreihen vor der Bühne passé. „Die jetzige Kombination von Sitzmöglichkeiten mit Tischen ermöglicht mehr Gemütlichkeit, dazu haben die Gäste nun die Möglichkeit, auch Getränke und Essen abzustellen“, so Petersen. Ein Angebot, dass dank des umfangreichen kulinarischen Angebots der Löschgruppe Wasserkurl gern genutzt wurde.
- Details
- Kultur
- Lesezeit: 1 Minuten
Schauspieler August Zirner. Foto: Jürgen SpahnKreis Unna. Zum Start in die neue Spielzeit stellt die Neue Philharmonie Westfalen gleich eine schwierige Frage: Was haben das Lincoln Portrait von Copland, die neunte Sinfonie von Schostakowitsch und Beethovens "Eroica" gemeinsam? Die Antwort: politische Zwecke. Was das bedeutet, ist am Mittwoch, 19. September in Kamen zu hören.
Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Rasmus Baumann und August Zirner als Sprecher in der Konzertaula Kamen an der Hammer Straße 19 ist das Konzert ab 19.30 Uhr zu hören. Um 19 Uhr gibt es eine Einführung, die die Stücke in das politische Thema rund um Musik, Macht und Protest einbettet. In der Folge erfahren die Zuschauer mehr über die politischen Ambitionen von Beethoven und Copland und den Protest von Schostakowitsch.
Mutige Absichten
Zu hören sind die neunte Sinfonie von Schostakowitsch, das Lincoln Portrait von Copland und die dritte Sinfonie "Eroica" von Beethoven. Während Copland damit die Erinnerung an den großen US-Präsidenten Abraham Lincoln hochhält und Beethoven Napoleon feiert, hat Schostakowitsch eine andere Idee.
Schostakowitsch sollte für Stalin nach dem Sieg über Hitlerdeutschland eine große Sinfonie schreiben. Doch statt pompöser Feierlichkeit servierte er burleske Possenspiele und "drehte dem Diktator eine Nase", wie es im neuen Programmheft der NPW heißt. Schauspieler August Zirner liest dabei die eingestreuten Zitate vor.
Kartenverkauf und weitere Infos
Karten gibt es im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail unter
- Details
- Kultur
- Lesezeit: 5 Minuten
Die Hamburger Akustik-Punk-Band Liedfett, die als Top-Act verpflichtet worden ist und mit Sprechgesang und Liedermacherei zu später Stunde für den umjubelten Abschluss des Festivals sorgt. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>
Kamen. Dass bei Open Air-Festivals das Wetter meist nicht ideal ist, gehört irgendwie dazu. Entweder ist es zu heiß oder es regnet. Am Samstag ist es die niederschlagsreiche Variante, die die Freude am Musikevent von „Laut & Lästig“ an der Gesamtschule aber nur bedingt stört. Während des Tages feiern hinter der Sporthalle rund 800 Interessenten mit.
Als Ehrengast ist während des Tages Kamens Ex-Bürgermeister Hermann Hupe dabei. Er bekommt vom Verein als Dank für die Unterstützung des Festivals seit der ersten Stunde den Ehrenpreis des Vereins: „Die Gerissene Saite 2018“ überreicht. Foto: Christoph VolkmerDem eigenen Anspruch, Songs und Sounds für nahezu jeden Geschmack zu bieten, hat das Open Air der Musikerinitiative in der 2018er Auflage wieder locker erfüllt. Als hilfreich erwiesen hat sich dafür die im Vorjahr eingeführte zweite Bühne auf dem Festivalgelände, auf der akustische Klänge zu hören sind. „Es fühlen sich immer noch einige Leute von unserem Vereinsnamen abgeschreckt. Auf dieser Bühne können Künstler aus unseren Reihen zeigen, dass es bei uns eben nicht nur ´laut und lästig´ zugeht“, erklärt Vorsitzender Nils Dauk. Das Konzept geht am Samstag erneut auf und die Besucher ziehen von Bühne zu Bühne - eben immer da hin, wo es gerade etwas zu sehen und zu hören sind.
Knapp zehn Stunden Programm mit 15 Bands und Solokünstlern machen hungrig und durstig - auch darauf sind die Organisatoren gut vorbereitet. Draußen gibt es unter anderem Pommes-Currywurst oder Falafel-Gerichte. Durstig nach Hause gehen muss auch niemand. Das trifft ebenso auf den Bereich zu, in dem die Künstler auf ihren Auftritt warten. „Die Versorgung hier ist super. Das Team hat sich unglaublich gut um uns gekümmert“, lobt Daniel Michel. Er ist der Sänger der Hamburger Akustik-Punk-Band Liedfett, die als Top-Act verpflichtet worden ist und mit Sprechgesang und Liedermacherei zu später Stunde für den umjubelten Abschluss des Festivals sorgt.
Richtig voll ist es vor der Bühne aber schon vorher, als mit kraftvollen Crossover- und Nu Metal-Klängen der Geist von Linkin Park lautstark erweckt wird. Verantwortlich dafür sind Thinkin Dark, die mit Musikern aus verschiedenen Gruppen besetzte Tribute-Formation, die nach dem Ableben von Linkin Park-Sänger Chester Bennington die Idee hatte, die Musik der Platinband am Leben zu erhalten. Das klappt großartig. Bemerkenswert, denn es ist erst der zweite Auftritt der Band überhaupt. „Das ist richtig geil hier. Wir haben natürlich etwas Glück gehabt, dass wir spät spielen können, aber ich denke, dafür haben wir auch etwas zurückgegeben“, so Thinkin Dark-Sänger Denis Große, der am Vorabend noch mit Thomas Leitmann als Frontmann von Burning Heart auf dem Alten Markt aufgetreten ist. „Wer mich als Musiker kennt, der weiß, dass ich immer 100 Prozent gebe, egal in welcher Como ich auftrete.“
Schwieriger haben es vorher die Acts, die per Losentscheid bereits am Nachmittag auftreten, wo regelmäßige Regenschauer dafür sorgen, dass im Bereich vor den Bühnen nur in Grenzen gute Laune entsteht. Für Abwechslung ist trotz Regen aber gesorgt. „Wir achten immer darauf, dass wir von unseren Vereinsbands die bevorzugen, die im Jahr davor nicht gespielt haben“, sagt Nils Dauk zur Vergabe der Spielplätze auf der Hauptbühne.
Als Ehrengast ist während des Tages Kamens Ex-Bürgermeister Hermann Hupe dabei. Er bekommt vom Verein als Dank für die Unterstützung des Festivals seit der ersten Stunde den Ehrenpreis des Vereins: „Die Gerissene Saite 2018“ überreicht. „Er hat nicht nur dazu beigetragen, dass dieses Open Air stattfinden kann und sich die Kamener Musiker hier unglaublich wohlfühlen, sondern auch dafür gesorgt, dass man uns überregional wahrnimmt“, sagt Gründungsmitglied Frank Hilgenfeld. Letzteres hat am Samstag wieder funktioniert - ein Blick auf die Kennzeichen der geparkten Autos der Festivalbesucher bestätigt dies.
- Details
- Kultur
- Lesezeit: 1 Minuten
Band: Hot`n´Nasty - © 2014 Volker BeushausenKamen. An dem wohl ungewöhnlichsten Veranstaltungsort in der Industriehalle des Natursteinwerkes Otto in Kamen-Heeren wird am 21.09.2018 Hot´n´Nasty zur nunmehr 12. blues time spielen.
Hot´n´Nasty gibt es seit Beginn der 90er Jahre und mittlerweile gehört die Band zur ersten Liga der deutschen Blues- und Rockszene. 2009 wurde sie mit dem deutschen Rock- und Pop-Preis in den Kategorien „Bestes Rythm & Blues Album“ (1. Platz), „Beste Rythm & Blues Band“ (2. Platz) und „Bester Rythm & Blues Sänger“ (3. Platz) ausgezeichnet und wurde als Support-Act bei namhaften Größen wie Wishbone Ash, Dr. Feelgood, Ana Popovic und Chris Farlowe verpflichtet.
Bereits 2012 hat Hot´n´Nasty mit großem Erfolg im Natursteinwerk gespielt und wird auch dieses Mal wieder mit Powerblues die Industriehalle rocken. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und gemütliche Atmosphäre schaffen die Eheleute Otto wie jedes Jahr.
Eintrittskarten gibt es zum Preis von 5 € ab 19:00 Uhr an der Abendkasse oder bereits jetzt im Rathaus, Zimmer 24 a im Erdgeschoß.
- Details
- Kultur
- Lesezeit: 3 Minuten
Liedfett aus Hamburg am 25. August in Kamen
von Frank Hilgenfeld
Kamen. Alternative Musik wird bei den Veranstaltungen von Laut und Lästig in Kamen großgeschrieben. Dafür ist die Musikerinitiative mittlerweile auch überregional bekannt.
Einer der Jahreshöhepunkte ist das Open-Air an der Gesamtschule Kamen. Dieses Jahr warten am 25. August wieder ein paar musikalische Leckerbissen auf die Besucher des Open-Air. Angeführt wird das bunte Treiben von der Hamburger Band „Liedfett“, die mit ihrer Mischung aus Punk, Akustik-Pop, Sprechgesang und Untergrund-Liedermacherei das Kamener Publikum mitreissen wird. So eine Mischung aus eskalierter Klassenfahrt und Songwriter-Boygroup erlebt man nur selten. Laut und Lästig hat mit Liedfett wieder einmal eine Überraschung aus dem Ärmel geschüttelt.
Ganz traditionell beginnt das Open Air der Kamener Musikerinitiative an der Gesamtschule Kamen am letzten Samstag der Sommerferien um 14 Uhr.
Neben Liedfett werden wieder einmal eine ganze Reihe einheimischer Acts ihr Bestes geben.
Auch in diesem Jahr wird es für die Liebhaber ruhigere Klänge eine zweite Bühne mit rein akustischer Musik geben.
"Das Open Air Laut und Lästig bietet seit vielen Jahren ein abwechslungsreiches und vor allem alternatives Kulturprogramm in Kamen. Es hat sich zu einem liebgewonnenen Treffpunkt am Ende der Ferien entwickelt und wird mittlerweile nicht nur von Kamenern sondern auch von Menschen aus dem ganzen Kreis Unna und der weiteren Umgebung als echte Alternative angenommen. Da kommen jedes an die 1000 Leute hin! Wir freuen uns sehr, dass die Stadtverwaltung Kamen das ebenso sieht und uns in jeglicher Hinsicht bei der Organisation und Umsetzung unterstützt," betont Nils Dauk, Vorsitzender von Laut und Lästig, die Bedeutung des Open Air.
Die 2018er Auflage wartet mit den Bands, Thinking Dark, GCP, Cash For Trash, Body in a Box, Sleeping God, Serie 2, The Pighounds, Wodgar Allace, Phili, Locomanolo, Andy C., Das Quadrat, Anni Hilation’s Arms und Basic Error und natürlich Liedfett auf.
Bei dem Open Air wird dem Publikum aber nicht nur das abwechslungsreiche musikalische Programm und viel Spaß geboten, sondern auch Getränke und Essen zu fairen Preisen.
In den letzten Jahren zeichnete sich Laut und Lästig durch exzellente Bands, wie Sondaschule, Montreal, Swiss und die Andern, Kapelle Petra, Mambo Kurt und viele andere aus. Häufig kann man diese Bands bei den großen kommerziellen Festivals sehen. Laut und Lästig ist umsonst und draussen und in Kamen.
Weitere Beiträge …
- Brunnenfest und Laut & Lästig Open Air zum Ende der Sommerferien
- Neue EP von Captain Horst erscheint im Herbst
- GeEl's MusiKolumne: Ariana Grande in der coolen Garage
- Ruhige Premiere an der Maibrücke
- Chansons unter freiem Himmel
- Minifestival auf Maibrücke
- En Place Live startet am 2. August in die nächste Runde
- Zu Fuß von Schloss zu Schloss
- SUMMERlife: Ein Sommerabend mit Chansons unter freiem Himmel
- 27. JazzFrühschoppen auf der Hofanlage Kalthoff in Wasserkurl





