Werbung
Letzte Nachrichten
Unterkategorien
Theater / Comedy Beitragsanzahl: 49
Wort & Buch Beitragsanzahl: 582
Musik Beitragsanzahl: 1116
Kunst & Gestaltung Beitragsanzahl: 266
Film- und TV-Seitenblicke Beitragsanzahl: 8
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 3 Minuten
Grafik: Willi SitteKamen. Am letzten Sonntag im Februar wäre der berühmte DDR-Maler 100 Jahre alt geworden. In den neunziger Jahren war Willi Sitte oft und gern in Kamen zu Gast, weil ihn ein freundschaftliches Verhältnis zu den hiesigen Schriftstellern Heinrich Peuckmann und Horst Hensel verband. Gemeinsam haben sie bei ihren Kamener Begegnungen künstlerische Projekte geplant und realisiert.
Sitte war Präsident der Künste in der DDR, was ihm neben viel Anerkennung auch viel Feindschaft einbrachte. Tatsache aber war, was inzwischen nicht mehr bestritten wird, dass Sitte seinen Malerkollegen in seiner Position viel Freiraum erkämpfte. Er selbst hielt sich nicht an die oberflächlichen Vorgaben des sogenannten Sozialistischen Realismus, den die DDR-Führung propagierte, sondern schulte sich lieber an der westlichen Moderne, an Corinth, Legér und Picasso, was ihm erheblichen Ärger einbrachte. Irgendwie saß er zwischen allen Stühlen, was für einen Künstler vielleicht kein schlechter Platz ist. Er liebte das figürliche Malen, oft waren es dralle Körper, die er Maler. Großartig, und das unbestritten, sind seine Grafiken und Zeichnungen.
Sitte mochte Kamen, kaufte bei Tschorn seine Zigarillos und saß gerne bei Grundhöfer in Bergkamen im Gartenrestaurant.
In den neunziger Jahren hatte Sitte eine große Ausstellung in Schloss Cappenberg, mit den Kamener Schriftstellern gab er eine Lyrik-Grafik-Mappe mit dem Titel „Träumen“ heraus, die im Bönener Kettler-Verlag erschien. Kurz vor seinem Tode 2013 hat er mit Heinrich Peuckmann noch einen Lyrikband veröffentlicht: „Erinnern. Vergessen“. Gedichte von Peuckmann, die oft seine Ruhrgebietsheimat zum Thema haben, dazu wunderbare Grafiken von Sitte.
In Merseburg, ganz in der Nähe von Sittes Heimatstadt Halle, gibt es eine Willi-Sitte-Galerie, die seiner Zeit im Beisein von Bundeskanzler Gerhard Schröder eröffnet wurde. Dort hat Peuckmann kurz nach Sittes Tod den gemeinsamen Lyrikband bei einer Lesung vorgestellt. „Sitte war ein beeindruckender Freund“, sagt Peuckmann. „Wir hatten viele, auch kontroverse Diskussionen, das hat unsere Freundschaft ausgehalten. Ich denke gern an ihn.“ Bei ihren Gesprächen hatten die beiden übrigens eine Geheimsprache, redete chinesisch von Yin und Yang, das sie im Wechsel haben wollte. Kaffee und Schnaps waren das. „Aber nicht zu viel davon“, betont Peuckmann.
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 3 Minuten
„Nachts entschleunigt das Herz der Stadt“ - über die neue Bilderserie von Stephan Tischmann - https://instagram.com/stephantischmann_fotografievon Julian Eckert
Kamen. Der Kamener Fotograf Stephan Tischmann widmet seine neue Bilderserie „Nachtwächter II“ der Toleranz, der unter Corona leidenden Kultur und verschiedenen Kamener Orten. In neun Bildern erzählt er die Geschichte junger Menschen zwischen 23:52 Uhr und Mitternacht.
Die neue Bilderserie „Nachtwächter II“ wurde, ebenso wie die erste Serie 2017, ausschließlich in Stephan Tischmanns Heimatstadt Kamen aufgenommen. Mit ihr will der Fotograf einen Zusammenhang zwischen Toleranz und der unter der Corona-Pandemie leidenden Kultur abbilden. „Der Bezug zu Corona wird durch die Masken im Bild verdeutlicht“, so Tischmann. „Auch diese Pandemie sollte uns als Menschen nicht untergehen lassen, sondern jeden Einzelnen dazu ermutigen, Verantwortung für sich, seine Familie und andere Menschen zu übernehmen.“
Corona prägt auch die Bilderserie
Seit dem ersten bekannt gewordenen Corona-Fall am 1. Dezember 2019 ist bereits fast ein Jahr vergangen. „Wenn man sich zurück erinnert, wie viele Umstellungen es in dieser Zeit gab, wünscht man sich teilweise die Leichtigkeit der Vorjahre zurück“, erzählt der Fotograf. Trotz der Umstellungen, der Tatsachen und Neuerungen, die uns seit der Zeit alle bewegten, sei eines gleich geblieben: „Prinzipiell sind es immer noch dieselben so im Stadtbild verteufelten Menschen, die Nachts durch die Straßen ziehen.“ Diese bilde er an.
Junge Menschen, Masken und Rauch
Die Bilderserie zeigt junge Menschen zur Nachtzeit an verschiedenen Kamener Orten. Neun Bilder stehen für die Minuten zwischen 23:52 Uhr und 00:00 Uhr. Jedes Bild ist mit einer kurzen Geschichte versehen, in der es um die Ereignisse in der jeweiligen Minute geht.
Um 23:53 Uhr heißt es etwa: Es sind die Schlaflosen, die verhassten und verirrten der Stadt, die Jugendlichen: Der Nachbar der bis spät in die Nacht arbeiten war und wieder einmal viel zu laut die Flurtreppe hinauf läuft. Die junge Frau von gegenüber, die seit Wochen auf Grund ihrer Arbeitslosigkeit von Existenzängsten geplagt ist. Der Mann der mitten in der Nacht seine letzte Zigarette des Tages raucht um seinen Kopf von den Alltagsproblemen zu lösen kurz bevor er sich umdreht, die Tür hinter sich öffnet und zurück in seine Wohnung geht. Der Mann der bis tief in die Nacht am Schreibtisch sitzt und seine Gedanken kreisen lässt. Die Menschen zu dieser Zeit wirken meist düster, finster teilweise sogar bedrohlich obwohl sie genauso Mensch sind wie jeder andere auch.“
Die Minute um 23:56 Uhr gehört dem Herz der Stadt. Zu diesem heißt es: „Man hört es Tagsüber laut schlagen, sieht es sich Bewegen und spürt die Nähe und Geborgenheit. In der Nacht beginnt es zu ruhen, es entschleunigt und lässt die Aufregung des Tages hinter sich, es hüllt sich in ein ruhiges dunkles Gewand das sich wie ein Schleier auf den Boden der Tatsachen niederlegt und seine schwierigsten Seiten zeigt, es bietet Platz für all Diejenigen die die Einsamkeit suchen, die Stille genießen und die Beobachtung scheuen.“
Menschen nicht nach ihrem Aussehen beurteilen
„Nachtwächter II“ ist Tischmanns zweite Bilderserie seit 2017, in der es um Toleranz und einen Blick „hinter die Fassade“ geht. Der Kamener Stephan Tischmann sagt über seine neue Bilderserie, man solle Menschen nicht nach ihrem Aussehen, ihrer Hautfarbe oder Religion beurteilen. „In erster Linie sind wir alle Menschen.“ Vielleicht seien es genau diejenigen Menschen, die etwas bedrohlich wirkten, die einem irgendwann zur Seite stünden, einen Unfall verhinderten oder „nur ein Lächeln im Vorbeigehen schenken.“ Gerade in der Zeit, in der viele Menschen immer rauher im gegenseitigen Umgang würden, sei es für ihn persönlich „sehr wichtig, aufzuzeigen, dass man nicht zu schnell urteilen sollte.“
Archiv: Strahlende Lichter, unheimliche Orte, Stille und Ruhe
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 4 Minuten
Künstler Franz Lauter und seine Frau Hanna (3. u. 4. v. l.) und das Duo Angela Meyer und Peter Krüger (1. u. 2. v. l.) leisteten Galeristin Gaby Arnemann (l.) Beistand bei der Eröffnung der Ausstellung von Allan Rzepka. Foto: Alex Grün für KamenWeb.de
von Alex Grün
Kamen. Eigentlich sollte sie schon Ende März stattfinden - die spektakuläre Ausstellung des international renommierten Malers Allan Rzepka. Corona machte Galeristin Gaby Arnemann damals einen Strich durch die Rechnung, aber am Samstag wurde die Ausstellung endlich mit einer viel beachteten Vernissage eröffnet.
Aus gesundheitlichen Gründen konnte der preisgekrönte Krakauer Künstler nicht selbst an der lang ersehnten Ausstellungseröffnung teilnehmen, die auf großes Publikumsinteresse stieß - wäre nicht die Pandemie gewesen, wäre die Galerie sicherlich noch voller gewesen. Aber der mittlerweile 80-Jährige, der in 120 Ausstellungen zwischen seiner Heimat Polen und Australien vertreten ist und schon zu Lebzeiten mit einen Eintrag in die polnische Enzyklopädie geehrt wurde, hat viele Freunde, die stellvertretend für den Visionär da waren. Dazu zählten auch der Künstler Franz Lauter und seine Frau Hanna, die seit 50 Jahren eng mit Rzepka befreundet sind und der Ausstellung in Form einer Eröffnungsansprache einen angemessen würdigen Rahmen verliehen. Dabei zur Seite stand ihnen Sängerin Angela Meyer, die, begleitet von Pianist Peter Krüger, mit englisch- und französischsprachigen Chansons für einen passenden musikalischen Rahmen sorgte.
Franz Lauter ließ Rzepkas Vita, die er über Jahrzehnte begleitete, Revue passieren. Noch mit 75 Jahren unterrichtete Allan Rzepka, der schon in den sechziger Jahren gleich zweimal bei der Biennale in Paris ausgezeichnet wurde, als Professor an der Kunstakademie Krakau. 30 Ölgemälde, die der Surrealist, der nach Aussage von Experte Lauter als einziger Künstler vom damaligen Staatspräsidenten Lech Walesa das Offizierskreuz verliehen bekam, hängen aktuell an den Wänden der Kamener Galerie Zeitlos. 30 Arbeiten, die aus ebenso vielen Jahren stammen, von den frühen Neunzigern bis in die Gegenwart, Bilder, die Rzepka eine große visionäre Schaffenskraft bescheinigen, wenn man die Datierung beachtet. Dazu zählen eindeutig Werke aus einer Entstehungsphase von weit vor dem Coronajahr 2020, in denen Menschen mit Masken dargestellt sind. Um einen sozialkritischen Bezug zur aktuellen Situation herzustellen, braucht man als Betrachter teils noch nicht einmal allzu viel Interpretationsvermögen. "Ein Bild ist wie ein Buch", erklärt Hanna Lauter, man müsse es nur lange genug betrachten, um darin versteckte Nachrichten zu lesen. Das Bild "Unsere Welt", mit dem sich Rzepka schon in den neunziger Jahren auf surrealistische Art und Weise dem Thema Umweltschutz näherte, ist ein gutes Beispiel. Ein zerbrochener Obstkorb über ausgekippten Äpfeln, die einen Bücherstapel bedecken, ist Sinnbild für die Zerstörung der Natur, die einhergeht mit der Versuchung des Konsums und der entsprechenden Unterordnung des Geistes. In Rzepkas Bildern gibt es auf jeden Fall viel zu entdecken.
Die Ausstellung ist bis zum 17. Oktober zu sehen. Am kommenden Samstag ab 19 Uhr werden im Zuge der Veranstaltung "Stadtleuchten" zusätzlich die Türen der Galerie Zeitlos geöffnet - natürlich unter strenger Einhaltung der bekannten Corona-Maßnahmen.
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 2 Minuten
Kamen. Nach einer gefühlten coronabedingten Ewigkeit findet jetzt endlich wieder eine Ausstellungseröffnung in der Galerie Zeitlos am Markt statt.
Der polnische Künstler Allan Rzepka ist ein preisgekrönter surrealistischer Maler, gefragter Bühnenbildner, tagtäglicher Zeichner und beliebter Pädagoge. Bekannt ist er auch als eine charismatische Persönlichkeit, als Schöpfer mystischer Bilder mit versteckten Botschaften, die zum Eintauchen in seine philosophische Gedankenwelt einladen und in Museen und Privatsammlungen auf der ganzen Welt vertreten sind. Der mittlerweile 80-Jährige ist weit über die Grenzen seiner polnischen Heimatstadt Krakau hinaus eine prominente Persönlichkeit und nicht nur bekannt für seinen individuellen Sinn für Kunst, sondern gleichermaßen für sein eigenwilliges Lebensprogramm und seinen schwarzen Humor. Entsprechend zurückgezogen lebt er dort mit seiner Frau Bogna im Herzen der Altstadt, frei nach dem typisch polnischen Motto "Entschuldigen Sie, dass ich lebe".
Zur Vernissage am kommenden Samstag, 26. September, um 17 Uhr, lädt Galeristin Gaby Arnemann herzlich ein. Nach einer Einführung in die Ausstellung von den Künstlern Hanna und Franz L. Lauter gibt es musikalische Beiträge von Sängerin Angela Meyer, die von Pianist Peter Krüger begleitet wird. Sowohl die Vernissage als auch die Ausstellung, die bis einschließlich Samstag, 17. Oktober, läuft, finden unter den aktuellen Hygienevorschriften statt. Galeristin Gaby Arnemann bittet ihre Besucher daher, sich in eine Anwesenheitsliste einzutragen, den gebotenen Mindestabstand einzuhalten und Mund- und Nasenmasken aufzusetzen.
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 2 Minuten
In der Jugendstilvilla an der Hammer Straße hat der Künstler Reimund Kasper (l.) am vergangenen Wochenende sein Werkstattatelier für Besucher geöffnet. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
Kamen. Dass Kunst auch unter Corona-Bedingungen viele Interessenten locken kann, zeigte sich am Wochenende bei Reimund Kasper. Der renommierte Künstler erlaubte anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Kunsthauses Kasper an der Hammer Straße einen Einblick in seine Ausstellungsräume.
Der frühere Leiter des Fachbereichs Kultur der Stadt Kamen führte an insgesamt drei Tagen zusammen mit seiner Familie zahlreiche Besucher durch sein großes Werkstattatelier in der denkmalgeschützten Jugendstilvilla. Neben der Präsentation neuer Bilder, 3D-Grafiken und Stahlskulpturen erhielten die Gäste zudem Einblicke in die Arbeitsabläufe des Kunstdozenten.
Der Grafiker und Bildhauer hatte auch den großen Garten des ehemaligen Pfarrhauses für die Besucher geöffnet, in dem es ebenfalls eine Vielzahl an Objekten wie Stahlfiguren zu sehen sind. Wer am Wochenende die Möglichkeit verpasst hat, Atelier und Ausstellungsräume zu besichtigen, kann sich unter www.kunsthaus-kasper.de über weitere Besichtigungstermine informieren.
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 1 Minuten
Reimund Kasper freut sich auf Ihr KommenKamen. In der alten Jugendstilvilla an der Hammer Straße in Kamen hat der Bildende Künstler Reimund Kasper sein Werkstattatelier und lädt Sie anlässlich des 20jährigen Bestehens des Kunsthauses Kasper herzlich zu einem Besuch der Ausstellungsräume mit seinen zahlreichen Kunstwerken ein. Entstanden sind neue Bilder und Projektarbeiten sowie neue 3D-Grafiken, die mit einer eigenen Sprache zwischen Tradition und Moderne vermitteln. Darüber hinaus können Besucherinnen und Besucher im Kunsthaus Kasper anlässlich des Jubiläums künstlerische Überraschungen entdecken.
Der Skulpturengarten wartet mit naturbezogenen Ruhezonen auf
Neben der Malerei, Grafik und Objektkunst sind neue Stahlplastiken für den Innen- und Außenbereich entstanden. In der historischen Gartenanlage stehen Großplastiken, die den Besuchern mit ihren naturbezogenen Ruhezonen bei spätsommerlichen Temperaturen einen Raum der Besinnung und Entspannung aufzeigen.
Kunst im viralen Zeitalter
„Unter dem Einfluss der COVID-19-Pandemie gilt es mehr denn je die enorme Bedeutung von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft hervorzuheben. Wir leben in einem viralen Zeitalter, das uns in allen Lebensbereichen zu Einschränkungen zwingt, aber auch zum Nachdenken anregt. Die Pandemie findet inhaltlich Eingang in meine Kunst. Zudem möchte ich mit meinen Arbeiten auf die Notwendigkeit von Kunst selbst verweisen.“
– Reimund Kasper
Reimund Kasper freut sich auf Ihr Kommen
Der Maler, Grafiker und Bildhauer Reimund Kasper freut sich auf Ihr Kommen und zahlreiche Gespräche. Das Kunsthaus Kasper (Hammer Str. 16, 59174 Kamen) ist geöffnet am Fr. 18. Sept. 2020 von 14-19 Uhr und am Wochenende, am Sa. 19. Sept. und So. 20. Sept. 2020 jeweils von 11-18 Uhr.
Freier Eintritt – Coronaregeln beachten
Der Eintritt ist frei. Coronaregeln werden gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes NRW (Stand: Sept. 2020) eingehalten. Bitte tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung! (CoronaSchVO §2 Absatz 3).
Veranstaltungshinweis: Offenes Atelier. 20 Jahre Kunsthaus Kasper
Fr. 18. Sept. 14-19 Uhr, Sa. 19. Sept. u. So. 20. Sept. 11-18 Uhr
Hammer Str. 16, 59174 Kamen
Neue 3D-Grafiken von Reimund Kasper
Weitere Beiträge …
- Industrieromantik pur: Ausstellung "Es war einmal..." im Monopol-Maschinenhaus
- Ausstellung der Künstlerinnengruppe „Blickwechsel“ im Haus der Bildung (VHS)
- „Der Rote Faden“: Ausstellung zum Zehnjährigen
- "Spannendes" Graffiti-Kunstwerk hinterm Bahnhof
- 70 Jahre Grundgesetz – Ausstellung jetzt auch digital erlebbar
- „Maskenball“ in der Kunstgalerie Zeitlos
- Internationale Kunstmesse Art Kamen wegen Coronavirus verschoben
- Orang-Utans für die Wohnstube
- Ausstellung der Künstlerinnengruppe „Blickwechsel“ im Haus der Bildung (VHS)
- Grundrechte in 19 Werken bildgewaltig "kartographiert"







