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Die Ausstellung „Die Erschießung der Aufständischen“ Hommage à Francisco de Goya der Künstlergruppe REFLEX ist noch bis zum 28. Februar 2018 im Haus der Kamener Stadtgeschichte zu sehen. Foto: Reimund Kasper | Bildender Künstler Kamen. Die Ausstellung „Die Erschießung der Aufständischen“ Hommage à Francisco de Goya der Künstlergruppe REFLEX ist noch bis zum 28. Februar 2018 im Haus der Kamener Stadtgeschichte zu sehen. Der Eintritt ist frei. REFLEX-Künstler, u.a. Reimund Kasper und Thomas Hugo, werden an diesem Sonntag, 18. Februar 2018, von 14-17 Uhr in den Ausstellungsräumen des Hauses der Stadtgeschichte anwesend sein und durch die Ausstellung führen. Die letzte Führung findet am Sonntag, 25. Februar 2018, von 14 bis 17 Uhr statt. Interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich zu einem Rundgang durch die Ausstellung eingeladen.
Haus der Kamener Stadtgeschichte, Bahnhofstraße 21, 59174 Kamen.
Archiv: Ausstellung: "Die Erschießung der Aufständischen. Hommage à Francisco de Goya"
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von Christoph Volkmer
Kamen. Dass Kunst weitaus mehr darstellen kann, als ein dekoratives Schmuckstück an der Wohnzimmerwand ist bekannt. Die Ausstellung „Die Erschießung der Aufständischen“ im Haus der Kamener Stadtgeschichte belegt dies eindrucksvoll.
„Wir wollen mit unserer Kunst auch politisch aktiv sein“, bringt es Reimund Kasper auf den Punkt. Der Leiter der Künstlergruppe Reflex hat sich zusammen mit weiteren 14 Mitgliedern der Gruppe einer großen Aufgabe gestellt und das Gemälde „Die Erschießung der Aufständischen” des spanischen Malers Francisco de Goya neu interpretiert, um sich mit Blick auf das Thema „Krieg“ inspirieren zu lassen.
Herausgekommen ist eine vielseitige Kunstausstellung, die Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Druckgrafik, Objektkunst und Plastik zeigt. Insgesamt 60 Werke haben die Kunstschaffenden seit dem vergangenen Jahr hergestellt, die schon bei der Eröffnung am Donnerstag viele Besucher anlockten. „Eine in jeder Hinsicht sehr interessante, künstlerisch sehr beeindruckende und in jeder Hinsicht nachdenklich stimmende Ausstellung”, beschreibt Ausstellungskurator Heinrich Behrens seine Eindrücke, die Kunstfreunde noch bis Mittwoch, 28. Februar, besichtigen können.
Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist, dass an den Sonntagen jeweils einige Künstler der Gruppe zwischen 14 und 17 Uhr im Haus der Stadtgeschichte anwesend sein werden, um kostenlose Führungen für die Besucher anzubieten.
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Eröffnung: Do. 1. Feb. 2018, 19:30 Uhr | Laufzeit: Do. 1. Feb. – Mi. 28. Feb. 2018
Kamen. 15 Künstlerinnen und Künstler der Künstlergruppe REFLEX haben sich eine große Aufgabe gestellt und das berühmte Gemälde “Die Erschießung der Aufständischen” des spanischen Malers Francisco de Goya neu interpretiert. Die Kunstausstellung zeigt ca. 60 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Druckgrafik, Objektkunst und Plastik.
Die Ausstellung “Die Erschießung der Aufständischen“ Hommage à Francisco de Goya der Kamener Künstlergruppe REFLEX wird am Donnerstag, 1. Februar 2018, um 19:30 Uhr im Haus der Kamener Stadtgeschichte eröffnet. In der Ausstellung sind ca. 60 teils großformatige Werke zu sehen. Die Einführung in die Ausstellung hält der Ausstellungskurator Heinrich Behrens. Der musikalische Beitrag kommt von der Pianistin Margarita Feinstein. Zudem erscheint zur Ausstellung ein Katalog.
Der 72-seitige Ausstellungskatalog zeigt die Arbeiten von 15 Künstlerinnen und Künstlern in Bild und Text, die das außerordentlich wirkmächtige Gemälde „Der 3. Mai 1808. Die Erschießung der Aufständischen“ des spanischen Malers Francisco de Goya auserkoren haben, um sich mit Blick auf das politisch hochaktuelle Thema „Krieg“ inspirieren zu lassen. Mit ihren Umsetzungen würdigen die REFLEX-Künstler nicht nur den großen Meister der spanischen Malerei, sondern sie beabsichtigen auch, die Konflikte unserer Zeit sichtbar zu machen.
Die großartigen Abbildungen im Katalog von Bildern, Grafiken, Objekten und Plastiken zeigen sehr beeindruckend, wie Vergangenheit und Gegenwart zu einem aktuellen Mahnmal verschmelzen. Der Katalog ist neben seiner künstlerischen Aussage auch ein politisches Dokument unserer Zeit. Die Ausstellungsvorbereitung für dieses Projekt mit allen Recherchen betrug über ein halbes Jahr und verlangte eine intensive Auseinandersetzung mit Francisco de Goya und seiner Zeit, um das Thema glaubhaft in die heutige Epoche transportieren zu können.
Jeder einzelne Künstler geht im Katalog mit einer Beschreibung seiner Werke tief in das Thema ein. Neben diesen Texten und dem Bildmaterial sind im Katalog einführende Texte zum Projekt und sämtliche Künstlerbiografien enthalten. Der Katalog mit einer Auflage von 150 Exemplaren ist ab dem 1. Februar 2018 im Haus der Kamener Stadtgeschichte und im Kunsthaus Kasper erhältlich. Der Verkaufspreis beträgt 5 Euro.
Die Veranstaltung im Kamener Museum ist die erste große Kunstausstellung im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der neuen Stadt Kamen. Der Eintritt für diese bemerkenswerte Ausstellung in Kamen ist frei. Des Weiteren sind REFLEX-Künstler an allen Sonntagen des Monats Februar von 14 bis 17 Uhr in den Ausstellungsräumen des Museums anwesend, um die Besucher über ihre Arbeiten zu informieren und durch die Ausstellung zu führen. Die Ausstellung endet am 28. Februar 2018 und geht danach in weitere Städte Nordrhein-Westfalens. Der nächste Ausstellungsort ist die Stadtgalerie im Hansesaal der Stadt Lünen (Eröffnung am 6. Mai 2018).
Weiterführende Informationen zur Ausstellung und zu den Künstlern finden Sie auf der Internetseite der Künstlergruppe REFLEX: www.reflex-nw.de
Haus der Kamener Stadtgeschichte, Bahnhofstraße 21, 59174 Kamen
Öffnungszeiten: Dienstag – Donnerstag 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr Freitag 10 – 12 Uhr Sonntag 14 – 17 Uhr und nach Vereinbarung
Eintritt frei
Information zur Ausstellung: Tel. 02307 553412 oder 02307 797427
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Kamen. Reimund Kaspers Ausstellung “Im Laufe der Zeit”, die im Haus der Kamener Stadtgeschichte gezeigt wird, wird bis zum 7. Januar 2018 verlängert. Der große Zuspruch seitens der Besucher und die Bitte nach weiteren Führungen durch die Ausstellung erforderten diese Maßnahme. Am Sonntag, 7. Januar 2018, in der Zeit von 14 bis 16 Uhr, führt der Künstler noch einmal persönlich durch die Ausstellung,
in der 70 Kunstwerke aus verschiedenen Jahrzehnten und Schaffensperioden sowie frische Arbeiten aus dem Atelier zu sehen sind.
Haus der Kamener Stadtgeschichte
Öffnungszeiten: Di.-Do. 10-12 Uhr u. 14-17 Uhr, Fr. 10-12 Uhr, So. 14-17 Uhr
Lokalität: Bahnhofstr. 21, 59174 Kamen
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Kamen. Am kommenden Sonntag (17.12.2017) in der Zeit von 14 bis 17 Uhr haben Kunstliebhaber noch einmal die Gelegenheit nicht nur die Ausstellung des Kamener Künstlers Reimund Kasper im Haus der Stadtgeschichte zu besuchen, sondern hautnah mit dem Künstler die Ausstellung zu erleben. Kasper bietet eine Führung durch seine Ausstellung an und wird seine Werke vorstellen.
Die Ausstellung zeigt Malerei, Grafik und plastische Arbeiten aus den letzten Jahrzehnten sowie aus verschiedenen Werkphasen. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine spannende Ausstellung, die in dieser Form selbst für den Künstler etwas Besonderes ist.
Die Ausstellung im Haus der Kamener Stadtgeschichte ist noch bis zum 21.12. zu sehen.
Öffnungszeiten: Di - Do 10-12 Uhr und 14 -17 Uhr, Fr 10-12 Uhr, So 14-17 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 02307/797427. Der Eintritt ist frei.
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Kamen. Im Jubiläumsjahr 2018 mit den Feierlichkeiten zum "50 Jahre Stadt Kamen" wird es auch ein Kunstprojekt unter dem Titel "Europa ohne Schlagbaum" geben. Im Kulturausschuss wurde das Projekt zu Beginn der Woche vorgestellt.
Deutschland und Europa haben in den vergangenen 50 Jahren einen Weg der Verständigung und des friedlichen Miteinander beschritten, welcher auch eine Konsequenz der Schrecken zweier Weltkriege war. Diese Politik hat Deutschland einen bis dahin nie erreichten Wohlstand und ein Leben in Frieden seit mehreren Generationen beschert. Trotzdem erleben wir in zunehmendem Maße eine regelrechte Gegnerschaft zum europäischen Gedanken, eine Abkehr vom Willen zur gemeinsamen Gestaltung unseres Kontinents, einen Rückfall in nationale Alleingänge. Dieser Tendenz will das Projekt "Europa ohne Schlagbaum" mit künstlerischen Mitteln entgegenwirken und sich für eine konstruktive und gemeinsame Gestaltung der europäischen Zukunft einsetzen. Zur Beteiligung aufgerufen sind bildende Künstler und Künstlergruppen mit Werken aus dem Bereich der Malerei, Skulptur und Druckgrafik ebenso wie Theatergruppen und Musikformationen mit Aktionen und Performances.
Das Projekt findet vom 14. bis 18. Mai 2018 auf dem Rathausplatz und im Foyer der Kamener Stadthalle statt. Eine Jury entscheidet über die Teilnahme. Anfragen und Anmeldungen können ab sofort eingereicht werden. Die kompletten Ausschreibungsunterlagen gibt es unter www.musikschule-kamen.de.
Archiv: 50 Jahre neue Stadt Kamen
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