Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 2 Minuten
Die „Letzten Heuler“ bringen ihr schottisches Programm „Brave Caledonia“ erneut auf die Bühne – diesmal in der Christuskirche in Rünthe.
Kamen. Am Sonntag, 12. April, um 17 Uhr wird in der Christuskirche in Rünthe (Rünther Straße 42) erneut schottische Klangvielfalt erlebbar: Auf Einladung der Martin-Luther Kirchengemeinde bringen „Die letzten Heuler“ ihr Programm „Brave Caledonia“ ein weiteres Mal auf die Bühne.
Nach der erfolgreich aufgenommenen Premiere im November vergangenen Jahres in der Kamener Konzertaula folgt nun die Neuauflage. Das Programm widmet sich der schottischen Folkmusik und umfasst sowohl traditionelle Stücke als auch Vertonungen literarischer Texte von Robert Burns, George Gordon Byron und Walter Scott. Chorleiter und Komponist Reinhard Fehling verbindet dabei originale Melodien mit eigenen Kompositionen zu einem facettenreichen Gesamtbild, das Emotionen, Naturverbundenheit und historische Aspekte Schottlands musikalisch widerspiegelt.
Unterstützt werden „Die letzten Heuler“ von der Combo „Die Wilde 7+“ sowie vom Schauspieler, Sänger und Rezitator Michael Kamp.
Karten sind zum Preis von 15 beziehungsweise 10 Euro erhältlich – im Kulturreferat Bergkamen sowie im Reiselädchen Kamen. Ausschnitte aus der Kamener Aufführung sind online abrufbar.
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 2 Minuten
Misun Kim-Antensteiner, Gunther Antensteiner und Jörg Segtrop spielen am 22. März
(v.l.) Misun Kim-Antensteiner, Gunther Antensteiner und Jörg Segtrop gestalten das Konzert in der Pauluskirche.
Kamen. Ein besonderes Konzert erwartet die Zuhörer am Sonntag, 22. März, um 17 Uhr in der Pauluskirche. Misun Kim-Antensteiner und Gunther Antensteiner (Orgel) sowie Jörg Segtrop (Trompete) präsentieren ein Programm, das sich an der Passionszeit orientiert.
Während Instrumentalmusik in der Kirche früher teils streng reglementiert war, greifen die Musiker diese Tradition bewusst auf. Im Mittelpunkt stehen Choralbearbeitungen von Passionsliedern sowie Werke für verschiedene Trompeten- und Horninstrumente mit eher zurückhaltendem Klang.
Dabei ist das Konzert keineswegs nur von ernster Stimmung geprägt. Auch die österliche Freude kommt musikalisch zum Ausdruck. Geboten wird ein abwechslungsreiches Programm von Barock bis Moderne mit bekannten und weniger bekannten Komponisten.
Neben modernen Instrumenten kommen auch besondere Klangkörper wie Barocktrompete, Corno da caccia und Alphorn zum Einsatz. Jörg Segtrop stellt diese zudem kurz vor.
Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende für die Kirchenmusik gebeten.
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 2 Minuten
Archivbild (Januar 2025): Mehr als 800 Fans feierten in der Kamener Stadthalle mit der AC/DC-Tribute-Band „Barock“ – das für April 2026 geplante Konzert wurde nun mangels Nachfrage abgesagt. Foto: AG
Kamen. Das für Samstag, den 18. April 2026, geplante Konzert der Band „Barock – Europas größte AC/DC Tribute Show“ in der Kamener Stadthalle findet nicht statt. Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Wie die Veranstalter mitteilen, blieb die Nachfrage im Vorverkauf trotz umfangreicher Bewerbung deutlich hinter den Erwartungen zurück. Aufgrund des vergleichsweise hohen technischen und organisatorischen Aufwands sei eine Durchführung unter den aktuellen Bedingungen wirtschaftlich nicht vertretbar.
Die Entscheidung zur Absage sei nicht leichtgefallen, heißt es weiter. Ziel bleibe es, auch künftig ein qualitativ hochwertiges und verantwortungsvoll geplantes Veranstaltungsprogramm in der Stadthalle anzubieten. Auf Seiten der Stadthalle zeigte man sich enttäuscht, da es sich um ein besonderes Format gehandelt habe, das im vergangenen Jahr auf positive Resonanz gestoßen sei.
Bereits online gekaufte Tickets werden automatisch storniert. Die jeweiligen Ticketanbieter informieren die Käuferinnen und Käufer direkt. Eintrittskarten, die vor Ort erworben wurden, können während der regulären Öffnungszeiten in den Büros der Kamener Stadthalle zurückgegeben werden; der Ticketpreis wird erstattet.
Archiv: 800 Fans zollten AC/DC in der Stadthalle mit Coverband Barock ihren Tribut
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen-Methler. Die Stiftung Kirchenmusik Methler lädt am Sonntag, 19. April 2026, um 16 Uhr zu einem Konzert unter dem Titel „Es war einmal“ ins Bodelschwinghhaus an der Otto-Prein-Straße 17 ein. Der Eintritt ist frei.
Mitwirkende sind der Wichtel-, Kinder- und Jugendchor. Die musikalische Leitung übernimmt Uta Harder. Begleitet wird das Konzert von Klavier sowie Gesangsbeiträgen in Sopran und Bass.
Zu den Ausführenden zählen unter anderem Andreas Antepoth sowie Ulrike Balz, Annika Haverland, Désirée Patschkowski und Marie-Louise Jacobs. Für die technische Umsetzung ist Nathali Boese verantwortlich.
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 2 Minuten
Jürgen Störrs Filmszenen zu Schönbergklängen eröffneten den Philharmonieabend in der Konzertaula.
Kamen. (wol) Zu Filmmusik hatte die Neue Philharmonie Westfalen in die Konzertaula eingeladen, kam aber ganz ohne Star Wars, Hollywood und Hans Zimmer aus. Statt dessen ging es zurück in Stummfilmtage. Aus dem Konzept von Generalmusikdirektor Rasmus Baumann wurde ein vor allem interessanter Klassikabend mit starken Highlights.
Für Arnold Schönberg entschuldigte sich Baumann quasi vorab. Weil dessen Zwölftonmusik oft zwischen Herausforderung und Zumutung wahrgenommen wird, verabreiche die Neue Philharmonie nur eine „homöopathische Dosis“. Für die hatte sich Baumann allerdings Spektakuläres überlegt. Schönbergs „Begleitmusik zu einer Lichtspielszene“ fand nie offiziell eine Filmszene, die sie hätte begleiten können. Baumann fand gleich drei filmische Ergänzungen für die drei Spielorte seines Orchesters.
Soloviolinist Linus Roth begeisterte im Zusammenspiel mit dem Orchester und Dirigent Rasmus Baumann.
Für Kamen hatte Jürgen Störr die geforderte „Lichtspielszene“ eigens produziert, Künstler, Hochschullehrer und Mitgründer und Leiter der Ruhrkademie. Er war auch selbst vor Ort und beschrieb, was er dort geschaffen hatte. Ein atonales Schönberg-Werk und dazu ein Filmstück, dass bewusst auf jedes erzählerische Handlungselement verzichtet – interessant war auf jeden Fall, was dabei herauskam. Da Jürgen Störr jede Deutung offen lässt, konnte sein Filmset irgendwo zwischen Baustelle und Abrisskulisse auch als Kriegsszene in der Ukraine, dem Iran oder Gaza verortet werden. Schönbergs aufwühlende Klänge zu den Themen Gefahr, Angst und Katastrophe jedenfalls passten.
Ein echtes Highlight wurde dann die Geschichte der „Roten Violine“ von John Corigliano mit einem eindrucksvollen Soloviolinisten Linus Roth und einem nicht weniger überzeugenden Orchester. So viel Solo ist selten, hervorragend wie Roth nach längerem Alleinspiel mit sanftem Klopfen das Orchester wieder zum Mittun einlädt. Die dramatische Geschichte der Roten Geige, eines Todesfalls wegen geschaffen, mal beerdigt, mal gestohlen, findet sich in der Musik wieder. Das begeisterte Kamener Publikum applaudierte sich eine Zugabe herbei. Roth ließ bei einer Paganini-Variation virtuos Bogen und Finger über seine Geige tanzen.
Der zweite Teil des Konzertes brachte erneut Film und Musik zusammen. Für den Rosenkavalier hatte Baumann eine österreichische Stummfilmvariante aus den 20er Jahren ausgegraben. Während damals Musik den Film untermalte, war es nun eher umgekehrt. Natürlich ein spannendes Experiment mit Unterhaltungswert. Doch nach einer Weile hatte das Ganze Längen. Der zeittypischen Gestik und Mimik der Leinwandakteure und den eingestreuten Texten zu folgen, lenkte dann nur noch ab vom Orchesterspiel. Die Leinwandszenen samt von der edlen Dame als Diener gehaltenem und gefütterten „Mohrenkind“ waren ohnehin nur aus kunsthistorischen Gründen zu ertragen.
Viel Beifall gab es doch und der Philharmonieabend blieb eben interessant. Und nun kann man sich wieder auf andere Facetten eines vielfältigen Jahresprogramms der Neuen Philharmonie Westfalen freuen.
Reise in die Stummfilmzeit: Den schwarz-weißen Rosenkavalier untermalte das Orchester
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. (AG) Bei der kommenden Ausgabe der Reihe "En Place Live!" am Donnerstag, 16. April, ab 19 Uhr, im En Place am Markt, ist einmal mehr Frauenpower pur angesagt: Rockröhre Angelina Klatt, bei Kennern der Live-Session bereits ein wohlbekanntes Gesicht, wird die Show an diesem Abend mit ihrer erlesenen Begleitband bestreiten.
Aufgewachsen in Bochum, stieg die Ausnahmesängerin schon früh ins Musik- und Showbusiness ein und ist mittlerweile sowohl als Front-, als auch als Backing-Vokalistin auf nationalen und internationalen Bühnen gleichermaßen daheim - unter anderem in den bekannten Bands "Das Wunder" und "Sonic Attack". Kongenial begleitet wird die Sängerin von Manuel Hahn an Gitarre und Background-Mikro. Der vielbeschäftigte Sänger, Songwriter und Gitarrist aus Paderborn, auch unter dem Künstlernamen Manyou bekannt, verbindet Pop-Rock-Elemente mit Folk-Einflüssen, seine eigenen Songs wie etwa "82 Sommer" oder "Gold" sind oft von fröhlicher Leichtigkeit geprägt, aber auch an tiefgründigere Themen wagt sich Hahn in seien Texten heran. „Betastet“ werden sie von Keyboarder Daniel Sok, einem Stammgast bei „En Place Live“, der bereits mit zahllosen nationalen und internationalen Stars wie Peter Schilling, Cutting Crew, Bonnie Tyler, Kim Wilde, Johnny Logan, David Garrett, Chris Thompson, Manfred Mann’s Earth Band, Marianne Rosenberg, Julia Neigel, T’Pau oder George McCrae arbeitete. Der Vierte im Bunde ist Drummer und Hausbandleader Michael Meier, der wieder einmal seine rhythmischen und konduktorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen wird. Wie immer dürfen sich die Besucher auf eine After Work-Session mit viel Virtuosität und Improvisationsfreude seitens der gewohnt grandiosen Musikerbesetzung freuen - und darüber hinaus natürlich auch auf ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken. Der Eintritt ist wie immer kostenlos, Reservierungen unter Tel. 02307/993888. En Place-Wirt Arjan Gjini weist seine Gäste daraufhin, dass die April-Ausgabe der Session ausnahmsweise am dritten, statt am ersten Donnerstag im Monat stattfindet.
Weitere Beiträge …
- Fleetwood-Mac-Tribute „The Chain“ wieder im Freizeitzentrum Kamen
- Rockklassiker mit Orchester: „Scorpion’s Songs Symphonic“ in der Konzertaula
- „Jugend konzertiert“: Junge Musiker treten in der Sparkassenhalle auf
- DIY or DIE! – Punk, Rock und jede Menge Energie in Kamen
- Filmmusik im Fokus beim 7. Sinfoniekonzert der NPW
- Haydns „Die Schöpfung“ erklingt im Mai in der Pauluskirche Kamen
- „En Place Live“ im März: Vielseitige Klangkünstler an Gitarre, Keyboard und Mikrophon zu Gast
- Live-Konzert mit „Burning Heart“ am 30. April in der Schützenheide
- „PURPLE STORM“ bringt Deep-Purple-Klassiker live auf die Bühne des Freizeitzentrums Lüner Höhe
- „Captain Horst“ feiert das neue Jahr wieder mit Fans auf der Lüner Höhe – neues Album zum 20-Jährigen angekündigt





