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GSW TEST2022

Musikkritik: 4. Konzert der Sinfonischen Reihe der Neuen Philharmonie Westfalen - "Antipoden" - nein, echte Gegenspieler

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von Dr. Götz Loos

Klassifikationen gibt es viele: Traditionalisten versus Neudeutsche, Neudeutsche Schule I versus Neudeutsche Schule II, Romantiker versus Spätromantiker etc. Tatsache ist, dass ordentlich Sand im Getriebe knirschte, als einige Komponisten von der Linie, die sich als Beethoven-Nachfolger verstanden (dabei nicht immer im Hinblick darauf mit guten Gefühlen), abwichen und musikalische Wege gingen wie in Frankreich Berlioz. Dies gipfelte teilweise in öffentlichen Anfeindungen, wobei auch die Musikkritik häufig genug keine ruhmreichen Dienste leistete. Toleranz war seinerzeit nur wenig zu finden. Insofern war die Überschreibung dieses Sinfoniekonzertes mit "Antipoden" zutreffend: Liszt auf der einen, Bruch und Brahms auf der anderen Seite. Gut, Brahms war gegen alles und jeden kritisch eingenommen, seine Parteinahme im Falle eines Falles galt jedoch den traditioneller Orientierten. Dabei ist es aber eindeutig Unsinn, z.B. bei Brahms' 1. Sinfonie von "Beethovens Zehnter" zu reden, denn Brahms hatte eine eigene Tonsprache gefunden, auch meist abgehoben von den anderen Romantikern. Davon konnte man sich ebenso hier überzeugen - denn der Abend schloss mit der Sinfonie Nr. 3 von Brahms, sehr populär schon zu Lebzeiten des Komponisten. Hier ersann er Themen und Melodiefolgen mit hohem Wiedererkennungswert, so vor allem das 1. Thema des dritten Satzes. Die Neue Philharmonie Westfalen unter Gastdirigent Constantin Trinks fand am Mittwochabend in der Konzertaula mit einer durchaus betonenden, mitunter ergreifende Melodien hervorhebenden Interpretation dennoch oder vielleicht deswegen besonders die melancholische Grundstimmung, die alle Brahmsschen Sinfonien durchzieht. Also: Äußerst gelungen. Und das, obwohl die Dirigierweise des Gastleiters bei einzelnen Einsätzen offenbar ein bisschen Asynchronizität provozierte - doch das fiel im Gesamtbild kaum auf.

Der Abend begann mit "Les Préludes" von Liszt, einem selbst unverschuldet belasteten Werk - wie oft bei Spätromantikern, bei denen sich die Nationalsozialisten hemmungslos bedienten. Nun, es werden immer weniger, die das Fanfarenthema mit Pauken und lautem Blech aus dem Werk als Erkennungs-"Jingle" der Radio-Sondermeldungen und Wochenschauberichte aus dem alle Menschen- und Kriegsrechte brechenden Russlandfeldzug ab 1941 kannten. Insofern ist eigentlich keine "Ehrenrettung" nötig, die Roland Vesper im Einführungsvortrag ankündigte. Ich zähle "Les Préludes" zu meinen Lieblingsstücken, auch weil das Werk mehr bietet als die Fanfare und Akkordfolgen, auf die man damals die Worte "Führer befiel, wir folgen Dir" (samt zugehörigem Soldatenlied) einpasste. Deshalb war ich auf die Interpretation gespannt. Sie fiel sehr markig und kantig aus, an einigen Stellen das Tempo drosselnd, fast innehaltend; ja, durchaus gut hörbar - obwohl ich eine "Entzauberung" anders vornehmen würde, nämlich mit erhöhtem Tempo (was vor allem Walerij Gergijew in seinen Interpretationen glänzend umsetzt).

Das Mittelstück war das Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 von Max Bruch, das der Komponist als sein einzig breit überdauerndes Werk voraussah. Bruch war Brahms-Anhänger und -Neider, aber extremer konservativ eingestellt - musikalisch wie politisch - und wurde mit zunehmendem Alter leider immer mehr antisemitisch. Andererseits schnitten die Nazis seine Werke und dadurch gerieten gute Kompositionen bis heute weitgehend in Vergessenheit. Bruchs Violinkonzert blieb hingegen vergleichsweise populär - virtuos angelegt und mit gefälligen Melodien. Der Virtuose hier an der Violine war Linus Roth, hochverdient nicht nur an seinem Instrument, sondern auch als Festivalleiter, Hochschullehrer und Wiederaufführer vergessener Komponisten. Lässig im ersten Eindruck, wird er beim Spiel jedoch hochkonzentriert und liefert im Solo wie im Dialog mit dem Orchester einzigartige Klänge auf der ihm auf Dauer zur Verfügung gestellten Stradivari "Dancla". Die von Bruch ausdrücklich betonten Passagen schafft Roth im Vordergrund mit tiefem Ausdruck zu halten, auch wenn das Orchester zum Crescendo ansetzt. Ein wahrer Hörgenuss! Und bei der Zugabe (Gavotte E-Dur von Bach) bewies er zudem seine barocke Werkkenntnis in äußerst angenehmer Weise.

Kurzum, es war ein sehr hörbarer Abend, auch bei der teilweisen Gegensätzlichkeit der Werke. Die Souveränität der NPW bleibt dauerbetont. Constantin Trinks sorgte für beeindruckende Interpretationen, in der Stimmigkeit mit dem Orchester weitestgehend harmonierend, wenn auch an einzelnen Stellen vielleicht noch eine günstigere gemeinsame Einfühlsamkeit entwickelt werden sollte.

Quartetto Libertango lädt zu einer akustischen Reise von Heeren nach Argentinien ein

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tango in heeren1221Das Quartetto Libertango lädt am kommenden Sonntag zu einer musikalischen Reise nach Argentinien im Haus Heeren ein. Foto: Kulturverein Westfalen/Gregor BeushausenKamen-Heeren. (AG) Zum 100. Geburtstag des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla hat das Quartetto Libertango um die deutsche Cellistin Felicitas Stephan und die finnische Akkordeonistin Heidi Luosujärvi ein faszinierendes Programm zusammengestellt, das sie am Sonntag, 12. Dezember, um 18 Uhr, im Rahmen der Reihe "Cello-Herbst" des Kulturvereins Westfalen im Haus Heeren, Heerener Straße 177, präsentieren werden. Astor Piazzolla, in der Provinz Buenos Aires als Sohn italienischer Eltern geboren, ist der Vater des Tango Nuevo. Der König des Tangos wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Die Musik von Piazzolla fand gleichsam Eingang in die Klassik, den Jazz, die Popmusik und die Folklore. Mit seiner Genre-Erfindung schuf Piazzolla eine eigene Form des kammermusikalischen Tangos. Felicitas Stephan und Heide Luosujärvi sind beide in der Klassik zuhause, gleichzeitig aber mit der Leidenschaft des Tangos beseelt. Als Solistinnen konzertieren beide seit vielen Jahren sehr erfolgreich und sind zu Gast auf Bühnen in ganz Europa. Als Duo eint sie die große Leidenschaft für den Tango. Mit seiner Hommage an Astor Piazzolla präsentiert das Quartetto Libertango, das von Kontrabassist Uli Bär und der Bandoneon-Spielerin Petteri Waris vervollständigt wird, seinem Publikum alle Variationen des argentinischen Tango Nuevo. Das perfekt aufeinander eingespielte Tangoquartett mit seiner ungewöhnlichen Besetzung nimmt seine Zuhörer mit in eine Welt voller Leidenschaft und Emotionen. Ein begeisternder Abend voller Sinnlichkeit mit Tangomusik aus Argentinien wartet auf das Publikum im Haus Heeren. Der Eintritt beträgt 20 Euro, es gilt die 2G-Regel und Maskenpflicht auch am Platz, weitere Infos unter www.celloherbst.de.

Weihnachtsoratorium in der Pauluskirche

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pauluskirche1119KWKamen. Am Samstag, dem 18. Dezember (vor dem 4. Advent), 19 Uhr wird Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium (Kantaten 1-3) in der Pauluskirche aufgeführt.

Unter der Leitung von Kantorin Kirsten Schweimler-Kreienbrink musizieren Bettina Lecking (Sopran), Barbara Decker (Alt), Johannes Klüser (Tenor), Gustav Muthmann (Bass), die Evangelische Kantorei und der Evangelische Kammerchor Kamen sowie ein Kammerorchester aus Musikern der Philharmonischen Orchester Dortmund und Essen.

Der Kartenvorverkauf hat begonnen; Eintrittskarten zum Preis von 18 € (ermäßigt 12 €) sind erhältlich im Gemeindebüro, bei Chormitgliedern und bei der Mayerschen Buchhandlung.

Anders als zunächst angekündigt gilt für den Einlass die 2G-Regel; bitte halten Sie entsprechende Nachweise bereit!  Am Sitzplatz besteht Maskenpflicht.

Die Veranstalter empfehlen dringend, den Vorverkauf zu nutzen, denn die Abendkasse wird ins Gemeindehaus Schwesterngang 1 verlegt, um am Kircheneingang weitere Menschenansammlungen neben der „2G-Kontrollschlange“ zu vermeiden. Die Abendkasse ist von 18.15 bis 18.45 geöffnet. In dieser Zeit können dort auch vorbestellte Karten abgeholt werden.

NPW Weihnachtskonzert: Jetzt noch Tickets sichern

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Kreis Unna. Während im Radio die Weihnachtslieder schon rauf und runter laufen, gibt es in Unna auch noch die Chance auf besinnliche Live Musik: Am Mittwoch, 22. Dezember stimmt die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) in der Erich-Göpfert-Stadthalle musikalisch auf das Fest der Liebe ein – und es gibt noch Karten.

Das moderierte Konzert beginnt um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr). Dann sorgen die Sinfoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Rasmus Baumann mit weihnachtlichen Klassikern für besinnliche Weihnachtsstimmung. Sicher ist bereits, dass NPW-Fans – und diejenigen, die es noch werden wollen – sich nach dem im vergangenen Jahr entfallenen Live-Konzert auf eine besonders schöne Darbietung freuen dürfen.

Tickets im Online-Vorverkauf
Eintrittskarten kosten 37,45 Euro (ermäßigt 18,45 Euro) pro Sitzplatz und sind über den Online-Ticketshop erhältlich unter: ticketservice.kreis-unna.de. Alternativ können Tickets gegen eine Gebühr in Höhe von 3,90 Euro pro Auftrag per Post zugestellt werden. Als Ansprechpartnerin steht Doris Erbrich vom Kulturbereich des Kreises entweder telefonisch unter Tel. 0 23 03 / 27 - 14 41 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

2G-Regel und Maskenpflicht am Platz

Das Weihnachtskonzert findet unter Einhaltung der 2G-Regel statt. Der Einlass erfolgt also nur mit entsprechendem Nachweis. Am Platz gilt außerdem das Tragen einer medizinischen Maske. Mehr Infos gibt es auch unter neue-philharmonie-westfalen.de. PK | PKU

Liederabend im Freizeitzentrum: Thorsten Siltmann singt Reinhard Mey

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Pressefoto Thorsten Siltmann live FZ 271121Kamen. Mit seinem bekannten Reinhard Mey-Programm gastiert der Gelsenkirchener Musiker Thorsten Siltmann am Samstag, 27.November, um 20 Uhr im Freizeitzentrum Lüner Höhe, Ludwig Schröder Str.18.

Bereits drei Mal begeisterte Thorsten Siltmann mit seinem Reinhard Mey-Programm das Publikum im Freizeitzentrum Lüner Höhe in Kamen. Ein Zuhörer erinnert sich an einen Auftritt: „Man macht die Augen zu und denkt, man sei auf einem echten Mey-Konzert!“

Das Publikum darf sich auf die wunderbaren Songs von Reinhard Mey, wie zum Beispiel „Über den Wolken“ oder „Keine ruhige Minute“ und zahlreiche weitere Klassiker freuen. Mit den Liedern und Anekdoten lässt Gitarrist und Sänger Thorsten Siltmann in seinem gefeierten Programm die Vita des berühmten Liedermachers musikalisch Revue passieren. Es wird eine unterhaltsame Zeitreise durch das Leben des genialen Musikpoeten dargeboten. Mit seiner Hommage hat der Gelsenkirchener bundesweit schon viele Fans gewonnen – was nicht überrascht, kommt er dem großen Star in Sachen Gesang und Gitarrenspiel doch verblüffend nah.

Karten zum Preis von 10 Euro gibt es online per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, direkt im FZ oder wie immer per Telefon unter 02307 12552. Aufgrund der Corona-Pandemie gilt zur Veranstaltung die 2G-Regelung – Zutritt erhält, wer geimpft oder genesen ist. Weitere Informationen über diese und weitere Aktionen finden sich ebenfalls auf der Internetseite des Hauses unter www.jfz-kamen.de oder über die Homepage der Stadt Kamen unter www.stadt-kamen.de.

Weltklasse: Daniel Müller-Schott (Violoncello) & Annika Treutler (Klavier)

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Mueller Schott Daniel4842 c Uwe ArensDaniel Müller-Schott zählt zu den weltweit gefragtesten Cellisten. Foto: Uwe Arens
 
Der deutsche Ausnahme-Cellist spielt Werke von Dvořák, Webern, Schumann und César Franck
Mittwoch, 24.11.2021 | 19.30 Uhr | Konzertaula | Kamen
 
Kamen. Daniel Müller-Schott zählt zu den weltweit gefragtesten Cellisten und ist auf allen großen internationalen Konzertbühnen zu hören. Seit vielen Jahren begeistert er sein Publikum als Botschafter der klassischen Musik im 21. Jahrhundert. Die New York Times würdigt seine „intensive Expressivität“ und beschreibt ihn als „einen furchtlosen Spieler mit überragender Technik“.
 
Die Festivalmacher vom Celloherbst am Hellweg freuen sich sehr, dass es nach der coronabedingten Absage im vergangenen Jahr gelungen ist, einen neuen Konzerttermin mit dem Schirmherrn  Daniel Müller-Schott zu finden. Gemeinsam mit der von der Presse hochgelobten Pianistin Annika Treutler wird der Weltklasse-Cellist in der Konzertaula Kamen Werke von César Franck, Anton Webern und Antonin Dvořák spielen und Robert Schumann spielen.
 
Daniel Müller-Schott ist gern gesehener Gast bei international bedeutenden Orchestern in Europa, Asien und in den USA. Am Pult stehen dabei herausragende Dirigent:innen wie Marc Albrecht, Karina Canellakis, Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Alan Gilbert, Neeme Järvi, Fabio Luisi, Susanna Mälkki, Andris Nelsons, Andrés Orozco- Estrada, Kirill Petrenko, Michael Sanderling und Krzysztof Urbański. Eine langjährige Zusammenarbeit verband ihn mit Yakov Kreizberg, Kurt Masur, Lorin Maazel und Sir André Previn.
Neben der Aufführung der großen Cellokonzerte hat Daniel Müller-Schott eine große Leidenschaft für die Entdeckung unbekannter Werke und die Erweiterung des Cello-Repertoires, etwa durch eigene Bearbeitungen sowie die Zusammenarbeit mit den Komponisten unserer Zeit. Sir André Previn und Peter Ruzicka haben dem Cellisten Cellokonzerte gewidmet, Sebastian Currier und Olli Mustonen haben für ihn eine Cellosonate komponiert. Gemeinsam mit Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis spielte Daniel Müller-Schott 2019 in der New Yorker Carnegie Hall die Uraufführung von Sebastian Curriers „Ghost Trio“.
 
Zum Saisonstart 21/22 gastierte Daniel Müller-Schott gemeinsam mit Filarmonica della Scala und Andrés Orozco-Estrada beim George Enescu Festival in Bukarest und beim Dvořák Festival Prag. Highlights in Deutschland sind u.a. die Konzerte beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, beim Frankfurter Museumsorchester, beim Orchester der Komischen Oper Berlin und den Dortmunder Philharmonikern. International geht es für den Cellisten in die USA (Dallas Symphony Orchestra/ Marc Albrecht), nach Asien (NHK Symphony Orchestra Tokyo / Vasily Petrenko), in die Türkei (Borusan Orchestra Istanbul / Kerem Hasan), nach Australien (West Australian Symphony Orchestra / Asher Fisch und Melbourne Symphony Orchestra / Fabien Gabel) und nach Skandinavien (Copenhagen Philharmonic und Turku Philharmonic Orchestra).
 
Internationale Musikfestivals laden Daniel Müller-Schott regelmäßig ein u.a. die Londoner BBC Proms, die Schubertiade, Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival, Schwetzinger SWR Festspiele, der Heidelberger Frühling und die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, wo der Cellist 2019 die Künstlerische Leitung des Festspielfrühlings auf Rügen übernommen hatte; in den USA Festivals in Tanglewood, Ravinia und Hollywood Bowl in Los Angeles.
 
Daniel Müller-Schott hat in seiner fünfundzwanzigjährigen Karriere eine umfangreiche, mit internationalen Auszeichnungen bedachte Diskographie vorgelegt. Im Herbst 2021 erschien beim Label ORFEO seine neue CD „Four Visions of France“: Die französischen Cellokonzerte von Saint-Saëns, Fauré, Honegger und Lalo hat der Cellist hier eingespielt, gemeinsam mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und Alexandre Bloch.
 
Daniel Müller-Schott, studierte bei Walter Nothas, Heinrich Schiff und Steven Isserlis. Er wurde persönlich von Anne-Sophie Mutter gefördert und erhielt u.a. den Aida Stucki Preis sowie ein Jahr privaten Unterricht bei Mstislaw Rostropowitsch. Bereits im Alter von fünfzehn Jahren gewann Daniel Müller-Schott den Ersten Preis beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb für junge Musiker 1992 in Moskau.
 
Daniel Müller-Schott spielt das ‚Ex Shapiro‘ Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727.
 
Konzertaula | Hammer Str. 19 | 59174 Kamen
Karten: 25€/15€ erm.
Kartenreservierung mit Namen, Anschrift und Telefonnummer aller Konzertbesucher: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
(die Karten werden an der Abendkasse hinterlegt)
Veranstalter: Kulturkreis der Unnaer Wirtschaft e.V.
Ermöglicht durch: Kulturstiftung Sparkasse UnnaKamen & Lions Club UnnaOPUS KLASSIK 2020 in der Kategorie „Solistische Einspielung Instrument“
#CelloUnlimited
 

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