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Kamen. Gemeinsam mit Bernd Böhne und der Radio Ruhrpott Akademie stellt die Familienbande, Familiennetzwerk Kamen e.V., ein cooles Herbstferienprojekt auf die Beine. Für Musicalinteressierte im Alter zwischen 6 und 18 Jahren gibt es in den Herbstferien 6 Workshops.
Dienstag, 12.10.2021
12:00 - 13:45 Uhr: Gesang 14:00 - 15:45 Uhr: Beatboxen 16:00 - 17:45 Uhr: Streetdance
Mittwoch, 20.10.2021
12:00 - 13:45 Uhr: Streetdance 14:00 - 15:45 Uhr: Gesang
16:00 - 17:45 Uhr: Schauspiel
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich! Einfach mitmachen!
Die Eltern dürfen sich gerne in der Zeit, im Café der Familienbande, bei Kaffee und Kuchen austauschen. Anmeldung und Informationen unter: 02307 28505-10 oder
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Kamen. Am Sonntag, dem 3. Oktober 2021, findet um 18 Uhr in der Pauluskirche in Kamen ein Evensong statt, gestaltet von der Jugendkantorei Grevenbroich (bei Düsseldorf), die an diesem Nachmittag in der ev. Kirchengemeinde zu Gast ist. Die in England beheimatete Form des Evensongs ist eine Kombination der ursprünglich klösterlichen Stundengebete Vesper (zum Abend) und Complet (zur Nacht). Der knapp einstündige Evensong räumt der verkündigenden Chormusik breiten Raum ein.
Neben der Liturgie mit gesungenen Psalmen, Lobgesängen, Lesungen und Gebeten erklingen neue geistliche Lieder, Motetten und Kantatensätze aus Barock, Frühklassik und Romantik von Bach, Graun, Homilius, Mendelssohn und Wilson. Die musikalische Leitung hat Kreiskantor Karl-Georg Brumm.
Der Evensong findet im Rahmen der 22. Chortournee der Jugendkantorei statt, die die jungen Sängerinnen und Sänger außerdem in den Weseler Dom, die Abdinghofkirche Paderborn und die Pauluskirche Hamm führt.
Wir laden herzlich ein! Der Eintritt ist frei, Spenden für den Chor sind willkommen.
Für den Zugang zur Kirche gilt die 3G-Regel.
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Am 6. Oktober gibt es "Nordische Impressionen" von der Neuen Philharmonie Westfalen in der Konzertaula in Kamen. Foto: Pedro MalinowskiKreis Unna. Beeindruckende Fjorde, atemberaubende Wälder und malerische Berglandschaften sind in Skandinavien beheimatet. Mit dem 2. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) taucht das Publikum in eine musikalische Reise in genau diese schönen Landschaften des Nordens ein. "Nordische Impressionen" spielt das Orchester am Mittwoch, 6. Oktober in der Kamener Konzertaula ab 19.30 Uhr.
Unter dem dämmerfarbenen Licht in Skandinavien entwickelte sich eine Sagenwelt, deren raue Ursprünglichkeit viele Spuren in der nordischen Kunst hinterließ. Mit auf dem Konzertprogramm steht u.a. Jean Sibelius‘ gewaltige Tondichtung "Finlandia". Damit schrieb Sibelius eine heimliche Nationalhymne, die wunderbar die Geschichte des Landes untermalt. Edvard Griegs populäres Klavierkonzert in a-moll entstand zwar im Urlaub in Dänemark, bedient sich aber bei der Volksmusik seiner Heimat Norwegen.
Sebastian Knauer, Pianist ohne stilistische Scheuklappen, ist ebenso mit den Klassikern wie mit anspruchsvollen Crossover-Projekten erfolgreich. Beim 2. Sinfoniekonzert der NPW unterstützt Knauer die Sinfoniker am Klavier. Am Dirigentenpult wird Generalmusikdirektor Rasmus Baumann die Leitung übernehmen. Die Einführung vorab findet um 19 Uhr statt.
Tickets im Online-Vorverkauf
Karten gibt es über den Online-Ticketshop unter: ticketservice.kreis-unna.de. Als Ansprechpartnerin steht Doris Erbrich vom Kulturbereich des Kreises entweder telefonisch unter Tel. 0 23 03 / 27 - 14 41 oder per E-Mail an
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Kamen. Wie schon angekündigt, findet am Freitag, dem 24. September, 20 Uhr, die dritte Kamener Orgelnacht in der Pauluskirche statt.
Wegen der krankheitsbedingten Absage eines Interpreten hat sich Organist Lukas Bajon bereit erklärt, am Ende seines „regulären“ Programms noch zu improvisieren, und zwar über die Hymne „Stadt Kamen - Glück auf“, die von Reinhard Fehling anlässlich des 50jährigen Jubiläums der kommunalen Neuordnung unserer Stadt verfasst wurde.
Beginn der Orgelnacht ist 20 Uhr; der Eintritt ist frei und jederzeit möglich, so dass man auch später am Abend „einsteigen“ kann. Am Buffet wird um eine Spende gebeten.
Für die gesamte Veranstaltung gilt die „3G-Regel“ (geimpft, genesen, getestet). Bitte halten Sie, auch wenn Sie erst später kommen, Ihren entsprechenden Nachweis bereit. Im Kirchenraum darf man sich dann ohne Maske bewegen, mit Ausnahme der „Warteschlange“ am Buffet.
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Kamen. "Die Beste Nachricht der letzten Wochen", so die Dozentinnen von Erlebnis Musik an den Kamener Grundschulen. "Wir dürfen unsere Arbeit mit den Kindern in den Grundschulen wieder aufnehmen und kommen weg von der undankbaren Onlinevariante", so Birgit Nakken die Projektleitung von Erlebnis Musik. "Es geht doch nichts über Musikunterricht in Präsenz mit echten Kindern und echten Musiklehrerinnen - ich freue mich so", fügt Alexandra Gerres hinzu."In den letzten Wochen haben wir geschwitzt und uns die Köpfe zerbrochen, wie wir das eigentlich jahrgangs- und klassenübergreifende Projekt so gestalten, dass wir in einem Schuljahr trotzdem alle Kinder erreichen", so die Projektleiterin. "Herausgekommen sind verschiedene Projekte, die nun den Kindern einzelner Klassen angeboten werden".
Den Anfang macht das Projekt: "Von Zauberern, Hexen und anderen guten Geistern", welches in die Zeit von Halloween und dem bunten Zauber der Herbstzeit fällt.
Eine genaue Zeitstaffelung, wann welche Klasse in welcher Schule dran sein wird, und wie man sich dafür anmelden kann, wird es in den nächsten Tagen auf der Internetseite unter www.musikschule-kamen.de geben. Auch ein Padlet soll für jede Schule geschaltet werden. Hier können sich die Familien ebenfalls informieren.
Das Logo für das Projekt zauberte die neue Kollegin Daniela Betting, die gemeinsam mit Angelika Papdopoulos das Projekt im Teilstandort heiliger Josef der Südschule betreut. "Danke Daniela, dass du das Team mit deinen Talenten bereichern wirst", begrüßt Birgit Nakken die neue Dozentin.
"Die Kollegin Ina Herkenhoff war auch schon auf kleiner Werbetour in der Diesterwegschule und erfreute die Kinder mit ihrer einfühlsamen und schönen Stimme", freut sich Birgit Nakken.
"Die Glaskugeln sind eingepackt, der Zauberkoffer gefüllt und ab dem 20.09. geht es los! Hokus, pokus, fidibus"; zaubert Alexandra Gerres schon einmal probeweise, die den Anfang des Projektes kaum erwarten kann.
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von Dr. Götz Loos
Datei: #176696959 | Urheber: abstract | fotolia.comKamen. Fast ein Jahr lag das letzte Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen zurück. Die Pandemie hatte allen zwischenzeitlichen Versuchen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch am jetzigen Mittwoch gab es einen neuen Anfang mit der neuen Saison. Michael Makiolla, neuer Vorsitzender des Fördervereins der NPW, thematisierte nach Roland Vespers Einführungsvortrag die Problematik und plädierte leidenschaftlich für Kultur, Musik und das Orchester - das ihm schon in seiner Zeit als Landrat besonders am Herzen lag.
Foto: Dr. Götz Loos für KamenWeb.deGoldmarks Ruf brachte Jean Sibelius dazu, bei ihm in Wien Unterricht zu nehmen. Und über dessen Ruhm muss heute kaum mehr geredet werden. Das Konzert für Violine und Orchester d-moll, das nächste Werk auf dem Programm, gehört zu Sibelius' wohl bekanntesten Werken. Freilich ist es in Teilen herb und schroff, bringt aber nicht minder melodiöse, eingängige Motive. Und es verlangt dem Solisten, hier Kirill Troussov, einiges an Virtuosität ab. Jedenfalls begeisterten Troussov und NPW das Publikum - völlig zurecht, denn der charakteristische “Sibelius-Klang“ wurde in glänzender Weise absolut getroffen und Troussovs Spiel wirkte ganz intuitiv, selektiv nach Gefühl des Solisten - gut gewählt - betont und zu keiner Zeit mechanisch. Eine Sonate für Violine solo (Nr. 3) von Sibelius war die nicht minder herausragende Zugabe.Weitere Beiträge …
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