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Der Oratorienchor und die Konzertgesellschaft Schwerte interpretierten zusammen mit der Neuen Philharmonie Westfalen das höchst anspruchsvolle Oratorium „Die Schöpfung” von Joseph Haydn in der Konzertaula. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
Kamen. Bei Joseph Haydns „Schöpfung“ wird in Anlehnung an das Buch Genesis der Bibel die Schöpfungsgeschichte in klangvollen Chören und schönen Arien musikalisch erzählt. Im Rahmen der Symphonischen Reihe gestaltete am Samstag der Oratorienchor der Stadt zusammen mit dem Chor der Konzertgesellschaft Schwerte und der klangvollen Unterstützung der Neuen Philharmonie Westfalen einen besonderen Konzertabend.
Mit lang anhaltendem und teils stehenden Applaus wurden die Aufführenden in der Konzertaula nach rund zwei Stunden verabschiedet. Obwohl das Chorwerk, das in drei Teilen die biblische Schilderung von der Erschaffung der Welt nachvollzieht, bereits zwischen 1796 bis 1798 entstanden ist, ist eine Aktualität bis in die Gegenwart, in der Demonstrationen von „Fridays for Future“ und andere Zeichen darauf hinweisen, dass ein Wandel von Bewusstsein und Handeln ansteht, gegeben.
Die beiden Chöre unter der ausgeglichenen Führung von Franz-Leo Matzerath überzeugten ebenso wie die Solisten Engjellushe Duka (Sopran), Andreas Post (Tenor) und Martin Ohu (Bass), die aus der Sicht dreier Erzengel die Schöpfungsgeschichte sowie aus der Perspektive von Adam und Eva die Tage vor dem Sündenfall bildhaft und voller Klang beschrieben.
Am 15. Dezember ist der Oratorienchor wieder im Einsatz. Zusammen mit Kantorei und Kammerchor wird am 3. Advent um 16.30 Uhr in der Pauluskirche Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium (Kantaten 1-3+6) aufgeführt.
Franz-Leo Matzerath (r.) leitete die beiden Chöre. Viel Applaus gab es auch für die Solisten Engjellushe Duka (Sopran), Andreas Post (Tenor) und Martin Ohu (Bass).
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Axxis-Sänger Bernhard Weiß (Mitte) - hier zusammen mit Ex-Gitarrist Stefan Weber (l.), Keyboarder Harry Oellers (2.v.r.) und den Background-Sängerinnen Jackie Bredie (2.v.l.) und Irina Milovanova (r.) freut sich auf das Jubiläums-Konzert in Bochum. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer
Kamen. Seit 30 Jahren bildet die Gruppe Axxis in der nationalen und internationalen Musikwelt eine feste Größe. Die Erfolgsgeschichte der Hardrocker kam in Kamen richtig auf Touren, wo das Demoband zum Song „Tears of the Trees“ entstand, das den Musikern den ersten Plattenvertrag bei der EMI Electrola bescherte. Sänger Bernhard Weiß blickt im KamenWeb-Interview zurück und nach vorn.
Am 29. Dezember feiern die Rocker um Bernhard Weiß ihr Jubiläum in der Zeche in Bochum. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de30 Jahre mit Hardrock und Heavy Metal zu verbringen, hält das jung?
Bernhard Weiß: Ich denke schon, außerdem sagt meine Mutter immer, alt werden ist nichts für Feiglinge.
Lange bevor die Band richtig durchgestartet ist, gab es damals sogar Konzerte im früheren Kamener Rockclub Bastei unter der Hochstraße.
Bernhard Weiß: Das stimmt, da sind wir mindestens zwei Mal aufgetreten. Das war damals eine echte Adresse in der Szene und ein echt kultiger Laden.
Ein paar Meter weiter ist im Hermes-Studio an der Westicker Straße ein paar Jahre später die Karriere dann richtig gestartet, oder?
Bernhard Weiß: Nicht auf Anhieb. Wir haben die allerersten Demos von sechs oder sieben Songs dort aufgenommen. Das war noch sehr gitarrenlastiger Metal, denn damals gab es in unserer Musik noch keine Keyboards, einfach weil das in der Szene einfach verpönt war. Diese Songs wurden dann von den Plattenfirmen abgelehnt. Mit einem Bekannten habe ich dann eine Version von „Tears of the Trees“ mit Keyboard vorbereitet, was der Band überhaupt nicht gefallen hat. Im Hermes-Studio jedoch kam die Idee an. Daher hat Produzent Wolfgang Pentinghaus den Song noch einmal neu mit uns aufgenommen. Danach habe ich das Lied an die Plattenfirmen geschickt und die EMI hat uns unter Vertrag genommen.
Dass eine Rockband, die seit Jahrzehnten international unterwegs ist, ihre Platten in heute Bergkamen-Heil einspielt ist auch eine Besonderheit, oder?
Bernhard Weiß: Das hat sich auch eher zufällig ergeben, denn wir sind aus unserem Probenraum in Lünen herausgeschmissen worden, weil dieser angeblich für eine andere Band benötigt wurde. In Wirklichkeit wollten die wohl eher keine langhaarigen Menschen dort haben, die auch noch laute Musik machen. Auf der Suche nach einem neuen Raum sind wir dann auf dem Land gelandet und haben das bis heute nicht bereut.
In drei Jahrzehnten hat sich in der Musikwelt viel getan. 1993 haben sich Axxis noch einen Eintrag ins Guinnes-Buch der Rekorde gesichert, indem kurz nach einem Auftritt im Kölner Presswerk der EMI einige Songs auf Vinyl gepresst wurden. Dies war zugleich die letzte Schallplatte, die von der Plattenfirma hergestellt wurde.
Bernhard Weiß: Das mit der schnellsten Vinyl-Pressung der Welt war schon eine große Sache für uns, da waren wir sogar ein Thema in den Tagesthemen. Andererseits war das auch ein trauriger Anlass, weil die Leute in dem Presswerk ihre Arbeit verloren haben.
Dann kam die CD. Größte Änderung für Künstler ist sicher danach der Einfluss des Internets. Erst das illegale Herunterladen von Musik, jetzt das Streaming, für das es lediglich Kleinstbeträge gibt - wie kann man da überleben?
Bernhard Weiß: Wir haben versucht, diese Revolution im geschäftlichen Sinne, bei der die Gelder von Kreativen jetzt an YouTube und Co. gehen, zu kompensieren. Daher haben wir uns entschlossen, eine eigene Plattenfirma zu gründen und unabhängig von Verlagen zu sein. Auch ohne die Unterstützung der Industrie ist es uns danach immer wieder gelungen, in die Charts einzusteigen. Wir haben also den richtigen Schritt gemacht. Das Internet hilft uns jetzt auch weiter, weil wir mittlerweile viel direkt über unsere Homepage verkaufen. Die so verkauften Platten zählen zwar nicht für die Charts, aber dafür ist unser Gewinn höher. Wir können von der Musik leben und darüber bin ich echt happy. Das Internet hat letztlich also auch dazu beigetragen, dass wir selbstständiger geworden sind.
Zum Jubiläum haben Axxis die besten Songs aus den Jahren bei der EMI unter dem Titel „Best of EMI Years“ neu aufgenommen. War das eine Reise in die eigene Vergangenheit?
Bernhard Weiß: Ja, es sollte klein bloßer Aufguss sein. Wir haben versucht zu realisieren, wie wir damals gearbeitet haben und wie wir das heute mit Hilfe von der Digitaltechnik noch einmal hinbekommen können. Ziel war es, die Songs in modernem Gewand zu zeigen und dazu auf ein gleiches Soundniveau zu bringen.
Zum Jubiläum gibt es am 29. Dezember wieder ein Konzert in der Bochumer Zeche, das fast ausverkauft ist. Gibt es da Songs aus 30 Jahren?
Bernhard Weiß: Klar. Wir werden innerhalb von rund drei Stunden modernere Sachen spielen und auch die alten Nummern – eben eine gute Mischung wie die Fans das von uns gewohnt sind. Dazu werden wir von ein paar Gästen unterstützt, die ich aber noch nicht verraten kann.
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Alex Rabe und Michael Wilde veranstalten im 82West beziehungsweise im Pütt das Mini-Kneipenfestival "Kamen dreht auf". Foto: Alex Grün für KamenWeb.devon Alex Grün
Kamen. Am Freitag, 22. November, startet in den Gaststätten Kümpers und im 82West die zweite Ausgabe der Gemeinschaftsveranstaltung "Kamen dreht auf!".
Bereits im September starteten Michael Wilde vom Kümpers und Alex Rabe vom 82West einen Versuchsballon in Form eines Mini-Kneipenfestivals - und das mit so großem Erfolg, dass sie es am kommenden Freitag wiederholen. Diesmal gibt es im 82West eine Kamener Premiere: Das erste "Rudel-Karaoke-Singen" mit Live-Band. Die große Bandbreite der Mitglieder von "Der kleine dicke Junge" macht's möglich: Die Besucher können sich Songs wünschen, die die Band vorspielt, die sich für die Veranstaltung eigens in "Lieber Herr Gesangsverein" umbenennt, und dazu nach Herzenslust mitschmettern. Die Idee dazu sei ihr gekommen, weil ihre Gäste gerne mal zu ihren Lieblings-Songs mitgrölen, erklärt Alex Rabe: "Dann kann man das auch gleich mit Live-Musik machen", sagt sie. Ab 22 Uhr geht's im 82West los. Eine Stunde vorher, um 21 Uhr, spielt im Kümper's Pütt die Band Davy Jones & the Mainflowers um den Sänger, Songwriter und Gitarristen Giuseppe La Cagnina aus dem hessischen Korbach. Einflüsse aus Pop und Rock finden sich im komplett selbst geschriebenen Repertoire der Band ebenso wieder wie aus Country und Blues - "ich mische gern", sagt La Cagnina über sein Songwriting, was einen abwechslungsreichen Abend verspricht. Die Veranstaltung läuft bis 1 Uhr, der Eintritt ist in beiden Lokalen frei. Weitere Infos auf der Facebook-Seite vom 82West.
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Kamen. Die Erfolgstournee geht weiter! Auch 2020 setzt Stefan Mross die beliebte Live-Tour „Immer wieder sonntags ... unterwegs" fort und begrüßt am 25.01.2020 hochkarätige Gäste auf der Bühne der Kamener Stadthalle. Mit dabei sind diesmal Bernhard Brink, Die Zillertaler Haderlumpen, Anna-Carina Woitschack und der Sommerhitkönig Robin Leon!
Was Millionen Zuschauer vor dem Fernseher regelmäßig begeistert, ist live mindestens noch mal so schön! Das von den Fans heißgeliebte Format garantiert ein Show-Erlebnis vom Feinsten, mit erstklassiger deutscher Musik, guter Stimmung und vielen Überraschungen – natürlich unter tatkräftiger Mitwirkung und Einbeziehung des Saalpublikums! Kurzweilig moderiert und musikalisch mitreißend bringt „Immer wieder sonntags... unterwegs" Alt und Jung zusammen. Diese Show verspricht eine tolle Party, vollgepackt mit Schlager- und Volksmusik sowie Top-Unterhaltung!
Stefan Mross moderiert „Immer wieder sonntags" live in der ARD und begeistert mit seiner liebenswerten, witzigen und geerdeten Art ein Millionenpublikum.
Seit mehr als vier Jahrzehnten mischt Schlager-Ikone Bernhard Brink das Musikgeschäft nun schon erfolgreich auf. Zudem moderiert er seit 2018 die Sendung „Schlager des Monats" im MDR. Er ist einer der beständigsten Künstler der deutschen Schlagerbranche und ein echter Hit-Garant!
Eine wahre Sensation bei dieser Tour ist dem Veranstalter mit dem Engagement der Zillertaler Haderlumpen geglückt: Vitus, Peter und Reinhard sind wahre Frohnaturen, die ihr Publikum lieben, und das getreu dem Motto "Der Star ist das Publikum"! Die Haderlumpen sind die erfolgreichste Gruppe aus dem Zillertal – Super Stimmung und gute Laune sind also vorprogrammiert! Nach 33 Jahren gemeinsamen Musizierens verabschieden sich die Zillertaler Haderlumpen exklusiv bei dieser "Immer wieder sonntags"-Tour von ihren vielen tausenden Fans. Dieses letzte Konzerterlebnis wird sicherlich ein Nachmittag voller Emotionen werden!
Für Lebensfreude und Leidenschaft sorgt bei „Immer wieder sonntags ... unterwegs" Anna-Carina Woitschack. Die charmante Künstlerin wurde in eine Familie mit jahrhundertelanger Puppenspielertradition hineingeboren und tourte schon als kleines Mädchen durch die Lande. Mit 18 Jahren präsentierte sie ihr musikalisches Können bei „DSDS".
2016 war sein Jahr: Der charmante Robin Leon erlangte mit seinem Song „Mein Sommertraum" den Titel des Sommerhitkönigs. Diese Auszeichnung konnte kein anderer so erfolgreich als „Sprungbrett" in die Schlagerwelt nutzen, wie der charmante junge Sänger. Sein bodenständiges Wesen und der liebenswerte, französische Akzent machen diesen Nachwuchskünstler einzigartig. Diesen jungen Herren muss man live erlebt haben!
Zusammen mit diesen wundervollen Gästen und seinem Partner THOMANN Künstler Management GmbH aus Burgebrach zaubert der für sein einnehmendes Wesen bekannte Stefan Mross auch 2020 wieder die grandiose Live-Tournee „Immer wieder sonntags ... unterwegs" auf die Bühnen Deutschlands.
Wer sich heute schon jede Menge gute Laune für 2020 sichern möchte, ist bei Stefan Mross und seinem Publikumsmagneten „Immer wieder sonntags ... unterwegs" genau richtig!
Einlass: 17:00 Uhr
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Kamen. Viele musikbegeisterte Kamener werden sich noch an das große Chorprojekt „Carmina-Burana“ zum letztjährigen Stadtjubiläum erinnern. Bereits beim anschließenden gemütlichen Beisammensein kamen die Chorleitungen von evangelischer Kirchengemeinde und städtischem Oratorienchor ins Gespräch über mögliche weitere Kooperationen. Und so freuen sich Kantorei, Kammerchor und Oratorienchor auf eine erneute musikalische Zusammenarbeit schon in der kommenden Adventszeit:
Am Sonntag, dem 15. Dezember (3. Advent), 16.30 Uhr wird Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium (Kantaten 1-3+6) in der Pauluskirche aufgeführt.
Unter der Leitung von Kantorin Kirsten Schweimler-Kreienbrink (Kantaten 3+6) und Franz Leo Matzerath (Kantaten 1+2) musizieren Astrid Gerdsmann (Sopran), Katrin Auzinger (Alt), Stephan Boving (Tenor), Markus Volpert (Bass), die Evangelische Kantorei und der Evangelische Kammerchor Kamen, der städtische Oratorienchor, das Trompetenensemble des WDR (Peter Mönkediek) und ein Kammerorchester aus Musikern der Philharmonischen Orchester Dortmund und Essen und der Neuen Philharmonie Westfalen.
Der Kartenvorverkauf beginnt am 16. November; Eintrittskarten zum Preis von 18 € (ermäßigt 12 €) sind erhältlich im evangelischen Gemeindebüro Schwesterngang 1, bei Chormitgliedern und bei der Mayerschen Buchhandlung.
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Foto: Jörg Prochnow
Kamen. Folk-Titel aus verschiedenen Ländern, die entweder eine Geschichte haben oder eine Geschichte erzählen, stehen im Mittelpunkt des Programms, das der Kamener Chor 'Die letzten Heuler' am 24.11. um 20 Uhr auf die Bühne der Konzertaula bringen wird . 'Grandola, vila morena' hat 1974 das Signal zur portugiesischen Nelkenrevolution gegeben. 'Bella ciao', inzwischen wieder in aller Munde, war das Lied der Reisarbeiterinnen in der Po-Ebene ehe es zum Fanal der italienischen Partisanen im Kampf gegen den Faschismus wurde. 'Rock-Island Line' hatten schwarze Eisenbahnarbeiter in den 1920er-Jahren voller Stolz auf ihre Arbeit gesungen, ehe es von Lonnie Donegan in den Sechzigern zu einem Hit gemacht wurde. Letzteres und das von Woody Guthrie neu getextete Traditional 'This train is bound for glory' haben nicht nur eine Geschichte, sondern sie erzählen - in der Chorfassung des Komponisten und Chorleiters Reinhard Fehling - auch eine neue: In 'THIS 'n' THAT train' werden 'This train is bound for glory' und 'The Rock Island Line' musikalisch als 2 getrennt startende Züge vorgestellt, die sich treffen und gemeinsam weiter fahren, musikalisch gesprochen: zur gleichen Zeit gesungen werden, immer mit viel zugigem Fahrgeräusch ...
Kompositionen von persönliche Geschichten politischer Köpfen sind auch dabei: Von Bert Brecht 'Ach, wie sollen wir die kleine Rose buchen?', sein Gedicht 'Und ich werde nicht mehr sehen das Land aus dem ich gekommen bin' in der Vertonung von Hanns Eisler und sogar ein Brief aus dem Gefängnis, 1917 geschrieben von Rosa Luxemburg an ihre Freundin Sophie Liebknecht. Dieser sehr persönliche, lebensbejahende Brief wird als Mini-Kantate für Solo, Chor und Instrumente vorgestellt; nicht zu vergessen auch: eindrucksvolle Songs des österreichischen Ahnvaters von Georg Kreisler, dem Schöpfer des Buchenwald-Liedes Hermann Leopoldi, der nicht nur im Wiener Lied zuhause war...
Neben dem Schauspieler-Sänger Michael Kamp und der Rezitatorin Barbara Blümel sind Solisten aus dem Chor dabei. Als Band agieren die 'Folktellers': Freya Deiting (vl), Sandra Horn (tr), Ralf Kiwit (sax), Thorsten Lange-Rettich (trb), Maik Hester (acc), Eric Richards (b).
Gäste sind: Peter Reinhold (git), Julia Treinies (kb), Jorge Rodrigues (dr, voc), Henrique Silva (git, voc), Anabela Ribeiro (voc) und Karola Felstow (voc).
Karten zum Preise von 12 und 6 Euro gibt es in der Mayerschen Buchhandlung Kamen.
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