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Band „Sober Truth“ aus SiegburgKamen. Bereits zum 7. Mal findet am Samstag, 14. September, im Freizeitzentrum Lüner Höhe, Ludwig Schröder Str.18, „Metal Barbecue“ statt. Zu gekühlten Getränken und Leckerem vom Grill gibt es gleich vier Bands aus dem Metal-Bereich live auf der Bühne zu hören und zu sehen.
Das Live-Programm beginnt um 19.30 Uhr mit der Band „Assorted“. Die Gruppe eröffnet den Abend mit energiegeladenen und abwechslungsreichen Stücken, die sich den Stilrichtungen Hardrock, Grunge, Stoner Rock und Southern Rock zuordnen lassen. Die Songs von ASSORTED vereinen harte Riffs mit groovigen Rhythmen und gehen mit Power nach vorne. Sie sind trotz ihrer Individualität sehr eingängig, sprechen ein breites rockinteressiertes Publikum an und entfalten besonders live ihre Wirkung.
Gegen 20.30 Uhr betreten dann die Musiker von „Escart“ aus Iserlohn die FZ Bühne. Die Band besteht bereits seit 2001 und kann auf zahlreiche Auftritte im Kreis zurückblicken. Sie nennen ihren Stil „Heavy Melodic Thrash Groove Metal“ und sorgten in der Vergangenheit bereits zweimal im FZ für Stimmung und allgemeines „Headbangen“ im Publikum.
Um 21.30 Uhr geht es weiter mit der Hagener Band „Depraved Entity“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den ursprünglichen Metal der 80er Jahre wieder salonfähig zu machen und zurück auf die Bühnen zu bringen. Seit ihrer Gründung 2017 konnte die Band mit ihren selbstkomponierten Songs schon bei diversen Auftritten Live-Erfahrung sammeln.
Der Haupt - Act des Abends um 22.30 Uhr ist die Band „Sober Truth“ aus Siegburg. Der ungewöhnliche Sound lässt sich experimentierfreudig, genreübergreifend und unkonventionell beschreiben. Seit zwölf Jahren ist die Band bei mehr als 250 Auftritten mit Leidenschaft auf vielen Bühnen deutschlandweit unterwegs. Im Kamener FZ wird sie Songs aus ihrem neuen, bereits fünften Album „PSYCHOSIS“ präsentieren. Die Kombination von melancholisch gehaltvollen Klängen, energetisch durchschlagenden Gitarrenriffs, einem treibenden Schlagzeug und druckvollen Basslines begeistert Fans aus den Bereichen Progressive Rock/Metal, Groove Metal und Thrash Metal gleichermaßen. So waren sie bereits oft im Vorprogramm von etablierten Größen wie Crematory, The Sorrow, Sodom, Copia, Die Apokalyptischen Reiter, Sister Sin, Contradiction, Cripper, Rabenschrey, Monstagon und Eisbrecher auf einschlägigen Festivals wie Rheinkultur, Metal Franconia, Metal For Mercy, Til ́Someone Cries, Metal Franconia und Ragnarock Open Air.
Karten zum Preis von VVK: 7,00 AK:8,50 € und 5,00 € (ermäßigt) gibt es direkt im FZ oder wie immer per Telefon unter 02307 12552 und per Email an
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Kamen. Ab September dieses Jahres startet die Kamener Musikwerkstatt mit einem vielfältigen Programmheft und ebenfalls neuen interessanten Kursen in das nächste Schuljahr.
Das Angebot der Kamener Musikwerkstatt dient als Ergänzung zum regulären Unterricht in der Musikschule. Hierbei ist das Spektrum der Angebote sehr weit gefächert. Die von den als Dozenten arbeitenden, professionellen Musikern gegebenen Kurse sind für alle Musikinteressierten geeignet, die gerne mal etwas Neues ausprobieren möchten. Aber selbstverständlich ist auch für erfahrene oder fortgeschrittene Musiker etwas dabei. Ebenfalls für die Kleinen werden ab dem neuen Schuljahr abwechslungsreiche Kurse angeboten. Die einzige Voraussetzung für alle gilt: Die Freude an der Musik!
Vom Instrumentalunterricht in den Fächern Blockflöte, Violoncello, Klavier und weiteren bis zu Kursen wie Musikgeschichte, Improvisation und Hintergrundwissen oder Singen für Ängstliche ist für jeden was dabei. Für Kinder ab fünf Jahren besteht die Möglichkeit, in die Welten der Ukulele und der Blockflöte einzutauchen.
Als Beispiel der Kurs „Singen für Ängstliche“: Wer schon immer den Drang verspürt hat zu singen, sich aber bislang nicht so richtig getraut hat, ist in dem Kurs genau richtig. Mit hilfreichen Tipps und Übungen wird die Stimme voluminöser und die Teilnehmer finden die Stimmlage, in der Sie sich wohl fühlen – und das ohne Vorsingen und jeglichen Zwang in einer Gruppe von Gleichgesinnten. In drei Kursen à 90 Minuten finden sie die nötige Sicherheit und den Einklang zwischen Körper und Stimme.
Auch das beliebte Angebot der 10er für Erwachsene wird fortgesetzt. Dabei besteht die Möglichkeit, sowohl Instrumentalunterricht als auch ausgewählte Themenkurse zu besuchen. Die ersten Termine können hierbei flexibel mit der Lehrkraft abgesprochen werden. Diese Möglichkeit eignet sich also perfekt für Berufstätige und anderweitig Beschäftigte, die trotzdem gerne das Programm der Kamener Musikwerkstatt entgegen nehmen wollen.
Detaillierte Infos zu Kursen und Kosten gibt es auf der Website der Musikschule unter www.musikschule-kamen.de.
Anmeldungen zu den Workshops und Kursen nimmt die Musikschule ab sofort gerne entgegen.
Die 10er Karte für Erwachsene kann jederzeit angefragt werden. Das Sekretariat der Musikschule erteilt hierzu gerne weitere Auskünfte, auch telefonisch unter 02307 / 9133010.
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von Christoph Volkmer
Kamen/Bochum. Streaming oder das (illegale) Herunterladen von Musik bereiten vielen Künstlern seit Jahren Sorgen. Da das Geld schon lange nicht mehr in erster Linie mit dem Verkauf der eigenen Musik zu verdienen ist, nehmen die Live-Konzerte eine zunehmend wichtige Rolle ein. Längst hat es sich dabei etabliert, zusätzliche Angebote an den Fan zu verkaufen. Stehplätze in direkter Bühnennähe oder Pakete mit diversen Zugaben werden angeboten, um zusätzlich Geld zu verdienen.
Unterschiedliche Ticketkategorien - für Sitz- oder Stehplatz - gibt es schon lange. Bekannt ist zudem, dass je gefragter Band oder Künstler gerade sind, desto mehr kosten die Tickets. Das wissen natürlich auch Managements, Ticketanbieter und Veranstalter, die vor allen Dingen bei Größen wie Metallica, Bon Jovi oder den Rolling Stones dementsprechend mitkassieren. Doch auch weniger bekannte Bands sind fernab von hochpreisigen Premium-Tickets und exklusiven Logen-Plätzen in dem Bereich aktiv.
Doch wie läuft ein VIP-Event im kleineren Rahmen ab? KamenWeb.de hat am Freitag im Bochumer Rockpalast den Auftritt der Symphonic Metal-Band Visions of Atlantis besucht und war vorher beim VIP-Event dabei. Ein Erfahrungsbericht:
Rund 20 Fans haben die 60 Euro extra für ihr persönliches VIP-Erlebnis bezahlt. Wie es sich für gute Gastgeber gehört, begrüßen alle fünf Bandmitglieder jeden Fan zunächst persönlich, anschließend kümmern sich die Musiker erst einmal um die Versorgung ihrer Fans mit Getränken. Es herrscht eine lockere, fast familiäre Atmosphäre. Der Gewölbekeller des Hauses, in dem sich mit der Matrix, die größte Diskothek in Bochum befindet, ist eine willkommene Abkühlung von den 30 Grad, die vor der Tür herrschen.
Nach einer kleinen Begrüßung geht es mit dem eigentlichen Highlight - einer exklusiven Acoustic Session - weiter. Zwei Banneraufsteller liefern die einzige Dekoration hinter den Musikern. Auf unnötigen Schnickschnack und Effekte wird also verzichtet. Und noch besser: auch auf das Mitschneiden des Kurzkonzertes per Handy. Um sich ganz auf den Moment einlassen zu können, wünscht sich Sängerin Clementine Delauney, dass die Handy während des Auftrittes eingepackt bleiben. Eine freundliche Aufforderung, der alle Anwesenden folgen. Gute Musik hören, ohne das jemand mit einem Smartphone vor einem herumhampelt, gibt es also doch noch.
Nach dem intimen Auftritt geht es mit Fotosession und kleiner Autogrammstunde weiter. Zur Abrundung des knapp einstündigen Vor-Konzert-Events gibt es für die Teilnehmer noch ein exklusives T-Shirt und die Chance, sich für die eigentliche Show in der Konzerthalle noch vor dem Einlass der anderen Besucher einen guten Platz zu suchen. Unter dem Strich hat sich der VIP-Aufpreis für Visions Of Atlantis also zweifellos gelohnt. Zur Bestätigung genügt ein Blick auf die glücklichen Gesichter der Fans - und der Musiker.
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von Katja Burgemeister
Kamen-Heeren-Werve. Mal saß er mutterseelenallein nur mit seiner Gitarre auf der Bühne. Dann schickte er begleitet von Bass, Schlagzeug und E-Gitarre seiner Band „Bluessoul“ von seinem Stuhl aus famose Töne in den Heerener Nachthimmel. Michael van Merwyck kam am Freitagabend bei der bluestime 20:19 wie eine Erscheinung über den Stadtteil und hatte Musik im Gepäck, die mehr als nur unter die Haut ging. Ein Genuss, den sich allzu viele entgehen ließen.
Die Fingerfertigkeit, mit der Michael von Merwyck die diversen Gitarrensaiten bearbeitete, ließ nicht nur Musikerherzen höher schlagen. Egal ob an der liegenden Hawaii-Gitarre auf den Knien oder an der kunstvollen Resonanzgitarre aus Blech sitzend auf dem Hocker: Aus allen Saiten holte er Schwingungen heraus, die sämtliche Mauern des Feuerwehrgerätehauses durchbrachen und noch am anderen Ende des Stadtteils aufhorchen ließen. Kein Wunder, ist der Ostwestfale doch mehrfach ausgezeichnet, nicht zuletzt mit dem Vize-Weltmeistertitel aus Memphis – als erster Europäer, wohlgemerkt.
An die echten Bluesfans hat sich Michael von Merwyck gewöhnt, die folgten ihn auch nach Heeren-Werve auf dem Fuße und tanzten stellenweise solo vor seiner Bühne. Dass er allerdings einen Heiratsantrag neben begnadeten Gesangsstücken durch das Mikro schickt, ist ihm auch noch nicht passiert. „Das ist tatsächlich eine Premiere“, sagt er leicht irritiert zwischen Fachsimpeleien mit Bluesbegeisterten. „Jürgen liebt Manuela“, steht auf dem Zettel, den ihm jemand in die Hand gedrückt hat – zusammen mit einem Heiratswunsch. Das soll er zwischen den Stücken kurz kundtun. Das tut er denn auch, es gibt noch ein Liebeslied von ihm als Draufgabe, Tränen fließen – und weiter geht es mit handfestem Blues. Dass seine Zuhörer jubeln und dabei wie festgenagelt auf den Bänken sitzen, ist eine weitere westfälische Besonderheit, die ihn nicht erschüttert. „Ihr werdet ja langsam warm“, lobt er die ersten verhaltenen Mitklatscher, als der Abend schon fast zur Hälfte herum ist.
Seine Songs schreibt Michael von Merwyck übrigens selbst. Dabei geht es nicht unbedingt um Blues. „Genredenken ist nicht meins“, sagt er. „Ich habe von so vielen großartigen Leuten gelernt – und die besten Sachen haben von allem ein bisschen.“ Seit 35 Jahren steht er jetzt auf der Bühne. Nicht selten mit Musikgrößen, für die mancher einen Körperteil opfern würde, um sie überhaupt von Weitem sehen zu dürfen. Oft auch mit jungen Leuten spielt er, die viel Kreatives mitbringen und einen Mix der Genres, der ihm gefällt. Michael von Merwyck bleibt aber auf dem Boden. „Es geht vor allem um die Musik.“ Die hat er in Gütersloh mit den dort stationierten Engländern und Amerikanern aufgesogen – zusammen mit der englischen Sprache. Und das Bedürfnis, mit der Musik Dinge zu sagen, „die nicht doof sind“.
Diejenigen, die seine Texte mit der unglaublichen Stimme und magischen Gitarre gehört haben, werden sie jedenfalls nicht so schnell vergessen. Demnächst hoffentlich auch mehr Heerener, die machten sich rar unter den gut 200 Zuhörern. Nachdem das Natursteinwerk geschlossen hat und als Veranstaltungsort künftig ausfällt, hofft der Fachbereich Kultur darauf, dass sich der neue Standort bei der Feuerwehr etablieren wird. Einstweilen endet die Sommer-Open-Air Reihe mit dem Jazz-Frühschoppen am 8. September und es geht wieder die geschlossenen Räume ins Theater. Dafür beginnt der Vorverkauf übrigens am Montag.
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von Katja Burgemeister | Fotostrecke >>>
Kamen. Vor 30 Jahren waren Internet und Smartphones noch eine vage Vision. Das Laut & Lästig-Konzert am Samstag wäre mit den Auftritten der 15 Bands und Solisten auf zwei Bühne so fast undenkbar gewesen. Marketing, PR, Merchandising und digitale Sampleraufnahmen gab es vor 30 Jahre nicht. Heute umso mehr. Vielleicht macht das Event samt Verein für die Kamener Nachwuchsmusiker gerade deshalb so viel Spaß, weil es ständig im Wandel ist.
Vor drei Jahrzehnten wäre es jedenfalls fast undenkbar gewesen, dass ein Rapper den Haupt-Act gibt. Mit Punk und Rock, Pop und dann vor allem Metal hat es angefangen. Vor allem laut ging es in und um das Gymnasium zu, wenn dort Schülerbands und anderen eine Plattform gegeben wurde. „Auch Jazzer mit Saxophon waren ganz am Anfang dabei – und Folk“, relativiert Frank Hilgenfeld, Mitgründer und Ehrenvorsitzender. „Wir wollten einfach nur musizieren und hatten keine Ahnung“, erinnert er sich. Mit Kontakten zur Stadtverwaltung nahm die Vision mit Blick auf Schrebergärten Fahrt auf. „Die Satzung erarbeiteten wir noch richtig in Handarbeit – ohne Internet und irgendwen, der wusste, wie es geht“, erzählt er. „Nehmt Euch ein Instrument und macht was draus“, war das Motto.
Inzwischen sind daraus 100 Mitglieder geworden. Vierteljährliche Konzerte und Workshops rund um rechtliche Aspekte und Technik sind dazugekommen. „Wir sind immer noch offen für jede Musikrichtung – und immer noch ein alternativer Mosaikstein in der Kamener Kulturlandschaft“, ist Frank Hilgenfeld überzeugt. Die Zuhörer kommen nicht mehr nur aus Kamen. Dortmund, Bochum, Ostwestfalen sind das Einzugsgebiet für alle, die nicht das hören wollen, was in den Top 40 angesagt ist. Mit der ganzen Familie.
Deshalb planschten und tanzten tagsüber auch diejenigen im Wasserleck im Schlauch, die gerade mal laufen konnten. Und auf der Bühne sangen manche von denen, die vor 30 Jahren begeistert im Publikum standen. Wie „Kiosk Europa“ mit ihrem ersten Auftritt auf einer großen Bühne und dem 5. überhaupt. Erst seit einem Jahr machen die beiden Kamener Ehepaare zusammen Musik, weil einer von ihnen mit dem Schlagzeug anfing – mit 48 Jahren. Los ging es mit Coversongs, „das war aber anstrengend, weil wir die Songs selbst nicht wiederkannten“, erzählt das Quartett lachend. Inzwischen sind es eigene
Lieder und es gibt sogar schon eine eigene CD, die bei Studioaufnahmen entstand. Ein eigenes Video ist im gemeinsamen Griechenlandurlaub entstanden – Smartphones und Internet sei Dank. Der Auftritt am Samstag „war richtig gut, professionell, mit einem großartigen Sound“, sind alle vier zufrieden.
Im Publikum werden inzwischen wieder die Handys gezückt. Eine ganze Gruppe von Rollstuhlfahrern hat sich vor der Bühne aufgebaut und rollt im Takt mit. Sie wohnen alle zusammen im benachbarten Haus Volkermann und kommen jedes Jahr. „Weil es einfach tolle Musik gibt“, sagt Mareike. Sie ist blind und kann sich ein Leben ohne „rockige, harte Musik“ gar nicht vorstellen. „Das macht einfach Spaß – und das Konzert hier auch, ich bin das erste Mal dabei“, erzählt sie.
Das erste Mal stand auch Rapper Goldroger auf der Laut & Lästig-Bühne. Er ist ein echter Kamener, auch wenn er längst in Köln lebt und dort inzwischen eine Größe in der Rapper-Landschaft ist. Der Postpark war sein Revier. Gerade erst ist sein nächstes Album fertig geworden. In seiner Heimatstadt auf der Bühne zu stehen, bewegt ihn – das sagt er auch, als er sich das Mikrophon schnappt. Vielleicht liegt es auch daran, dass seine Mutter und die Großmutter im Publikum stehen. Oder daran, dass die Laut & Lästig-Gemeinde bislang eher selten Rap-Musik auf der Bühne erlebte. Es dauert aber nicht lang, dann tobt die Menge auch zu den ungewohnten Klängen wie eh und je. Wie schon seit 30 Jahren. Fotostrecke >>>
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Kamen. Im kommenden September möchte die Evangelische Kirchengemeinde ein neues Kirchenmusik-Angebot ausprobieren:
Die Bach-Kantate im Gottesdienst am Sonntag, dem 22. September, 17 Uhr, wird als Projekt zum Mitsingen angeboten. Unter der Leitung von Kantorin Kirsten Schweimler-Kreienbrink, begleitet vom Kantatenorchester an der Pauluskirche und Solisten, wird die Bachkantate Nr.17 „Wer Dank opfert, der preiset mich“ aufgeführt. Die Predigt hält Superintendent Hans Martin Böcker.
Eingeladen sind singbegeisterte Leute, die sich aus Zeitgründen nicht an einen Chor mit regelmäßigen Proben binden können, ebenso wie Leute, die schon lange überlegen, im Chor mitzusingen, und bloß noch einen Anstoß brauchen ... Alle Stimmlagen von Sopran bis Bass sind herzlich willkommen!
Voraussetzung ist - neben Spaß am Singen und etwas Notenkenntnis - die Teilnahme an der Chorprobe am Samstag, dem 21.09., 14 Uhr und der Generalprobe am Sonntag, dem 22.09., ab 15 Uhr in der Pauluskirche.
Ein Einstieg in die Proben ist auch schon eher möglich, und zwar nach den Sommerferien ab 29.08. immer donnerstags, 19.30 Uhr im Gemeindehaus Schwesterngang (Kantoreiraum). Noten werden auf Wunsch zugeschickt; weitere Infos und Anmeldung bei Kantorin Kirsten Schweimler-Kreienbrink (05401/ 8329720), beim Gemeindebüro oder unter www.schieferturm.de/Kirchenmusik.
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