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"dacapo vokalensemble" – 30 Jahre und kein bisschen leise!Kamen. Am Sonntag, den 24. Februar gibt das mittlerweile 30 Jahre junge Vokalensemble dacapo in der Margaretenkirche in Kamen-Methler ein Jubiläumskonzert, in welchem es erneut seine stilistische Bandbreite unter Beweis stellt und in bewährter Manier traditionelle à-cappella-Musik von Renaissance bis klassischer Moderne aktuellen Songs aus Pop, Rock und Jazz gegenüber stellt. So werden innerhalb einer Stunde Werke von Schütz, Bach und Mendelssohn-Bartholdy ebenso zu hören sein wie Hits von Robbie und Pharell Williams, Rammstein und Bruno Mars.
Konzertbeginn ist 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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2012 erhielt Julian Steckel den Echo in der Kategorie Klassik. Foto: privatMusik aus Böhmen und Mähren
Kreis Unna. "Wir Tschechen sind ein singendes Volk." Das sagte einst der Komponist Bedřich Smetana. Zusammen mit Leoš Janáček und Antonín Dvořák gehört er zu den berühmtesten Söhnen Tschechiens sowie zu den renommiertesten Komponisten international. Ganz im Zeichen dieser Künstler steht das 7. Sinfoniekonzert am Mittwoch, 6. März um 19.30 Uhr (Einführung ab 19 Uhr) in der Konzertaua Kamen.
Auf dem Programm der Neuen Philharmonie Westfalen stehen Smetanas Ouvertüre zu "Libussa", Dvořáks Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104 sowie Janáčeks "Sinfonietta" op. 60. Außerdem kann sich das Publikum auf das "Scherzo fantastique" op. 25 von Josef Suk freuen, der die rhythmische Kraft der tschechischen Folklore mit der Klangfarben-Raffinesse der Franzosen kombinierte.
Identifikation durch Musik
Im nationalen Selbstfindungsprozess der Tschechen spielte die Musik eine wichtige Rolle. Smetanas Oper "Libussa" handelt von der Stammmutter des böhmischen Herrschergeschlechts. Libussa betritt die Szene mit einer mächtigen Blechbläserfanfare. Diese war später Vorbild für Leoš Janáček "Sinfonietta", eine brodelnde Hymne an die Unabhängigkeit der jungen Tschechoslowakei.
Der dritte im Bunde der großen tschechischen Drei ist Antonín Dvořák, der die bezaubernde Volksmusik seines Landes veredelte. Dvořáks Cellokonzert ist ein Meilenstein. "Hätte er gewusst, dass man so für dieses Instrument schreiben kann, hätte er längst ein Cellokonzert komponiert" – sagte Johannes Brahms.
Echo-Preisträger am Violoncello
Dirigiert werden die Sinfoniker von Roman Brogli-Sacher, Chefdirigent des chinesischen Jiangsu Symphony Orchestra. Als Solist dabei ist Julian Steckel (Violoncello). Er gehört zu den profiliertesten Cellisten seiner Generation und erhielt 2012 den Echo Klassik für seine Einspielung der Cellokonzerte von Korngold und Goldschmidt.
Karten gibt es im Kulturbereich des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail an
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Vielseitige Klänge gab es beim traditionellen Talentschuppen der Musikschule zu hören. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb
von Christoph Volkmer
Die Musikschüler gingen mit viel Konzentration ans Werk. Kamen. Der Talentschuppen im Giebelsaal der Musikschule ist für den Großteil der Jungen und Mädchen der erste öffentliche Auftritt überhaupt. Obwohl im Zuschauerbereich nahezu ausschließlich Familienangehörige des musizierenden Nachwuchs Platz genommen haben, ist eine gewisse Nervosität spürbar.
Die verfliegt am Samstagnachmittag aber schnell, als der erste Ton erklungen ist. Den Startschuss gegen jeweils die Musiklehrer, die ihre Schützlingen bei deren Live-Premiere begleiten. Rund zehn Kinder haben ihr Lieblingsinstrument dabei, das sie in der Musikschule erlernen und lassen hören, was sie in den vergangenen Monaten einstudiert haben.
Querflöte und Violine sind ebenso dabei wie Klavier und Sopransaxophon. So vielseitig wie die Wahl der Instrumente ist auch die Titelauswahl, die von bekannten Volksweisen wie „Backe, backe Kuchen“ bis hin zu Griegs „In der Halle des Berglöwen“ Abwechslung bietet.
„Die Schüler brauchen ein ruhiges Podium, auf dem sie den Respekt für ihre Arbeit bekommen“, sagt Musikschulleiter Alexander Schröder über den Talentschuppen, bei dem die Nachwuchs-Musiker ihr Können zeigen können.
Wo das Ganze bei regelmäßigem Üben einmal hinführen kann, zeigt zum Finale Lucas Rieger am Klavier. Der junge Musiker hat sich in der Region schon seit Jahren durch zahlreiche Solo-Auftritte einen Namen gemacht.
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Homefield Four rocken in klassischer Trio-Besetzung durch die letzten vier Dekaden Musikgeschichte, mit deutlichem Schwerpunkt auf der „Mutter aller Jahrzehnte“: den 70er Jahren.
Kamen. Am Samstag, den 23.02.2019 wird es wieder rockig im Freizeitzentrum Lüner Höhe, Ludwig-Schröder-Str.18 in Kamen. Bereits zum 5. Mal findet im FZ die „FZ – OLDIE NIGHT LIVE“ statt. Auf dem Programm stehen Rock - Hits der 70er, 80er und 90er – Jahre.
Auf der Bühne stehen an diesem Abend die beiden Coverbands „Time-Travel“ aus Kamen und „Homefield Four“ aus Hamburg. Homefield Four rocken in klassischer Trio-Besetzung durch die letzten vier Dekaden Musikgeschichte, mit deutlichem Schwerpunkt auf der „Mutter aller Jahrzehnte“: den 70er Jahren. Wenn Homefield Four auf die Bühne gehen heißt es „All Right Now“ und am Ende der Party „God Gave Rock’n’Roll to You“ und dann ist klar: „Everyone’s a Winner“! Ihr Repertoire reicht von Bands wie Queen über Police bis hin zu Kiss oder ACDC! Bereits bei zwei Oldie- Nächten im FZ rissen Homefield Four das Publikum mit einem famosen Konzert mit. Das Publikum war sich einig: Noch nie hatte man so ein gutes Cover-Rock-Trio gesehen und gehört!
Um 20:00 Uhr eröffnet die heimische Coverband „Time Travel“ den Abend. TIME TRAVEL spielen Oldies aus den Siebzigern, Achtzigern und Neunzigern und bringen das mit viel Erfahrung und Spaß auf die FZ Bühne. Um 21:00 Uhr betreten dann Homefield Four die Bühne. Für alle Rock-Fans also ein toller Abend.
Karten zum Preis von VVK: 9,00 € AK: 11,50 € gibt es wie immer per Telefon: 02307 12552 oder per email an
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Kamen. Am Samstag, 16. Februar, findet um 17 Uhr im Giebelsaal der Musikschule ein Talentschuppen statt. Bei dieser Veranstaltung präsentieren die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Instrumentalklassen ihre neuen Stücke. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Beiträgen für Querflöte, Violine, Gitarre, Klavier und Saxophon. Der Eintritt ist frei.
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Der Chor „Lieder für Menschen“ lockte am Sonntagabend fast 700 Zuhörer in die Konzertaula. Im nächsten Jahr feiert die Gemeinschaft ihr 25-jähriges Bestehen. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Kamen. Von 20 bis weit über 70 Jahre - nicht nur die alterstechnische Bandbreite beim Chor „Lieder für Menschen“ ist groß. Davon überzeugten sich am Sonntagabend fast 700 Zuschauer in der sehr gut besuchten Konzertaula.
Bekannte Hits von Coldplay, Mark Forster, Peter Maffay, Enya oder Phil Collins - die 30 überwiegend aus Südkamen und Methler stammenden Sängerinnen und Sänger besitzen zusammen mit ihrem Chorleiter Robin Lindemann ganz offensichtlich ein Händchen für modernes Liedgut und Klassiker, die man vielleicht nicht direkt mit Chormusik in Verbindung bringt.
Dass und wie das Ganze funktioniert, begeistert die Zuschauer, die ausgiebig Applaus spenden und bei den kleinen Bewegungs-Animationen vom Aufstehen bis hin zum Schwenken mit Knicklichtern fleißig mitwirken, sodass man tatsächlich den Eindruck bekommen kann, sich mitten in einem Pop-Konzert zu befinden.
Robin Lindemann leitet den Chor seit fast vier Jahren.Lindemann agiert dabei gleich an mehreren Fronten. Der junge Chorleiter dirigiert, hämmert gleichzeitig in die Tasten seines Keyboards und ist zudem noch für einen Großteil der Moderationen zuständig. Die andere Hälfte übernimmt Gast-Solist Florian Theiler, der als Musical-Darsteller schon in Produktionen wie „West Side Story“, „Cats“ und „Les Misérables“ zu sehen gewesen ist. Er bereichert den Abend mit einigen Solo-Nummern ebenso wie Mitglieder aus dem Chor, die sich allein ins Rampenlicht wagen.
Für den Chor „Lieder für Menschen“ ist der Auftritt in der Konzertaula bislang der vor dem größten Publikum. „Wir waren schon überrascht, dass so viele Leute gekommen sind. Im vergangenen Jahr sind wir in der Margaretenkirche aufgetreten, die schon sehr gut gefüllt war. Da haben gedacht, dass wir es in diesem Jahr mal eine Nummer größer probieren können - und haben den Entschluss nicht bereut“, sagt der Chorleiter. Nicht nur Lindemann ist nach dem Auftritt begeistert. „Bei einem Laienchor geht es darum, dass man die Begeisterung transportiert. Alle haben gemerkt, dass das gut geklappt hat“, erklärt Lindemann weiter.
Im nächsten Jahr feiert „Lieder für Menschen“ seinen 25. Geburtstag. „Der Chor ist also wenige Wochen vor meiner Geburt gegründet worden“, schmunzelt der erst 23-jährige Lindemann. Erste Pläne für das dazugehörige Konzert laufen bereits.
Neue Sängerinnen und Sänger sind bei den regelmäßigen Proben willkommen. Die nächste Übungsstunde findet am Dienstag, 12. Februar, um 19.30 Uhr im Johannes-Buxtorf-Haus in Südkamen statt. „Wir freuen uns besonders über Männer, die uns unterstützen möchten“, sagt Lindemann. Natürlich sind aber ebenso weibliche Neuzugänge gern gesehen.
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