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A Tribute to KISS mit der Kiss – Coverband „Cold Gin“ und „Acoustic Rising“ live am Samstag, den 06.10.2018 im Freizeitzentrum Lüner Höhe Kamen
Kamen. Für alle Hardrock – Fans bietet das Freizeitzentrum Lüner Höhe am Samstag, den 06.10.2018, wieder ein ganz besonderes Live – Konzert an. Unter dem Motto „A Tribute to Kiss“ tritt die bekannte Kiss – Coverband „Cold Gin“ aus Siegen auf.
Die Siegerländer Formation Cold Gin, die sich unter diesem Namen im August 2000 zusammengefunden hat, verfügt über langjährige Erfahrung im Rockbusiness, die die musikalische Grundlage des Quartetts bildet. „Cold Gin“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, den vier Schock - Rockern von „KISS“ aus New York Tribute zu zollen. COLD GIN konzentrieren sich dabei nicht nur auf musikalisch professionell arrangierte Klassiker wie: “Love Gun“, „I was made for lovin you” oder ”Black Diamond“, sondern auch auf die Kiss - typische Kostümierung, War- Paintings und Plateau-Boots, denn dies macht die Konzerte, zu einem echten „Highlight”, auf das KISS- Fans warten. COLD GIN, ein Tribute von KISS-Fans, nicht nur für KISS-Fans!
Die Band „Acoustic Rising“ aus Kamen wird den Abend um 20:00 Uhr mit Hardrock – Coversongs der 70er, 80er und 90er eröffnen. „Acoustic Rising“ sind mittlerweile im Kreis bekannt dafür, diese „Klassiker“ auf ihre ganz eigene Art und Weise zu interpretieren. Sie präsentieren ihre Songs rein „akustisch“, teilweise recht original, teilweise aber auch in eigens arrangierten akustischen Fassungen. In Kombination mit der Ausnahme – Rockröhre des Kameners Olaf Niemann wird die Band u.a. Songs der Rock- und Popgrößen wie Bon Jovi, Europe, Judas Priest, Slade, James Blunt, Mike Oldfield, Robbie Williams oder Sunrise Avenue zum Besten geben. Einlass an diesem Konzerttag im FZ ist um 19:30 Uhr.
Die Eintrittskarten für diese Veranstaltung sind ab sofort zum Vorverkaufs - Preis von 10,00 € (Abendkasse: 12,00 €) direkt im Freizeitzentrum Lüner Höhe, Ludwig Schröder Str.18 in Kamen erhältlich. Ebenfalls können die Karten telefonisch unter 02307 12552 oder per Email an
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Stefan Vladar. Foto: Marco Borggreve (Copyright: Foto: Marco Borggreve )Kreis Unna. Die Neue Philharmonie Westfalen sorgt gleich bei ihrem zweiten Sinfoniekonzert der neuen Spielzeit für seelische Anspannung und emotionalen Hochdruck. Am Mittwoch, 10. Oktober sind schwermütige und düstere Musikstücke in d-Moll zu hören.
Unter der Leitung des international gefragten Pianisten und Chefdirigenten des Wiener Kammerorchesters Stefan Vladar ist das Konzert ab 19.30 Uhr in der Konzertaula Kamen an der Hammer Straße 19 zu hören. Um 19 Uhr findet eine kleine Einführung rund um die Tonart d-Moll und ihre Wirkung in Orchesterstücken statt.
Heroische Wirkung trifft Leichtigkeit
Zu hören sind die Tragische Ouvertüre von Johannes Brahms, das Klavierkonzert Nr. 20 von Mozart und die sechste Sinfonie von Jean Sibelius. Während die Stücke Mozarts und Brahms von erhabener Wirkung und Schwermütigkeit geprägt sind, überrascht die sechste Sinfonie von Sibelius mit Leichtigkeit.
Der finnische Komponist Sibelius nutzt über weite Strecken das Dorische, eine verwandte Kirchentonart die heller und leichter klingt und "an den Duft des ersten Schnees" erinnert, wie es im Programmheft der NPW heißt. Der Dirigent Stefan Vladar dirigiert dabei das Orchester vom Klavier aus, wie einst Mozart bei der Uraufführung seines Klavierkonzerts Nr. 20.
Kartenverkauf und weitere Infos
Karten gibt es im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail unter
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Datei: #176696959 | Urheber: abstract | fotolia.comvon Dr. Götz Loos
Kamen. Die Spielzeit 2018/2019 der Neuen Philharmonie Westfalen verspricht angesichts des Programms besonders spannend zu werden. Zu gewählten "Oberthemen" werden auch dieses Mal entsprechende Werke präsentiert. Die Zusammenstellungen erscheinen interessant wie lange nicht... Das bewies schon der erste Beitrag mit drei Werken, wie sie unterschiedlicher nicht sein können - und doch alle mit "Politik", so die Zuschreibung, zu tun haben.
Schostakowitsch stand 1945 unter Druck, ein Werk zum bevorstehenden Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland zu schreiben. Dabei musste Stalin freilich besonders bedacht werden. Doch von wegen Glanz und Gloria: Schostakowitschs 9. Sinfonie ist eine Clowneske, nur unterbrochen in Satz 4 von einem Dialog zwischen drohend-schmetternden Posaunen und einem klagenden Fagott - wohl eine Metapher für den drohenden Stalin und den bedrohten Komponisten. Die Neue Philharmonie unter GMD Rasmus Baumann setzte dies alles brillant-scharf und volltönend um - interpretatorisch der gewohnte Geniestreich.
Zur Stärkung des Selbstbewusstseins der US-Amerikaner nach Pearl Harbour 1942 entstand das "Lincoln Porträt" von Aaron Copland, das Schostakowitschs Sinfonie im Programmablauf in der Konzertaula folgte. Unter Einbau populärer US-Melodien schuf Copland einen mit punktiertem Rhythmus, der so typisch ist für die klassische Musik Amerikas, einen breiten Klangteppich, in den ständig ein Sprecher Auszüge wichtiger Reden Lincolns rezitiert. Hier war es der bekannte Schauspieler August Zirner, der als "Native Speaker" und aktiv Eintretender für Demokratie besonders geeignet schien, diese Partien vorzutragen, was er auch bewegend umsetzte. Besondere interpretatorische Meriten waren für das Orchester hier nicht zu erzielen. Es war einfach faszinierend, dieses Werk einmal zu hören.
Erst Napoleon gewidmet, dann diese Widmung wieder verworfen, aber musikalisch in jedem Fall von hoher Bedeutung und viel gehört dann abschließend Beethovens 3. Sinfonie, die "Eroica". Rasmus Baumann hatte gottlob nicht die Langsamkeit hierbei entdeckt, sondern schon ein beachtliches Tempo vorgegeben - und erschien mir, da ich fast nur noch Interpretationen in Beethoven-Vorgabe-nahen Geschwindigkeiten höre, doch etwas lahm. Dafür wirkte der Vortrag erheblich eleganter - was auch etwas für sich hat. Die revolutionäre Kompositionsweise, die nach meinem Eindruck vor allem in den ersten beiden Sätzen zum Tragen kommt (1.: vor allem das "Zerhacken" der Melodien; 2.: die unerhörten Gewaltausbrüche, die anfangs die strengen Kompositionsregeln der Zeit scheinbar aushebeln), kam in dieser Aufführung gut zur Geltung. Überhaupt war die Interpretation des zweiten Satzes die beste, die ich seit langem gehört habe!
So kann man zusammenfassend nur einmal mehr die vielen leeren Plätze in der Konzertaula rügen - bzw. Alle, die sich dieses Konzertereignis haben entgehen lassen. Sie haben einen bestens gelungenen Spielzeit-Auftakt schlicht verpasst.
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Schauspieler August Zirner. Foto: Jürgen SpahnKreis Unna. Zum Start in die neue Spielzeit stellt die Neue Philharmonie Westfalen gleich eine schwierige Frage: Was haben das Lincoln Portrait von Copland, die neunte Sinfonie von Schostakowitsch und Beethovens "Eroica" gemeinsam? Die Antwort: politische Zwecke. Was das bedeutet, ist am Mittwoch, 19. September in Kamen zu hören.
Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Rasmus Baumann und August Zirner als Sprecher in der Konzertaula Kamen an der Hammer Straße 19 ist das Konzert ab 19.30 Uhr zu hören. Um 19 Uhr gibt es eine Einführung, die die Stücke in das politische Thema rund um Musik, Macht und Protest einbettet. In der Folge erfahren die Zuschauer mehr über die politischen Ambitionen von Beethoven und Copland und den Protest von Schostakowitsch.
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Das Line-up im August: Tlako Mokgadi (Vocals), Nico Kozuschek (Keys), Peter Nolte (Bass) und Jens Beckmann (Drums)
Kamen. Greatest Hits, wechselnde grandiose Musiker und Sänger, sowie jede Menge Spaß in gemütlicher Atmosphäre im Zentrum Kamens. Die neue Veranstaltungsreihe "EN PLACE - LIVE!" steht für Live-Musik-Entertainment der besonderen Art! Die bekanntesten Hits aus Rock, Pop, Soul, Blues und aktuellen Charts werden mit einer gehörigen Portion Spontanität in abgefahrene und noch nie dagewesene LIVE-Versionen verwandelt.
Hierzu lädt der inzwischen weltweit tourende Musiker Michael Meier stets wechselnde musikalische Gäste ein. Groovy, Funky und mit purer Spielfreude werden so verschiedenste Musikstile regelmäßig nach Kamen gebracht.
Ganz getreu dem Motto “After Work Session” wird das EN PLACE ab sofort regelmäßig zu einem Afterwork-Treff der Extraklasse in einer einzigartigen und urgemütlichen Amtosphäre. Die Besucher dürfen sich auf eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe mit einem Mix aus etwas “Unplugged”-Sound gepaart mit einer gewissen Portion Party Atmosphäre und einem tollen Angebot an Speisen und Getränken freuen.
Veranstaltungstipp: EN PLACE LIVE am 6. September 2018, Markt 20, 59174 Kamen, ab 19:00 Uhr, Eintritt frei
Archiv: Live-Musik im en place
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Bei sommerlichem Wetter spielte das Duo „Rawsome Delights“ in Wasserkurl auf. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Wasserkurl. Der JazzFrühschoppen auf der Hofanlage Kalthoff stellt für einen Großteil der Besucher einen festen Termin im Jahreskalender dar. Die 27. Auflage lockte am Sonntag bei idealem Wetter rund 300 Besucher.
Marina Petersen vom Fachbereich Kultur der Stadt Kamen hat etwas gewagt und viel gewonnen. Die Organisatorin des musikalischen Frühschoppens hat mit dem Duo „Rawsome Delights“ erstmals keine Band engagiert, die sich dem typischen Dixieland-Sound verschrieben hat, der sonst bei dem Event auf dem Hof Kalthoff zu hören ist. „Nach 26 Jahren Dixieland muss man auch mal ausbrechen können“, erklärte Petersen.
Die Wahl einer alternativen, aber ebenso unterhaltsamen sowie niveauvollen Beschallung für die Besucher fiel auf die Musiker Jennifer Weng und Eddie Arndt, die mehr oder weniger bekannte Oldies aus den Bereichen Folk, Rock´n´Roll, Jazz und Swing im Gepäck hatten.
Die Titel, aber ebenso die unbeschwerte und akustische Art der Darbietung, kam bei den Zuhörern gut an. „Das ist mal was anders. Eine leichte Musik, die ebenfalls wunderbar zum schönen Ambiente des Hofes passt“, lobte Stammgast Bernhard Winter.
Schon im vergangenen Jahr war das beliebte Format ein wenig vom üblichen Schema abgewichen. Die damals verpflichteten „Good Old Dixie Boys“ waren zwar Vertreter des handgemachten Dixieland-Genres, benötigten für ihren Auftritt aber keine Bühne, weil die Musiker als Walking Act über das Hofgelände zogen.
Seit dem ist auch die Aufstellung von Sitzreihen vor der Bühne passé. „Die jetzige Kombination von Sitzmöglichkeiten mit Tischen ermöglicht mehr Gemütlichkeit, dazu haben die Gäste nun die Möglichkeit, auch Getränke und Essen abzustellen“, so Petersen. Ein Angebot, dass dank des umfangreichen kulinarischen Angebots der Löschgruppe Wasserkurl gern genutzt wurde.
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