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Juicy Beats Festival. Foto: H&H Photographics
Line-Up: Kraftklub, 257ers, Kontra K, Editors, RIN, Feine Sahne Fischfilet, SXTN, Dub FX, Von Wegen Lisbeth, Drunken Masters, Bukahara, Trettmann, Grossstadtgeflüster, Yung Hurn, Weekend, Fil Bo Riva, Neonschwarz, Haiyti, Format:B, Tube & Berger, Mavi Phoenix, Team Rhythmusgymnastik, Larissa Riess, Juliet Sikora, Ante Perry, Otzeki, Gurr, Younotus, Lovra und viele mehr
Dortmund. Zwei vollgepackte Festivaltage mit 200 Bands und DJs, sechs Live-Bühnen, über 20 Floors, etlichen Aftershow-Partys und einem außergewöhnlichen Rahmenprogramm - kaum ein anderes deutsches Festival kann mit der Programmfülle mithalten, die das Juicy Beats in Dortmund immer wieder vorlegt. Dabei feiert es sich im weitläufigen Grün des Westfalenparks so entspannt, wie man es bei einem Großstadt-Festival mit bis zu 50.000 Besuchern nicht erwarten würde. Nach der ersten großen Bandwelle gab das Veranstalter-Team heute weitere Details zur 23. Auflage am Freitag, 27. und Samstag, 28. Juli bekannt. Unter anderem wird das Programm am Festival-Freitag ordentlich aufgestockt, die zweite Hauptbühne an beiden Tagen bespielt und ein zusätzlicher Floor geöffnet. Weitere Neuerungen sind der Brinkhoff’s DJ Autoscooter, eine Sport- und Funzone und ein Ticket-Upgrade für die neue VIP-Lounge oberhalb der Festwiese. Wer dabei alles mitnehmen möchte, richtet sich am besten direkt auf dem Festival-Campingplatz ein.
Vom Headliner bis zur Newcomer-Band-vom Top-DJ bis zur lokalen Clubgröße
Um die beiden Tage noch mehr zu einem Festival zusammenzuschnüren, wurde wieder besonders Wert auf ein ebenso hochkarätiges wie ausgewogenes Line-Up gelegt. Seit heute sind auch die Spieltage der einzelnen Bands bekannt. Die Headliner-Position am Freitag übernehmen Kraftklub, die im Herbst gleich zweifach mit der 1Live Krone ausgezeichnet wurden. Ebenfalls am Freitag spielen SXTN, Von Wegen Lisbeth, Grossstadtgeflüster und Yung Hurn. Die beiden letzteren treten auf der zweiten Hauptbühne auf, für die noch ein DJ-Headliner folgt. Auf der Electronic-Stage wiederum stehen 1Live Moderatorin Larissa Ries und das Team Rhythmusgymnastik an den Decks. Dazu kann auf dem Trap und Cloud-Rap-Floor der Baunz-Party und dem Techhouse-Floor der Tabula Rasa-Crew den ganzen Tag unter freiem Himmel getanzt werden. Auch eine Bühne mit neuen Acts aus Dortmund ist wieder geplant. Eben diese Mischung aus Headlinern und Newcomer-Bands, Top-DJs und lokalen Clubgrößen, Lieblingsacts und Neuentdeckungen ist es, die das Juicy Beats Line-Up so besonders macht.
Die Festwiese am Samstag bestreiten die 257ers, Kontra K, die Editors und RIN während Feine Sahne Fischfilet, DUB FX, Bukahara, die Drunken Masters und Weekend auf der zweiten Hauptbühne an den Start gehen. Neben dem Radiosender Cosmo, der die angesagten Cloud-Rap Acts Trettman und Haiyti präsentiert, bespielt auch das Konzerthaus Dortmund wieder eine eigene Bühne. Dort treten die Indiefolker Fil Bo Riva und das Duo Otzeki aus London auf. Das Line-Up der vielen Floors verspricht wieder ein „Who is Who“ der regionalen Clubszene gespickt mit internationalen DJ-Namen. Darunter das Tech-House-Duo Format:B, die Kittball-Macher Tube & Berger sowie Juliet Sikora und Ante Perry.
Autoscooter, Fun-Zone, Trash-Bingo und Bällebad
Ob Bierdusche, Schaumschlacht, Silent Disco oder Bällebad, das Juicy Beats ist weithin bekannt für spektakuläre Aktionen und außergewöhnliche Programmpunkte. In diesem Jahr setzt die Festival-Crew noch einen drauf: Mit dem Brinkhoff’s DJ Autoscooter macht der Juicy Beats-Hauptsponsor einen Kirmes-Klassiker festivaltauglich. Den Soundtrack zum Cruisen auf dem neuen Hopfen-Floor liefert eine Best-Of-Auswahl der Juicy Beats-DJs. Jede Menge Action verspricht die Sport- und Fun-Zone, die das Jugendamt Dortmund mit verschiedenen Partnern am Festivalsamstag präsentiert: Hier findet sich ein 9-Meter-Kletterturm, ein Fußballdart, eine Streetkick-Anlage des Fanprojekts Dortmund, ein Baseball-Schlagkäfig und -Wurftunnel mit Betreuung durch die Dortmund Wanderers sowie eine Minirampe samt Skateboard-Verleih. Außerdem können die Funsportart Discgolf und das Fußballbillard Soccerpool ausprobiert werden. Neu dabei ist auch die Reihe „Bingolinchen“. Mit schräger Performance und trashiger Moderation machen die Jungs vom Team Rhythmusgymnastik den Altenheimklassiker Bingo zur Partygranate. Weitere Attraktionen sind die größte Silent Disco NRWs, das Urlaubsguru Bällebad, ein fahrbares Tuk Tuk Soundsystem, ein Hip-Hop-Camp mit Live-Graffiti, eine Poetry-Bühne und Videospiele auf Großleinwand.
VIP-Upgrade mit bestem Blick über die Festwiese
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Kamen. Zum 50. Geburtstag der „neuen“ Stadt Kamen möchte die Stadt Kamen unter Mitwirkung des städtischen Oratorienchores (Leitung Franz Leo Matzerath), des Ev. Kammerchores (Leitung Kirsten Schweimler-Kreienbrink) und des Chores „Die letzten Heuler“ (Leitung Reinhard Fehling) mit der Neuen Philharmonie Westfalen, die bereits am Tag der Musik 2017 gemeinsam musiziert haben, den Kamener Bürgern ein besonderes Geschenk machen. Die Kamener Sängerinnen und Sänger führen unter der Leitung von Franz-Leo Matzerath das bekannte Werk „Carmina Burana“ von Carl Orff am 29. September 2018 in der Konzertaula auf. Der Kartenvorverkauf zu der Veranstaltung startet Anfang März.
Damit auch andere Chorgemeinschaften oder auch Mitglieder anderer Kamener Chöre oder vereinslose interessierte und chorerfahrene Sängerinnen und Sänger an diesem Konzert teilnehmen können, bieten die Leiter der Chöre eine Schnupperprobe am 3. Februar 2018 um 11 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus im Schwesterngang 1 in Kamen-Mitte an. Hier können Interessierte unverbindlich mitsingen. Wenn die stimmlichen Voraussetzungen gegeben sind und eine Ausgewogenheit der Stimmen Sopran, Alt, Tenor und Bass erreicht werden kann, sollen weitere Proben in den normalen Übungszeiten der drei Chöre stattfinden, denen sich die 'Neuen' nach eigener Wahl anschließen können.
Bis zur Aufführung wird es dann auch noch zusätzlich zwei gemeinsame Samstagsproben aller Mitwirkenden geben, bevor am 28. September die Generalprobe und am 29. September das Konzert stattfindet. Der Leiter des Oratorienchores der Stadt Kamen, Franz Leo Matzerath, wird bei der ersten Probe am 03. Februar auch eine Einführung in das imposante Werk geben.
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Kreis Unna. Die Uraufführung von Beethovens Violinkonzert kam nicht gut an: Es sei ein "fortwährender Tumult einiger Instrumente", schrieb ein Kritiker. Knapp 211 Jahre später gilt es als eines der wichtigsten Werke für die Violine. Wer sich davon selbst überzeugen möchte, kann das am 21. Februar tun.
Denn dann spielt die Neue Philharmonie Westfalen unter Leitung von Hendrik Vestmann und Linus Roth an der Violine in der Konzertaula Kamen das 6. Sinfoniekonzert. Zu hören ist ab 19.30 Uhr (um 19 Uhr gibt es eine Einführung) das erwähnte Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 von Beethoven.
Violinkonzert setzt Maßstäbe
Linus Roth bringt seine Stradivari "Dancla" aus dem Jahr 1703 mit. Er und seine Violine gehören zu den interessantesten Geigern seiner Generation. Das Konzert gilt als große Herausforderung für die meisten Violinisten. Roth, der den ECHO Klassik als "Bester Nachwuchskünstler 2006" gewonnen hat, stellt sich dieser Herausforderung.
Das Konzert hat neue Maßstäbe gesetzt, obwohl es zunächst bei Beethovens Zeitgenossen durchfiel. Es gilt aber heute "in seinen riesenhaften Dimensionen, dem sinfonischen Zuschnitt und der Absage an glitzernden Virtuosität als ein Fixstern für kommende Generationen", so das Programmheft der NPW.
Kartenverkauf und weitere Infos
Karten gibt es im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail bei
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Kamen. Zum 50. Geburtstag der „neuen“ Stadt Kamen wollen die Stadt Kamen, der Oratorienchor, der Ev. Kammerchor und „Die letzten Heuler“ mit der Neuen Philharmonie Westfalen den Kamener Bürgern ein besonderes Geschenk machen. Die Kamener Sängerinnen und Sänger führen unter der Leitung von Franz-Leo Matzerath, Kirsten Schweimler-Kreienbrink und Reinhard Fehling das imposante und bekannte Werk „Carmina burana“ von Carl Orff am 29. September 2018 in der Konzertaula auf, welche bereits beim letzten Tag der Musik gemeinsam musiziert haben.
Erste Vorgespräche haben ergeben, dass auch andere Chorgemeinschaften oder auch Mitglieder anderer Kamener Chöre sowie vereinslose interessierte und chorerfahrene Sängerinnen und Sänger zur Mitwirkung eingeladen werden sollen. Zu diesem Zweck bieten die Leiter der Chöre, Franz-Leo Matzerath, Kirsten Schweimler-Kreienbrink und Reinhard Fehling eine Schnupperprobe an. Hier können Interessierte unverbindlich mitsingen. Die offene Probe findet am 3. Februar 2018 um 11 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus im Schwesterngang 1 in Kamen-Mitte statt. Die Leitung der Probe übernimmt die Chorleiterin Kirsten Schweimler-Kreienbrink und ist für 2 Stunden angesetzt. Die Akteure freuen sich auf reges Interesse und Teilnahme. Sobald die Teilnehmer feststehen und die stimmliche Ausgewogenheit der Chorgemeinschaft hergestellt ist, werden die weiteren Proben zu den regulären Übungszeiten der Chöre stattfinden. Im September, wenn die heiße Vorbereitungsphase beginnt, wird es mehrere gemeinsame Proben geben. Diese werden unter der Leitung von Franz-Leo Matzerath stattfinden.
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Kreis Unna. Es geht nicht gut aus für Romeo und seine Julia – das dürfte längst bekannt sein. Dass die Tragödie jetzt auch Stoff für die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) liefert, ist neu: Vier Stücke rund um die Liebe verpacken die Musiker im fünften Sinfoniekonzert am 17. Januar in der Konzertaula Kamen. Los geht es um 19.30 Uhr. Die Einführung startet um 19 Uhr.
Kartenverkauf mit Happy End
Ein Happy End gibt es für diejenigen, die rechtzeitig die Karten vorbestellen. Sie sind im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail bei
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Die Begeisterung an klassischer Musik zeigte sich beim Neujahrskonzert in der Konzertaula auch an den gut aufgelegten Protagonisten auf der Bühne. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
Kamen/Bergkamen. Das Neujahrskonzert in der Konzertaula ist schon traditionell ein Erfolgsgarant, bei dem ein volles Haus nahezu garantiert ist. Das war auch zum Auftakt des neuen Jahres nicht anders, als die Philharmonie Lemberg unter dem Motto "Pariser Leben" mit einer Mischung aus Operette und unterhaltsamer Klassik die Zuschauer begeisterte.
Das geschah mit Werken von Komponisten wie Jaques Offenbach, Émile Waldteufel, Georges Bizet, Carl Millöcker und Wolfgang A. Mozart überaus schwungvoll und unterhaltsam. Die 1902 gegründete Philharmonie Lemberg erwies sich dabei als Glücksgriff, denn unter der Leitung von Taras Krysa bewiesen die spielfreudigen Musiker, warum sie zu einem der renommiertesten Orchester der Ukraine gezählt werden.
Dirigent Martin Panteleev und die „M:LW Festival Philharmonie“ kamen in Bergkamen gut an. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.deArien und Couplets aus Opern und Operetten interpretierten Sopranistin Sonja Maria Westermann und Bariton Patrick Rohbeck, der zudem das Programm moderierte und nicht nur dabei, sondern auch bei seinen Gesangseinlagen mit viel Stimme sowie Mimik und Humor überzeugte.
Während das Neujahrskonzert in Kamen schon seit Jahren als heimlicher Höhepunkt der Spielzeiten gilt, gab es in der Nachbarstadt Bergkamen am letzten Tag des Jahres eine Premiere. Im studio theater spielten die Musiker der „M:LW Festival Philharmonie“ auf, die es sich zum Ziel gesetzt haben, klassische Musik an Orte zu bringen, in denen diese normalerweise nicht präsent ist. Vorbild für die Neujahrstournee des Orchesters sind die jeweils zum Jahreswechsel stattfindenden Konzerte der Wiener Philharmoniker, die durch die Übertragung im Fernsehen ein Millionenpublikum erreichen.
So war es keine Überraschung, dass in Bergkamen viele Klassiker der Strauss-Dynastie auf dem Programm standen. Natürlich durfte bei einem Neujahrskonzert am Silvesterabend neben Wiener Walzern zudem Musik von Johannes Brahms nicht fehlen. Ebenso selbstverständlich komplettierte der dem Feldmarschall Josef Wenzel Graf Radetzky von Radetz gewidmete Marsch das Programm, der auch dank der Animation von Dirigent Martin Panteleev seinen „Mitklatsch-Effekt“ nicht verfehlte. Dank der guten Resonanz von 240 Zuschauern bei der Premiere soll das unter anderem von den Gemeinschaftsstadtwerken (GSW) gesponserte Event Silvester 2018 wiederholt werden.
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