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Volker´s Lebensweisheiten
Manches mal – so dann und wann,
hätt‘ ich gerne mehr Talent.
Denn das meiste, das ich kann,
ist zumeist nicht effizient.
Im Orchester am Klavier
musizieren wäre toll.
Doch das Instrument ist mir
leider viel zu anspruchsvoll.
Mit Motorrad und ‘nem Zelt
führe ich nach Liechtenstein
und dann durch die ganze Welt…
Doch… es fehlt der Führerschein.
Auch in Sachen Sport und Kraft
wär‘ ich gerne mehr agil.
Doch ich bin zu schnell geschafft,
Muskeln hab‘ ich auch nicht viel.
Wär‘ auch gerne Philosoph,
weise, klug und sehr gescheit
Doch, dazu bin ich zu doof…
Das ist hier die Schwierigkeit.
Fernsehstar wär‘ auch charmant,
würde viele Filme dreh‘n
wär‘ im ganzen Land bekannt…
Leider will mich keiner seh’n.
Epilog:
Ach, letztendlich bin ich doch
mit mir ganz zufrieden.
Mein Talent reicht g’rade noch.
diesen Reim zu schmieden.
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Ein Unbekannter wird an einem Waldweg im Kurler Busch erschlagen. In der Nähe des Tatorts findet die Dortmunder Kripo zu ihrer Überraschung eine Schildkröte, die sie an ihren pensionierten Kollegen Bernhard Völkel weiterreicht. Völkel fragt nicht nach den Hintergründen der Tat, mit Morden will er nichts mehr zu tun haben. Aber dann entdeckt er, dass sich hinter der Schildkröte ein unglaubliches Geheimnis verbirgt.
Weiterlesen: Buchtipp: „Angonoka“ – neuer Kriminalroman von Heinrich Peuckmann
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Volker´s Lebensweisheiten
Gesundheitshinweise für
Weihnachtsmarktbesuche
Mandelduft zieht durch die Gänge,
und ich zwäng‘ mich durch’s Gedränge.
Aus Fritteusen dringen Schwaden.
Trunkenbolde. Eskapaden.
Weihnachtsklänge, Kinderchöre,
Damen-Gruppen und Charmeure.
Steaks mit Zwiebeln, Ausschank-Stuben,
Crêpe-Verkäufer, Frittenbuden…
Zuckerwatte, Fisch (gebacken),
Bratkartoffeln, Schweinenacken,
Knoblauch-Sauce, süße Knödel,
jede Menge Schund und Trödel…
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Wie ich mich so vorwärts schiebe,
merk‘ ich, dass ich Kohldampf kriege.
»Volker«, so ist mein Gedanke,
»als Entree gibt’s Pommes-Schranke!«.
Köstlich! Und im Anschluss ein
Schinkenbraten! Der muss sein.
Scharfer Senf noch aus der Tube!
Da kommt Leben in die Bude.
Satt bin ich noch immer nicht.
Ich bestell‘ ein Wok-Gericht,
heiß und lecker – aus der Pfanne
schling‘ ich‘s runter, in die Wanne.
Ein Lumumba hinterher.
»Sahne?« - »Gerne etwas mehr!«
Esse, trinke – kreuz und quer…
Allerliebst! Das schmeckt mir sehr.
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Noch ein viertel Meter Wurst
und ein Bierchen - für den Durst.
Hinterher ‘ne Waffeltüte,
führe ich mir zu Gemüte.
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Nach der zehnten Speise dann,
fängt’s sich mir zu drehen an.
Mir wird schwül und schrecklich heiß,
auf die Stirn tritt kalter Schweiß.
Und mein Magen rebelliert!
Fühl mich plötzlich dezimiert.
Übelkeit verbreitet sich…
Ach, mir geht es fürchterlich.
Geh‘ nach Hause, mir ist schlecht.
Denke noch: »Geschieht mir recht!«
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Das Fazit:
Weihnachtsmärkte dieser Tage
sind bezaubernd. Keine Frage!
Doch Konsum im Überfluss
führt am Ende zu Verdruss…
Und zu Magen-/Darm-Verschluss.
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von Marie Fuhr
Kamen. Der Kamener Jungautor Alec Cedric Xander erzählt in seinem neuen Werk „Breakaway – Gefühle Kann Man Nicht Leugnen“ die Geschichte zweier Jungen, die alle Höhen und Tiefen durchleben und eigentlich nur eines wollen: geliebt werden.
Kyle ist unsicher und wird von den meisten geächtet. Aufgrund von Mobbing-Attacken muss er das 9. Schuljahr wiederholen. In seiner neuen Klasse findet er schnell Anschluss und verliebt sich in den beliebten Mitschüler Adam Dragora. Das bizarre Verhalten von Adam verwirrt Kyle jedoch, und er weiß nicht, ob der Südländer echtes Interesse an ihm hat. Lucia, Adams Mutter, wünscht sich für ihren Sohn ein anständiges Mädchen. Als sie allerdings befürchtet, dass Adam unnormal sein könnte, bricht für die aufbrausende Spanierin eine Welt zusammen. Homosexualität ist für sie eine Sünde, die man nicht vergeben kann. Bald muss Adam eine folgenschwere Entscheidung treffen.
„Liebe ist das Einzige, was ein Mensch braucht, um wirklich glücklich zu sein“, sagt der erfolgreiche Newcomer Alec Cedric Xander. In seinem bereits dritten Roman greift er aber auch auf ein allgegenwärtiges Thema zurück: Mobbing. „Ich selbst habe eine lange Zeit unter Attacken von Mitschülern gelitten“, so der Autor. „Wenn man jung ist, dann haben manche Leute eben noch nicht das nötige Selbstbewusstsein, um darüber zu stehen. Erst wenn man älter wird, fängt man an darüber zu schmunzeln oder auch nachzudenken, was man hätte besser machen können. Einige von uns werden nie über das Erlebte hinwegkommen. Der eine nimmt sich das Leben, die andere wird verrückt und andere denken ein Leben lang darüber nach.“
„Breakaway – Gefühle Kann Man Nicht Leugnen“, erschienen im Verlag X-SCANDAL BOOKS, ist seit Ende Februar als eBook verfügbar. Ende März 2013 erscheint die Printausgabe.
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Volker's Weihnachtsgedicht... Leise, leise von ganz oben Zum Dessert noch Schokolade, Oma (eh schon kugelrund) Später kommt der Weihnachtsmann, Und die Kinder sind verzückt... Nur dem Opa - allemal - Fazit: Weihnachten, das Fest der Stille, :-) |
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von Marie Fuhr
Der Jungautor Alec C. Xander veröffentlicht sein zweites Werk.
Kamen. Wenn die Dunkelheit dich einholt und niemand da ist, der dich auffängt, hast du nur noch einen Ausweg – davon handelt der zweite Roman des aus Kamen stammenden Autors Alec C. Xander. Der in Werne geborene Schriftsteller erzählt in seinem neuen Werk „People Always Leave“ beeindruckend die Geschichte eines jungen Mannes, der an den Problemen des Lebens zerbricht.
Nach einem Selbstmordversuch kommt der junge Herzneurotiker Nathan in die Psychiatrie. Dort teilt man ihm eine unausweichliche Diagnose mit. Nathan zieht sich noch weiter in sich zurück, bis er auf den attraktiven Internisten und Therapeuten Dean trifft, der versucht, ihn wieder ins Leben zurückzuführen. Nathan kennt jedoch seine Lebenserwartungen. Niemand scheint ihn mehr retten zu können, wäre da nicht der Autist Alexander...
„Die Idee zu dem Buch kam mir, als ich Ende 2005 in meine erste eigene Wohnung zog“, erzählt Xander. „Dort verfasste ich den Song „People Always Leave“. Es ist eine etwas andere Fassung, wie die, die man im Buch findet.“ Inspirieren ließ sich der Autor aber auch von dem Musiktitel „23“ von Jimmy Eat World.
Wie bereits in seinem ersten Roman, greift der 27-jährige Künstler auch dieses Mal wieder die Thematik Homosexualität auf - geschickt gekoppelt an die Problematik Herzneurose, Psychiatrie und Suizidversuch. „Als Alec das Buch damals bei uns einreichte und wir zu lesen begannen, wussten wir bereits nach den ersten 5 Seiten: In dieser Geschichte steckt unglaubliches Potenzial. Alec ist und bleibt ein absolutes Ausnahmetalent, wenn man bedenkt, dass er kaum selbst Bücher liest“, so Romy Leyendecker, Verleger von HOMO Littera, wo das zweite Buch Xanders erschienen ist.
Der bereits seit seiner Kindheit schreibende Autor, kann es selbst kaum fassen. „Vor einem halben Jahr, da schrieb ich meine erste Danksagung, und nun folgt schon die zweite“, freut sich der offen schwul lebende Schriftsteller, der nebenbei als Model arbeitet. Der junge Literat schreibt bereits an weiteren Werken.
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