Anerkennung für Peuckmanns neuen Kriminalroman „Im Kerker“

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Wort & Buch

heinrichpeuckmann19Heinrich Peuckmann

USLychatz Peuckmann ImKerker vPeuckmanns Krimi „Im Kerker“Kamen. Zum „Buch der Woche“ beim „Syndikat“, dem größten Krimiautorenverband, ist Heinrich Peuckmanns neuer Kriminalroman „Im Kerker“ schon gewählt worden. Nun taucht er auf einer Empfehlungsliste des bekannten Krimiautors Klaus Peter Wolf auf, der mit seinen Ostfriesenkrimis regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten steht. „Was ich lese, wenn ich nicht schreibe“ heißt die Liste von KP Wolf. Und diesmal empfiehlt er Peuckmanns neuen Krimi.

Es ist die achte Folge mit seinem inzwischen weit über die Region hinaus bekannten Kommissar Bernhard Völkel, der eigentlich schon pensioniert ist, aber doch immer wieder gegen seinen Willen in gefährliche Abenteuer gerät. In diesem

Fall wird er auf einen Mann aufmerksam gemacht, der tagelang ein Asylbewerberheim in Dortmund beobachtet. Von Völkel zur Rede gestellt, erklärt er, dass sich darin der Mann aufhalte, der ihn in Syrien gefoltert habe. Völkel ist empört. Solche Leute dürfen hier nicht ungestraft untertauchen, findet er. Als er sich aber einmischt, merkt er, dass alles viel komplizierter und vor allem gefährlicher ist. Nicht zuletzt für ihn selber.

Ein hochaktuelles Thema hat Peuckmann, seit Mai diesen Jahres Generalsekretär des renommierten „PEN“, mit seinem Roman „Im Kerker“ also verarbeitet.

Völkels nächster Fall ist übrigens schon fertig. „Getrennte Wege“ heißt dieser neue Roman und er schildert eine Reihe von Attentaten auf Personen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Es ist schon gute Tradition, dass Peuckmann diesen Roman wieder erstmals auf der Leipziger Buchmesse im März nächsten Jahres vorstellt. In Leipzig hat Peuckmann inzwischen so etwas wie eine Fangemeinde, die stets zu seinen Premierenlesungen in der Szenekneipe „Canito“ kommen.

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