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Kamen. Sieben Siege in Folge, damit wurde Heiner Kampe am Sonntag (02.04.2017) der neue Vereinsmeister im Tête à tête des 1. Pétanque Clubs 99 Kamen und konnte im Anschluss aus den Händen des 1. Vorsitzenden Manfred Rutke den Preis für den Sieger entgegennehmen. Den Titel sicherte er sich gegen Joachim Kallendrusch, der sich in einem spannenden und bis zum Schluss offen gehaltenen Finale letztendlich mit 13:10 geschlagen geben musste.
Insgesamt nahmen 36 Spielerinnen und Spieler an dieser Vereinsmeisterschaft teil und sorgten damit für einen neuen Teilnehmerrekord. Nach 4 zum Teil sehr spannenden Vorrundenspielen kam es im Viertelfinale zu folgenden Begegnungen und Ergebnissen: Heiner Kampe gegen Karl-Heinz Wölm 13:3, Bernd Hänsel gegen Michael Bierhoff 13:6, Josef Goßling gegen Friedel Bielendorfer 13:9 und Joachim Kallendrusch gegen Tobias Ungermann 13:10. Im Halbfinale siegte dann Heiner Kampe gegen Bernd Hänsel mit 13:8 und Joachim Kallendrusch gegen Josef Goßling mit 13:2, bevor es dann zum oben dargestellten Finale kam. Ein geselliges Beisammensein der Teilnehmer und Gäste beendete diese wieder einmal gelungene Veranstaltung im Boulodrome auf der Lüner Höhe.
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Erfolgreiche Gürtelprüfung für Eichengrün-Nachwuchs
Kamen. Für 13 Judoka des TuS Eichengrün Kamen wurde es nun ernst, als die Prüfer ihre Plätze am Mattenrand einnahmen: Zum Erreichen des nächsthöheren Gürtels mussten sie die in den vergangenen Wochen erlernten Wurf-, Halte-, Fall- und Hebeltechniken fehlerfrei vorführen. Durch viel Fleiß und Ehrgeiz in der Vorbereitung gelang es dabei allen Sportlern, die Prüfer zu überzeugen. Ihre allererste Prüfung legten an diesem Tag Arda Ucar, Luke Schenk und Maya Werth ab. Sie dürfen nun den weiß-gelben Gürtel tragen und an Wettkämpfen teilnehmen. Den gelben Gürtel dürfen nun Finn Kroll und Louis Scholz tragen, während Amirraza Nazarifard und Lion Markus den gelb-orangefarbenen Gürtel erreichten. Bei den Judoka, die nun den orangefarbenen Gürtel tragen dürfen, war neben Hannah Schwarze, Maximilian Krzepina und Steven Kin mit Jan Dreher auch ein Teilnehmer der Erwachsenen-Trainingsgruppe vertreten. Hamza Uygur ist nun berechtigt, den orange-grünen Gürtel zu tragen. Eleanor Lenz musste den Prüfern neben den erlernten Techniken auch eine Kata zeigen – eine spezielle Übungsform des Judo, die auf einer fest vorgeschriebenen Choreographie beruht. Dies gelang ihr fehlerfrei, sodass sie fortan den grünen Gürtel tragen darf.
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Kamen. Ein dickes Lob für die Nachwuchsförderung und einen Scheck des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen e. V. (FLVW) gab es am Samstag, dem 25. März 2017 für die Jugendabteilung des Vereins SuS Kaiserau.
Die Grundlage für eine erfolgreiche Nationalmannschaft ist eine gute Basisarbeit. Der Erstkontakt und die ersten Schritte im Fußball werden in den vielen tausend Amateurvereinen im Deutschen Fußball-Bund gemacht. Eine enge Verzahnung zwischen Verein, Kreis, Landesverband und DFB ist ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Möglich wurde dies durch das Bonussystem des Deutschen Fußball-Bundes, der die Nachwuchsarbeit der Amateurvereine finanziell fördert. Die Grundlage für den DFB-Bonus ist der Einsatz von Nachwuchsspielern und Nachwuchsspielerinnen der Vereine in Junioren- beziehungsweise Juniorinnen-Nationalmannschaften. Die Beträge für die Amateurvereine berechnen sich nach der Dauer der Vereinszugehörigkeit. So wird die Ausbildungsleistung der Vereine honoriert, die mit ihrem Einsatz wesentlich zur sportlichen Entwicklung der Spielerin Marie Müller beigetragen haben.
Ein prominenter Vorgänger war u. a. der Siegtorschütze im FIFA-WM-Finale 2014 Mario Götze. Im Jahr 2008 erhielt der Verein Hombrucher SV eine Bonuszahlung für die Ausbildung des damaligen Nachwuchsspielers und heutigen historischen WM-Torschützen.
Die Auszeichnung für den „SuS Kaiserau“ in Höhe von 1.450 € ist auf die erfolgreiche Ausbildung der Spielerin Marie Müller zurückzuführen. Mittlerweile spielt Marie beim SC Freiburg.
Die vom DFB zur Verfügung gestellten Mittel sind zweckgebunden und zur weiteren Förderung des Jugendfußballs in den betreffenden Vereinen einzusetzen.
Hintergrund:
Das im Jahr 2002 initiierte DFB-Bonussystem schüttet die finanziellen Mittel jährlich aus. Für 2016 gehen insgesamt 80.300 € an 32 Vereine im westfälischen Verbandsgebiet. Die Gelder sind für Maßnahmen zur Jugendförderung in den Vereinen bestimmt.
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Kamen. Ohne Chance war die U17 Nachwuchsmannschaft (Kim Bradke/Yannik Matusch) des RV Methler beim Viertelfinale zur Deutschen Meisterschaft in Münster. Als Dritter der Landesmeisterschaft ging das junge Team als Außenseiter an den Start. Die Gegner waren der Meisterschaftserste aus NRW Münster 1,Bilshausen (2. Niedersachsen), Ginsheim und Erzhausen (2. und 4. aus Hessen). Nach starken Beginn mit einer knappen und unverdienten Niederlage mit 2:3 gegen Münster, der entscheidende Treffer fiel erst mit einem 4-Meter Strafstoß mit Ende der Spielzeit, war das Methleraner Team danach ohne Chance. Die weiteren Spiele endeten mit 0:6 gegen Bilshausen, 1:8 gegen Erzhausen und 0:11 gegen Ginsheim. Diese 3 Mannschaften belegten auch in der Ginsheim vor Erzhausen und Bilshausen die ersten 3 Plätze und qualifizierten sich für das Halbfinale. Für das Methleraner Team war nach den hohen Niederlagen die Enttäuschung groß, lässt sich aber einfach erklären: Die drittplatzierte Mannschaft aus Bilshausen hat in ihrer Laufbahn schon 3 Mal an einer DM teilgenommen, solange steht der Methleraner Spieler Yannik Matusch noch gar nicht auf dem Rad und das lässt sich einfach nicht aufholen.
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Lauf-Liebhaber können wählen - in Kamen rumrennen oder in Beeskow oder in beiden Städten. Foto: Andreas Milk für KamenWeb.de
von Andreas Milk
Kamen/Beeskow. In unserer brandenburgischen Partnerstadt Beeskow haben's am Sonntag, 11. Juni, eine Menge Leute voraussichtlich ziemlich eilig. Und sie könnten ähnlich viel Flüssigkeit verlieren, wie sie sich an den beiden Tagen davor - beim Beeskower Altstadtfest - eingeflößt haben: Der "6. Beeskower Altstadtlauf" bietet Bambini-Läufe und Strecken für die Großen von 2,5 bis 10 Kilometer. Gut möglich, dass manch eine(r) aus Kamen auch da rum rennt. Bürgermeister Hermann Hupe und sein Beeskower Amtskollege Frank Steffen werden den Startschuss geben. Der Zieleinlauf muss aber wohl ohne Hupe und die Kamener Delegation begangen werden - denn die ist dann schon auf der Autobahn in Richtung Heimat.
Mögen die Beeskower ihr Altstadtfest auch ein Wochenende eher feiern als wir Kamener unsere Altstadtparty (17. Juni) - beim Laufen sind wir schneller. Also, was das Datum angeht. Schon am 1. Mai richtet der TVG Kaiserau am Bürgerhaus Methler traditionell seinen Volkslauf aus. Auch da stehen verschiedene Distanzen zur Auswahl - bis hin zum Halbmarathon.
Nähere Infos zu den Läufen:
www.beeskow-altstadtlauf.de
www.tvg-kaiserau.de/veranstaltungen/volkslauf-2017.html







