Trikotoffensive 2021 - ein Signal für den Kamener Sport

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Trikotoffensive421v.l. Melanie Schreiber und Christian Ring. Foto: Sportverband KamenKamen. Der Sportverband Kamen will nach über einem Jahr Sportpause ein Zeichen zum Fortbestand des Vereinssports setzen. In Kooperation mit der Sparkasse UnnaKamen wird die größte „Trikotoffensive“ in der über 10 jährigen Tradition gestartet.

„ Es ist  eine schwere Zeit für den Sport – hier ist es jetzt mehr als zuvor angebracht, ein wichtiges Zeichen für eine erfolgreiche Vereinsarbeit in Kamen zu setzen“, sagt Melanie Schreiber, Marktbereichsleiterin der Sparkasse Unna Kamen.

Verlost werden unter den Bewerbern aus den Kamener Sportvereinen Trikotsätze, aber auch Wettkampfausrüstung oder weitere Ausstattung im Wert von insgesamt 12.000,00 Euro.

„Wir haben in den letzten erfolgreichen Jahren der Trikotoffensive erkannt, dass es nichts bringt den Vereinen standardisierte Trikotlösungen anzubieten, wir nehmen uns daher die Zeit jeden Gewinner-Verein so auszustatten, wie er es benötigt – von der Badehose bis zur Indiaca“, sagt Christian Ring, stv. Vorsitzender des Sportverbandes Kamen.

Der Sportverband konnte in diesem Jahr erstmalig in der über 25 jährigen Geschichte die Sportlerehrung (terminiert für den März - Anm. d. Red.) nicht durchführen, hofft aber auf eine positive Entwicklung im zweiten Halbjahr für den Vereinssport.

Bewerbungen für die Trikotoffensive können per Post an: Sportverband Kamen Rathausplatz1, Herr Markus Steinhoff

oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

gerichtet werden.

Taekwondo Kamen Digital

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vfl Louis Thomaschewski421Lebt die Bewegung: Louis ThomaschewskiWie man trotz Pandemie in Bewegung bleibt

vflLukas AlbertiWeiß, wo man den Hebel ansetzt: Lukas AlbertiKamen. Seit 11 Jahren betreibt Louis Thomaschewski aktiv Taekwondo – der 16jährige, der bereits seit einigen Jahren das Kindertraining der Taekwondo-Abteilung des VfL 1854 Kamen Corp. mitgestaltet, ist nicht nur Träger des 3. DAN, sondern verfügt auch über eine Landeskampfrichterlizenz Technik und hat die erste Stufe der Ausbildung zum Lehrer für Selbstverteidigung und Nervendruckpunkte erfolgreich abgeschlossen. Mit seiner neuerworbenen DOSB/DTU-Trainer C-Lizenz Taekwondo hat Louis nun auch die offizielle Berechtigung, das Taekwondo-Training zu leiten und erweitert damit das lizenzierte Trainer-Team von Taekwondo Kamen. Neben Louis verfügen die Kamener Taekwondoin über zwei weitere Trainer mit Lizenz: Lukas Alberti, 2. DAN, hat ebenfalls die 1. Stufe der Ausbildung zum Lehrer für Selbstverteidigung und Nervendruckpunkte erfolgreich absolviert und leitet neben extra Selbstverteidigungseinheiten insbesondere die fitnessorientierten Angebote der Abteilung. Mit Bodyweight-Training, Tabata und funktionalen Übungen bringt der 27jährige Inhaber der Fitnesstrainer-B-Lizenz die Teilnehmer bis an ihre Grenzen und steigert die allgemeine Fitness und Beweglichkeit der Sportler. Chefcoach Kai Thomaschewski, Träger des 6. DAN und damit Großmeister Taekwondo, hat neben einer DOSB/DTU-Trainer B-Lizenz Taekwondo auch den 1. DAN in Ju Jitsu/Goshin Jitsu (realistische Selbstverteidigung und Nervendruckpunkte). Der ausgebildete Schulsportlehrer für Taekwondo ist außerdem Inhaber einer Landeskampfrichterlizenz Technik und ein ausgewiesener Experte im Bereich Poomsae.
Da der reguläre Trainingsbetrieb aufgrund der Pandemie seit Monaten ruhen muss, bietet das Trainer-Team von Taekwondo Kamen neben diversen Aktionen wie einem sportlichen Adventskalender oder einer Laufchallenge, mehrfach wöchentlich ein Online-Training über Zoom an und hat dafür diverse Fortbildungen besucht.
Das Format der digitalen Trainingseinheiten geht von „Taekwondo-Grundtechniken – Techniken verstehen und nicht nur kopieren“ über HIIT/ Tabata – Angebote bis hin zu extra Dehneinheiten. In Planung sind weitere Trainingseinheiten zur Vorbereitung auf Online-Gürtelprüfungen.
Bei den Einheiten von Taekwondo Kamen sind nicht nur die aktuellen Mitglieder herzlich willkommen. Auch die Familienangehörigen, Freunde, Bekannte und weitere Interessierte, die einfach Spaß an der Bewegung haben, sind herzlich eingeladen!

Die Kontaktaufnahme kann telefonisch direkt bei Kai unter 0176-84112994 erfolgen. Für einen ersten Eindruck lohnt auch ein Blick auf Instagram oder Facebook. Hier zeigen die Kamener, wie Liebe zum Sport aussieht – auch in Zeiten der Corona-Pandemie.

Insta: taekwondo_kamen
Facebook: vflkamen.taekwondo

DJK Germania Kamen spendet alte Vereinskleidung

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djkSpenden421Peter Nolte, Leitung Technik, (l.) und Iris Spyra, Leitung begleitende Dienste und Qualifizierung (r.) freuen sich über die Kleiderspende des Tischtennisvereins DJK Germania Kamen, vertreten durch Jens Schramm, 1. Vorsitzende, (m.)

Kamen. Der Tischtennisverein DJK Germania Kamen zeigt sich spendabel und hat den Hellweg-Werkstätten Kamen seine alte Vereinskleidung gespendet. Neben Trikots und Trainingsanzügen, in verschiedenen Farben und Größen, wurde ebenfalls der Restbestand des Retro-Vereinsschals übergeben.

Peter Nolte, Leitung Technik der Hellweg-Werkstätten, sagt: „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende. Unser Tischtennistisch wird in normalen Zeiten oft bespielt. Da kommt unseren Beschäftigten eine passende Ausrüstung natürlich entgegen.“

Jens Schramm, 1. Vorsitzender des Vereins, ergänzt: „Da wir bereits seit 3 Jahren wieder in unseren ursprünglichen Vereinsfarben grün/schwarz/weiß spielen, wollten wir die alte Vereinskleidung gern regional spenden und freuen uns natürlich, dass wir damit die Tischtennis- und Sport-Gemeinschaft der Hellweg-Werkstätten fördern können.“

Sobald Corona es zulässt, können die kleinen weißen Bälle wieder über den Tisch gejagt werden.

Robert Hampe führt den WTV mit neuer Mannschaft in die Zukunft – Zweifel für den Start der Sommersaison

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WTV Praesidium April 2021WTV-Präsidium April 2021: v.l. Jan-Henning Janowitz (Vizepräsident Marketing und Kommunikation), Michael Stichling (Vizepräsident Jugendsport und Jugendbildung), Robert Hampe (Präsident), Norbert Krusch (Vizepräsident Vereinsentwicklung), Gerti Straub (Vizepräsidentin Nachwuchsleistungssport), Andreas Plath (Geschäftsführer), Jürgen Eilert (Vizepräsident Finanzen), Lutz Rethfeld (Vizepräsident Wettkampfsport Erwachsene).

Kamen. Die ordentliche Mitgliederversammlung des Westfälischen Tennis-Verbandes (WTV) fand am 24. April digital statt. Neben der Verabschiedung der Präsidiumsmitglieder Rolf Hüttermann, Elmar Schlüter und Christiane Pollmeier, die nicht mehr zur Wiederwahl antraten, standen die Wahlen der freigewordenen Posten im Mittelpunkt.

Insgesamt 57 stimmberechtigte Vereine und 126 Personen mit insgesamt 227 Stimmen (inklusive Präsidium) verfolgten die Versammlung digital. Robert Hampe wurde dabei für eine weitere Amtsperiode als Präsident gewählt. Kurz nach seiner Wahl durfte er drei neue Vizepräsidenten in seinem Gremium begrüßen. Jürgen Eilert (VfL Tennis Kamen, Ressort Finanzen), Jan-Henning Janowitz (TC Deuten, Ressort Marketing und Kommunikation) und Michael Stichling (TV 05 Neubeckum, Ressort Jugendsport und Jugendbildung) sind neu dabei und wollen die Arbeit des WTV mit seinen vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen im neuen Jahrzehnt mitgestalten. Gerti Straub (HTC 1994 Recklinghausen, Ressort Nachwuchsleistungssport), Lutz Rethfeld (THC Münster, Ressort Wettkampfsport Erwachsene) und Norbert Krusch (TC Brackwede, Ressort Vereinsentwicklung) wurden als Vizepräsidenten für eine erneute Amtsperiode wiedergewählt.

Tennisverbände in NRW haben klar ihre Haltung und Forderungen artikuliert
Bei seiner Begrüßung ging Hampe selbstverständlich auf die anstrengenden Herausforderungen für das Präsidium, den Verband, die Vereine und alle ehrenamtlich Tätigen durch die Corona-Pandemie ein und dankte allen für ihr besonderes Engagement. Als Gast war Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen anwesend, die in ihrem Grußwort die kontinuierliche Arbeit für den Breiten- und Leistungssport – vor allem unter Corona-Bedingungen – würdigte. Der Präsident des Landessportbundes NRW, Stefan Klett, schaltete sich online dazu. Er hob die Arbeit und die Kommunikation des WTV und der IG Tennis NRW besonders hervor, die in den vergangenen Monaten „klar ihre nachvollziehbaren Forderungen für das Ausüben des Sports unter Corona-Bedingungen artikuliert haben“ und Tennis als Teil der Lösung entsprechend positionieren konnten. Ausgehend von den an den LSB gemeldeten Mitgliedszahlen deutet sich laut Klett sogar ein leichter Mitgliederzuwachs für das Tennis in NRW an.

Zweifel für den Start Sommersaison 2021
Aus dem Bericht des WTV-Präsidenten konnten leider nur wenige sportliche Höhepunkte vorgetragen werden. Seit der letzten Mitgliederversammlung im September 2020 fanden schlichtweg kaum nennenswerte sportliche Ereignisse statt. Dennoch erwähnte er mit der neuen Trainerstruktur, die die Betreuung der WTV-Nachwuchssportler effizienter machen soll, dem eindrucksvollen neuen WTV-Vereinsordner und einer Vielzahl an Online-Seminaren aus dem Bereich Vereinsentwicklung und Trainerausbildung Projekte, die der Verband trotz Corona und zwischenzeitlicher Kurzarbeit auf den Weg gebracht hat.

Aufgrund des am 23. April in Kraft getretenen Infektionsschutzgesetzes des Bundes äußerte sich Robert Hampe sehr zurückhaltend, ob ein pünktlicher Saisonstart und eine normale Durchführung des Mannschaftsspielbetriebs in Westfalen Ende Mai gewährleistet werden kann. „Der WTV beobachtet die Entwicklung genau und wird alle Vereine schnellstmöglich über diese informieren“, so Hampe.

Silberne Ehrennadeln und Ehrenpreis für Sophie Rensmann
Fester Bestandteil eines jeden Verbandstages sind natürlich auch die Ehrungen. So wurden Günter Peter (TC Südpark Bochum), Volker Grabowski (VfL Platte Heide), Guido Volkhausen (SCV 1946 Neuenbeken) und Lutz Rethfeld (THC Münster) für ihre wertvolle und beispielhafte Arbeit in ihren Vereinen bzw. für den Verband mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.
Sophie Rensmann (TC Eintracht Dortmund) wurde nachträglich von Christiane Pollmeier für ihre herausragenden Leistungen im Jahr 2019 mit dem Ehrenpreis bedacht. Die 26-jährige Athletin mit geistiger Beeinträchtigung gewann bei den Special Olympics vor zwei Jahren in Abu Dhabi die Bronzemedaille und peilt fest die Teilnahme an der nächsten Olympiade 2023 in Berlin an.

Rolf Hüttermann und Elmar Schlüter neue Ehrenmitglieder
Robert Hampe hob in einer Laudatio außerhalb der Tagesordnung für Rolf Hüttermann, seit 2005 Träger der Goldenen Ehrennadel des WTV, die 50-jährige ehrenamtliche Tätigkeit, davon 37 Jahre für den WTV, hervor. Der scheidende Vizepräsident für Finanzen und Personal habe das Amt „stets verantwortungsbewusst und auf den Cent genau ausgeführt“, so Hampe. Elmar Schlüter war insgesamt 19 Jahre im Präsidium des Verbandes tätig, zuletzt als Vizepräsident für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Hampe lobte Schlüter als „höchst loyalen und freundschaftlichen Mitstreiter für den Tennissport.“ Auch er bekam 2018 die Goldene Ehrennadel verliehen. Die Versammlung stimmte der Ernennung von Hüttermann und Schlüter zu Ehrenmitgliedern des WTV einstimmig zu.

Christiane Pollmeier bekam die Silberne Ehrennadel des WTV verliehen. Als Vizepräsidentin für Jugendsport und Jugendbildung habe die Sauerländerin das Ressort „hervorragend ausgefüllt und das Spektrum der Jugendarbeit mit neuen Ideen und Inhalten gefüllt. Ihr aufgebautes Netzwerk bietet dem Verband in diesem Bereich, den es so in keinem anderen Landesverband gibt, eine gute Perspektive“, so Robert Hampe.

Meisterschaftssaison im FLVW-Amateur- und Jugendfußball wird ohne Wertung beendet

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flvw 519KWKamen. Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) wird die aktuelle Spielzeit 2020/21 ohne Wertung beenden. Dies betrifft sowohl die laufenden Meisterschaftswettbewerbe der Männer und Frauen inklusive des Ü-Bereichs und Futsal-Ligaspielbetriebs als auch die der Jugend. Darauf verständigten sich das FLVW-Präsidium und die spielleitenden Stellen des Verbands-Fußball-Ausschusses (VFA) und des Verbands-Jugend-Ausschusses (VJA). Die Vorsitzenden der 29 FLVW-Kreise bekräftigten am Samstag im Rahmen der turnusgemäß Ständigen Konferenz ebenfalls, sich dem Vorgehen des Verbandes anschließen zu wollen und entsprechende formale Schritte einzuleiten. Die Vorsitzenden der Kreis-Jugend-Ausschüsse (KJA) stimmten dem gemeinsamen Vorgehen am Sonntag in einer kurzfristig einberufenen virtuellen Konferenz des Jugendbeirats zu.

Da die für eine sportliche Wertung erforderliche Anzahl an Spielen nicht mehr erreicht werden kann, wird die Spielzeit annulliert. Das heißt, es gibt weder Meister noch Auf- und Absteiger. Gemäß der vor der Saison geänderten Spielordnung beziehungsweise Jugendspielordnung des Westdeutschen Fußballverbandes (WDFV) hätten mindestens 50 Prozent der Spiele einer Staffel ausgetragen werden müssen, um eine Wertung des Wettbewerbs zu erreichen.

fussballKW"Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir einen Schlussstrich ziehen müssen. Angesichts der bundesweiten Notbremsen-Regelung sowie weiter stark steigenden Infektions- und Inzidenzzahlen ist ein realistischer Zeitpunkt für die flächendeckende Wiederaufnahme des Spielbetriebes nicht absehbar. Nach einer Einzelbetrachtung der jeweiligen Staffeln ist es unter Berücksichtigung einer angemessenen Vorbereitungszeit auch rechnerisch nicht mehr möglich, die für eine Wertung erforderliche Anzahl an Partien zu erreichen", erklärt der für den Amateurfußball verantwortliche FLVW-Vizepräsident Manfred Schnieders, der zusammen mit dem VFA die Staffeln der überkreislichen Spielklassen (Bezirksliga bis Oberliga Westfalen) einzeln ausgewertet hat.

Auch im Jugendfußball ist eine Saisonfortführung nach einer intensiven Einzelbetrachtung der Staffeln und unter Einbeziehung der pandemischen Lage nach Ansicht des Verbands-Jugend-Ausschusses (VJA) ausgeschlossen. "Wir hoffen zunächst auf einen einheitlichen Rahmen, der unseren Kindern und Jugendlichen zu Bewegung an der frischen Luft verhilft und einen geordneten Trainingsbetrieb ermöglicht", legen Holger Bellinghoff (FLVW-Vizepräsident Jugend) und der VJA den Fokus auf die Gesundheit der jüngsten Mitglieder.

Präsident Gundolf Walaschewski sagt: "Uns und vor allem den Vereinen - das haben zahlreiche Gespräche und Nachrichten gezeigt - ist das vielzitierte Ende mit Schrecken weitaus lieber, als sich Woche für Woche vertrösten zu lassen und an den letzten Strohhalm einer Saisonfortführung zu klammern. Mir tut es vor allem für diejenigen Mannschaften leid, die gut in die Saison gestartet sind und womöglich auf einen Aufstieg gehofft hatten".

Norbert Krevert, Vorsitzender des FLVW-Kreises Münster, ergänzt: "Wir haben in unserem Kreis vor der Saison die Staffelgrößen reduziert. Leider müssen wir feststellen, dass auch in diesen kleinen Staffeln eine Wertung der Spielzeit aussichtslos erscheint. Da wir die Saison nicht auf Biegen und Brechen durchdrücken möchten, werden wir uns dem Vorgehen des Verbandes anschließen".

Noch offen ist die Entscheidung bei den Pokalwettbewerben der Männer (Krombacher Westfalenpokal) und Frauen auf FLVW-Ebene. Die Vertreterinnen und Vertreter der spielleitenden Stellen führen in den nächsten Tagen Gespräche mit allen beteiligten Vereinen. Ziel bleibt es, westfälische Teilnehmer für den DFB-Pokal der Frauen und Männer zu melden.

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