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Kamen. Die Stadt Kamen steht im September im Mittelpunkt des deutschen Boulesports. Denn dann kommt es in der Stadt zu einer Großveranstaltung, wenn der 1. Pétanque Club 99 Kamen e.V. am Wochenende 23. und 24. September erstmalig in seiner 24jährigen Vereinsgeschichte die Deutsche Meisterschaft im Petanque „Triplette Frauen“ und „Tireur Frauen“ ausrichtet. Stattfinden wird diese bundesweit besetzte Sportveranstaltung auf der Vereinsanlage, dem „Boulodrome“ auf der Lüner Höhe, Ludwig-Schröder-Straße 16.
An diesen Tagen treffen 64 Teams - also 192 Boulespielerinnen - sowie noch zahlreiche Einzelspielerinnen - aus ganz Deutschland in Kamen aufeinander, die sich zuvor bei den jeweiligen Qualifikationsturnieren und anschließenden Landesmeisterschaften durchgesetzt hatten, und ermitteln so ihre diesjährigen Deutschen Meisterinnen. Die Veranstaltung beginnt an beiden Tagen bereits um 9:00 Uhr und wird jeweils sicherlich bis in den späten Nachmittag andauern. Einschreiben müssen sich die Teilnehmerinnen bereits am Freitag zuvor in der Zeit von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Damit alle das auch unbeschadet überstehen, ist an allen Tagen für das leibliche Wohl der Teilnehmerinnen und Gäste, die natürlich herzlich willkommen sind, gesorgt.
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HC Heeren-Werve - SuS Oberaden 2 31:27 (14:14)

Kamen. Ein spannendes erstes Heimspiel lieferte sich der HCH mit den Gästen aus Oberaden. Die Heimmannschaft startete mit viel Tempo und konnte sich schnell eine 7:3-Führung herausspielen. Eine kleine Schwächeperiode ermöglichte dann aber dem Gast wieder aufzuschließen und das Ergebnis nach 22 Minuten zu egalisieren. Mit einem Unentschieden ging es dann in die Kabine und beide Mannschaften rüsteten sich für die zweite Halbzeit. Überragender Akteur der ersten 30 Minuten war Jan Luca Stratmann, der 8 seiner 13 Tore im ersten Durchgang erzielte.
Die zweite Hälfte begann ähnlich wie die Erste. Heeren spielte druckvoll und setzte sich wieder kurzzeitig auf 17:14 ab. Ein kurzes Aufbäumen vom SuS brachte sie nochmal heran aber Stratmann und Athens (je 2) erhöhten auf 21:17 für die Hausherren. Kontinuierlich setzte sich nun der HCH ab und auch eine offene Deckung gegen Stratmann konnte das nicht verhindern. „In der Phase als sie Jan dann rausgenommen haben, erzielte Ben Kabitzsch wichtige drei Tore und ich glaube, das hat dann den Widerstand endgültig gebrochen,“ so ein zufriedener Mike Rothenpieler.
„Generell denke ich hat dieses Spiel gezeigt, dass wir im Gegensatz zum letzten Jahr deutlich breiter aufgestellt sind. Trotz der Verletzung von Mika Stracke oder dem Ausfall von Luis Trorlicht nach kurzer Spielzeit konnten wir reagieren. Auch Jannik konnte gesundheitsbedingt in der zweiten Hälfte nicht mehr eingesetzt werden. Aber wir konnten die Ausfälle verkraften, auch weil sich alle in den Dienst der Mannschaft gestellt haben und auch auf Positionen ihr Bestes geben, die nicht die Stamm- bzw. Lieblingspositionen sind,“ resümierte der Coach und lobte vor allem die Spieler, die von der Bank kamen und die Mannschaft unterstützt haben. „Ein großes Faustpfand ist bei uns, dass wir viele polyvalente Spieler in den Reihen haben und wir damit auf viele Situationen und Geschehnisse in einem Spiel reagieren können“, führte er weiter aus.
Er sollte Recht behalten und konnte zufrieden mitansehen, wie sich seine Mannschaft im ersten Spiel präsentiert und einen tollen Saisonstart hingelegt hat. „Alles in allem war das Ergebnis auch in der Höhe völlig verdient. Es waren viele positive Ansätze und Spielzüge zu sehen. Auch die Deckung inkl. einer guten Torwartleistung stand aggressiv und aufmerksam und bildete so die Basis für unser Spiel. Klar überragen die 20 Tore durch das Duo Stratmann und Athens, aber gerade in der Phase nach der Pause waren Leo Dörnemann über Rechts und Ben Kabitzsch im Rückraum wichtige Personalien, um das Tempo halten zu können und nicht nachzulassen. Genau die Balance und diese Qualität von der Bank kann uns in diesem Jahr viele Punkte holen und genau da müssen wir weitermachen. Sicherlich gibt es an allen Ecken noch Verbesserungsmöglichkeiten und Kleinigkeiten zu verändern und anzupassen, aber diese Verfeinerung holen wir uns in den nächsten Spielen und ich hoffe wir können uns immer weiter steigern,“ so das abschließende Fazit vom Heerener Trainer.
In der nächsten Woche geht es für die Jungs um Kapitän Marcel Mrochen zum Derby nach Altenbögge und dort hat das Team noch eine Rechnung aus der vergangenen Saison offen, mal sehen ob sie die begleichen können.
HCH: Leimbach, Vögeding – Stratmann (13/2), Athens (7), Trorlicht, Lauenstein (1), Guttmann (2), Herger, Nelle, Mrochen, Kabitzsch (3), Dörnemann, Harbach (2) und Hahn Lorenzo (3).
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Kamen. Mit dem ersten Spieltag in der Radball Liga U13 übernahm die Mannschaft des RV Methler (Lennard Arns/Lorenz Krüger) gleich die Tabellenführung. Der erste Spieltag wurde in Düsseldorf ausgetragen und außer dem Heimteam standen noch Re.-Suderwich, Köln-Stammheim, Leeden und Schiefbahn als Gegner auf dem Spielplan.
In der ersten Begegnung standen mit Suderwich die ehemaligen Trainingspartner von Lennard auf der Fläche Das Suderwicher Team vergab in der ersten Halbzeit 2 große Chancen, als sie zweimal das leere Methleraner Tor verfehlten. Methler machte es nach einer torlosen ersten Halbzeit etwas besser und konnte den Ball wenigstens einmal im gegnerischen Tor unterbringen. Damit endete das Spiel etwas glücklich mit 1:0 für Methler.
Hart umkämpft war das 2. Spiel gegen Schiefbahn. Der Gegner hatte einen starken Spieler auf dem Spielfeld und konnte zweimal in Führung gehen. Doch Lennard und Lorenz kämpften sich beide mal zurück und konnten zum 2:2 Endstand ausgleichen.
Auch gegen Leeden war es wieder ein knappes Spiel. Beide Teams konnten lange keinen Torerfolg verbuchen, bis sich Lorenz einmal ein Herz fasste, ein Dribbling zum gegnerischen Tor startete und den Ball zum 1:0 Endstand versenkte.
Gegen den Gastgeber Düsseldorf mussten Lennard und Lorenz einen 0:1 Rückstand hinnehmen. Dann endschied dieses Mal Lennard das Spiel für das Team. Mit insgesamt 4 gehaltenen Strafstößen (4-Meter) und 2 geschossenen Toren endete die Begegnung mit 2:1.
Das letzte Spiel gegen Köln-Stammheim war wieder hart umkämpft. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen, wobei Lennard stark auf der Linie stand und die Bude sauber hielt. Ein starker Spielzug von Lennard und Lorenz mit einem gelungenen Abschluss markierte das 1:0. Ein verwandelter 4-Meter Strafstoß von Lennard brachte dann den 2:0 Endstand.
Ein gelungener Einstand für das neuformierte Team das RV Methler, ungeschlagen (4 Siege und ein Unentschieden) am ersten Spieltag. Das war nicht unbedingt zu erwarten gewesen, zumal Lorenz erst seit einem Jahr im Training ist. Die Saison wird am 29. Oktober mit dem Heimspieltag im Methleraner Bürgerhaus fortgesetzt. Dann treffen dieselben Mannschaften, wie auch am 3. und 4. Spieltag wieder aufeinander.HHHH
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HC Heeren-Werve - SuS Oberaden 2
Kamen. Die Vorbereitung verlief ordentlich für den HCH. Bis auf die schwere Verletzung von Neuzugang Mika Stracke konnte man die 7 Wochen sehr gut durchziehen und sieht sich gewappnet für den Saisonauftakt. „Wir sind jetzt auch froh, dass es endlich losgeht,“ berichtet Mike Rothenpieler.
„Gerade zu Beginn und in der Mitte der Vorbereitung ist es erfahrungsgemäß schwierig eine Vorbereitung zu gestalten. Da sind immer wieder Urlaube dazwischen und das verhindert natürlich ein schnelles Einspielen der Mannschaft. Wir haben 5 Neuzugänge die auch erst integriert werden müssen. Das Spiel wird ein wenig breiter aufgebaut sein und nicht mehr nur auf zwei oder drei Schultern lasten, aber auch das muss sich erst einspielen,“ führt der Trainer weiter aus. Die Ergebnisse waren im Großen und Ganzen völlig ok. Leider konnten die Heerener nicht alle geplanten Testspiele bestreiten, da mal der HC selbst und mal der Gegner mangels fitter Spieler absagen mussten. Am Ende wurden es vier lehrreiche Tests gegen höherklassige Mannschaften die teilweise durchaus positiv gestaltet werden konnten.
Am Sonntag wartet nun der erste Brocken auf die Heimmannschaft. Der Landesligaabsteiger SuS Oberaden 2 gibt seine Visitenkarte in der Sporthalle Heeren ab. „Sie haben zwar mit Hendrik und Paul Schuchtmann, Jan Weber und im Tor Benedikt Kunis vier wichtige Stammkräfte an die erste Mannschaft verloren, werden aber trotzdem eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine gestellt haben. Und leider weiß man bei 2. Mannschaften ja nie, wer da so aus einem oberen Kader aufläuft,“ weiß Mike Rothenpieler um die Schwere der Aufgabe.
Die Hausherren sind voller Vorfreude auf den Start und werden alles für die 2 Punkte in die Waagschale legen.
Personell kann der Trainer fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich der langzeitverletzte Mika Stracke, der sich im Aufbau befindende Lennox Eike und der privat verhinderte Christian Petig werden nicht dabei sein. Für Petig wird Tim Vögeding im Kader stehen und auf der Torwartposition Moritz Leimbach unterstützen.
Das Team hofft auf eine tolle Unterstützung der Fans und will einen tollen Start in die Saison hinlegen.
Aufstellung: Vögeding, Leimbach – Dörnemann, Athens, Guttmann, Lauenstein, Stratmann, Kabitzsch, Harbach, Herger, Hahn Lorenzo, Trorlicht, Mrochen und Nelle.
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4 Aktive des Schwimmverein Kamen 1891 e.V. eröffneten die neue Wettkampsaison auf dem 10. Internationalen Schwimmfest der Wasserfreunde Soest e.V. Kamen. Sommer, Sonne, Kaktus: traditionell läuten die Sommerferien die Saisonpause im Schwimmsport ein, in der mehr Zeit für Ausflüge, Teambuilding und Auszeit möglich ist. In dieser Zeit werden darüber hinaus wichtige schwimmerische Grundlagen geschaffen, um die Wettkämpfe und Herausforderungen der zweiten Jahreshälfte erfolgreich zu meistern.
Am Samstag, den 26.08.2023 war es dann aber doch wieder so weit: vier Aktive des Schwimmverein Kamen 1891 e.V. durften nach zehn langen Wochen Saisonpause auf dem 10. Internationalen Schwimmfest der Wasserfreunde Soest e.V. im AquaFun in Soest antreten. Bei bestem Wetter, idealen Wettkampfbedingungen und umfassendem Begleitprogramm gingen die Aktiven insgesamt 16-mal an den Start und sicherten sich neue persönliche Bestzeiten, Qualifikationen für die kommenden Südwestfälischen Kurzbahn-Meisterschaften in Kamen (23./24.09.2023) sowie 2 Gold-, 3 Silber- und 3 Bronzemedaillen.
Nele Breuer (Jahrgang 2008) ging für 50m Freistil (00:33,11) und 100m Freistil (01:13,91) an den Start und sicherte sich für 50m Rücken (00:38,30) und 100m Rücken (01:25,69) nicht nur jeweils den dritten Platz im Jahrgang 2008, sondern auch neue persönliche Bestzeiten auf beiden Strecken.
Luis Liehr (Jahrgang 2007) sicherte sich über 50m Freistil (00:28,31) und 100m Freistil (01:02,82) den zweiten Platz und durfte über 50m Brust (00:35,97) sogar eine Goldmedaille entgegennehmen. Eine weitere Platzierung auf dem Treppchen hätte den Wettkampftag rundum perfekt gemacht, doch Luis verfehlte über 50m Schmetterling (00:32,76) ganz knapp den dritten Platz.





